Hier findest du Informationen

https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/recht/tierquaelerei-melden/

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Für Selbstbedienung kommt man nicht in die Hölle.

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500g Haferflocken kosten 39 Cent.

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Das ist ein Misxhköstler, der halt keine Milchprodukte und keine Eier verzehrt. Da es wohl nicht genug Menschen gibt die das machen, weil es auch keinen logischen Sinn ergibt, gibt es dafür keinen speziellen Begriff.

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Das geht im wesentlichen auf diese engagierte junge Dame zurück:

https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg

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Gesund und nachhaltig abnehmen kann man nur mit einem leichten (!) Kaloriendefizit bei ausgewogener Ernährung und langfristiger Ernährungsumstellung. Der Rest sind Mythen.

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Hier findest du jede Menge Anregungen. :-)

http://www.vegetarische-rezepte.com/

https://www.lecker.de/rezepte/vegetarische-kueche

https://www.chefkoch.de/rs/s0t32/Vegetarisch-Rezepte.html

https://www.essen-und-trinken.de/vegetarische-rezepte

https://www.rewe.de/rezeptsammlung/vegetarisch/

https://eatsmarter.de/rezepte/ernaehrung/vegetarisch

https://loveveg.de/?gclid=CjwKCAjwstfkBRBoEiwADTmnEGKytS37YPK5AB9JkZ4vnseE3KdwAZ72D4HZpsHVlHvO7UexO5z84BoCILEQAvD_BwE

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Aus Eigeninitiative gehe ich eigentlich nie ins Restaurant. Ich mag das auch nicht so bedient zu werden, und hab auch was das Essen angeht so meine eigenen Vorstellungen, weshalb ich mich darum lieber selber kümmere. Eigentlich gehe ich nur ins Restaurant, wenn das von der Arbeit, der Verwandtschaft oder dem Bekanntenkreis organisiert wird, und dann auch nicht wegen dem Essen, sondern gegen den Leuten. Die Restaurantbesuche pro Jahr kann ich daher in der Regel an einer Hand abzählen.

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Bei mehreren Leuten in meinem Bekanntenkreis verdient die Frau tatsächlich mehr Geld, und bringt daher auch mehr in den gemeinsamen Haushalt ein.

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Der Umstieg auf eine vegetarische Ernährung ist gar nicht so kompliziert. Man sollte sich am besten vor allem von den pflanzlichen Grundnahrungsmitteln ernähren. Das sind Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Nüsse und Samen. Natürlich kann man auch noch andere Dinge essen, aber das sollte schon der Schwerpunkt sein. Auf diese Weise hat man bereits fast den gesamten Bedarf an Proteinen inkl. aller essentieller Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sicher abgedeckt. Es ist nicht notwendig auf teure Fleischersatzprodukte zurückzugreifen. Obst und Nüsse sollte man nur in Maßen verzehren, Obst wegen dem hohen Gehalt an Fruktose und Säuren, und Nüsse wegen den gesättigten Fettsäuren. In moderaten Mengen sind sie jedoch sehr gesund. Bei Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide und Gemüse kann der Anteil in der Ernährung kaum hoch genug sein.

Wenn nur sehr wenig weitere tierische Lebensmittel wie Milchprodukte oder Eier gegessen werden, kann es hilfreich sein Vitamin B12 zu supplementieren. Das ist aber überhaupt kein Problem. Abhängig von den Lebensumständen und persönlichen Gewohnheiten können noch andere Nährstoffe sinnvoll sein wie Vitamin D im Winter, oder auch im Sommer, wenn man nicht genug in die Sonne kommt. Manchmal auch Jod, wenn man kein Jodsalz verwendet, keine mit Jod angereicherten Nahrungsmittel verzehrt und auch nichts isst was aus dem Meer kommt.

Hin und wieder kann man lesen, dass Eisen bei einer vegetarischen Ernährung ein Problem sei. Eigentlich ist dies jedoch nicht richtig. Wenn man weiß wie, kann man mit einer pflanzlichen Ernährungsweise sogar für eine überdurchschnittlich gute Eisenversorgung sorgen. Vor allem Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Nüsse und Samen sowie grünes Blattgemüse, aber auch Brokkoli, Fenchel, Mangold oder Rosenkohl sind hervorragende pflanzliche Eisenquellen. Vitamin C haltige Nahrungsmittel helfen die Eisenaufnahme weiter zu optimieren.

Ein "Anfängerfehler" der immer wieder vorkommt ist zu Beginn des Umstiegs einfach nur das Fleisch weg zu lassen, die fehlenden Kalorien aber nicht ausreichend aus pflanzlichen Lebensmitteln zu ersetzen. Dann kann es passieren, dass man plötzlich Gewicht verliert und sich allgemein schlapp fühlt. Also die Devise: Darauf achten genug Kalorien zu essen. ;-)

Wer sich für eine vegetarische Ernährung entschließt hat immer eine gute Entscheidung getroffen. Man hilft den Tieren, der Umwelt und schont das Klima. Wenn man es richtig anstellt hilft man sogar sich selbst, in dem man sein Risiko für Zivilisationskrankheiten mindert. :-)

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Aus etischen Gründen

Um auf Fleisch und Tierprodukte im Allgemeinen zu verzichten gibt es viele Gründe. Das fängt damit an, dass die Tiere die in unserer Gesellschaft getötet und gegessen werden auf genau die gleiche Weise empfindungsfähig wie wir Menschen. Dabei gibt es in den Industrienationen der ersten Welt heute keine Notwendigkeit mehr Tiere zu essen oder als Rohstoffquelle auszubeuten.

Die moderne Nutztierhaltung ist einer der größten Einzelposten des menschengemachten Klimawandels. Allein die Mengen an Treibhausgasen welche die Tiere selbst produzieren machen 15 % am Gesamtvolumen aus, und da sind die CO2 Emissionen für Haltung, Schlachtung, Verarbeitung, Lagerung und Transport noch gar nicht eingerechnet. Hinzu kommt der große Zusatzaufwand an Energie, Wasser und Nutzflächen.

Dazu kommt der exorbitante Ressourcenverbrauch. In Deutschland werden 40 % der Ackerflächen für Tierfutter verschwendet. In den USA sind es 70 % und in Südamerika wird dafür extra der Regenwald brandgerodet. Es müssen bis zu 33 Kalorien pflanzliche Nahrung aufgewendet werden um eine Kalorie Fleisch zu produzieren, vom exorbitanten Aufwand für Energie, Wasser, Nutzflächen, Transport und Lagerung ganz abgesehen. Ohne Nutztierhaltung können bei gleichem Aufwand weit mehr Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden.

Außerdem gibt es mittlerweile viele Daten die zeigen wie sich das Risiko von Zivilisationskrankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen mit dem Anteil an Fleisch und weiteren tierischen Nahrungsmitteln in der Ernährung erhöht.

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