In welchem Schulfach den Film "Earthling" zeigen?

17 Antworten

Kommt auf die Lehrer an.

Passen würde er in den Fächern Ethik und Erdkunde.

Allerdings muss der Lehrer dafür ja nicht nur die zwei Schulstunden für den Film "opfern", sondern auch mindestens eine Schulstunde, um die Inhalte zu diskutieren und kritisch zu beleuchten.

Heißt, ein Lehrer müsste den Stoff des verbleibenden Schuljahres so komprimieren, dass er drei Schulstunden übrig hat um den Film zu bearbeiten.

Ob sich deine Lehrer auf so was einlassen, ist eher fraglich.

Es kommt darauf an, inwieweit die Lehrer selbst offen sind für die Thematik Tier, - Mensch- und Umweltrechte...

Hängt natürlich davon ab, inwieweit sie selbst indoktriniert und manipuliert wurden auf die Mythen ala "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft" und/oder "Milch macht starke Knochen"....

Und natürlich, inwieweit die Lehrer bereit sind, diese Mythen zu hinterfragen, indem sie über ihren Tellerrand blicken...

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Diesen Film zu zeigen, ist keine gute Idee. Es stimmt vieles was darin vorkommt. Ich möchte keineswegs sagen, dass das alles nur Humbug ist. Aber es ist (ich rede hier nur von den Kapitel mit Rinder) nicht die Realität, und zwar schon gar nicht in Deutschland. Vereinzelt gibt es solche Fälle, aber Alltag ist das nicht. Vielleicht besuchst du mal einen Bauernhof, und schaust dir die Wahrheit an. Vielleicht könnt ihr in eurer Klasse eine solche Exkursion machen? Das wäre besser, statt einen Film zu zeigen, obwohl du keine Ahnung hast von diesem Thema. Der Film macht viel Propaganda, außerdem ist er veraltet. In der Zwischenzeit hat sich vieles verändert.

Es tut mir leid, wenn du dich angegriffen fühlst, und dass ich dir wohl keine erwartete Antwort geben konnte. Trotzdem hoffe ich, das du darüber nachdenkst.

Was bitte hat sich denn inzwischen zum Positiven verändert für die Tiere ?

  • Schweinehochhäuser,
  • immer größere Tierfabriken,
  • Megaschlachthöfe - mit der Tötung im automatisierten Akkord,
  • Pelztierfarmen,
  • Versuchslabore usw...

Vielleicht solltest eher auch Du nachdenken, was du hier von dir gibst - und vor allem: Zu wessen Nutzen...:(

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@Honeysuckle18

Ja und wie viel Schweinehochhäuser gibt es in Deutschland? Wie viele Megaschlachthöfe? Was meinst du mit Tierfabriken? Versuchslabore sind im Gegenteil zu Pelzzucht teilweise sogar nötig, nur so haben es bisher sehr wichtige Medikamente auf den Markt geschafft.

Ich finde es keinesfalls gut, Nutztiere auszubeuten. Da bin ich strikt dagegen. Aber diese Dokumentation stellt alle Landwirte als Tierquäler hin, was überhaupt nicht stimmt. Ich fände es nicht schlecht, wenn dort auch mal die ,,Guten'' zu sehen wären, was aber nicht so ist, weil alle verallgemeinert werden.

Was hat sich verändert? Viel strengere Haltungsbedingungen als früher, welche auch kontrolliert werden. Genauso wie Schlachthöfe. Es ist zwar noch nicht in allen Ländern so, aber in Deutschland auf jeden Fall. Ich denke sehr wohl nach, was ich sage, und weiß im Gegensatz zu vielen anderen hier, wie es denn in der Realität aussieht.

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@Bellla13

es gibt in Deutschland NUR noch Mega-Schlachthöfe - bei uns hier in Leipzig gab es früher mehrere Schlachthöfe, heute ist der NÄCHSTE 80 km entfernt. Dann werden SEHR viele Tierversuche für die immer noch mehr neuen Kosmetika, die keiner wirklich braucht bzw. von denen es JETZT SCHON eine total verwirrende Vielfalt gibt, veranstaltet. Du weißt offensichtlich EBEN NICHT Bescheid !!!!!!! Sei mal ganz ehrlich: das Tierleid der so genannten "Nutztiere" geht dir so ziemlich am Arsch vorbei, stimmt doch, oder??!

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@Bellla13

"Landwirte" in dem Sinne gibt es doch immer weniger - sog. "Bauern" sind hierzulande schon fast "ausgestorben"... Ich möchte diese Entwicklung ein Stückweit mit den sog. "Tante-Emma-Läden von früher vergleichen...

Schau mal alleine nach Niedersachsen - dem mit Tierfabriken am dichtbesiedeldsten Bundesland - und in den Osten Deutschlands...

Dort, wo viel Platz ist, schießen derlei Massenhaltungsfabriken und Megaschlachthöfe wie Pilze aus dem Boden...

Allein die bloße Idee eines sog. "Schweinehochhauses" ist sowas von krank und pervers ! :(

Strengere Kontrollen ? Wovon träumst du Nachts ? Von Papier ?? Papier ist bekanntlich geduldig !

Das sog. deutsche Tierschutzgesetz kannst du getrost in die Tonne kloppen - es schützt (vor allem, was sog. "Nutztiere" angeht) lediglich diejenigen, die am Leid Wehrloser verdienen und davon profitieren !!

Lies dazu mal das Buch "Tierschutz in Deutschland - Etikettenschwindel ?" von Dr. vet. Focke - er war viele Jahre lang Veterinäramtsleiter in Niedersachsen und kann ein trauriges Lied davon singen...

Ist schon etwas her, aber nichts hat sich zum Positiven für die Tiere verändert - im Gegenteil !

Lies auch das Buch "Sie haben uns behandelt wie Tiere" von Manfred Karremann !

Solange für die meisten Verbraucher immer noch das Motto gilt "Geiz is(s)t geil !", gibt es noch viel zu tun...

Und eindeutig NEIN: Tierversuche sind nicht notwendig - es gibt unzählige Alternativen dazu...

Schau dazu nur mal auf die Seite von "Ärzte gegen Tierversuche" !

Wie immer geht es dabei nur ums Geld und Profit - vor allem für die sog. Schulmedizin und die Pharmaindustrie...:(

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@gruenefeder

Nein, nein, und nochmal nein. Nutztiere gehen mit ziemlich sicher nicht am Arsch vorbei. Ich bin ihnen sehr dankbar, schließlich bekommen wir ziemlich viel von ihnen. Ich habe selbst einen kleinen Bauernhof, und behandle die Tiere bestens. Fleisch, oder Eier aus dem Supermarkt gibt's nicht mehr. Milchprodukte aus der lokalen Molkerei, die wir mit Milch beliefern (alles BIO-Bauern beliefern sie). Ich finde es, wie alle hier, sehr wichtig, das Nutztiere gut behandelt werden. Es ist traurig, wenn zb. Kälber günstiger sind als Turnschuhe. Tiere, egal ob Nutz- oder Haustiere sind Lebewesen, und haben ein gutes Leben verdient.

Ich war schon in vielen Teilen Süddeutschlandes, habe aber keine Riesenschlachthöfe gesehen, auch wenige Betriebe mit mehr als 1000 Tieren. Das da so viel Unterschied zwischen Norden und Süden ist, ist mir wirklich nicht bekannt. Da bin ich jetzt echt überrascht.

Tierversuche für Kosmetika - eindeutig total unnötig. Habe Gott sei Dank eine Tante, die die ganze Familie mit selbstgemachter Naturkosmetik versorgt.

Inzwischen kommt es mir vor, als würdet ihr es nicht verstehen, was ich schreibe.

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@Honeysuckle18

Danke für die guten Lesetipps, habe auch kurz auf die eine Seite im Internet geguckt. Da bin ich jetzt ein wenig überrascht, dass man von diesen Methoden nichts hört. Ja, es ist pervers, wie heutzutage Tiere gehalten werden, keine Frage. Auch überrascht bin ich davon, dass es anscheinend keine strengen Kontrollen für das Tierwohl gibt, bzw. Haltungsbedingungen. Bei uns ist das ganz anders, zb. dürfen Mitglieder unseres BIO-Konzerns bis in ein paar Jahren keine Anbindehaltung mehr haben, sonst fliegen sie. Kontrollen dauern auch mal einen Tag und sind komplett unerwartet.

Aber wie ich sehe, versteht meine Antwort hier wohl keiner.

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@Bellla13

Schau mal diese Youtube-Videos von "Der Artgenosse" an:

"Hey Veganer, ich esse nur Bio-Fleisch!" und

"Hey Veganer, ich esse auch nur ganz wenig Fleisch! (vom Metzger meines Vertrauens!"

Soll ausdrücklich kein Angriff sein gegen dich - ich finde gut, dass du dir Gedanken machst...

Hab früher auch meine Kosmetik und meine Pflegemittel selbst hergestellt - heute fehlt mir die Zeit dafür, drum kaufe ich ausschließlich vom Hersteller meines Vertrauens...;)

Die Lesetipps hab ich gerne hier reingestellt...

Überraschend ist allerdings nicht, dass z. B. "strenge Kontrollen" und "Tierwohl" nichts weiter sind als Phrasen - die Umsetzung derselben würde ja den Profit derer schmälern, die am Leid der Tiere verdienen ! :(

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Vielmehr geht es darum, ab welchem Alter man diesen Film zeigen - bzw. anschauen - sollte...!

Ich kenne so einige Erwachsene - mich eingeschlossen, - die diese Doku nicht in einem Zug ansehen konnten... Vom Hörensagen sind es Unzählige !

Es ist hart zu erkennen - und zu akzeptieren - wie anthropozentrisch, grausam und brutal die Spezies Mensch sich über die Natur, Mitmenschen und vor allem die nichtmenschlichen Lebewesen zu erheben versucht !

Ich würde Kindern und Teenies unter 15 Jahren diese Doku nicht zumuten - weder privat noch in der Schule...

Ein Grund mehr, sich als "Menschheit" zu schämen !

Du, das weiß jeder wie mit Tieren in der Massentierhaltung oder der Pelzindustrie umgegangen wird.

Du machst dir aber keine Freunde weder bei Schülern noch bei Lehrern wenn du anderen Menschen deinen Lebensstil aufdrängen willst, das kann ich dir als kleinen Lebensrat schonmal sagen. Jeder muss für sich selbst entscheiden. Auch später in der Arbeit, du wirst einfach akzeptieren müssen dass andere Fleisch essen

Der Mensch ist ein Alles-Esser. Aber wenn es dich beruhigt, die Stammzellforschung ist dabei Fleisch aus Stammzellen künstlich wachsen zu lassen, und das zukünftig sogar sehr simpel und kostengünstig. In der Zukunft wird es also Fleisch geben wofür kein Tier gestorben ist, und mit der Zeit in verschiedenen Qualitäten.

Sehr schön und wahr geschrieben.

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Es weiß eben kaum jemand.

Man weiß das es Massentierhaltung gibt, aber nicht wie viele grausamkeiten mit den Tieren noch gemacht werden.

Außerdem geht es in dem Film nicht nur um Nahrung, der erste Teil beschäftigt sich zum Beispiel mit Haustieren und wo diese herkommen.

Zum Beispiel das täglich 60.000 Tiere eingeschläfert werden müssen, weil Haustierhalter ihre Tiere nicht kastrieren wollen (in den USA).

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@jnas777

Ja du das ist mir völlig klar, ich bin 30 Jahre alt ich hab schon Sachen gesehen die willst du gar nicht wissen. Du hast aber keinerlei Einfluss darauf wie die Leute mit ihren Haustieren umgehen, schon erst recht nicht ob die Amerikaner Tiere im Übermaß einschläfern. In anderen Ländern hauen sie ihnen so lange auf den Kopf bis sie tot sind. Das bringt aber alles nichts, man hat Einfluss darauf was oder wie man es selbst macht und auf andere Menschen nicht. Nicht bei Billionen von Menschen auf diesem Planeten. Wir bekriegen uns ja sogar untereinander obwohl wir die selbe Spezies sind, was erwartest du da im Umgang von Tieren (vor Allem in anderen Ländern) ändern zu können.

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@Kathyli88

wenn jeder so denken würde wie du wäre die Welt am Arsch

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@jnas777

Die Welt ist schon lange am Arsch aber in deinen kucheligen Zuhause vor dem PC bekommst du das natürlich nicht mit.

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@jnas777

Wir reden in 15 Jahren dann wieder darüber wie sehr du unser aller Welt zum positiven verändert hast.

Durch einen gutefrage.net Post jedenfalls nicht. Du kannst ja in die USA fliegen und vor dem weißen Haus demonstrieren, da stehst du dann genau 15 Sekunden bis du abgeführt wirst, 😂 wenn überhaupt so lang. Wer schonmal beim weißen Haus war, der weiß warum

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@Kathyli88

was ist denn das für ein schwachsinniger Vorschlag???????????????????ß

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Diesen Film Menschen zu zeigen, die ihn nicht sehen wollen, ist asozial.

Es geht dabei nicht um die Wahrheit (die ich grundsätzlich nicht infrage stelle), sondern um die provozierende, polemische, ungerechtfertigt belehrende, emotional verstörende Aufmachung. Es hat einen Grund, warum es für andere Filme und Dokus eine FSK Freigabe gibt. Anscheinend nicht für solche halbprofessionellen, viralen Youtube-Filmchen.

Dieser Film hat nichts in der Schule zu suchen. Er ist einseitge Propaganda und beinhaltet zu viele Übertreibungen in Anbetracht der Vielfältigkeit der tatsächlichen Fakten. Man kann aber über Inhalte reden und Probleme aufzeigen, die der Film anspricht. Ob sich den dann jemand anschauen möchte, kann er/sie danach selbst entscheiden. Pädagogisch wertvoll ist er definitiv nicht. Eher verstörend und/oder emotional ergreifend und deshalb für eine rationale Betrachtung völlig ungeeignet.

Ich möchte dagegenhalten: Schindlers Liste ist auch ein mit Grausamkeiten geespickter Film. Der Unterschied ist aber, dass diese Grausamkeiten gegen die eigene Spezie verübt wurden, weshalb berechtigterweise dieser Film in den meisten Schulen angeschaut wird, wenn es um das Thema Nationalsozialismus geht.

Auch "Die Kinder vom Bahnhof Zoo" ist so ein Standardfilm zu gegebener Zeit in der Schule. Aber auch hier geht es um Menschen.

Andere Spezies sind für uns in sofern von Bedeutung, dass wir sie nutzen, um zu leben und zu überleben. Über die Art und Weise Wie das passieren soll kann man sicherlich reden. Denn auch ich will keine verstörten Menschen, die die Realität einer nicht fachgerechten Schlachtung nicht ertragen. Über den Rest ist nicht moralisch zu urteilen, denn Moral bezieht sich immer auf genau eine Spezie und kann diese Grenze nicht verlassen, da man sonst zivilisatorische Eigenschaften infrage stellt, die regulär als gegeben angesehen werden, aber ohne sie keinerlei Zivilisation entstehen kann.

"Asozial" sind ganz andere Dinge, Zustände und Tatsachen - sowohl hierzulande als auch anderswo !

Mindestens ebenso asozial ist es, dieses Leid zu verniedlichen und zu verharmlosen...

Dazu das Schlusswort aus dem Praktikumsbericht der ehemaligen Veterinärstudentin Christiane M. Haupt - am Ende ihres 3-wöchigen Pflichtpraktikums in einem "ganz normalen" Schlachthof:

"Ich gehe ohne einen Blick zurück, denn ich habe Zeugnis abgelegt ! Kämpfen mögen nun andere - mir haben sie in diesem Haus die Kraft dazu genommen, den Mut und die Lebensfreude, und sie gegen Schuld und lähmende Traurigkeit eingetauscht !

Die Hölle ist unter uns - vieltausendfach, Tag für Tag ! Eines aber bleibt immer:

Nein zu sagen, nein und abermals NEIN !"

Auch sie wäre beinahe zerbrochen an diesem Leid - das täglicher und tödlicher Alltag ist auch in unserem Land, (und auch Normalität) und doch für Viele so weit weg...

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@Honeysuckle18
"Ich gehe ohne einen Blick zurück, denn ich habe Zeugnis abgelegt ! Kämpfen mögen nun andere - mir haben sie in diesem Haus die Kraft dazu genommen, den Mut und die Lebensfreude, und sie gegen Schuld und lähmende Traurigkeit eingetauscht! Die Hölle ist unter uns - vieltausendfach, Tag für Tag ! Eines aber bleibt immer: Nein zu sagen, nein und abermals NEIN!"

Dieses Zitat, das ich gerade eben in deinem Kommentar lese, berührt mich sehr. Es ist wertvoll (auch, aber hoffentlich nicht nur) für mich. Das Zitat stärkt mich (Schülerin und noch U18) in meinen Überzeugungen.

Klasse Kommentar,@Honeysuckle18. Daumen hoch und danke!

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Von der Ethik, dass nur das Leid von Artgenossen wichtig sind, und dass Tiere ausgebeutet werden dürfen, ist es für mich nur ein kleiner Schritt zu einer Rassen-Ideologie und zur Ausbeutung von Arbeitern

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@gruenefeder

Das hat nichts mit Rassen zu tun. Du machst einen offensichtlichen und sehr dummen Falschvergleich. "Mensch" zu "anderer Spezie" verhält sich nicht wie "Mensch" zu "Mensch (mit anderen Eigenschaften)".

Mir hat bis jetzt keiner einen schlüssigen Grund genannt, warum wir uns um andere Spezies scheren sollten, bis auf den Rückkoplungseffekt auf unsere Spezie, den es unbestreitbar gibt.

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@oopexpert

weil das Wesen MIT GEFÜHLEN sind - du bist einfach ein ganz extremer Spezies-Egoist - pfui Spinne !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1111

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@gruenefeder

Nochmal: Warum sollte ich auf die Gefühle anderer Spezie Rücksicht nehmen? Die Antwort auf diese Frage ist jayden00 genauso wie du mir bisher schuldig geblieben.

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@oopexpert

so argumentiert eben ein Egoist: warum sollte er auf Gefühle ANDERER Rücksicht nehmen - Schluss der Debatte, ob 1 + 1 gleich zwei ist, darüber diskutiere ich nicht stundenlang, suche dir da einen Anderen ...

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@oopexpert

"Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen. Karnismus - eine Einführung!"   Buch von der amerikanischen Soziologie-Professorin Melanie Joy"

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@Honeysuckle18

Danke, nein. Dass Joy bei Psiram auftaucht reicht mir zu wissen, dass das einfach nur Propaganda ist.

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@oopexpert

... darum habe ich SEHR genau formuliert: du bist ein Spezies-Egoist, nicht viel besser als ein konventioneller Egoist - Menschen können sich oft selber helfen, bzw. die haben oft automatisch ihre Lobby, die im schlimmsten Fall hilft ...

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@oopexpert

Klar: Alles ist Propaganda, was am festgemauerten Weltbild zu kratzen droht...

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@Honeysuckle18

Ja, das Ganze widerspricht dem "festgemauerten" Weltbild. Blöd nur, dass die Alternative nur einen kleinen Teil erklärt und für alle anderen Dinge keine Lösung bietet oder diese Lösungen zu logischen Fehlschlüssen und Widersprüchen führen, ja am Ende auch noch asozial sind.

Wer andere Spezies der eigenen Spezies vorzieht ist asozial.

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@oopexpert

Die einfachste Lösung würdest du in deinem Herzen finden - wenn du denn wollen würdest...

Ich behaupte:

Wer die eigene Spezies den anderen vorzieht, ist nicht "asozial" - er hat nur kein Herz und kein Mitgefühl für die Bedürfnisse seiner Mitgeschöpfe...

O.W. Fischer hat dies im folgenden Zitat mehr als treffend ausgedrückt:

"Warum ich nicht Brüder esse ? Ganz einfach - aus Familiensinn ! Irgendwo muss Scham beginnen!"

In den "Zitaten zum Veganismus" findest - oder vielmehr fändest - du eine Vielzahl weiterer Statements dazu...

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@Honeysuckle18

Nochmal: WARUM sollte ich Mitgefühl für andere spezies haben????? Die antwort darauf bleibt JEDER mir schuldig. Die einen, weil sie wissen, dass sie da keinen Punkt haben. Und die anderen, die keine Ahnung haben, wie sie das nicht Vorhandensein von Gründen substituieren können.

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@oopexpert

Die Antwort darauf bleibst vielmehr du selbst dir schuldig -  dabei wäre sie so leicht zu finden, ganz tief in dir...

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@Honeysuckle18

Sprichst du von deinem argumentativen Niveau? Da hast du in der Tat recht: Das ist unterirdisch.

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@oopexpert

Kommt darauf an, auf welcher Seite man steht...

Ich stehe jedenfalls nicht am Abgrund - schon gar nicht an dem meiner Gefühle ! :(

Spätestens an dieser Stelle können wir es aber auch gut sein lassen - jetzt wird es nämlich so langsam unschön...

Iss du Fleisch und Co. ganz nach Herzenslust - und lass Andersdenkende in Frieden !

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@Honeysuckle18

Deal or No deal ?

Keine Sorge: So schnell wird dir keine Doku der Welt dein Fleisch vom Teller nehmen...;)

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@Honeysuckle18

"Iss du Fleisch ... und lass Andersdenkende in Frieden!"

Ähm, ja... der "moralische" Angriff auf mein Essverhalten kommt durch Menschen wie Dich... ICH lasse die Leute essen... IHR wollt ein Umdenken einfordern, aber leider nur auf Basis eines Emotionalen Appells, welches eben KEIN VERNÜNFTIGER GRUND ist. Kein Ahnung, ob du das endlich schnallst...

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@oopexpert

Ich kann mich gerne auch an dieser Stelle wiederholen:

Niemand hat auch dich genötigt, dich hier ohne Not auf Tags zum Thema Vegan zu begeben - jedenfalls kein Veganer...;)

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@Honeysuckle18

Korrekt. Nur was hier für ein Unsinn über Moral und Ethik gesprochen wird, zieht einem fast die Schuhe aus. Diejenigen, die hier Tierethik vertreten haben nun einmal KEINERLEI Ahnung, was Moral ist. Ansonsten würden sie auch nicht auf so glorreiche Ideen kommen, unsere Spezie von der Welt zu tilgen.

Damit sowas NICHT passiert, werde ich hier mit einigen anderen die Fahne der Rationalität hochhalten und jeden Unfug versuchen zu entlarven, der hier von Subjekten wie dir kundgetan wird. Es könnte sonst der Eindruck entstehen, dass der Quatsch, den ihr hier von euch gebt, in irgendeiner Form valide sei, weil er keinen Widerspruch erfährt.

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@oopexpert

Keine Sorge:

Unsere sog. "Spezies" wird es auch ganz ohne mich und meinesgleichen = Veganer schaffen, sich quasi selbst zu vertilgen...

Darauf schnell ein blutiges Grillsteak, um wieder mit dir und deiner Weltanschauung ins Reine zu kommen...;)

Im Übrigen erinnerst auch du mich sehr stark an einen anderen User hier - der übrigens mittels Mehrfachaccounts glänzt, aber dennoch seine Intention (auch oder wegen seiner unverwechselbaren Wortwahl bzw. Ausdrucksweise) nie verbergen konnte...;)

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@Honeysuckle18

Mich kann man googlen... nicht so wie andere, die sich mit ihren Aussagen hinter ihrer Anonymität verstecken.

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