Ist das vielleicht zu unpersönlich?

Hey und Frohes Neues Jahr erstmal😊!

Also, zu meiner Frage:

Mein Freund und ich wollten uns gegenseitig etwas zu Weihnachten schenken (wir konnten uns die Geschenke noch nicht geben, weil wir uns noch nicht gesehen haben). Ich habe für ihn einen Gutschein von Amazon, selbst gemachte Pralinen und so Tabletten (also, keine richtigen Tabletten, das ist ein Gag, da sind irgendwelche Süßigkeiten drin).

Nun zu meinem Problem:

Ich hab irgendwie schon voll das schlechte Gewissen, wegen dem Geschenk, denn ein Amazon Gutschein ist ja eigentlich ziehmlich unpersönlich... und um ehrlich zu sein, ist mir nichts Besseres eingefallen😅.

Ich hab nun Angst, dass er vielleicht irgendwie enttäuscht sein wird. Er meinte zwar, dass er nicht enttäuscht sein wird, egal was ich ihm schenke, aber er hätte ja auch schlecht das Gegenteil behaupten können. Ich möchte natürlich, dass er sich freut😞

Was meint ihr? Ist das Geschenk Ok oder soll ich vielleicht doch noch schnell ein anderes Geschenk besorgen? Und wenn ja, habt ihr vielleicht Ideen für mich?

Wobei es auch doof ist, ein Weihnachtsgeschenk nach Weihnachten zu kaufen..

Ich würde mich echt über ein paar Antworten freuen, danke schon mal im Vorraus!

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Woran liegt es, dass ich mich immer persönlich angegriffen und kritisiert fühle?

Ich bin überhaupt nicht kritikfähig! Ich mag selber keine Leute kritisieren, weil ich mich dann schlecht fühle, aber selber will ich auch nicht kritisiert werden. Wenn jemand an mir etwas zu "bemängeln" hat, nehme ich alles persönlich. Ich bin keine Heulsuse :), sondern ein sehr fröhlicher Mensch und habe schon auch ein gewisses Selbstbewusstsein (in der Schule war ich stellvertretende oder 1. Schülersprecherin) etc., aber ich fühle mich eben oft persönlich angegriffen.

Oder anders gesagt: Ich habe immer das Gefühl, dass mein Gegenüber mich nicht für voll nimmt. Obwohl ich das vermutlich nur denke und es in Wirklichkeit gar nicht so ist.

Heute in der Arbeit: Wir haben eine neue Spülmaschine bekommen und ich wollte sie aufmachen. Ich habe aber nicht auf Anhieb den Knopf gefunden (war an einer anderen Stelle und sehr versteckt), dann kam eine ältere Kollegin vorbei und sie meinte sofort: "Weißt du denn nicht, wie eine Spülmaschine aufgeht?"

Das mag banal sein, aber ich HASSE es und explodiere innerlich, wenn man mich nicht für voll nimmt. Ich bin nicht dumm, aber natürlich gibt es auch mal Momente, wo ich etwas nicht auf Anhieb kann oder erst den Knopf suchen muss. Ich habe dann immer das Gefühl, dass mein Gegenüber mich nicht für voll nimmt und mich als strohdoof abstempelt.

Was kann ich dagegen mache? DANKE. Tipps?

Freundschaft, Psychologie, Kritik, Liebe und Beziehung, persönlich, Sensibel, Eingeschnappt
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Jugenlichen Beziehung?

Ich bin 16 und habe da So eine Sache Die zur Zeit So ziemlich mein Leben bestimmt. Vorweg ich bin ziemlich verplant und nicht gut in schreiben. Also seid So etwa 2 Jahren gibt es ein Mädchen in meinem Leben und um es kurz zu fassen ich stehe auf sie. Obwohl wir aus Unterschiedlichen Verhältnissen kommen verstehen wir uns sehr gut und sind auf einer Wellenlänge was Meinungen Geschmack etc. angeht. Zwar bin ich aufrichtig aber auch auf eine unnötige Art schüchtern, das macht es natürlich nicht einfach auf die zu zu gehen und meine Gefühle auszudrücken. Dazu kommt noch das Sie ein wenig älter ist und im Gegensatz zu mir bereits eine ernsthafte Beziehung hatte. Ich der in der Hinsicht völlig Erfahrungs los Da steht sehe mich als Junge aber trotzdem gezwungen den ersten Schritt zu machen. Vor ein paar Wochen ist auch auch zu einer Gelegenheit gekommen in der ich sie hätte küssen können was ich in meiner Schüchternheit leider nicht zu Stande gekommen ist. Ich habe jetzt bald Ferien und bin nun echt am überlegen wie das weiter gehen soll. Da ich auch völlig planlos hier sitze und das schreibe und ja auch nicht wirklich eine Frage Stelle, hoffe ich ihr könnt mir vielleicht einen guten Rat geben. Das mit dem Kur halten hat nicht so gut geklappt aber ich würde mich auf ein paar ernst gemeinte Tipps freuen

Liebe, Schule, Freundschaft, Beziehungsprobleme, Jugend, Liebe und Beziehung, persönlich
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Führerschein/Psychatrieaufenthalt?

Hallo...

Ich war aufgrund verschiedener seltsamer Vorkommnisse in Wien, unfreiwillig in der Psychatrie.

Die haben dort verschiedene Untersuchungen gemacht und es war sehr merkwürdig.

Also angefangen hat das schon vor langer Zeit, da bei uns eingebrochen wurde, mehrmals. Ich bin sicher, dass mir jem. was unterschieben wollte. Es gibt genug Beweise. Ich haette zu dem Zeitpunkt eine andere Wohnung bekommen dürfen, Staatsbürgerschaft usw.. 3. Schlüssel hat man mir nie überreicht. Aufgrund d. Vorfalls in genau dem Monat ist es nie dazu gekommen. Man hat übrigens mir zwangsmäßig etwas gespritzt, dass ich nicht schwanger werde. Ich hatte aber Ausfluss an der Brust. Da passt iwas nicht. Ich bin übrigens eine Minderheit in meinem Land, dass von anderen regiert wird.

Aber nur aufgrund des KK Aufenthalts haben sie mir den FS entzogen. Ich hatte nie Probleme davor. Und so spät dann nach Hause geschickt, dass ich diesen am nächsten Tag abgeben musste.

Genau am selben Tag fragt mich eine Frau, ob ich ihr meinen FS borgen will.

Bitte, ich bitte euch inständig darum, alle Kommentare zu unterlassen, dass ich psych krank bin und dies und das nehmen soll.

Ich habe auch vor einigen Jahren ein Präparat aus den US bekommen. Gut getan hat es mir nicht. Ich war danach ohnmächtig. Ich war Flugbegleiterin.

Bitte sagt mir, welche Möglichkeiten ich habe, meinen FS zu bekommen, ohne diese starken Substanzen zu nehmen. Die Nebenwirkungen treten fast alle auf und ich muss mich davon übergeben.

Interessant ist, dass alles, was ich "verliere", eine Frau bekommt, die mir vor Jahren immer so wehgetan hat. Zudem ist sie wütend, dass ich mit ihren Sohn nicht schlafen wollte. Wie ich merken durfte, hat sie einen großen Einfluss im Land und vor alleminbest. Beziken.

Ich weiß nicht, wie ich mit diesem Hass umgehen soll, ohne das Land zu verlassen., da ich hier auch geboreh wurde.

Auch der junge Mann, den ich geliebt habe, ist vok Erdboden verschluckt.

Er hat mir damals gesagt, ich soll das Foto behalten, als ob er es geahnt hat.

Führerscheinentzug, persönlich, hohe kosten
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Meine Mitbewohnerin hat eine Art "Trauma" und will sich nicht therapieren lassen, da sie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Was tun?

Ich komme so langsam mit meiner Mitbewohnerin (26) nicht mehr klar.

Sie hat in ihrer Kindheit und Jugendzeit viel schlechte Erfahrungen gemacht. Mutter war Drogenabhängig und verließ die Familie für einen anderen Mann als sie sieben Jahre alt war. Vater zog beide Töchter alleine groß. Mit 16 kam sie mit einem 27 jährigen Drogenabhängigen zusammen. Er betrog sie oft mit anderen Frauen und starb letztendlich zwei Jahre nach Beziehungsbeginn an einer Überdosis. Um das zu verarbeiten, machte sie eine Therapie und brach sie schnell wieder ab, da der Therapeut ihrer Meinung nach sie nur wie ein Opfer behandelt hat und ihr nichts weiter als Medikamente verschreiben ließ und sie das nicht wollte. Mit 20 kam sie mit ihrem zweiten Freund zusammen und er schlug sie Jahre lang und machte sie seelisch ebenso fertig. Vor zwei Jahren ungefähr hat sie es geschafft, sich komplett von ihm zu lösen und den Kontakt abzubrechen.

Ich lebe seit eineinhalb Jahren mit ihr nun zusammen und man merkt ihr ihre negativen Erfahrungen ziemlich an. Sie verhält sich sehr passiv und da ich absolut kaum Erfahrungen in dem Bereich Männer gemacht habe bisher, ist es für mich halt was aufregendes wenn ich einen Mann kennenlerne. Aber sie ist da sehr negativ zu sprechen. Sie nimmt auch alles viel zu persönlich, gibt bei den Kleinsten Dingen nie nach und beharrt auf ihren Stolz. Sie will Stark sein, ist es aber nicht und will sich nicht mehr verletzt zeigen. Als sie erfuhr das ihr Ex, der sie geschlagen hatte, eine neue Freundin hat (durch Kollegen zufällig herausbekommen), schloss sie sich Tagelang nur in ihrem Zimmer ein und weinte. Das war zur Weihnachtszeit 2017 und sie verbrachte auf eigenem Wunsch Heiligabend und die Weihnachtstage komplett alleine am heulen.

Ich weiß das das alles nicht meine Probleme sind, aber ich lebe mit ihr unter einem Dach und bekomme daher vieles ab. Manchmal geht es und manchmal gibt es dann so Tage in denen sie mir schon den letzten Nerv raubt. Ich bin normal ein sehr verstöndnisvoller Mensch, aber irgendwann ist schon eine Grenze erreicht und auf Dauer macht es mich dann auch fertig.

Ich hab ihr gesagt sie soll eine Therapie in Erwägung ziehen und sie stimmte mir zu. Aber sie möchte keine machen, wegen den Erfahrungen die sie damals machte. Sie hat Angst wieder in die Opferrolle zu fallen, da sie Jahre lang das Opfer ihres Ex Freundes gewesen ist.

Was könnte ich denn noch machen? Ich weiß das ich sie nicht zwingen kann aber so kann unser Zusammenleben auf gewisse Dauer nicht mehr weiter gehen. Und ausziehen kann ich auch nicht. Ich bekomme nur Bafög und befinde mich in der Ausbildung und eine Wohnung ist eh schon teuer.

Wisst ihr einen Rat? Tut mir übrigens leid für den langen Text

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Wo finde ich jemanden mit dem ich reden kann?

Ich habe niemanden mit dem ich wirklich Reden kann. Egal mit wem ich aus meinem Familien, Freundes oder Bekanntenkreis rede, ich kenne deren Antworten bevor ich meine Frage überhaupt stelle. Das macht ein Gespräch überflüssig und/oder ist nicht Zielführend.

Die einzige Person mit der ich einigermaßen sprechen kann ist meine Freundin.

Es kommt mir so vor als würden die meisten Menschen in mir jemanden sehen der keine Persönlichen Probleme haben kann. Jemanden der Hindernisse nicht kennt.

Das ist ja auch alles schön und gut. Ändert nichts daran das ich irgendwie in einer Depression stecke. Das ganze fing Ende 2016 an. Nach außen hin nimmt es natürlich niemand wahr. Eher das Gegenteil. Ich würde auch nicht mit jemanden den ich kenne darüber reden wollen (Außer meiner Freundin, aber die kann auch nur bedingt helfen wofür ich auch dankbar bin).

Ich versuche mich so gut es geht abzulenken auch wenn das nicht gerade dazu beiträgt das ich mich besser fühle. Es lenkt mich ab Nachzudenken. Über alles. Ich grübel und grübel doch komme zu keinem Abschluss meiner Gedanken. Es fühlt sich manchmal eher an als würde ich einen Checkpoint erreichen von dem es dann weiter geht. Ich fantasiere manchmal über einen anderen (extremen)Lebensweg den ich hätte wählen können. Manchmal denke ich über Suizid nach, doch steht es nicht zur Debatte dies auch Tatsächlich so zu tun, das könnte ich meinen Mitmenschen nicht antun. Genauso wenig einfach abzuhauen und ein völlig neues Leben zu beginnen. Ich habe keine Probleme, weder Finanziell, noch Familiär noch sonstwie. Auch wenn ich alles habe was jemand zum glücklich sein braucht fühle ich mich Leer. Als würde ich mein Potential nicht ausnutzen. Als könnte ich so viel mehr. Es fühlt sich so an als würde ich mich selbst verschwenden.

Ich hoffe doch das ich mich einigermaßen erklärt habe.

Ich möchte mich bei jedem Bedanken der bis zu diesem Satz durchgehalten hat.

Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, persönlich
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Meine Mutter will keinen Kontakt zu mir?

Ich (m/17) habe seit fast einem Jahr keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Zunächst ein Paar Informationen vorraus zur Situation: Ich bin ein Scheidungskind, meine Eltern haben sich getrennt als ich ungefähr ein Jahr alt war. Anfangs bis ich etwa sechs war hab ich meinen Dad immer am Wochenende gesehen, das Verhältnis zwischen ihm und meiner Mutter war immer sehr schwierig. Dann kam es zu einem plötzlichen Kontaktabbruch und ich lebte fortan nur noch bei meiner Mutter. Sie hat mir immer erzählt er würde sich nicht für mich interessieren oder hätte keine Zeit für mich, wie sich später jedoch rausstellte wollte sie, dass er keinen Kontakt mehr zu mir hat. Beide waren mittlerweile wieder verheiratet und es gibt auch Geschwister. Ich hatte mich dann irgendwie mit der Tatsache arrangiert, dass ich meinen Vater nicht sehen kann. Mit 14 kam bei mir das Verlangen auf wieder Kontakt zu meinem Vater herzustellen und erstaunlicherweise half mir meine Mutter sogar dabei. So kam es, dass ich ihn ein paar Mal besuchte. Er wohnte mittlerweile etwa zwei Stunden entfernt von uns. Später festigte sich der Kontakt und ich war nun an den Wochenden abwechselnd bei ihm und meiner Mutter (unter der Woche bin ich im Internat). Das klappte eine Zeit lang ganz gut, zwar wollten meine Eltern immer noch nicht viel miteinander zu tun haben, das ging jedoch ganz gut, da ich alt genug war um die meisten Dinge selbst zu regeln. Mein Vater war froh wieder mit mir Kontakt zu haben und wir konnten viele Dinge aufholen (Geburtstage, gemeinsame Urlaube, etc.). Meine Mutter versuchte jedoch immer wenn ich bei ihr war meinen Vater schlecht zu reden, wodurch wir immer wieder in Streit geraten sind. Das ging soweit bis sie mich irgendwann anrief und mir sagte, dass ich nichtmehr nach Hause kommen soll. Seitdem haben wir keinen Kontakt mehr und ich bekomme nicht mehr von ihr, geschweige denn meinen Geschwistern mit. Ich habe einige Male seitdem probiert auf sie zuzukommen, sie blockiert aber komplett. In einer Woche werde ich nun 18, natürlich freue ich mich darauf, habe jedoch immer eine Frage im Hinterkopf: Wird sie sich melden? Auf der einen Seite wüsste ich nicht wie ich nach der langen Zeit darauf reagieren würde, auf der anderen Seite wäre ich glaube ich sehr enttäuscht wenn sie sich nicht meldet, weil ich mich dann wieder fragen würde, ob sie es nicht schafft über ihren Schatten zu springen und auf mich zuzukommen, oder ob sie es macht um mir weh zu tun. Was soll ich da tun? Soll ich mich melden mit dem Risiko wieder abgewiesen zu werden? Ich weiß, dass mein Problem sehr speziell ist, aber ich würde mich sehr über Tipps freuen, wie man mit so einer Situation umgehen kann!

Familie, Freundschaft, Liebe und Beziehung, persönlich
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