Extreme Angst vor Motten?

Hallo,

im Internet konnte ich leider wenig darüber finden und deswegen versuche ich hier Hilfe zu suchen. Seitdem ich ein Kind war hatte ich schon immer Angst vor Schmetterlinge und Motten gehabt. Die Schmetterlinge fand ich eigentlich nicht so ekelhaft wie die Motten weil die noch so schön farbig aussahen. Ich traute mich eben nie, diese von der Nähe anzuschauen. Aber das eigentliche große Problem ist, ich denke vielleicht sogar eine Phobie, sind einfach diese ekelhaften, hässlichen Motten. Ich hasse diese einfach. Das ist seit Jahren so. Vorhin habe ich geduscht und auf einmal flog eine große fette schwarze hässliche Motte vorbei und ich drehte das Wasser gegen die Motte und rannte sofort raus und machte die Türe zu. Oder in der Küche. Bevor ich grad schlafen wollte, habe ich meine Zähne geputzt und wollte dann kurz noch in die Küche. Auf einmal sehe ich schon wieder auf der Wand 3 richtig große unnormal ekelerregende hässliche solcher Motten und rannte wieder raus. Im Vergangenheit öfters erlebt und sogar schlimmere solcher Fälle. Grad wo ich das sogar im Bett schreibe finde ich es ekelhaft. Einschlafen möchte ich jetzt auch nicht mehr. Aber das ist nicht seit kurzem so, sondern seit meiner Kindheit. Ich weiss nicht warum aber ich bekomme einfach Panik bei Motten. Vor anderen Insekten habe ich keine Angst aber Motten sind wirklich andere Liga. Ich brauche dringend Hilfe bitte! Wie kann ich diese bekämpfen? Habe ich eine Phobie? Was könnte ich im allgemeinen tun?

Angst, Insekten, Schmetterling, Ekelhaft, Motten, Phobie
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Kennt jemand ein jugendbuch über einen Schmetterling der in eine unterirdische Käfer-Zivilisation verschlept wird?

Also, ich suche ein bestimmtes Buch, an das ich mich von der Handlung her noch erinnere aber den Titel und Autor nicht mehr kenne... Ich habe es damals aus der Kinder oder Jugendabteilung unserer Bibliothek ausgeliehen. Ich meine mich zu erinnern, dass es um einen blauen Schmetterling geht der von Käfern oder Wespen oder ähnlichen Tieren gefangen wird, er wird in eine unterirdische Käfer Zivilisation verschleppt, und dort wird ihm die Aufgabe die Brosche der Königin zu sein zugeteilt, dies wird ihm in den Flügel gefressen. Besagte Zivilisation versklavt Insekten um sie für sich zu nutzen, dafür benutzen sie einen süchtig machenden Stoff, der in Mienen abgebaut wird. Unser Protagonist, der Schmetterling bekommt aber als Schmuckstück der Königin mit, dass es eine Rebelion gibt. ((Beim in Klammern gesetzten Teil bin ich mir nicht sicher)Die Königin ist selber eher unfreiwillig dort, und ist gegen die Versklavung, wird aber unterdrückt) Es gibt einen Rebellenanführer (der Prinz, also der Sohn der Königin?) und dieser plant einen Exodus. Am ende schaffen sie es eine riesige Matte zu bilden, auf der alle Tiere die nicht mehr fliegen können weg getragen werden.

(Das Cover war glaube ich in blau und schwarz-tönen gehalten mit einem Schwetterling in Silber?)

So das war's, ich weiß, klingt mega seltsam... aber das Buch spukt mir seit Jahren in der Erinnerung herum und ich habe es im Internet bisher noch nicht gefunden. Ich weiß noch, ich fand es echt krass, für jugendliteratur (glaube es war sogar in der Kinder-abteilung, meine mich zu erinnern das die Schrift echt groß war) aber gleichzeitig hat mich die Geschichte gepackt.

Ich würde mich echt über eine Antwort und einen Hinweis freuen... und hoffe das das nicht ein sehr seltsames Hirngespinste aus meiner Jugend ist :)

Buch, Insekten, Schmetterling, Büchersuche, Filme und Serien
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3. Albtraum über Schmetterlinge (Bedeutung!)?

Hallo,

Ich habe vor mehreren Jahren ich schätze 2013 mal einen Albtraum gehabt, zehn 10 Spinnen waren in meinem Mund und nichts geschah. Drei Schlangen würgten mich und schliffen über meinen Körper, nichts geschah. Es kam ein einziger Schmetterling auf mich zugeflogen und dies in mein Gesicht - dies war für mich die Hölle. Ich wachte auf weinte sehr laut bis meine Mutter kam und mich beruhigte.

✖️ Seitdem habe ich eine riesige Angst vor Schmetterlingen.

Vor ein paar Tagen träumte ich das hier:

Ich war draussen mit meiner Schwester. Es kam ein Schmetterling auf mich zugeflogen und ich hab ihn ausversehen als ich mich gedreht habe mit meinem ellenbogen weggeschlagen. Der Schmetterling wurde daraufhin aggresiv und ist in meine geschlossene Achsel geflogen und hat versucht durchzubohren/durchzufliegen. Ich hab meine Schwester angeflehen dass sie ohn wegnimmt, daraufhin hat sie einen Flügel genommen und zurückgezogen. Der Schmetterling landete in meinem Gesicht ich wachte auf und hab geweint und geschrien.

✖️Und gerade eben noch träumte ich davon:

Wir waren zusammen essen!

Meine Schwester, mein Freund und Ich haben dort auf meinen Bruder und meine Mutter gwartet, ich bin dann dort eingschlafen und bin erst dann am nächsten Tag wach geworden  

Ich hab meine Schwester gefragt und Sie meinte zu mir es ist gestern viel passiert.

Aufeinmal machte sie eine Box auf und ein Schmetterling flog auf mich zu - mein Bruder hat ihn gefangen. 

Ich bin durchs zimmer gerannt, hin und her, da er immer wieder hinter mir war. Der Schmetterling war dann auf meinem Rücken und zwischen der Wand - Ich hab ihn ausversehn eingeklemmt und ein Flügel war ab er ist dann aber weitergeflogen. 

Ende meines Traums: Ich bin wach geworden hab geweint und hab meine Schwester mit meinem Kreischen aufgweckt - ich flehte sie erneut an dass die mir den nicht vorhandenen Schmetterling wegtun solle.

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Im Internet finde ich keine Bedeutung und ich weis nicht wohin ich mich wenden kann. Ein Psychologe vielleicht?

Ich möchte einfach meine Angst überwinden und wissen was all dies zu bedeuten hat.

Traum, Schmetterling, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Albtraum
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Vegetation und Tagfalter?

Hallo, diese Frage geht vermutlich eher an die Biologen.

Vielleicht hat jemand schonmal vom Tagfaltermonitoring in Deutschland gehört. Mach da seit ein paar Jahren mit. Man zählt Tagfalter in einem abgesteckten Gebiet nach gewissen Kriterien und übermittelt die Daten dann an eine Forschungseinrichtung.
Mir ist folgendes dieses Jahr bei mir aufgefallen:

Obwohl dieses Jahr nur geringfügig kühler und geringfügig feuchter als letztes Jahr war (wo die Tagfalterzahlen - auch in meinem Transekt - stark eingebrochen sind), sind dieses Jahr erstaunlich viele Tagfalter unterwegs gewesen. Von ca. 300 im letzten Jahr auf 1200 dieses Jahr.
Mein Transekt ist von Trockenrasen (oder was davon übrig ist... sagen wir trockenheitsresistenteren Wildblumenarten) geprägt.
Wie kann das sein? Ähnliche Wetterbedingungen aber stark variierende Tagfalterzahlen, das steht auch zum sinkenden nationalen Trend im Gegensatz.
Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass dieses Jahr die blühende Vegetation stärker geblüht hat, kann mich da aber auch täuschen. Aber wenn ja, warum? Pflanzen sollten eig bei Trockenheit und Hitze unter Stress geraten und schlechter gedeihen?
Ich habe iwo im Internet etwas darüber gelesen, dass Pflanzen zur Arterhaltung nach einem Dürrejahr im nächten jahr mit geringfügig besseren Bedignungen stärker blühen, um ihre Samen zu verbreiten. Stimmt das? Konnte den Artikel oder ähnlcihe Infos nicht wiederfinden (was nicht gerade für eine seriöse Info spricht).
Hat jemand vllt andere Erklärungsansätze?

Dankesehr!

Natur, Pflanzen, Schmetterling, Wissenschaft, Biologie, Botanik, Gesundheit und Medizin, Klima, Vegetation, Reisen und Urlaub
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