Also wie eure Beziehung zu Animes sind

Definiere „Beziehung“.
Etwas/jemand, das/der mich erheitert, wenn es mir schlecht geht, immer für mich da ist?

Das träfe auf viele Dinge zu, vor allem auf die Toilette und auf das Klopapier.

warum ihr sie schaut

Weil ich sie nicht essen oder trinken kann.
Ich schaue Anime, weil ich Anime „mag“, sie unterhalten mich.

was für eine Bedeutung diese für euch haben

Unterhaltung.

und wie diese euch verändert haben.

Da ich so bin, wie ich bin und schon lange Anime schaue, weiß ich nicht, ob ich anders wäre, wenn ich es nicht gesehen hätte.

Unbewusst wahrscheinlich (jedes Wort, jedes Handeln etc. kann einen beeinflussen/ändern).
Bewusst zumindest nicht.

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Hunter x Hunter

Für mich ist mit Abstand Hunter × Hunter vorne.
Sei es nun die Version von 1999 oder 2011.

Die Geschichte fand ich schon einmal viel interessanter und die Erzählung fesselte mich auch viel mehr.
Zwar war vieles vorhersehbar, jedoch so einiges überraschte mich trotzdem.
Auch die Charaktere fand ich nicht nervig, selbst Tonpa konnte ich sehr gut ertragen und das wäre schon ein Charakter, welcher wohl nerven sollte.

Bei Shingeki No Koyjin hingegen sah und sieht das anders aus.
Finde die Geschichte (oder vielleicht die Erzählung?) recht langweilig, da kommt bei mir einfach keine Spannung auf.
Auch ist dort sehr vieles vorhersehbar, leider wird das sehr viele Folgen in die Länge gezogen, obwohl man es sowieso schon weiß - nervt mich einfach nur.
Apropos „nerven“, sehr viele Charaktere finde ich einfach nur nervig.
Mikasa fand ich anfangs ganz okay, als sie noch ruhig war und kaum ein Wort sagte.

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Steht doch da, sogar ganz groß:

GREEN GIFT KEY

Und auch auf der Seite von Eneba steht es dabei.

https://www.greenmangaming.com/de/gift-redemption/

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Haben sich die Ohrhörer vielleicht mit einem anderen Gerät verbunden und von diesem die Musik abgespielt?

Hattest du vielleicht in einer anderen App. dieses Lied „geöffnet“ und durch einen Klick wurde es einfach abgespielt?

Möglicherweise war es lediglich der Ton, welcher zeigt, dass eine Verbindung gesucht bzw. eine Verbindung erneut aufgebaut wird.

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Das kann viel bedeuten.

Unter anderem, wie von @Hairgott bereits erwähnt, die lateinische Abkürzung für „Lebenslauf“.

Könnte aber auch für die Caritas (Caritasverband) stehen oder vielleicht meint dein Gesprächspartner auch eine Studentenverbindung namens „Cartellverband“.

Oder handelt es sich bei deinem Gesprächspartner um einen Metallschädel und er wollte dir nur sagen, dass es sich um sogenannten „CV-Stahl“ (Stahl mit Chrom und Vanadium legiert) handelt.

Möglicherweise handelt ihr gerade und er sagt dir, dass es „105“ (was auch immer) kostet.

Möchte er vielleicht wegen irgendwas um Verzeihung bitten?
(c.v. = cum venia).

Oder ist er gar franzmännischer Abstammung und fragt dich nach deinem Wohlbefinden bzw. antwortet er auf die Frage nach seinem Wohlbefinden (ça va).

Könnte aber auch irgendwas mit dir Zocken wollen (Civilization zum Beispiel).

Ohne Kontext nicht einfach zu beantworten.

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Wieso sollte es solch eine „Lizenz“ geben?
Ergibt gar keinen Sinn.

Anders hingegen sieht es beim „Anti-TikTok Clubausweis“ aus.
Der existiert wirklich.
Bin selbst Mitglied.

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Weil es ein fiktives Werk ist und nicht alles einen Sinn ergeben muss.
So zum Beispiel wird Naruto nie bestraft, obwohl er sehr oft ein verbotenes Jutsu (Tajuu Kage Bunshin) nutzt.

Ebenso wird Chiyo nicht verachtet, obwohl sie „Kishou Tensei“ einsetzte.

Vielleicht, weil man sich mit den beiden selbst verletzt/opfert und mit „Kuchiyose: Edo Tensei“ jemand anderes opfert ...

Aber ob nun ein Jutsu verboten ist oder nicht spielt anscheinend sowieso keine Rolle, außer du bist bereits ein „Bösewicht“, dann wird es dir sehr oft unter die Nase gerieben, dass du ein verbotenes Jutsu nutzt.

Auch wenn währenddessen sehr viele andere ebenfalls ein verbotenes Jutsu nutzen (seit es nun Naruto, Rock Lee, Maito Gai, Tsunade, Sakura, Sasuke, Kakashi, Sarutobi, Anko oder die gesamte ANBU).

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Im kindlichen Alter kann es vereinzelt vorkommen, dass ein paar Individuen für fiktive Charaktere „schwärmen“.

Warum es bei dir ausgerechnet solche sind?
Vielleicht schwärmst du in deiner momentanen (Trotz?)Phase einfach für das „Böse“.
Kleine Kinder haben manchmal die Phase zu „rebellieren“, das würde gut dazupassen.

Diese „Phase“ kann auch längere Zeit anhalten.

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Minecraft ist ein Spiel für die große Masse.
Hochauflösende Texturen, Shader etc. benötigen mehr Rechenleistung - Spieler fallen möglicherweise weg, da viele auf alten/schwachen Systemen spielen.

Minecraft setzt dazu noch auf seinen etablierten Stil, welcher jedoch auch bereits mehrfach verschönert wurde, zwar nicht so extrem, wie es diverse Modpacks/Shader schaffen, aber immerhin verschönert.

Ein weiterer Grund dürfte sein, dass es bereits viele Texturepacks/Shader zur kostenlosen Nutzung gibt und Microsoft dadurch keine Einnahmequelle mehr hätte - wer würde schon ein Texturepack kaufen, wenn es das kostenlos gäbe (gut, Windows 10 Version ist ne andere Sache ...).

Auch empfinde ich es so als besser.
So steht es jedem frei, welches Texturepack, welche Shader etc. jemand nutzt, falls diese Person welche nutzen möchte.

Und übrigens: Wie sollte Minecraft aussehen?
Welchen Stil genau sollte Microsoft verfolgen?
Es gibt eine riesige Auswahl an Texturepacks, alle sehen zumindest ein bisschen anders aus.
So manch eine Person kombiniert auch mehrere Packs, da ihm gewisse Blöcke in einem nicht gefallen.

Den Geschmack eines jeden Einzelnen zu treffen ist unmöglich.

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Mein Favorit ist Notability.

Damals gab es genau zwei Punkte, weswegen ich Notability wählte und nicht Goodnotes:

Bei Notability hatte ich die Möglichkeit ein „unendlich großes Blatt Papier“ zu nutzen, ich konnte einfach weiterscrollen und einfach weiterschreiben (eine kleine Trennlinie erkennt man, jedoch muss ich nicht extra das Blatt wechseln).

Eigentlich nichts, was sich unglaublich besonders anhört, ich liebe diese Funktion jedoch.

Und die zweite Funktion, die es, zumindest damals, bei Goodnotes ebenfalls nicht gab, dafür jedoch bei Notability:

Ich kann direkt in der Notiz eine Sprachaufzeichnung starten und in der Notiz speichern (praktisch, wenn es um Aussprachen geht).
Was mir dabei jedoch fehlt: Ich kann die Audiodatei leider nicht bei einem Wort hinterlegen.

Möglich, dass das heute auch mit Goodnotes funktioniert, als ich nach einer solchen App. suchte, war es zumindest nicht der Fall.

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Ich bitte um Verzeihung, war so verpeilt, dass ich es total überlas.

Hab es eben selbst mit meinem iPad und Windows 10 probiert.
Mit Hilfe eines sogenannten „Ad-hoc-Netzwerk“ funktioniert es problemlos.

Zuerst gilt es jedoch zu überprüfen, ob der Netzwerkadapter des Laptops sogenannte „virtualisierte Netzwerke“ unterstützt.

Dazu die Eingabeaufforderung öffnen (In der Windows-Suche einfach „cmd“ eingeben) und folgendes eingeben:

netsh wlan show drivers

Hier erhältst du einige Informationen.
Wichtig für uns ist der Eintrag „Unterstützte gehostete Netzwerke“, wenn dort ein „Ja“ steht, dann steht eigentlich nichts mehr im Weg.

Nun nur noch das „Ad-hoc-Netzwerk“ einrichten.
Dazu öffnet man die Eingabeaufforderung als Administrator und gibt folgendes ein:

netsh wlan set hostednetwork mode=allow ssid=NETZWERKNAME key=PASSWORT

Netzwerkname und Passwort so ändern, wie du es möchtest (Passwort muss jedoch mindestens acht Zeichen beinhalten).

Ist das erledigt, muss man das Netzwerk nur noch starten.
Dazu gibt man folgendes in der Eingabeaufforderung ein:

netsh wlan start hosted network

Nun kannst du mit einem anderen Gerät das erstellte Netzwerk finden und dich damit verbinden.

Mit folgendem Befehl beendet man dieses Netzwerk:

netsh wlan stop hosted network

Es gäbe noch eine andere Möglichkeit ohne Nutzung der Eingabeaufforderung:

Systemsteuerung -> Netzwerk- und Freigabecenter -> Neue Verbindung oder neues Netzwerk einrichten -> Ein drahtloses Ad-hoc-Netzwerk (Computer-zu-Computer) einrichten

Die Schritte sollten dort selbsterklärend sein.
Bei mir fehlt jedoch der Eintrag, deshalb schrieb ich die Methode mit der Eingabeaufforderung zuerst (und die geht, meiner Meinung nach, schneller).

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Spontan fällt mir für Android nur „Nebo“ ein.
Hatte es vor einiger Zeit für Windows 10, ich selbst wurde jedoch nicht wirklich warm damit, ein Kollege hingegen war sehr zufrieden damit.

Ein Versuch wäre es wert.

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