Kann man an Gas-Konsum Sterben?

Hallo, bin heute am Schwimmbad-gebäude vorbeigegangen.

Oben ist das Hallenbad, unten eine öffentliche Sauna.

Geht man dort an der Seite vorbei, kann es Mal nach Chlor riechen. Dass man es als angenehm empfinden kann.

Diesmal bin ich aber vorbeigegangen, und es roch nach einem intensiven Diesel-ähnlichem Gas, wobei der Chlorgeruch nur nebensächlich vorhanden war.

Ich ging weiter, und da waren die üblichen kastenähnlichen Gebäude, auf dessen Türen Gefahrensymbole drauf sind.

- ein rot umrandetes, durchgestrichenes Warnzeichen, wo eine Person, gegen eine Fläche fässt.

- ein blaues Symbol mit Handschuhen

- ein blaues Symbol mit Gasmaske

- und ein gelbes Dreieck, mit einem Totenkopf drauf

Mir ist eingefallen, dass dieses bedeute, dass man beim Einatmen bestimmter Substanzen, direkt Krebs bekommt und stirbt.

Als ich das realisiert hab, war ich in einem Shockzustand, und hab so Zeit verloren und atmete das Gas länger ein.

Gegenüber waren zwei Gas-Röhre, die ebenfalls zum Schwimmbad gehörten, also entweder waren die gerissen, oder irgendwas am Gebäude in dem diese Gas-reaktionen vorsichgehen war defekt, dass die Gase ungehindert rausströmten.

So habe ich 2 Minuten verloren, diese Gase einzuatmen, und sobald ich angefangen hab, mich von diesen Gebäuden zu entfernen, roch ich auch den Geruch nicht mehr.

Meine Fragen sind:

Krieg ich jetzt davon Krebs und sterbe? Die Gefahrensymbole waren ja eindeutig.

Nehmen andere Menschen davon Schaden? (Bin ja nicht der einzige, der dort vorbeigeht)

Wie merke ich, dass ich vom Gas Schaden nehme?

Wie wahrscheinlich ist es, dass es ausgerechnet das schädliche Gas war?

Was bedeutet das Totenkopfsymbol genau?

Wie könnte es überhaupt dazu kommen?

Besteht noch Hoffnung, dass mir nichts geschieht, und mein Körper das Gas abbaut?

Hilfe!

Gesundheit, Gas, Chemie, Tod, Gesundheit und Medizin, Konsum, Vergiftung, krebserregend, Reaktionen Chemie
4 Antworten
Was ist eure Meinung dazu: ''Vergiften'' (passive Sterbehilfe) ist erlaubt?

Beispiel: Ein älterer Mensch (70) lebt im Krankenhaus und ist so sehr angeschlagen (Demenz, bettlägrig), dass er nichts mehr tun kann und nicht einmal mehr laufen kann.

Nun hat diese Person einen Vormund bekommen (Betreuung oder Vormundschaft) u.a. auch in der Gesundheitssorge. Ggfs. mit Einwilligungsvorbehalt. Das heißt, dass der Vormund im Names des zu Betreuenden eine passive Sterbehilfe durchführen kann.

Passive Sterbehilfe definiert alles, was man auch als unterlassene Hilfeleistung bezeichnen kann, oder z. B. die Zuführung eines tödlichen Mittels ohne fremde Einwirkung.

Was wiederum bedeutet: Pflegekräfte können ohne das Wissen des Betroffenen ein tödliches Mittel in das Essen oder in das Trinken mischen. Solange es nicht von jemanden anderen zugeführt wird, und der Betroffene dieses Mittel - selbst ohne davon Kenntnis zu haben - zu sich nimmt, wäre es erlaubt.

Diese Frage kam mir in den Sinn, weil es in meinem Umfeld einen ähnlichen Fall gab: Ältere Dame (Pflegefall, geschäftsunfähig) lebte Zuhause bei Angehörigen und war auf Pflege angewiesen. Sie konnte zwar noch reden, aber einen Vormund gab es trotzdem. Dieser Vormund beantrage dann passive Sterbehilfe, und hat der Frau dann ein vergiftetes Getränk auf den Tisch gestellt. Die Frau hat es dann selbstständig zu sich genommen und ist wenige Stunden später verstorben. Der Leichnam wurde verbrannt und kurze Zeit darauf beerdigt.

Was ist eure Meinung dazu? Findet ihr es in Ordnung, dass Menschen ohne dessen Wissen 'vergiftet' werden dürfen?

Europa, Deutschland, Tod, Politik, Recht, Gesundheit und Medizin, Rechtslage, Sterbehilfe, Vergiftung, Philosophie und Gesellschaft
7 Antworten
Kohlenmonoxidvergiftung durch Passivrauchen bekommen?

Hallöchen, aus Interesse wollte ich mal nachfragen, ob mir wer meine Frage halbwegs beantworten kann. Letztes Weihnachten waren wir lecker essen. Anschließend ging es zur Verwandschaft. 2 oder 3 Persönlichkeiten haben im Wohnzimmer angefangen ihre Zigaretten zu rauchen. Ich befand mich dort etwa 1-1½ Stunden bis mir schwindelig wurde und ich mich wie bei einer Panikattacke fühlte (Übelkeit, Unwohlsein usw.). Etwa 45 Minuten darauf wollten wir auf den Heimweg. Ehe ich aufstand wurde mir kotzübel. Unten erstmal auf Toilette, es stand mir bis zum Hals, bis auf Würgen kam aber nichts.

An der Luft wurde das Gefühl besser. 20min mit dem Auto heim, als ich ausstieg direkt übergeben. Es fühlte sich zwanghaft an. Als wolle da nix raus und da wäre ein Widerstand. Es kam auch nicht viel. Mir war anschließend echt nach ständigem brechen. Die Reisetablette (gegen Erbrechen) war auch keine gute Idee, denn egal was es war, wenn man sich übergibt sollte es raus.

So...nun zurück zu meiner Frage; kann man eine Kohlenmonoxidvergiftung von 2½-3 Stunden in geschlossenem Raum mit 3 Rauchern erleiden oder ist das unrealistisch? Ich meine das Essen war gut... seither bin ich auch total empfindlich wenn jemand an der Bushaltestelle raucht und ich paar Meter entfernt stehe und der Rauch rüberzieht mit dem Wind. Meist bleibt es da aber bei minimalem Unwohlsein.

Erbrechen, Gesundheit und Medizin, passivrauchen, Raucher, Übelkeit, Vergiftung, kohlenmonoxidvergiftung
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