Extrem fasziniert von Unwettern?

Ich weiß nicht wieso, aber sobald es gewittert, mache ich das Fenster auf (soll ungefährlich sein) und gucke raus, in der Hoffnung dass ein Blitz bei mir in der Nähe einschlägt uns es mal so richtig schön donnert. Aber nicht nur so leicht donnern, wenn ich meine "richtig schön donnert" sondern so RICHTIG DONNERN. Das Wände sollen beben und es soll sich so anfühlen als würde die Welt untergehen :)

Irgendwie stehe ich da voll drauf, wenn es so richtig Laut wird und der Himmel anfängt zu vibrieren. Wenn es in der Nacht stark gewittert, mache ich gerne auch mal eine Nacht durch, nur um das Naturspektakel mitzuerleben.

Ich weiß dennoch, dass es sehr gefährlich ist und halte mich aus dem Grund nur drinnen auf. Ich fühle mich Zuhause aber so als könnte mir nichts passieren und genieße es einfach nur wenn es anfängt laut zu werden (umso extremer desto besser).

Gibt es einen Fachbegriff für sowas und ist so etwas normal? Viele Menschen haben ja (panische)Angst vor Unwettern und schließen sofort alle Fenster und Türen sobald das Unwetter anfängt.

Den Klimawandel befürworte ich trotzdem auf keinen Fall! Dadurch kommen mehr Gewitter und Unwetter zustande, was ich persönlich (noch) sehr genießen kann, bei anderen kann das aber auch extem werden, so dass Überschwemmungen, Waldbrände etc. folgen und das finde ich mehr als traurig und wichtig für unsere Zukunft (nicht unbedingt für unsere Zukunft, auch für die darauffolgenden)

Bin M, 18)

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Wie mache ich ein Pavillon wetterfest?

Hey Leute,

meine Familie möchte im Sommer wieder den Pool aufbauen, wegen nervigen Nachbarn und Sonnenbrand Gefahr (und anderen) haben wir ein Pavillon als Überdachung.

Jedoch haben wir die Befürchtung, dass das Pavillon das Wetter nicht Stand halten könnte.

Da in der Steinterasse keine Löcher für Boden Verankerung sind, könnte es vom Wind davon getragen werden. Aber eher macht uns der Regen Große sorgen. Wir haben das Bedenken, dass sich Wasserpfützen auf dem Dach bilden können (welche mit starken Regen immer größer werden würden, bis entweder die Plane nachgibt und reißt, oder das ganze Gestell nachgibt und in den Pool fällt und schlimmstenfalls noch kaputt geht und das rosten anfängt oder Löcher in den Pool schlägt.)

Hättet ihr Ideen, wie man es verhindern kann, dass sich große Regenmassen ansammeln können? Mein Vater meinte, dass er ein Art Dachziegel Fundament legen möchte, damit die Folie (Dachplane) keine Möglichkeit hat weiter rein gedrückt zu werden und einen maximalen Punkt hat. Würde das klappen?

Das Gestell an sich hat einen Faltbaren Aufbau und ist mit X Stangen zusammen gebaut worden (Wenn ich ein Bild finde, hänge ich es mit dran. Es wird zwar nicht genau das Modell sein was wir haben, aber von der Falttechnik ähnlich sein)

habe auch grobe Skizzen gezeichnet um es sich bildlich vorzustellen

Ich bedanke mich im Voraus für nützliche Antworten^^

Ungefähr so ist das Modell, bloß das es nicht rechteckig ist.

Wie mache ich ein Pavillon wetterfest?
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Ist der Klimawandel das größte Problem, was wir im Moment haben?

Den Klimawandel hat es schon immer gegeben. Es gab die mittelalterliche Warmzeit von ca. 900 bis 1300. Da waren die Sommer oft heiß und trocken und die Winter eher mild und schneearm. Danach gab es die kleine Eiszeit von ca. 1300 bis 1850. Die Sommer waren in dieser Zeit oft kühl und verregnet und die Winter oft lang und bitterkalt mit viel Schnee und Eis. Ab 1850 wurde es wieder wärmer. Es gibt noch ein interessantes Phänomen. Knackig kalte Winter mit viel Schnee und Eis bleiben in der Erinnerung besser hängen als milde Winter. Die Schneekatastrophe von 1978/79 und Winter mit zugefrorener Ostsee bleiben allgemein in guter Erinnerung. Der sehr milde und fast schneefreie Winter von 1974/75 ist wieder sehr schnell in Vergessenheit geraten. Man erinnert sich auch noch gut an heiße und trockener Sommer von ganz früher, während kühle und verregnete schnell vergessen wurden. Alle merken zwar, dass die Winter in den letzten Jahrzehnten etwas wärmer geworden sind. Dass aber die Sommer genauso durch den Klimawandel wärmer, sonniger und im Durchschnitt sogar etwas trockener geworden sind, merkt kaum jemand. Man erinnert hauptsächlich nur an die schönen Dinge. Dazu gehören eben heiße und trockene Sommer und klirrend kalte Winter mit viel Schnee und Eis. Klimawandel sind eben nicht nur Unwetter, milde Winter und Warmluftphasen in den Monaten von November bis Februar wie es vom Klischee her immer so schön heißt. Auch der März ist durch den Klimawandel durchschnittlich wärmer geworden mit weniger Schnee und Frost. Das aber merkt aber kaum jemand, weil wir einen durchschnittlich wärmeren März als sehr schön empfinden und Klimawandel nur mit schlechtem verbinden. Außerdem gibt es auch noch andere schlimme Umweltprobleme als nur der menschengemachte Klimawandel. Dies sollen wir auch nicht verdrängen. Plastikmüll im Meer und Artensterben sind beispielsweise auch ohne menschengemachten Klimawandel eine große Umweltkatastrohe. Trotzdem ist auch Klimaschutz sehr wichtig. Eine Erderwärmung von 4 Grad in den nächsten 100 Jahren hätte sehr schwere Folgen für uns, aber nicht den kompletten Weltuntergang.

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