Soziale Netzwerke – die neusten Beiträge

Menschen ohne Empathie - Fonds zur Armutsbekämpfung erfolglos?

 Die österreichische Sozialdemokratie. Da erwartet man sich eigentlich eh nix mehr. Und trotzdem wird man enttäuscht. Neuester Streich der SPÖ: Ein Fonds zur Armutsbekämpfung – ohne Geld. Kann eigentlich nur niederträchtiger Zynismus sein, denn lustig ist das nicht mehr.

Worum geht’s konkret? Im Sozialministerium von Korinna Schumann (SPÖ) will man, laut Budgetbegleitgesetz, einen Fonds zur Armutsbekämpfung schaffen. Die dort bereitgestellten finanziellen Mittel sollen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Menschen beitragen, außerdem sollen sozial innovative Instrumente zur Vermeidung von Armut erprobt werden. OK, so weit – so gut, auch wenn letzteres schon wieder gefährlich klingt. Das große ABER ist jedoch: Es ist kein Budget dafür vorgesehen, denn das Sozialministerium will dafür nichts ausgeben. Im fraglichen Fonds liegt daher kein einziger Cent. Null. Niente. Nix.

Da fühlt man sich doch so richtig schön veralbert. Der wachsenden Zahl an sozial Unterprivilegierten und Armen helfen, aber kosten darf es nichts. Woher soll also das Geld kommen? Soll es vom Himmel fallen? Antwort: Ja. Denn Ministerin Schumann erwartet sich, dass der Hilfsfonds, für den sie genau ein Konto eingerichtet hat, nun von dritter, privater Seite gefüllt wird, durch Spenden, durch Schenkungen und Erbschaften. – Unglaublich eigentlich. Der “Sozialstaat” kommt seiner Aufgabe nicht mehr nach, aber dafür eröffnet er eine permanente Spendenaktion im Sozialministerium. Kannst’ nicht erfinden – außer du bist die SPÖ.

https://www.youtube.com/watch?v=KKZ85lS-Z80

Regierung wollte mit privaten Spenden Armut bekämpfen - und erhielt Null Euro ...
Der neu eingerichtete Fonds zur Armutsbekämpfung blieb leer, ...
Der Fonds zur Armutsbekämpfung hat null Euro Spenden
2. Juni 2026
Das hat - zumindest bisher - nicht geklappt, wie die Grünen herausgefunden haben. ÖSTERREICH. Eigentlich sollte der Fonds zur Armutsbekämpfung längst eingerichtet sein.
Regierung gründet Armutsbekämpfungs-Fonds - ohne Geld dafür

23. Juni 2025

Die Regierung will einen Fonds zur Armutsbekämpfung schaffen, ohne Geld dafür bereitzustellen.
Armutsbekämpfung: Fonds ohne Budget bisher erfolglos - NÖN.at

1. Juni 2026

Ein von der Regierung eingerichteter "Fonds zur Armutsbekämpfung" ohne staatliche Budgetmittel ist bisher erfolglos geblieben.
Armut: Regierungsfonds ohne Budgetmittel bisher erfolglos - news.ORF.at

1. Juni 2026

Ein von der Regierung eingerichteter „Fonds zur Armutsbekämpfung" ohne staatliche Budgetmittel ist bisher erfolglos geblieben.
Regierung plant Fonds gegen Armut aus Erbschaften

4. Sept. 2025

Befüllt werden soll der Fonds zur Armutsbekämpfung mit Geld aus Erbschaften, die sich der Staat einverleibt. Die Grünen wollten
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Bin keine Oma gegen Rechts, aber irgendwie verrückt alles oder?

Ich meine, klar ist die Kriminalitätsrate sicher gestiegen und klar, gibt es Probleme im Land. Aber ich frage mich, ob manch Leute die Probleme nicht herbeiruft durch gezeigten erhöhten Ausländerhass. Man müsste echt bl... sein, die Kommentare in den sozialen Medien nicht deuten zu können. Es werden alle ausländischen Leuten in einen Topf geworfen.

Sind wir aber nicht aber irgendwo alle Ausländer, wenn wir ein fremdes Land bereisen? Ich finde, dass der Hass es nicht besser macht, sondern schlimmer. Da schreiben zum Beispiel Leute in den sozialen Medien, dass sie Freunde suchen mit zum Beispiel anders klingenden ausländischen Namen und was kriegt die Person als Antwort: Sie solle wieder in ihrem Land zurück. Traurig, das, ganze. Das war auch nur ein Beispiel von vielen.

Es ist verständlich irgendwie wütend zu sein, wenn jemand kriminell ist oder eine Straftat begeht, aber es gibt auch sicher in jeden Land Kriminelle, sonst wären die Gefängnisse nicht so überfüllt. Trotzdem bringt Hetze und Hass im, Netz doch nicht den gewünschten Erfolg, so wird es irgendwann nur noch zum Krieg vielleicht kommen. Und ja, ich bekomme aktuelle viele Mitteilungen, was in der Welt so passiert und halte mich meistens mit Kommentaren aber zurück, auch wenn es schwer ist sich im Internet zurückzuhalten.

Aber lieber zurückhalten, als von rassistischen Äußerungen getroffen zu werden. Ja, habe einen ausländischen Nachnamen, bin aber in Deutschland geboren und solche Leute werden dann sicher auch beleidigt, wenn man sich für Benachteiligte einsetzt, egal in welcher Form. Hass gibt es halt in vieler Formen, zum Beispiel ggü. Arbeitslosen und Ausländern oder zumindest auch Leute mit Migrationshintergrund. Da werden Sachen vermischt und vertauscht und aus jede Person mit Migrationshintergrund oder auch einigen Ausländern, Asylbewerbern und so weiter werden böse Leute gemacht, egal ob sie böse sind oder nicht. Das ist schon dermaßen krank. Eine Bekannte von mir sagte aber auch, dass es leider Deutschland oft so war, dass es rassistische Äußerungen gab. Vielleicht nicht von jeden.

Und ja, auch ich wurde mal von türkischen Jugendlichen, Jungs, blöd angemacht, aber trotzdem habe ich nicht einen Hass auf der ganzen Welt.

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Sollte der Straftatbestand Politikerbeleidigung wieder abgeschafft werden?

Die Große Koalition hat 2021 den § 188 StGB verschärft und den Straftatbestand der Politikerbeleidigung eingeführt. Während die Beleidigung von Normalbürger nach § 185 StGB maximal mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden kann, wird die Beleidigung von Politikern nun mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft.

Und: Die Polizei muss jetzt immer von sich aus ermitteln, wenn ein Politiker beleidigt worden sein könnte. Normalbürger müssen hingegen einen Strafantrag stellen, damit die Polizei überhaupt tätig wird. Die Verfahren bei Normalbürgern werden dann in der Regel mangels öffentlichem Interesse eingestellt und die Geschädigten auf den Privatklageweg verwiesen.

Der § 188 StGB hat in der Vergangenheit bereits dazu geführt, dass ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung eines Rentners erlassen wurde, weil er Robert Habeck als "Schwachkopf" bezeichnet hatte. Ein anderer Mann musste ein Monatsgehalt bezahlen, weil er Bundeskanzler Friedrich Merz "Lügenfritz" genannt hatte. Die Bezeichnung von Merz als "Lackaffe" kostete einen anderen Mann 100 Euro (siehe hier).

Sollte der Straftatbestand der Politikerbeleidigung wieder abgeschafft werden?

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Was sind die verrücktesten Verschwörungstheorien die ihr je gehört habt

Ich fange an mit den verrücktesten die ich jemals gehört hab noch absurder als sowas wie 9/11 oder Jf Kennedy

1 George Floyd ein Insider Job:

In der Theorie war es so George Floyd solle Konflikte mit Freimaurern gehabt haben und sich kritisch gegen Israel geäußert haben. Deshalb sollte er festgenommen werden. Schon bereits vor der Festnahme solle er vergiftet worden sein und nicht die Festnahme mit dem Knie im Nacken seie der Grund. Des weiteren da George Floyd schwarz ist solle dieser Inside Job dazu genutzt worden sein um die Black live mater Bewegung und Rassismus gegen schwarze zu inszenieren.

2 Der Einsturz der Carola Brücke in Dresden

Die Carola Brücke stürzte ja am 11. September 2024 ein also 9/11. Glücklicherweise nachts um zwei wo niemand drauf war und nur materielle Schäden entstanden.

In der Verschwörungstheorie die ich gelesen hab soll angeblich der Einsturz der Carola Brücke ein gezielter Anschlag von Juden gewesen sein. Angeblich sollen Juden es ja auf Deutschland angesehen haben seit dem Holocaust.

Laut der Verschwörungstheorie hätte die Brücke Nachmittags in der Rushhour einstürzen sollen, so dass möglichst viele Menschen wie beim 9/11 sterben. Des weiteren sollen während der "geplanten Einsturzzeit" mehrere Politiker über die Brücke pendeln die dabei gezielt ausgeschaltet werden sollten.

Des weiteren sollen angeblich in der Carola Brücke Sprengsätze platziert worden sein und die Brücke nicht wegen dem maroden Zustand eingestürzt. Die Sprengsätze sollen angeblich nachts statt zur geplanten Zeit detoniert sein.

3 Afrika Cup Sieg von Marokko dieses Jahr

Bei diesem Afrika Cup Finale gewann ja bekanntlich zuerst der Senegal das Finale. Der Titel wurde aber ja entzogen weil deren Mannschaft das Spielfeld vorzeitig verlassen hatte.

In der Verschwörungstheorie die ich hörte solle es so gewesen sein, Marokko hat den Titel dann bekommen wegen ihrer Unterstützung und Solidarität mit Israel. Senegal habe den Titel aberkannt bekommen weil die Regierung Palästina unterstützt.

Angeblich sollen man versucht haben das Spiel zu korrumpieren mit beiden Mannschaften das Marokko belohnt wird mit dem Sieg für ihre Unterstützung von Israel

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Strafbefehl wegen Bezeichnung von Merz als "Lackaffe": Hat der deutsche Staat den Verstand verloren?

Das Amtsgericht Heilbronn hat gegen einen Facebook-Nutzer einen Strafbefehl wegen Politikerbeleidigung nach § 188 StGB erlassen, weil dieser Bundeskanzler Friedrich Merz als "Lackaffe" bezeichnet hat (siehe hier). Der Mann wurde zu einer Geldstrafe von einem Monatsgehalt (30 Tagessätze) verurteilt.

Mit der Neufassung des § 188 StGB hat sich die Politik im Jahr 2021 eine Art eigenen Majestätsbeleidigungsparagrafen geschaffen. Während der Normalbürger zur Verfolgung einer Beleidigung nach § 185 StGB einen Strafantrag stellen und damit seinen Willen zur Verfolgung bekunden muss, ist dies bei Politikerbeleidigung anders: Die Polizei muss hier in jedem Fall von sich aus ermitteln. Auch ohne Strafantrag.

Die Folge: Die Justiz wird mit Ermittlungsverfahren wegen Politikerbeleidigung überschwemmt - während sie bereits ohnehin stark überlastet ist und deshalb rund 50 mutmaßliche Schwerverbrecher pro Jahr aus der Untersuchungshaft entlassen muss (siehe hier). Und während die Höchststrafe für einfache Beleidigung bei nur einem Jahr liegt, beträgt die Höchststrafe für Politikerbeleidigung drakonische drei Jahren.

Es ist indes nicht so, dass die Staatsanwaltschaft in jedem Fall Anklage erheben muss. Dafür braucht es viel mehr einen übergriffigen Staatsanwalt, der hier nicht nur einen äußerst fragwürdigen Tatverdacht bejaht, sondern so einen Schwachsinn auch noch tatsächlich anklagt, anstatt das Verfahren gegen Geldauflage einzustellen.

Und es braucht einen nicht minder übergriffigen Richter, der in einem solchen Verfahren tatsächlich einen Strafbefehl über ein ganzes Monatsgehalt erlässt, anstatt kritisch der Frage nachzugehen, wie eine solche Äußerung in der Lage sein soll Merz' "öffentliches Wirken erheblich zu erschweren" wie es § 188 StGB erfordert.

Dass solche Petitessen trotz riesiger Probleme durch Clan-Kriminalität, korrupte Staatsanwälte und explodierende Gewaltkriminalität strengt verfolgt werden, wirft für mich die Frage auf: Hat der deutsche Staat den Verstand verloren?

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Bundesregierung untersagt rechtem Aktivisten Ausreise?

Wir alle erinnern und noch, als der kommunistische Unrechtsstaat "DDR" seine Bürger an der Ausreise gehindert und mit Grenztruppen, Selbstschussanlagen und Minen systematisch ermordet hat, weil sonst alle das kommunistische Shithole verlassen hätten.

Nun, mehr als 30 Jahre später, hindert der deutsche Staat wieder Menschen an der Ausreise. Nicht mehr mit Schießbefehl und Minen, aber wieder politisch motiviert: Die Bundesrepublik hat dem rechten Aktivisten Maximilian Märkl die Ausreise zu einer politischen Konferenz in Portugal untersagt, weil die Teilnahme dem Ansehen der Bundesrepublik schaden würde.

Ich finde es beängstigend, dass der Staat Menschen wieder an der Ausreise hindert. Die Reisefreiheit ist nicht nur ein Menschenrecht, sondern auch im Grundgesetz und der Europäische Menschenrechtskonvention verankert.

Werden Bürgern aus politischen Gründen an der Ausreise gehindert, wird es brandgefährlich. Wenn eine linke Bundesregierung Rechte an der Ausreise hindert - was hindert dann eine rechte Bundesregierung bei Linken das Gleiche zu tun? Der Willkür ist hier Tür und Tor geöffnet.

Gerichte haben solche Ein- bzw. Ausreiseverbot bereits mehrfach gekippt (siehe hier). Doch das interessiert den Staat nicht. Er macht es einfach wieder wie bisher.

Wie findet Ihr das Ausreiseverbot?

https://x.com/max_maerkl/status/2059949465604112457

Gut. 65%
Schlecht. 35%
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Freundin total verändert, seit sie nicht mehr mit anderer Freundin befreundet ist, was hat sie?

Hey! Ich brauche Hilfe, Rat, Meinungen… alles was hilft das zu verstehen und einzuordnen!

Ich (F27) habe eine gute Freundin (F26). Diese Freundin hat vor ca. 2 1/2 Jahren die Freundschaft mit ihrer damaligen besten Freundin beendet. Die beiden kannten sich seit dem Kindergarten. Meine Freundin fühlte sich ausgeschlossen, glaubte dass die ehemalige beste Freundin ihr Chancen verbaut, eifersüchtig ist und ihr mit Absicht potenzielle Partner nicht vermittelt.

Wie auch immer - die beiden sind nicht mehr befreundet. Deren gemeinsame Freunde aus Uni Zeiten haben sich auf die Seite der besten Freundin gestellt. Meine Freundin ist auch eher still und unsicher, hat also auch nicht viel getan, um die Freundschaften zu erhalten.

Seit das so gelaufen ist, hat sie sich verändert. Wir sind enger geworden und ich bin ihre Anlaufstelle für vieles geworden. Sie ist nicht über diese beste Freundin hinweg. Redet ständig darüber, dass sie ihr viele Chancen verbaut hat und ein Tor für berufliches und soziales war. Und auch für romantische Partner. Sie erzählt mir seit zwei Jahren ständig dass sie sich ausgeschlossen fühlt, jeder wäre auf sie eifersüchtig, Männer würden sie anstarren und auf sie stehen.

Sie beobachtet den Freundeskreis der ehemaligen besten Freundin und die Männer aus deren Bekanntenkreis, die sie für potentielle Partner für sich hält.

Die Veränderung seit dem Ende der Freundschaft ist krass. Sie ist so sensibel, fokussiert auf Männer die angeblich auf sie stehen und auf das Thema Eifersucht.

Wenn wir uns treffen, dann wird das Treffen oft zur Krisensitzung. Das letzte Mal wollten wir essen gehen und es sollte schön werden. Allerdings hatte ein Typ ihr vor unserem Treffen verspätetet geantwortet und sich komisch verhalten und sie hatte das beendet (in der Hoffnung er rennt ihr dann hinterher) und sie war deswegen total traurig. Sie saß mir dann beim Treffen mit Tränen in den Augen gegenüber und konnte sich auf kein anderes Thema konzentrieren.

Später saßen wir dann noch im Park und es fuhren Autos und Fahrräder da entlang. Sie schaute immer ob es der Typ wäre. Oder ein anderer Mann der sie anschaut und auf sie steht.

Sie ist wohl ehrlich traurig gewesen und aufgewühlt. Ich tat mein bestes aber ging auch enttäuscht nach Hause, weil ich mir das Treffen anders vorgestellt hatte.

Ich verstehe diese Veränderung in ihr nicht. Und weiß auch nicht wie ich damit umgehen soll. Wir haben mal drüber geredet, ich bin ab und zu sehr ehrlich zu ihr gewesen. Aber das hat nichts gebracht, im Gegenteil. Jetzt fügt sie wenn sie mir zb erzählt dass ein Typ auf sie stehen würde immer hinzu „vielleicht sagst du jetzt dass das nicht so ist, aber es ist 100% so“. Also sie will mich jetzt immer von allem überzeugen und überreden dass es so ist wie sie es fühlt.

Das alles ist erst so, seit sie mit der besten Freundin nicht mehr befreundet ist. Seitdem ist sie so. Vorher war sie einigermaßen „normal“.

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Warum fällt es mir so schwer, Gespräche zu beginnen oder selbst etwas zu erzählen – und wie kann ich das ändern?

Ich habe ein ernsthaftes Problem, das mein Sozialleben stark beeinflusst, und ich weiß langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.

Mir fällt es extrem schwer, von mir aus Gespräche zu beginnen oder selbst ein Thema einzubringen. Ich erzähle fast nie von mir aus etwas über mein Leben, meine Gedanken oder Erlebnisse. Wenn andere anfangen zu reden oder etwas erzählen, kann ich meistens gut mitreden, Fragen stellen und mich am Gespräch beteiligen – aber ich selbst bin fast nie die Person, die ein Gespräch aktiv ins Rollen bringt.

Oft habe ich das Gefühl, dass mein Leben einfach zu langweilig ist und bei mir nie wirklich etwas Spannendes passiert, das erzählenswert wäre. Dadurch entsteht schnell diese unangenehme Stille, in der ich das Gefühl habe, jetzt eigentlich etwas sagen zu müssen – aber mein Kopf ist einfach leer. Genau in solchen Momenten fange ich dann extrem an zu overthinken: „Die andere Person denkt bestimmt, ich bin langweilig“, „Ich wirke komisch“, oder „Warum kann ich nicht einfach normal reden?“

Dieses ständige Nachdenken setzt mich so sehr unter Druck, dass es mir noch schwerer fällt, locker zu bleiben oder spontan etwas zu erzählen. Mittlerweile merke ich sogar, dass ich oft gar keine Lust mehr habe, etwas mit Freunden zu unternehmen, weil ich die Situation schon im Voraus zerdenke und Angst habe, dass wieder diese unangenehmen stillen Momente entstehen.

Das belastet mich wirklich, weil ich eigentlich gerne soziale Kontakte hätte und mich wohler im Umgang mit anderen fühlen möchte. Ich frage mich oft, ob andere das auch kennen und ob man lernen kann, offener zu sprechen, Gespräche leichter zu führen und nicht ständig so viel nachzudenken.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie man damit besser umgehen kann? Wie schafft man es, selbstbewusster Gespräche zu starten, eigene Themen einzubringen und sich im sozialen Umfeld entspannter zu fühlen?

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Job A oder Job B?

Hallo zusammen,

ich muss mich gerade zwischen zwei Werkstudentenjobs entscheiden und hätte gerne eure ehrliche Meinung — besonders im Hinblick auf soziale Kontakte und Freundschaften.

Job A (18h / Woche, 14,50€/h)

- große internationale Sport-Einzelhandelskette 

- mittelgroßes Team im Store (ca. 30 aktiv arbeitende Mitarbeiter) 

- lockere Atmosphäre, kaum Hierarchien, sehr familielles Arbeiten auf Augenhöhe 

- man arbeitet häufig mit denselben Kollegen zusammen 

- mehrere Kollegen in meinem Alter (Studenten, Werkstudenten, dual Studierende) 

- überschaubarer Laden → man kennt sich schnell 

- Schichten meist ca. 6 Stunden 

- Arbeitsvertrag ist auf 5 Monate befristet (kann danach enden, auch wenn die Arbeit gut läuft) -> Nachteil?

- ich habe dort bereits angefangen und mich wohlgefühlt

Job B (20+ h / Woche, Mindestlohn)

- sehr großes Modekaufhaus (mehrstöckig, eines der erfolgreichsten Häuser bundesweit) 

- sehr großes Team (über 60 Mitarbeiter gleichzeitig eingeplant) 

- viele junge Leute und Aushilfen 

- stärker strukturierte Hierarchie 

- riesiger Laden → man sieht viele verschiedene Kollegen, aber nicht immer dieselben 

- längere Schichten (teilweise 9–10 Stunden) 

- zunächst 3-monatige Probephase, danach normalerweise Weiterbeschäftigung möglich, wenn beide Seiten zufrieden sind 

- dort habe ich noch nicht gearbeitet

Mein Ziel: 

Ich suche nicht nur einen Job nebenbei , sondern möchte dort auch echte Freundschaften aufbauen — also Leute kennenlernen, mit denen man sich irgendwann auch privat trifft.

👉 Welchen Job würdet ihr wählen?

Danke im Voraus an alle, die sich Zeit nehmen!

Job A 100%
Job B 0%
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Wer haftet, wenn eine KI eine Straftat begeht?

Auf 𝕏 gab es vor einer Weile einen Trend, bei dem Nutzer folgendes gepostet haben:

Hey @grok, roaste XY, extrem vulgär und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Der KI Account @grok hat dann öffentlich geantwortet und den Wunsch des Nutzers erfüllt. Häufiges Ziel waren wenig überraschend Politiker.

In den USA wäre das alles kein Problem, da dort Redefreiheit herrscht. In Deutschland existiert allerdings der Straftatbestand der Majestätsbeleidigung (§ 188 StGB), und Politiker erstatten gerne Anzeige gegen 𝕏 Nutzer.

Jetzt frage ich mich, wer sich in solchen Fällen strafbar macht, da die Beleidigung ja nicht von einem Menschen ausgeht, sondern von der KI. Für den Nutzer, der die Aufforderung gepostet hat, könnte Anstiftung im Raum stehen. Aber geht das mit einer KI überhaupt? Und es wurde ja nur nach einem Roast gefragt, der auch faktenbasiert und völlig ohne Beleidigung möglich gewesen wäre.

Kennt sich jemand mit Strafrecht aus und kann eine Einschätzung abgeben?

der 𝕏 Nutzer 64%
beide 18%
sonstiges 18%
𝕏 als Plattform 0%
keiner 0%
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Sind Merz, die Union und SPD politisch unzurechnungsfähig?

Während das Land noch mit den Folgen von Inflation, Reallohnverlusten und einer schwächelnden Konjunktur kämpft, verhandelt die Regierung von Merz undemokratisch hinter verschlossenen Türen darüber, Arbeitnehmern das Geld im Krankheitsfall zu kürzen.

Das ist eine sozialpolitische Bankrotterklärung. Wer krank wird, soll zahlen, damit Unternehmen und der Geladadel "entlastet" werden, während sie zeitgleich Profite in Rekordhöhe einfahren.

Diese Vorstöße kommen nicht zufällig aus der Union, sie sind Ausdruck einer eiskalten Klassenpolitik von oben.

Merz und seine Regierung verkaufen das als Antwort auf hohe Krankenstände, während sie in Wahrheit ein historisch erkämpftes Recht schlachten, das Beschäftigte seit Jahrzehnten vor dem finanziellen Absturz schützt.

Das ausgerechnet eine Regierung, die den hohen Krankenstand beklagt, nun eine Politik betreibt, die Menschen dazu zwingt, krank zur Arbeit zu erscheinen, ist nicht nur widersprüchlich. Es ist zynisch, antidemokratisch und in seiner Konsequenz ein radikaler Angriff auf grundlegende Rechte der Bürger.

Dieser Vorstoß ist kein spontaner Einfall, sondern die direkte Umsetzung der Forderungen des Finanzadels, die hier austesten wie weit sie ihre Gier treiben können.

Hier wird keine Politik mehr im Interesse der Mehrheit gemacht, sondern im Auftrag derer, die am lautesten nach Rendite schreien.

Besonders perfide dabei ist, dass Merz sich seit Monaten zum Sanierer des Sozialstaats stilisiert, der schmerzhafte Entscheidungen ankündigt, weil wir angeblich über unsere Verhältnisse leben.

In Wirklichkeit aber lebt ausschließlich diese Regierung und der überhebliche Finanzadel schon lange weit über ihren Verhältnissen, während sie verlogen der arbeitenden Bevölkerung erklären, dass diese diejenigeb sein sollen, die angeblich über ihren Verhältnissen leben. Die Faktenlage belegt die Verlogenheit der herrschenden Klasse, die es in einem demokratischen Staat überhaupt nicht geben dürfte.

Der Großteil der Deutschen muss mittlerweile jeden Euro dreimal umdrehen. Pflegekräfte, Erzieher, Beschäftigte in der Produktion, chronisch Kranke und Menschen mit körperlich und psychisch belastenden Jobs werden zur Schlachtbank, als Opfer einer gierigen Machtpolitik geführt. Sie sollen künftig das Risiko ihrer Gesundheit allein tragen, während Unternehmen bei jedem Krankheitstag ihre Bilanzen entlasten.

Wer hier ernsthaft vorschlägt, den ersten Krankheitstag unbezahlt zu lassen oder die Lohnfortzahlung drastisch zu kürzen, erklärt Krankheit zum moralischen Fehlverhalten, das sanktioniert werden muss.

Das ist eine extremistische Verschiebung, die weg vom solidarischen Sozialstaat geht, hin zu einer Kultur der Misstrauens und der Bestrafung, in der der Körper des Arbeitnehmers als austauschbare Verschleißware betrachtet wird.

Diese Politik ist moralisch verroht und ekelhaft, weil sie den Schwächsten ihr Existenzrecht nimmt. Jene, die sich Krankheit am wenigsten leisten können, werden in die Ecke gedrängt und zum systemischen Feindbild erklärt.

Während Merz vor laufenden Kameras von Verantwortung und Leistung spricht, bedeutet seine Politik im Alltag, Wer Pech hat und im selben Jahr zweimal ernsthaft krank wird, fällt deutlich früher aus der vollen Lohnfortzahlung ins Krankengeld und rutscht schneller in finanzielle Not.

Und das in einem Land, in dem bereits heute viele kaum noch Rücklagen haben und jede zusätzliche Belastung das Existenzrecht von Millionen deutscher Arbeitnehmer bedroht.

Das die SPD sich für so ein Projekt überhaupt an den Verhandlungstisch setzt, zeigt, wie weit sie sich von der Idee einer verlässlichen Vertretung der Arbeitnehmerinteressen entfernt hat. Ein faktischer Sozialverrat der SPD.

Wenn Merz und seine Koalition mit diesem Angriff auf die deutschen Arbeitnehmer durchkommen, steht als Nächstes das Krankengeld, der Kündigungsschutz, der Leistungsumfang der gesetzlichen Kassen oder andere Reformbaustellen des Sozialstaats auf der Agenda.

Wer hierbei nicht laut widerspricht, öffnet die Tür für eine Politik, die Stück für Stück all das zerstört, was Generationen erkämpft haben, bis soziale Sicherheit zum Luxusgut für die herrschende Klasse geworden ist.

Eine Regierung, die mitten in einer Phase hoher Preise, wirtschaftlicher Unsicherheit und Krisen ernsthaft prüft, kranken Beschäftigten das Einkommen zu kürzen, stellt sich offen gegen die Interessen der arbeitenden Bevölkerung und greift sie radikal an. Das ist extremistisch, da hier faktisch Reformen ins Rollen gebracht werden, die unsere Verfassung grundlegend missachten.

Ein Kanzler, der so agiert, regiert nicht für das ganze Land, sondern als Sachverwalter einer demokratischen Minderheit, während die Interessen des Volkes mit Füssen getreten werden.

Eine Koalition, die diesen Kurs mitträgt oder auch nur duldet, verliert jeden Anspruch darauf, den Sozialstaat zu modernisieren. Sie ist faktisch dabei, ihn zu demontieren und sie spucken dabei zynisch von oben herab, auf diesen Staat, seine Menschen und was ihn groß werden ließ.

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