Bandscheibenvorfall, wie schmerzfrei werden?

Hallo zusammen,

ich bin 18 Jahre alt, sportlich sehr aktiv und habe seit gut einem Jahr einen Bandscheibenvorfall (der mir allerdings erst vor drei Monaten diagnostiziert wurde). Meine Bandscheibe drückt laut Arzt auf meinen Ischiasnerv und dadurch fühle ich Schmerzen, die in meinem Gesäß bis in die Wade austrahlen. Die Schmerzen fühle ich zwar die ganze Zeit, jedoch habe ich mich an sie gewöhnt. Besonders schlimm ist es nach einer Inaktivität, besser ist es nach dem Sport (ich spiele Tennis auf Leistungsniveau).
Dennoch will ich natürlich endlich schmerzfrei sein. Ich habe etwa ein Dutzend Sitzungen Physiotherapie und Massagen hinter mir (ohne Erfolg) und habe kürzlich die Scenartherapie ausprobiert, was zumindest kurzzeitig die Schmerzen gelindert hat. Wärme lindert meine Schmerzen auch nicht. Nun überlege ich noch Akupunktur zu probieren. Auch habe ich schon diverse Sportübungen ausprobiert.
Ich bin nun seit einigen Monaten nicht mehr im Fitnessstudio, da ich mich frage, ob ich auf Gewichte verzichten sollte.
Ich würde gerne wissen, ob sich ein Bandscheibenvorfall wieder „heilen“ lässt und was ich noch dagegen tun kann. Wann kann ich wieder mit Kniebeugen und Kreuzheben (saubere Ausführung) beginnen? Über Tipps und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen!

Fitness, Gesundheit, Schmerzen, Rücken, Krafttraining, Akupunktur, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Rehabilitation, Sport und Fitness
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Sehnenanriss Leiste - wie weiter?

Hallo zusammen,

Ich hatte mich vor circa 3 Monaten an der Leiste beim Fussballspielen verletzt (bei einem Sprint). Dem vorausgegangen war eine Überlastung, die ich wohl nicht richtig auskuriert hatte (das war Mitte April).

War dann bei einem Orthopäden mit folgendem Befund (nach MRT und Röntgen):

Diagnose: 

Hüfte rechts mit

-Adduktorenverletzung, Ansatz Os pubis

-Trauma 11.04.2018

-leichtgradiges FAI, CAM-Type mit anterosuperiorer Labrumläsion

- Lokale Knorpelläsion anteriorer Femurkopf

Befund:

Gangbild flüssig. Gut ausgebildete Muskulatur der unteren Extremitäten. 

Beinachsen hypovalgisch. Beinlänge ausgeglichen.

Hüfte rechts: Keine Druckdolenzen. Beweglichkeit Flexion/Extension 95/0/0°. IR/AR 

10/0/30°. Positives vorderes Impingement zwischen 60-90° Flexion. Hinteres 

Impingement negativ. Adduktion gegen Widerstand schmerzhaft mit Projektion in die Leiste. Abduktorenkraft M5. Periphere DMS o.B.

Knie rechts: Schmerzfreie und physiologische Beweglichkeit.

Es wurde eine Infiltration gemacht und die Beschwerden wurden nicht besser, weshalb ich davon ausgehe, dass die Probleme von der Sehnenverletzung und nicht vom Impingement ausgelöst werden. Schmerzauslöser momentan Adduktion gg. Widerstand und z.B. beim Beinheben (Bauchmuskeln). Habe nun seit 12 Wochen nicht mehr Fussball gespielt und bin seit dann auch in der Physio zur Kräftigung der Muskulatur (im schmerzadaptierten Bereich, darf auch alles im Gym machen was keine Schmerzen bereitet).

Update: Nach mehr als 12 Wochen Pause war ich gestern im Fussballtraining (Laufen, paar Übungen am Ball) - heute morgen sind die Beschwerden wieder stärker als je zuvor. Könnt verzweifeln.

Hat jemand Ähnliches durchgemacht und kann berichten?

adduktoren, Gesundheit und Medizin, Orthopädie, Physiotherapie, Rehabilitation, Sport und Fitness, Sportverletzung, adduktorenverletzung, Leiste, sehnenanriss, Sehnenverletzung
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Ist es ,,sinnvoll´´ für mich eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme zu machen?

Guten Abend,

Meine Situation ganz kurz und knapp : Ich bin 20 Jahre alt , habe 2016 Abitur gemacht (3,4) und in den mittlerweile zwei Jahren dannach konnte ich mich nicht entscheiden was ich machen will. Dies hängt sehr mit meinen psychischen Problemen zusammen. ( Angststörung und Depressionen) . Jetzt habe ich vor circa 3 Monaten den Kontakt zum Arbeitsamt gesucht meine Situation geschildert und wurde nach ein paar Gesprächen und Tests an die Rehaabteilung weitergeleitet. Die Dame dort hat mir dann vorgeschlagen eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB Reha) zu machen. Diese soll anscheinend speziell für junge Menschen mit eingeschränkter psychischer Gesundheit sein. Die Maßnahme geht insgesamt maximal 11 Monate und soll im bfz München stattfinden. Leider habe ich im Netz keine Erfahrungsberichte für das bfz München gefunden habe also keine Ahnung wie es dort zugeht. Beim Vorstellungsgespräch hatte ich ein gutes Gefühl, da die Beraterin sehr kompetent rüberkam.. Dagegen sprechen aber die meisten Erfahrungsberichte die sagen, dass es dort oft sehr schlechte Ausbilder gibt und die meisten Leute dort gerade so ihren Namen schreiben können und nur dort sind weil sie sonst kein Geld bekommen. Ich habe also Angst dort völlig falsch aufgehoben zu sein. Mein Wunsch ist einfach , dass ich verschiedene Berufe ausprobieren kann und man auch meine eingeschränkte Gesundheit berücksichtigt. Bestenfalls werde ich nach ein paar Monaten von einem Unternehmen übernommen, in dem ich mich wohlfühle, war jetzt so meine Fantasie.

Hat da irgendjemand Erfahrungen? Wie schätzt ihr meine Lage ein ? Sinnvoll ja oder nein? Wäre wirklich sehr sehr dankbar für jegliche Antworten da ich bald Bescheid geben muss und es hier schließlich um meine Zukunft geht..

Tausend Dank im Vorraus!

Arbeit, Ausbildung, Agentur für Arbeit, Rehabilitation, Bildungsmaßnahme, bvb maßnahme, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Mein Kurschatten ( 37 ) und Ich ( 30 ) eine Zukunft?

Hallo liebe Community!,

Ich habe ein Problem, ich sollte Anfang März 2018 in eine Reha-Klink, bezüglich meiner Schulter. Nach 2 Wochen lernte Ich meinen Kurschatten kennen, Sie war 37 Jahre alt und wohnte nicht weit weg von Mir. Anfangs war alles noch sehr Freundschaftlich, wir verbrachten immer mehr Zeit miteinander, tranken Alkohol und verbrachten 2 tolle Wochen miteinander. Sie erzählte mir von Ihrem Freund und was für ein Loser er war. Sprach oftmals Negativ über Ihn und so kam es dazu, dass wir mehrere Nächten auf unseren Zimmern verbrachten und auch Sex hatten. Wir waren unzertrennlich, bis der Tag kam, an dem wir uns Verabschieden mussten. Ich überredete Sie am gleichen Tag noch zu mir zu kommen. Das tat sie auch und wir trafen uns mehrmals die Woche, immer Abwechselnd. Wir redeten viel über unsere gemeinsame Zukunft. schmiedeten Pläne, bis Sie wieder anfing zu Arbeiten, der Kontakt wurde weniger und Sie wurde Schwanger von Mir. Seitdem, ignoriert Sie mich oft, zeigt kaum noch Gefühle und wenn wir mal Telefonieren dreht sich alles über IHRE Probleme, ich habe ihr oft Mut zu gesprochen und das man alles gemeinsam Schaffen würde. Ihr Freund weiß bis jetzt noch nichts von unserer Affäre bzw. das Sie schwanger ist oder von Mir, Sie verheimlicht unser ganzes Drumherum, dabei hat sie schon viele meiner Freunde kennengelernt und Übernachtete oft bei mir, Sie gibt mir ständig das Gefühl, dass Ich weniger für Sie wert bin, redet nur über Ihre Probleme und lässt mich nicht Helfen. Was ich nicht ganz genau verstehen kann, nur ihre beste Freundin weiß, dass Ich existiere. Meine Frage lautet also, hat unsere " Beziehung " eine Zukunft, oder sucht Sie sich nur einen Ausgleich von ihrem Alltag? Hat Sie nur mit mir Gespielt? Wir haben jetzt 3 Monate Kontakt seid der Reha und Ich bin ein wenig Besorgt.

Liebe Grüße

Marco. M

Freundschaft, Schwangerschaft, Beziehung, Fremdgehen, kurschatten, Liebe und Beziehung, Rehabilitation
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RV REHA Teilhabe am Arbeitsleben abgelehnt?

Hallo,

mein Sohn ist sehr stark von der Vitiligo Krankheit betroffen (Weißflecken Krankheit). Dadurch bestehen auch psychische Depressionen. Mit diesen beiden Krankheiten ist er schon lange in Behandlung an Uni Kliniken, Hautärzten, Psychoterapeut u.s.w. Vitiligo ist als Krankheit bisher nicht anerkannt. Er hat schon viel ausprobiert wie tägliche UVB Bestrahlung 20 Kilometer Fahrstrecke, Täglich mit Salben einreiben u.s.w. alles nach der Arbeitszeit. Es wurden Kontakte zum Vitilogo Bund, in Foren im Internet aufgenommen um Hinweise zu bekommen was man machen könnte um die Vitiligo Flecken und damit auch seiner Psyche zu verbessern oder wenigstens das weitere ausbreiten der Flecken zu stoppen. Flecken sind am ganzen Körper ganze Unterarme, Handrücken, Gesicht, Beine u.s.w. sichtbar.

Sohn ist Gas Wasser Heizungs Instalator und im Sommer (leichte Kleidung) sehen die Kunden diese Flecken und stellen Fragen wie: Ist das ansteckend oder tuscheln hinter seinem Rücken darüber. Das ist auch im Schwimmbad u.s.w. der Fall. Dadurch seine Depressionen.

Er hatt bei der TK krankenversicherung einen Reha Antrag gestellt der zur Rentenversicherung weitergeleitet wurde. Es giebt an der Nordsee Fachkliniken die sich auch um Vitiligo Flecken und dadurch auch um Depressionen einsetzen und behandeln. Salzluft ist hilfreich bei der Heilung der Flecken.

Die Rentenversicherung hat jetzt angeboten 4 Wochen eine stationäre Reha- Maßnahme in 20 Kilometer Entfernung aufzunehmen. Diese Klinik ist aber nicht auf Vitiligo Flecken spezialisiert sondern auf Hautkrebst und andere Hautkrankeiten. Auch bei der Suche im Internet "Fachkliniken für Vitiligo" u.s.w. wird diese Klinik nicht erwähnt.

Die Teilhabe am Arbeitsleben wurde von der Rentenversicherung auch abgelehnt. Also besteht keinerlei Notwendigkeit im Arbeitsleben etwas zu verbessern.

"Lebe mit diesen Flecken und Depressionen und geh zur Arbeit es ist ja nichts schlimmes" könnte das heißen.

Gebt mir mal einen Rat, wie der Sohn wenigstens an die Nordsee in eine Fachklinik kommen könnte.

Danke für Retschläge.

Krankheit, Gesundheit und Medizin, Rehabilitation, vitiligo, Teilhabe am Arbeitsleben
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Stellt die Krankenkasse einen für ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt frei?

Hallo,

ich habe ein komplexes Anliegen und hoffe ich habe die Schlagworte richtig getroffen.

Folgender Situation stehe ich nun gegenüber: ich bin Vollzeit in einem deutschen Unternehmen angestellt. Ich bin letztes Jahr chronisch erkrankt. Nach der Erstdiagnose im Juni wurde ich in die Anschlussheilbehandlung geschickt, war dann 6 Wochen auf Reha. Berufliche Wiedereingliederung erfolgte im September stufenweise wieder auf Vollzeit.

Auf Grund der Arbeitsbelastung verschlechterte sich meine Gesundheit wieder, dass ich seit Weihnachten erneut krank geschrieben wurde. Ein Versuch der Wiedereingliederung im März scheiterte nach kurzer Zeit.

Nach der Diagnose habe ich mich mit meinem Partner letztes Jahr dazu entschlossen für ein halbes Jahr (September 2018 bis März 2019) ein Sabattical in Sri Lanka einzulegen um mich und mein Leben neu zu ordnen. Dieses wurde mir auch mündlich von meinem Arbeitgeber kurz vor Weihnachten bestätigt und zugesagt. Kurz danach erkrankte ich, so dass ich leider bis jetzt keine schriftliche Vereinbarung ausarbeiten könnte.

Geplant war eine schriftliche Vereinbarung, dass ich mein Gehalt zur Hälfte von Januar bis August anspare und während meines Sabbaticals die andere Hälfte von meinem AG ausbezahlt bekomme. Da ich mich nun im Krankengeld befinde, fällt das nun leider weg.

Da die neue Wiedereingliederung im März scheiterte, möchte meine Krankenkasse mich nun auf Reha schicken, um meine Belastbarkeit im Berufsleben zu testen. Sie sehen meine volle Erwerbsfähigkeit gefährdet. Der Reha-Antrag stellt demzufolge auch ein Rentenantrag dar.

Wahrscheinlich werde ich nicht mehr in meinem Job zurück kehren können, daher könnte es auch sein, dass ich evtl. umschulen o.ä. muss/darf.

Mir stellt sich nun die Frage, wie ich nun am Besten mit meinem Sabbatical umgehe. Würde die Krankenkasse unter den Umständen mich für ein halbes Jahr beurlauben? Welchen Vorschlag kann ich meinem AG für das Sabbatical geben, so dass er mit zieht und ich weiterhin in Deutschland krankenversichert bin?

Eine Kündigung meines Jobs oder Verschieben des Sabbaticals kommt für mich nicht in Frage.

Gibt es eine allgemeine Anlaufstelle die in solchen Fällen unterstützend zur Seite steht?

Ich bin für jeden Tipp dankbar! Vielen Dank.

Recht, Krankenversicherung, Auslandsaufenthalt, Chronisch krank, Krankenkasse, Rehabilitation, Sozialversicherung, Angestellte, Sabbatical, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Macht es Sinn, schon vor der Reha den Antrag auf EMR wegzuschicken?

Frage an die Rentenspezialisten: aufgrund zahlreicher orthopädischer Probleme ( Arthrose, Rheuma) Und zusätzlicher Beidseitiger chronischer Schulterluxation war ich schon 4 mal zur Reha in den letzten 5 Jahren und bin seit dem auch AU. Die sozialrechtlichen Anforderungen zur Erwerbsminderungsrente habe ich erfüllt und alleine durch die letzten Rehagutachten erklärt sich zumindestens eine teilweise Erwerbsminderungsrente. Da ich noch keine psychosomatische Rehabilitation hatte und zur Zeit vorrangig dessen Krankengeld beziehe, habe ich diese beantragt und auch bewilligt bekommen. Antreten werde ich die Reha 6/18. Nun habe ich den Antrag auf Erwerbsminderungsrente hier schon fertig liegen. Alle relevanten Arztberichte und Operation liegen dokumentiert hier vor, diverse psychische und psychosomatische Befunde hab ich. Ingesamt 129 Seiten Befunde plus Rehaberichte und Abschlussberichte von der Schmerklinik und der Rheunaklinik. Nun stellt sich die Frage : schicke ich den Antrag jetzt schon zur DRV? Denn das wird Monate dauern, bis sie das alles durchgearbeitet haben und der Abschluss aus der Reha kann nur noch ein I Tüpfelchen sein. Oder warte ich bis danach? Zeit hab ich. Der Krankengeldanspruch läuft bis 3/19 und dann hätte ich noch 15 Monate Alg1 Anspruch. Also niemand drängt, alles locker. Deshalb frage ich nur, ob es evtl praktisch ist, es so zu machen.

Rente, Recht, Erwerbsminderungsrente, Frührente, Gesundheit und Medizin, Krankengeld, Krankenkasse, Rehabilitation, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Berufliche Reha wurde von der Krankenkasse abgelehnt, aber Jobcenter fordert weiterhin die Stabilisierung meines Gesundheitszustandes?

Aufgrund von psychischen Problemen konnte ich bis jetzt noch keinen Fuß im Berufsleben fassen und habe vor 5 Jahren den Schulabschluss auch nur gerade so mit Müh und Not geschafft. Jetzt stehe ich kurz vor meinem 21. Geburtstag und habe mittlerweile eine 5-jährige Lücke im Lebenslauf. Ich habe jetzt schon unzählige Therapien gemacht, aber bin seit 2 Monaten komplett ohne Therapie weil das Jobcenter die Krankenversicherung nicht mehr zahlt und so wirklich bringt es mich auch nicht weiter.

Die letzte Möglichkeit vom Jobcenter um mich wieder arbeitsfähig zu machen, wäre eine stationäre berufliche Reha gewesen, wo ich etwa 1,5 - 2 Jahre stationär bleiben sollte. Als nächstes wäre dann eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk in Frage gekommen, aber das fällt jetzt sowieso weg.

Die stationäre Reha wurde auch mit Widerspruch von der Krankenkasse abgelehnt und alle weiteren Maßnahmen und stationären Therapien werden nicht mehr gezahlt. Die KK begründet es mit mangelnden Erfolgsaussichten und dass mein Gesundheitszustand für eine berufliche Reha nicht stabil genug ist.

In der Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter wurde die Stabilisierung des Gesundheitszustandes vereinbart. Obwohl die berufliche stationäre Reha nicht mehr in Frage kommt, hat das Jobcenter die Eingliederungsvereinbarung nicht verändert. Was soll ich denn jetzt tun?

Arbeit, Geld, Krankheit, Depression, Gesundheit und Medizin, Jobcenter, Rehabilitation, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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