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Darf man (bzw wer darf) sich politisch äußern bzw eine politische eigene Position einnehmen und diese äußern inklusive Argumentation dafür?

Die Frage bezieht sich speziell auf >eine< „Gruppe“ von Menschen… auf Wissenschaftler.

Gerade zu Wahlen werden „Nein“- Stimmen/ Meinungen immer wieder etwas lauter. In letzter Zeit begegnet mir das Thema/ diese Frage wieder, speziell zu Wissenschaftlern halt, hier und da.

Eigene Meinung:

Mal ganz davon abgesehen, dass das ein hohes Gut und wichtiges freiheitliches Recht eines Jeden in einer freien Gesellschaft ist…

Ich halte diese Frage, ob speziell Wissenschaftler das dürfen, zu 100% genauso „sinnvoll“ wie… Dürfen das Maurer, Friseure, Pfleger, Büroangestellte, Studenten, Schüler, Fussballspieler, Künstler… und ALLE anderen „Gruppen“?

Eigentlich sogar eher im Gegenteil, gerade wenn Experten und Fachleute, die sich bei Thema XY sehr gut auskennen, sich zu Thema XY politisch einordnend positionieren und äußern, dann halte ich das für umso wichtiger. Ein Experte, ob nun Tischler, BWL‘er, Naturwissenschaftler, Bänker, Bäcker wird sich mit seinen Bereichen noch am ehesten auskennen. Und unter Einbezug der politischen Positionierung der entsprechenden Vertreter/ hierbei der Parteien, ist es da nicht umso wichtiger von Meinungen derer zu hören, die sich am ehesten mit XY auskennen und dies argumentieren und einordnen können.

Ja, Wissenschaftler dürfen das, sollen das weiterhin dürfen. 88%
Mir egal/ anderes… 13%
Nein, Wissenschaftler sollten das nicht mehr dürfen. 0%
Beruf, Fakten, Politik, Rechte, Wissenschaft, Die Grünen, DIE LINKE, Expertise, Meinungsfreiheit, Partei, Politische Bildung, SPD, Wahlen, AfD, CDU/CSU, Fachleute

Euroscheine Fälschung oder Druckfehler mit hohem Sammelwert möglicherweise?

Hallo an alle,

ich hätte ein Anliegen, meine Frage währe sind diese Scheine eine Fälschung oder nur veraltet und nicht gültig, oder Handelt es sich um echte alte Euroscheine mit einen oder mehreren Druckfehlern, die eine hohen Sammelwert haben könnten, was ich persönlich als unwahrscheinlich sehe.

Falls nötig sind unten detailliert Informationen, einschließlich Fotos der Scheine.

Dieser Scheine wurden beide 2002 gedruckt, der 10€ Schein wurde in Deutschland gedruckt, der 5€ Schein wurde in Frankreich gedruckt, dies erkennen ich durch die seriennummer, könnte falsch sein.

Die Vermutung zum Druckfehler für mich ist das es eigentlich untypisch ist das die seriennummer zweimal drauf erkennbar ist, generell sieht es sehr unterschiedlich aus als mit den heutigen euroscheinen kann sein das es nur eine Fälschung ist oder das es einfach nur veraltet ist wenn es so ist würde ich gerne wissen ob es noch gültig ist.

Wenn es echte veraltet euroscheine mit einem oder mehreren Druckfehlern sind wie hoch wäre der Sammelwert und ist die Nachfrage dafür hoch.

Vielen Dank im Vorfeld

Viele Grüße

Thomas

Bild zum Beitrag
veraltetes euroschein noch gültig 77%
Druckfehler mit hohem Sammelwert 15%
Möglicherweise Druckfehler mehr oder eines 8%
veraltetes euroschein nicht gültig 0%
Fälschung! wertlos 0%
Druckfehler ohne wert 0%
Geld, Banknoten, Euro, Expertise, Numismatik, Wert, Wertschätzung, Sammlerstück

Meinung des Tages: Sollten politische Ämter ausschließlich mit Fachkundigen besetzt werden?

In Deutschland werden wichtige politische Ämter auch ohne entsprechende Fachexpertise besetzt. Die Frage ist: Sollte eine fachliche Ausbildung / ein Studium zur Voraussetzung für ein politisches Amt werden?

"Fachfremde" Positionen in der Bundespolitik

Um ein fachspezifisches Ressort in der deutschen Politlandschaft besetzen zu können, wird i.d.R. kein Studium oder eine Ausbildung aus dem entsprechenden Bereich vorausgesetzt. Auch beim Blick auf Vita und Amt unserer aktuellen Bundesregierung wird deutlich, dass nicht jede Position zwingend mit einer Person mit deckungsgleichem fachlichen Hintergrund besetzt ist:

Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Studium der Literaturwissenschaft & Philosophie

Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung, Studium der Rechtswissenschaften

Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Diplom-Sozialpädagoge

Daneben gibt es derzeit andererseits einige Ämter (z.B. Bundesministerium des Auswärtigen, der Justiz, für Umwelt & Naturschutz oder Gesundheit), in denen jeweils Personen mit offenkundiger Fachkenntnis sitzen.

Ämterbesetzung nach Fachexpertise

Der Wunsch danach, ein wichtiges politisches Amt mit einer vermeintlich fachkundigen Person zu bekleiden, wurde nicht zuletzt bei den letzten beiden deutschen Verteidigungsministerinnen (Annegret Kramp-Karrenbauer, Politik- und Rechtswissenschaften & Christine Lambrecht, Rechtswissenschaften) laut. Selbstverständlich kann fachspezifisches (Vor-)Wissen aus den Bereichen (internationale) Politik, Jurisprudenz, Militär, Wirtschaft oder Umwelt bei der Bekleidung des jeweiligen Amtes durchaus Vorteile mit sich bringen, birgt in vielen Fällen allerdings auch das Problem der möglichen "Betriebsblindheit". Darüber hinaus gibt es in der facettenreichen politischen Landschaft des Landes schlichtweg auch Ämter, die hinsichtlich eines vorherigen Studiums kaum 1:1 besetzt werden können.

Unsere Fragen an Euch: Sollten politische Ämter ausschließlich mit fachkundigen Personen besetzt werden? Welche Vorteile bringt es, wenn ggf. "fachfremde" Personen ein Amt bekleiden? Sollte eine Mindestqualifikation (Studium / Abschluss) Voraussetzung sein oder wäre ein derart starres / undurchlässiges System eher problematisch?

Wir freuen uns auf Eure Antworten

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskabinett

Ja, ein Amt sollte mit einer Person vom Fach besetzt werden, da.. 71%
Nein, das ist nicht zwingend notwendig, weil.. 21%
Andere Meinung und zwar.. 7%
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Wie kann man als Krebspatient allein durch die Erkrankung zu einem Onkologen werden, der Fragen zu Krebs kompetent beantworten soll?

Allein eine Krebserkrankung befähigt niemanden zu kompetenten Aussagen zu dieser Erkrankung. Medizin, Fachrichtung Onkologie, ist ein so komplexes Wissenschaftsfeld, dass ich es schon geradezu fahrlässig finde, eine "Influencerin" hier Auskunft geben zu lassen. Es werden mit Sicherheit massenhaft Fragen kommen, welche von der Patientin nicht beantwortet werden können.

Auch ich habe einen Krebs überstanden, mit OP, Chemotherapie und all dem Gespei den es mit sich brachte, und niemals würde ich mir zutrauen hier in einem Forum beratend tätig zu werden. Ich hätte erwartet, dass man hier einen kompetenten Mediziner findet, und wenn nicht, dann dieses sehr komplexe Thema eben nicht zu behandeln. Alles was vernünftig ist, ist es zu sagen: bei Beschwerden zum Arzt gehen, Vorsorgeuntersuchung wahr nehmen, bei Veränderungen bei Muttermalen reagieren, eindeutige Risikofaktoren wie UV, Feinstaub, Ernährungsfehler, Alkohol, Tabak vermeiden.

Alle wissen, dass eine Krebsvorsorgeuntersuchung, Darmspiegelung ab 55, und so weiter, extrem wichtig sind. Frauen tun es so lala, Männer eher nicht, halten sich tendenziell für unverwundbar. Die Hypochonder hingehen vermuten hinter jedem Pickelchen einen Krebs, auch das lesen wir hier alltäglich. Ich will ja nicht unken, aber ich erwarte dass mangels Qualifikation hier überhaupt keine kompetenten Auskünfte gegeben werden können.

Kürzlich hatten wir einen "Schamanen", nun macht eine Krebspatientin Krebsaufklärung. Mir mangelt es hier an echter Expertise. Ein Frageportal sollte hier hochkarätiger aufgestellt sein oder eben diese Themen nicht behandeln.

Oder sehe ich da was falsch? Was befähigt Dich kompetente Antworten zur Onkologie zu geben?

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