Kann es theoretisch sein, dass ich nicht hetero bin?

Ps: bin weiblich und 15

Also erklären kann ich es nicht so gut, aber ich versuche es: Ich bin gerade ziemlich im Struggle mit mir und versuche herauszufinden wer ich bin (ich möchte nicht, dass ihr mir das sagt, aber vielleicht kann mir jemand helfen):

Es hat so angefangen: Es stand mal ein Junge auf mich, ich aber nicht auf ihn, ich sagte ich fände mich zu jung oder wäre nicht bereit. Kurz darauf, in den Ferien hat er mich angeschrieben (ca vor einem Jahr) er fragte ob ich 'Nein' gesagt hätte weil ich lesbisch sei (ich mag das Wort nicht, werde also gay sagen). Ich antwortete mit Nein, aber denke seit dem darüber nach. Ich bin so aufgewachsen, dass ich dachte es gibt nur Mann und Frau "Konstellationen" meine Eltern haben nichts dagegen, ich erst recht nicht, aber ich wurde nicht "aufgeklärt". Also hatte ich auch diese Star "Crushes", aber iwie sehen doch eh alle Typen gleich aus (für mich). In Serien oder Filmen interessiere ich mich meist eh nur für die weiblichen Charaktere (bei Pärchen, aber egal).

Jetzt seit nem halben Jahr ist es so: Ich war noch nie verliebt oder so, weiß also nicht, wie es sich anfühlt. Bei einer sehr engen Freundin von mir fühle ich mich aber sehr wohl. Also wenn ich mich anlehne, zusammen Musik hören (zufällig den selben Geschmack) oder "Händchen halten" also nicht richtig, aber manchmal wenn wir sitzen oder so.

Ich überlege die ganze Zeit, ob ich Gay sein kann oder nicht, denn ich hatte mal die Vorstellung wie der "perfekte" Mann sein soll, ich habe das Gefühl, ich sagte das, was die hören wollten. Dadurch habe ich angst, dass falls ich Gay bin, die mich nicht ernst nehmen. Vielleicht muss ich auch warten und bin doch hetero? Vielleicht bin ich auch noch zu jung. Könnt ihr mir etwas weiterhelfen (und wie gesagt, ihr sollt jetzt nicht so etwas sagen, wie 'Du bist das oder so und so ...'

Freundschaft, Sexualität, Gay, Lesben, Liebe und Beziehung, LGBT
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Tipps für den nächsten Schritt in der Beziehung?

Hallo liebe Community,

ich bin weiblich und bisexuell und habe seit ca. 2 Jahren eine Frau in meinem Leben, die ich noch von der Schule kenne. Wir haben eine recht komplizierte Anfangsgeschichte hinter uns, sind aber mittlerweile beide für eine ernsthafte Beziehung bereit. Wie gesagt, kennen wir uns schon sehr lange, und kennen einander so gut wie fast niemand anderes.

An sich ist also alles in Ordnung, gäbe es da nicht folgendes Problem:

Wir sind beide sehr schüchtern, vor allem sie: somit haben wir, auch wenn wir viel Zeit miteinander verbringen und viel Kuscheln, uns noch nicht geküsst, geschweige denn mehr. Wie gesagt, wir lassen uns ja auch Zeit, seitdem wir bereit für eine gemeinsame Beziehung sind, aber ich habe langsam Sorgen.

In meinen bisherigen Beziehungen haben wir immer recht schnell diesen körperlichen Schritt beschritten und danach bin ich auch niemand, der Probleme damit hat, darüber zu sprechen; hier jedoch fühle ich mich von ihrer Schüchternheit selbst ergriffen und fühle mich eher weniger bereit, einen ersten Schritt in diese Richtung zu wagen.

In zwei Wochen wird sie für eine Woche in meiner Wohnung bei mir leben - habt ihr Tipps, wie ich mich selbst dazu bringen kann, diese fürchterliche Schüchternheit zu überwinden und ihr diese auch zu nehmen? Oder Tipps, was ich machen kann, um eine romantische Atmosphäre an den gemeinsamen Abenden zu erschaffen? Allgemein Tipps für ein gemeinsames „1. Mal" - sowohl Kuss, als auch mehr?

Danke für eure Antworten, ich hoffe ich finde ein paar hilfreiche Tipps!

Freundschaft, Beziehung, 1 Mal, Lesben, Lesbensex, Liebe und Beziehung
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Warum suchen sich solche Frauen wie "Kristin" Heilung durch Glaube statt Umorientierung durch Wissen(schaft)?

http://www.oneby1.org/testimony-kristin.cfm

Es ist auf englisch, darum fasse ich es kurz zusammen:

Kristin ist eine stark religiöse Frau, die in einem religiösen Haushalt aufgezogen wurde und in ihren jugendlichen Jahren feststellt, dass sie gleichgeschlechtlich empfindet. Sie geht später dennoch eine Partnerschaft mit Mann ein, die jedoch scheitert, daraufhin verkehrt sie sexuelle und romantisch mit einer Frau, aber irgendwas in ihr (ihr Uterus, lol?) scheint auch damit nicht ganz zufrieden zu sein, also betet sie zu Gott und Jesus, um endlich zur Normalität finden zu können. Sie erhofft sich also Heilung durch Glaube.

Nun meine Frage: Warum kehren sich solche Homosexuelle, die gepeinigt sind durch ihre Homosexualität vom Glauben nicht ab und wenden sich zur Wissenschaft/Medizin zu, die sicher eine sexuelle Umorientierung erwirken könnte - besonders wenn es sich um Lesben handelt? Ist das einfach eine infantile Werbungs-Masche von den Religiösen? Oder sind diese Homosexuellen wirklich sehr unbeholfen im Denken?

Ich bin nämlich der Meinung, dass gerade weibliche Homosexualität nichts unplastisches ist. Sie ist medizinisch veränderbar, weil sie überwiegend durch hormonelle Imbalancen verursacht wurde die widerum diverse biologische und äussere Ursachen haben können. Sobald diese Ursachen endokrinologisch/neurologisch, psychotherapeutisch und ernährungstechnisch etc. herausgefunden wurden (0815 Beispiel: die lesbische Frau hat PCOS und Diebetes und beides kann durch ungesunde Ernährung verstärkt/verursacht sein) dann ist es auch mehr oder weniger möglich die sexuelle Vorliebe zu verändern - heute mehr nebenher statt gezielt (Föten mit der Diagnose CAH/AGS nehme ich hier aus). Selbst wenn das die Frauen stört die im Lesbischsein ihre eigene Religion hochhalten. Weibliche Homosexualität ist postnatal veränderbar genau wie weibliche Heterosexualität postnatal veränderbar ist und Beweis dafür liefert die Natur schon selber, denn es ist gar nicht so selten, dass pubertäre, schwangere Mädchen oder Frauen in den Wechseljahren gleichgeschlechtlich empfinden und manchmal sogar so stark, dass sie denken es sei ihr "Grundempfinden" - das sind gerade die Zeiten in denen die Hormone bzw. der Stoffwechsel im Ganzen verrückt spielt.

Aber diese Religiösen beten zu Gott ...

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Bin ich lesbisch or bisexuell/biromantisch?

Hallo liebe Community :) Seit einiger Zeit beschäftigt mich die Frage, ob ich (16) nicht lesbisch sein könnte. Eigentlich hat mich das nie beschäftigt, allerdings kam letztes Jahr der Geistesblitz, ob ich nicht lesbisch bin. Seitdem habe ich mich, dank einer sehr offenen besten Freundin, mehr mit meiner Sexualität beschäftigt.

Hier einige Anzeichen die mich oft nicht schlafen lassen:

• Ich kann mir nicht vorstellen mit einem Jungen zu schlafen und finde Penise ziemlich widerlich (ohne böse klingen zu wollen). Allerdings finde ich einige Jungs relativ attraktiv

• Dasselbe mit einer Beziehung mit einem Jungen. Ich kann mir sehr viel besser vorstellen mit einem Mädchen zusammen zu sein, als mit einem Jungen und finde auch den Sex mit einem Mädchen eine schönere Vorstellung.

• Ich fühle mich außerdem in Gegenwart von Mädchen die ich sehr attraktiv finde, anders als bei Jungs die attraktiv finde. Like, bei Jungs ist es mir relativ egal wie ich rüberkomme oder ob sie mich mögen, meistens beachte ich sie selber kaum, aber bei Mädchen möchte ich das sie mich beachten und vllt auch hübsch/cute finden.

• Außerdem werde ich immer ziemlich aufgeregt wenn zwei Mädchen sich küssen und möchte selber die Erfahrung machen eines zu küssen und mit ihr zusammen zu sein. Bei einer Hetero-beziehung finde ich es eher abturnend

• Außerdem merke ich immer wieder, wie ich Mädchen/Frauen auf den Hintern oder die Brüste schaue und nicht mehr wegschauen kann

Vllt kann mir jemand seine Erfahrungen mitteilen. Ich hätte allgemein keine Probleme damit lesbisch (auch wenn ich das wort nicht wirklich mag) oder bi zu sein, da ich auch einen offenen Familien- und Freundeskreis habe (außer einige in meiner Klasse, allerdings werden diese von den Mädchen meiner Klasse für ihre homophoben Aussagen ziemlich in den Arsch getreten :D)

LG violet

Freundschaft, Pubertät, Homosexualität, Lesben, lesbisch, Liebe und Beziehung
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Könnte es sein dass ich lesbisch bin?

Ich bin erst 18 Jahre alt, und vor etwa 2 Jahren ist mir endgültig klar geworden, dass ich auf Frauen stehe
Ich habe es schnell abehackt als eine vorübergehende Phase, aber ich wusste trotzdem dass es solche „Details“ gibt, wie zB dass ich mich am Ende der Grundschule mich zu meinen weiblichen Freunde hingezogen fühlte und ich wirklich Angst hatte, dass mit mir etwas nicht stimmt hinsichtlich des Verlangens zb meine Freundin zu küssen
Ich hatte mich dann irgendwann mit 17 in die Kategorie „bisexuell“ eingeordnet, da ich ja trotzdem Beziehungen mit Jungen einging und Gefallen am Sex fand.
Mittlerweile bin ich mit einem wundervollen Mann zusammen, und trotzdem fühle ich mich nicht komplett, er ist für mich mehr wie ein bester Freund und mir fehlt etwas. Ich denke oft an Sex mit Frauen, und der weibliche Körper erregt mich mehr, als der von Männern, bzw. finde ich den männlichen Körper nicht wirklich anziehend. Ich stelle es mir gerne vor, wie es mir jemand mit den Fingern oder Sexspielzeug macht, aber nicht mit einem Penis. Ich  schaue mir liebend gerne Filme über Lesben an, und fantasiere rum, dass ich auch eine weibliche Lebensgefährtin hätte und der Gedanke macht mich sehr glücklich.
Kurz gefasst, hab ich das Gefühl, dass ich gar nicht bisexuell bin, dass ich gar nicht auf Männer stehe, sondern nur auf Frauen und würde drum bitten dass mir jemand einen Rat gibt und mir teilweise die Frage beantworten könnte, ob ich lesbisch sein könnte
(Es ist schon zu viel Text, natürlich gibt es weitere eher unwichtige Hinweise auf meine mögliche homosexuelle Orientierung)

Freundschaft, Frauen, Beziehung, Psychologie, bi, bisexuell, homosexuell, Lesben, lesbisch, Liebe und Beziehung, einziehen, Bin ich Lesbisch, Bi oder lesbisch
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Flirtet sie mit mir oder will sie was von meiner besten Freundin?

Hey also ich habe eine Freundin, von der ich eigentlich sicher weiß dass sie bi (vllt sogar lesbisch) ist. Ich habe sie auf einer Studienfahrt kennengelernt. Meine beste Freundin und sie verstehen sich richtig gut und schreiben jeden Tag. Und zuerst dachte ich sie will was von meiner Bf, weil sie immer so Bemerkungen machte und oft meinte, dass sie meine Bf "rausgesucht hat". In letzter Zeit merke ich aber, dass sie mich immer öfter anschaut und teilweise im Unterricht anstarrt. Außerdem sucht sie auch mehr den Kontakt mit mir, möchte mir permanent schreiben. Manchmal ist ein Gespräch auf WhatsApp schon zu Ende und sie schickt nach einer Stunde wieder eine Nachricht die Bezug auf irgendwas geschriebenes von mir vom Gespräch nimmt ... In meiner Anwesenheit kommt sie mir eher ruhiger vor, redet lieber mit den anderen, sie ist aber ein extrem offener und fröhlicher und lauter Mensch, weshalb mich das wundert, sie war vorher mir gegenüber nicht so. Manchmal hab ich auch das Gefühl, wenn sie redet, flirtet sie mit mir, weil sie immer extrem grinst und mich necken will und manchmal sieht sie mich und will schnell weg. Ich weiß nicht was sie von mir will, ich dachte sie will etwas von meiner besten Freundin. Jetzt bin ich aber verwirrt und denke, dass sie vielleicht mit mir befreundet sein will, damit sie noch besser an meine Bf rankommt. Ich weiß nicht, ob ich sie darauf ansprechen soll, weil wir verstehen uns zwar gut, aber haben nicht so eine tiefgründige Freundschaft. Habt ihr einen Rat?

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