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Knirschen im Knie - Knorpelschaden?

Guten Tag,

ich hatte vor genau 4 Jahren eine ACT. Mir wurde hinter der Kniescheibe körpereigener Knorpel transplantiert. Nun muss ich jährlich zur Verlaufskontrolle. Im letzten Jahr fanden die Ärzte mein Transplantat schoon nicht so dolle. Wollten aber noch abwarten ob es sich von allein gibt. Ich habe die ganze Zeit schon so ein knirschen hinter der Kniescheibe. Seit ca 3 Monaten habe ich ab und an auf Treppen (abwärts) und gerader Ebene das Gefühl als ob die Kniescheibe irgendwo drüber rutscht. Fühlt sich immer wie ein ploppen an. Wenn ich Treppen rauf gehen sticht es mir manchaml wenn auch nicht immer hinter der Kniescheibe. Das gleiche beim bergauf gehen. Und das knirschen ist deutlich zu hören und zu spüren. Wenn ich auf dem Stuhl sitze und das Bein leicht aktiv beuge und dabei die Hand auf die Kniescheibe lege fühlt man richtig das die Kniescheibe irgendwo drüber rutsch. Nun war ich wieder beim MRT. Die Docs sind etwas hin und her gerissen. SIe sagen zwar das es zum Vorjahr etwas besser aussieht, aber dennoch meinen sie das das Transplantat an einer Stelle etwas dünn aussieht und sie Angst haben das es nächstes Jahr ganz kaputt sein könnte. Aber sicher sind sie sich auch nicht da man den eventl. Defekt auf dem MRT nicht geanu sehen kann da es an einer etwas schlecht einzusehenden Stelle ist. Jetzt soll eineArthroskopie gemacht werden um zu sehen was da los ist. Wenn die Docs die Kniescheibe in die Führung drückten und ich sollte anspannen schoss der Schmerz richtig rein. Ich spiele viel mit meinem Kind auf dem Teppichboden. Und da kommt es auch schon vor das ich im Fersen oder Schneidersitz sitze. KAnn es sein das man durch eine etwas andere Lange im MRT einen Defekt besser oder schlechter sehen kann?

Klingt das schon wieder nach einem erneuten Knorpelschaden?

Was soll ich tun? Schmerzen habe ich nur in der Beugebelastung.

Ich bin so hin und her gerissen ob ich die OP machen lassen soll. Mir wäre das so peinlich wenn sie da operieren und dann hätte das gar nicht unbedingt sein müssen. Wäre auch schon OP Nummer 6 am Knie.

Knie, Orthopäde, Orthopädie

Verspannte Schulter und es wird immer schlimmer...

Guten Abend! Ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und wollte mal mein Problem loswerden. Vielleicht hat ja jemand eine Idee.

Alles fing im Oktober 2013 an. Ich war ganz normal beim Frühstück (ca. 1 Stunde gesessen) als mir plötzlich übel wurde. Eine ähnliche Situation gab es ein paar Tage später noch einmal. Da ich eh eine leichte chronische Magenschleimhautentzündung habe, habe ich es auf das Essen geschoben?! Leider wurde es dann Tag für Tag schlimmer. Fast ja jeder Mahlzeit wurde mir Kalt und es fühlte sich an als würde mein Magen krampfen...nach ein paar Wochen wurde dieses Phänomen durch Verspannungen im Schulter/Nackenbereich abgelöst. Oft in Situationen in denen ich lange in eine Richtung schaue (TV, Arbeit, Kino usw.). Erst wird der Nacken steif und dann wird mir übel. Das Schlucken fällt mir immer schwerer bis ich denke das ich mich übergeben muss. Bisher habe ich mich auch noch NIE wegen dieser Sache übergeben müssen.

Bisher hatte ich das ganz gut im Griff. Mein Orthopäde meinte ich hätte eine Cervicocephalgie. Auch meine Sehnen sollen verkürzt sein. Daher die Verspannungen.

Ab 2014 habe ich auch Probleme im Beckenbereich/unteren Rücken. Ich habe dort fast täglich dumpfe Schmerzen die sich über die ganze rechte Seite ziehen. Nach dem Aufwachen sind meine Beine oft schwach und wie lahm. 2011 wurde eine leichte Skoliose festgestellt.

Mir ist täglich unwohl (nicht übel) und ich habe den Appetit fast völlig verloren. Bin schlank aber war bisher ein guter Esser. Nun esse ich zwar aber nur weil ich muss :(

Meine Blutwerte sind völlig ok bis auf leicht erhöhte Leberwerte...kein Befund bei Ultraschalluntersuchung von Galle, Leber usw., Stuhlgang ist hell. Ich nehme seit 2011 Jutablock gegen zu hohen Blutdruck. Ansonsten versuche ich völlig auf Schmerzmittel zu verzichten.

Anfang Oktober habe ich noch einmal einen Termin beim Orthopäden um den gesamten Rücken abzuchecken. Hoffe er findet etwas - vll. die Bandscheibe.

Das EINZIGE was mir hilft wenn es mir schlecht geht ist Bewegung. Ich sitze ungern länger als eine Stunde weil ich mich dann unwohl fühle. Sobald ich aufstehe muss ich verstärkt aufstoßen was mir hilft das Unwohlsein zu vertreiben. Im sitzen gelingt mir das nie.

Vielleicht hat jemand ja ähnliche Erfahrungen :(

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Patellafraktur(Kniescheibefraktur) brauche Rat da Orthopäde scheinbar zu unfähig.

Hallo Leute, ich habe mir vor 2 Wochen und 3 Tagen die Kniescheibe gebrochen. Aber glücklicherweise musste ich nicht operiert werden. Vor 2 Wochen, also beim Unfall war es so schlimm, ich konnte mich nicht waschen. Am nächsten Tag auf Krücken zum Orthopäden. Heute war ich wieder beim ihm, hab 3 Stunden dort gewartet und war der letzte, weil man bei ihm keine Termine scheinbar kriegt. Er hat mir nur Spritzen verschrieben gegen Thrombose und mich krank geschrieben. Die Spritzen nehme ich nicht und die Schmerzmittel auch nicht. Da ich Heilpraktiker bin weiss ich was eine Thrombose ist. Ich kann keine Ödeme oder Krampfadern feststellen noch Parästhesien. Mein Problem ist, der Orthopäde hat mich schnell abgewimmelt. Er hat höchstens mir 20 Sekunden gegeben. Hatte keine Lust mein Knie zu untersuchen. Hab Röntgen gemacht. Das Bild will er mir beim nächsten Mal geben. Als ich ihm fragte wie es aussieht sagte er sarkastisch, super, genau wie vor 2 Wochen. Aber er hat es durchleuchten müssen damit man den Bruch sieht. Auf dem Röntgen sah ich keinen Bruch, erst wenn er es durchleuchtet hat. Ich weiss nichtmal ob das wirklich die heutige Röntgenaufnahme ist, weil ich mich verarscht fühle von ihm, da er scheinbar nur schnell das Geld von der KKH haben wollte. Ich laufe jetzt ohne diese Schiene Zuhause rum. Mein Bein locker ums anderen Bein überschlagen kann ich nicht. aber ich kann es wenigstens jetzt beugen. Ganz am Anfang konnte ich mein Bein beugen ohne Schmerzen zu haben und jetzt laufe ich ohne Krücken rum. Zwar mit Schiene und ab und zu kommt mal nen Schmerz aber er ist noch im Berreich des erträglichen. Meine Heilpraktikerfreundin hat mir Traumell gegeben und Arnica und ich muss sagen die Mittel wirken wirklich super. Kann ich wenigstens jetzt ohne Schiene Zuhause schlafen oder muss ich Angst haben, dass es sonst falsch zusammen wächst der Knochen ? Der Bruch scheint nur drinnen noch zu sein nicht außen wo ich die Aufnahme kurz gesehen habe. Laufe jetzt mit ner Kniebandage Zuhause rum sonst würde ich wirklich ne Thrombose kriegen wenn das Bein die ganze Zeit durchgestreckt ist. Also wenn hier jemand ist der wirklich Ahnung von Orthopädie hat oder mit ner Kniescheibenfraktur. Muss ich jetzt Angst haben, dass die Kniescheibe nicht gut zusammen wächst wenn das bein nicht die ganze Zeit fixiert ist oder kann ich Zuhause und auch beim Schlafen ohne Schiene rumlaufen ?

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Fußsohle und Zehen entzündet! wer weiß was das ist?

Hallo ihr, ich brauche dringend euren Rat!!! Bin vor 2Tagen nachts aus dem nichts wach geworden und hatte höllische Schmerzen am Fuß. Dachte zunächst ich hatte nen Krampf im Fuß, was nichts ungewöhnliches ist. Hatte ich schon 1 , 2 Mal in den letzten Jahren. Ich dachte mir nix wildes bei und schlief wieder ein. Als ich morgens aufstand merkte ich, dass ich mit meinen rechten Fuß nicht auftreten kann, da ich beim normalen Fuß aufsetzen einen stechenden Schmerz verspürte. Beunruhigt davon und vor allem mit dem Wissen eine 10h-Schicht in der Gastronomie vor mir zu haben, suchte ich meinen Hausarzt auf.(Donnerstag) Vermutete immer noch einen Krampf über Nacht, der vllt mit nem krampflòsenden Mittel zu beheben ist. Der Arzt schaute sich den Fuß an und meinte meine Sehne sei entzündet und das ganz arg. Er fragte mich, ob ich in den letzten Tage ungewöhnlich viel den Fuß belastet hatte. Dies verneinte ich, da das auch nicht vorlag. Dann schlug er vor ein Blutbild zu machen, um zu schauen ob Entzündungswerte im Blut vorzufinden sind. Sollte einen Tag später (Freitag)wieder kommen, um die Ergebnis der Blutuntersuchung durchzusprechen. Ich sollte mein Bein hochlagern, kühlen und Ibuprophen nehmen. Tags drauf war ich wie vereinbart beim Arzt und es kam raus, meine Blutwerte sind voll i.O. Er verschrieb mir dennoch Antibiotika für 7Tage. Ich soll Montag zum Röntgen und überprüfen lassen, ob die Ursache mechanische ursachen hat. Bezweifle ich aber stark, da sich sowas normalerweise schon im voraus durch Fußschmerzen ankündigen müsste und nicht von heute auf morgen zu solch einer Entzündung käme. Hat jmd eine Ahnung was es sein könnte? Ich habe echt richtig arge Schmerzen. Es pocht so unaufhörlich. Kaum stehe ich auf und verlasse die liegeposition werden die Schmerzen noch schlimmer. Ohne Ibu würde ich nachts kein Auge zu machen! Mir kommt es so vor, als würde der Arzt nur halbherzig behandeln. Habe aber voll Angst eine Blutentzündung zu bekommen. Überlege nun morgen ins Krankenhaus in die Notaufnahme zu gehen, um die Diagnostikmöglichkeiten im Krankhaus auszunutzen. kann jmd allein vom Bild her mir irgendwelche Tipps geben?? Bitte helft mir!

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Ferse, Krankheit, Entzündung, Fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Ich habe ständig wiederkehrende Schmerzen am Schlüsselbein Zug. Woher können diese Beschwerden kommen?

mein Gatte bekommt ständig direkt immer wieder am Schlüsselbein starke punktuelle Schmerzen die dann taglang anhalten - mal lins, mal rechts, mal beidseits. Wir haben den Eindruck dass es vermehrt nach leichter Auskühlung oder einen leichten Windzug auftritt - nur kann die Ursache erst immer erst im nachhinein als evtl. möglicher Auslöser erkannt werden - in der Situation selbst fühlt er sich nie kühl! Er achtet mittlerweile ja schon stark drauf dass er es oben immer warm hat - aber anscheinend ist er einfach total überempfindlich.

Erst gestern waren wir bei fast 28 Grad spazieren, er hatte ja Shirt und Hemd an, wo ich schon im Top lief! Wir haben am Ende am Berg trotz des leichten Windes leicht geschwitzt, (mehr anziehen hätte man aber wirklich nicht können, sonst wäre einem die Brühe gelaufen). Eigentlich hat er sich rundum wohlgefühlt und trotzdem hatte er 4 Std. später beim zu Bett gehen schon wieder sehr starke Schmerzen an seinem linken Schlüsselbein (der Punkt ist mehr am Ende des Knochens, zur Körpermitte hin und es fühlt sich so an wie wenn der Schmerz wirklich im Knochen wäre, was aber eigentlich nicht sein kann) er musste Ibuprofen einnehmen, da sonst an schlafen nicht zu denken war und er hat sich die ganze Nacht ein Heizkissen draufgelegt.

Trotzdem war er die ganze Nacht stark schmerzgeplagt und litt auch den ganzen Tag - hab schon Angst vor der unruhigen Nacht! Ständig legt er die Hand drauf weil Wärme hilft, abends hat er das Wärmekissen draufgepackt und mit Infrarot bestrahlt. Außerdem zieht er von Back on Track einen Halskragen an der die Stelle mit abdeckt - aber es ist ja zur Zeit so warm - da kann man sich nicht immer so warm einpacken! Daher überlegen wir ständig wie kann man diese Überempfindlichkeit wieder wegbekommen könnte?

Diese Schmerzen hatte er jetzt schon sehr oft - manchmal jede Woche, egal ob Sommer oder Winter - im Sommer sogar noch eher, denn im Winter ist man ja sowieso immer noch wärmer eingepackt . Die Schmerzen halten dann immer einige Tage bis zu einer Woche an und werden dann schwächer. Wir haben die Vermutung dass er einfach sehr Zugempfinglich ist - aber wir würden natürlich endlich gerne herausfinden was das da eigentlich genau weh tut.

Da man äußerlich nichts sieht, die Schmerzen nicht stärker werden wenn er den Arm hebt, die Schulter bewegt oder stark ein/ausatmet war der Orthopäde ratlos . Der Schmerz strahlt nicht aus, es pocht oder zieht nicht sondern ist ein genau punktueller Schmerz. Wärme ist das einzige was etwas lindern hilft. Durch Bewegung wird es grundsätzlich besser - aber man kann sich ja nicht nur ständig bewegen - irgendwann will man ja auch mal ruhig hinsitzen oder sich hinlegen!

Er hat die wiederkehrenden Schmerzen schon seit gut 3 Jahren. Anfangs dachten wir dass es vielleicht von der Bürohaltung kommt - er sitzt oft am PC - aber eineÄnderung der Haltungsgewohnheiten hat nichts gebracht.

Woher können diese Beschwerden kommen - wirklich der Knochen, oder ein Nerv, Band, Sehnenansatz?

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Gesundheitlicher Zustand

Hallo

Mein Krankheitsverlauf begann im Oktober letzten Jahres, ich hatte 2 Nächte hintereinander Schwindel, Übelkeit und einen Art Druck am Kopf. Diesen Druck sollte ich dann auch bis Anfang Dezember behalten, zusätzlich kam eine Art Benommenheit dazu, ich kam mir vor, als würde ich neben mir stehen. Deswegen ging ich zu meinem Hausarzt, der machte ein kleines Blutbild, EKG, Ultraschall.

Seine Diagnose war, dass ich mehr Sport machen sollte, da er bei allen Untersuchungen nichts gefunden hatte. Ab November bekam ich dann sehr starke Nackenschmerzen, die dank den Tapes, welches mir mein Hausarzt draufklebte, erstmal verschwanden. Jedoch kamen sie wieder, als diese abgingen. Im Dezember war ich beim Neurologen, dieser fand jedoch nichts( es wurde weder ein MRT, noch ein CT gemacht oder sowas ähnliches, nur Reflextests usw.). Dann ging ich zu einem anderen Hausarzt, da die Symptome nicht besser wurden, er machte ein großes Blutbild, überwies mich zum Orthopäden und auch zum Radiologen, bei dem ich allerdings erst einen Termin Anfang April habe. Das Blutbild war unauffällig und der Orthopäde fand auch nichts, seine Meinung war, dass ich eine sehr seltene Form von Migräne hätte. Mittlerweile haben sich meine Symptome verbessert, habe nur noch leichte Kopfschmerzen und Nackenschmerzen, allerdings zittere ich ziemlich stark, besonders wenn ich meine Hand einknicke (als ob ich etwas umfassen will).

Wenn ihr weitere Infos braucht, könnt ihr mich gerne fragen. Hoffe ihr könnt mir helfen, das macht mich ziemlich fertig :-/

Sorry für die Rechtschreibfehler, aber wie gesagt, ich zittere relativ stark und ich würde gerne die Frage heute noch abschicken..

Gesundheit, Ferse, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Krankheit, Arzt, Fersensporn, Fußschmerzen, Neurologie, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Symptome, Tumor, Übelkeit

Lymphangitis beim Pferd mit allergischer Reaktion?

Mein Pferd hat vor drei Wochen die Diagnose "Lymphangitis" bekommen (Vermutlich von einer kleinen Mauke). Das ganze äußerte sich zuerst durch massive Lahmheit im Schritt (noch ohne Schwellung) und schnell ansteigendes Fieber. Nach zwei Stunden ist das linke Hinterbein praktisch "explodiert" und ist vom Euter bis zum Huf auf das doppelte angeschwollen. Nach der "Explosion" sank das Fieber relativ schnell wieder. Ich habe mein Pferd dann in die Klinik gebracht wo es mit DMSO-Infusionen, Cortison und starken Entzündungshemmern behandelt wurde. Das Bein wurde dann nach fünf Tagen endlich etwas dünner. Nach 14 Tagen habe ich mein Pferd lahmfrei und mit "fast" dünnem Bein nachhause geholt. Das Bein ist in der Regel so dünn, dass jemand der von der Krankheit nichts weiß, keine Schwellung mehr erkennen kann. Weiß man aber die Vorgeschichte fällt einem auf, dass das komplette Bein doch nocht leicht angelaufen ist (insbesondere Knie und Sprunggelenk).

Meine TA hatte mir bei Abholung aus der Klinik gesagt, dass ich sehr langsam wieder etwas traben soll. Das habe ich dann auch gleich getan - zwei Runden Trab in der Hoffnung dass durch die Bewegung die Lymphdrainage angeregt wird und der Rest des Beines wieder abschwillt. Am nächsten Tag war das Bein allerdings wieder wesentlich dicker als am Vortag. Auf Rat meiner TA habe ich dann wieder eine Woche nur geführt. Die ersten 5 Tage wurde das Bein wieder wesentlich besser, am 6. Tag war allerdings wieder eine deutliche Schwellung zu erkennen. Bis heute sind 3 Wochen vergangen und das Bein verändert sich praktisch täglich. Im Moment gebe ich noch Entzündungshemmer, Equi und Lachesis. Heute wird der TA wieder kommen und evtl. nochmal Antibiotika dazugeben.

Kennt jemand diesen Verlauf von Lymphangitis? Ich habe mir sagen lassen dass das schnell chronisch wird und in manchen Fällen das Bein nicht mehr dünn wird.

Dazu kommt, dass mein Pferd - immer wenn mit dem Bein wieder etwas nicht stimmt, also es wieder dicker wird - einen "Ausschlag" bzw. eine "allergische Reaktion" zeigt. Diese äußert sich durch kleine "Hubbel" an immer verschiedenen Stellen am Körper (mal Bauch, mal Hals) die man nur sieht aber nicht spürt. Wenn das Bein dann wieder abschwillt, gehen auch die Hubbel weg.

Hat jemand so etwas schon gehabt? Ich bin im Moment etwas ratlos und über jeden Hinweis dankbar!

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Überbein am Kahnbein (Fuß) -> Kniebeschwerden?!

Hey Leute,

ich bin 16 Jahre alt und habe schon seit Ewigkeiten an jedem Fuß ein sehr großes Überbein am Kahnbein. Der damalige** Hausarzt** vor 8 Jahren meinte : Laune der Natur. - zu dem Zeitpunkt hatte ich immer starke Schmerzen beidseitig. Dann war mehr oder weniger Ruhe , nur bei Belastung schmerzten die Füße. Vor 2 Jahren bei Orthopäde 1. : Ich habe angeblich Senk-Spreizfüße -> Einlagen bekommen , 6 Monate getragen und danach tat mir alles mehr weh. Dann konnte ich auch keine Ärzte mehr sehen. Dieses Jahr Januar: Knie verdreht ,MRT-> Innenbanddehnung. Seit nun 7 Wochen habe ich erneute Kniebeschwerden (nur ein Knie) -> die Sehnenansätze der Knieinnenseite sind gereizt. Orthopäde 2. hat nichts zu den Überbeinen gesagt und gemeint,dass man die bei Beschwerden operieren kann. Dann zu Orthopäde 3. , der halt die Diagnose mit den Sehnen am Knie stellte und nach Einlagen fragte. Ich sagte,ich hatte bereits welche,die mir aber nur Schmerzen bereitet haben -> Krankengymnastik,Querfriktion + Elektrotherapie. Meinem Knie gehts wieder einigermaßen. Nun haben meine Füße am Fußinnengewölbe ein Kinesiotape -Streifen sowie jeweils an der Außenseite vom Fußknöchel den Unterschenkel hoch. Die Physio will mich,wenn das Tape was bringt,wieder zum Orthopäden schicken,um Einlagen zu bekommen. Nur weiß ich,dass Einlagen bei mir eher das Gegenteil bringen. Achja, die Physio meinte,ich hätte leichte X-Beine,aber nur sehr minimal.

Gibt es denn noch irgendeine andere Möglichkeit außer Einlagen? Ich renne nun schon min. 8 Jahre mit den Überbeinen rum,mal mehr ,mal weniger Beschwerden. Können diese Übereine verantwortlich für die Kniebeschwerden sein? Meine Physio ist davon nicht fest überzeugt. Habt ihr Erfahrungen mit solchen Überbeinen ?

Lieben Gruß & danke ;-)

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Haarriss im Wadenbein

Hallo, Ich bin mitte Dezember aus ca. 2m höhe auf meinen linken Fuß gefallen, Diagnose: Fersenbeinprellung. Tat allerdings total an einer bestimmten stelle an der Wade weh, zog sich bis zum knie hoch und war total berührungsempfindlich, aber der Orthopäde war davon überzeugt dass sich die Prellung so weit hoch ziehen und schmerzen kann. 2 Wochen Krücken. Nach gut 5 Wochen habe ich so langsam wieder angefangen zu trainieren, obwohl es noch ein wenig weh tat. Dann bin ich nochmal richtig mit dem Fuß auf die verletzte Seite geknallt und genau dieselbe Stelle an der Wade (außen, eher weiter unten) tat wieder weh. Nun kam mein Orthopäde auf die Idee mal mein gesamtes Schienbein, und nicht nur mein Fußgelenk, zu röntgen. - Haarriss bis ca. zur mitte des Wadenbeinknochens.

Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Verletzung und kann mir sagen was ich machen kann um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Oder wie lange es bei euch ca. gedauert hat? Sollte ich das Bein komplett schonen oder darf ich es ein wanig belasten? Sind kleine ,,Spaziergänge'' und Übungen wie zum beispiel situps, die den Knochen nicht belasten, empfehlenswert? Wisst ihr Ob Calciumtabletten etwas bringen? Habe mir Rat in der Apotheke und mit 1000mg dosierte Calciumtabletten geholt. in der Hoffnung dass sie was bewirken.

Ich habe bald wieder Meisterschaften am laufen und nochmal lange ausfallen wäre jetzt total ungünstig.. Bin verzweifelt und würde mich über jeden Rat freuen :(

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Extremes Kieferknacken!

Ok das ist meine erste Frage hier und wird warscheinlich auch meine längste. Fangen wir an: Erstmal zu meiner Person: bin 16 Jahre alt 1.96m groß und männlich ( falls das von bedeutung seien sollte ? ) Es begann alles irgendwann vor ca. 6 monaten als ich aufwachte und merkte , dass beim Mund öffnen irgendwas so komisch knackte. Naja hab mir nicht viel dabei gedacht und hoffte es geht weg. Erzählte meiner Mutter davon, sie meinte ich soll zum Arzt gehen. Es hat nicht aufgehört und ich hab mir fest vorgenommen zum Arzt zu gehen doch hatte nie den mut dazu. Irgendwann gewöhnte ich mich dann daran nach einigen Monaten und versuchte es zu ignorieren doch es begleitet mich durch meinen gesamten Alltag. Vom Aufstehen bis hin zum einschlafen. Tagsüber "vergesse" ich es manchmal aber sonst merke ich es beim essen, sprechen oder einfach nur wenn ich normal da sitze. Das ist auch das schimmste daran. Wenn ich einfach nur dasitze hab ich so ein komisches Gefühl als wenn mein Mund nicht richtig sitzt und ich ihn die ganze Zeit öffnen müsste und es mal wieder "knacken" lassen muss. Und das mach ich auch dann immer wenn ich zu hause bin. Mittlerweile tut es auch schon bisschen weh. Ich kann keine Bilder von mir machen lassen weil ich nicht weiß was ich mit meinem Mund machen soll. Jetzt komm ich mal konkret zum Kiefer"knacken": Wenn ich den Mund ganz aufmache knackt es erstmal von mir aus auf der rechten seite und kurz danach auf der linken. Naja also eigentlich könnte ich "bestimmen " auf welcher seite es knackt da das immer davon abhängt wie ich den Mund öffne aber im normal fall wenn ich mir keine Gedanken darüber mache ist es so. So nun war ich vor ca. einem Monat oder länger beim Kieferorthopäden in der Nähe und erzählte von meinem Problem.....Dieser meinte am Ende jedoch das das sehr viele menschen auf der welt hätten und das das nun mal so ist und man da im normalfall nichts tut. Nur bei extremen Schmerzen. Daraufhin bin ich total enttäuscht und traurig aus der Praxis gegangen weil ich mich schon drauf gefreut hab wieder "normal" ( vom kiefer her ) zu sein. Ich weiß nämlich garnicht mehr wie das Leben vor dem Knacken war....und jetzt merke ich es einfach jede sekunde fast am tag.

Weiß jmd WAS man da tun kann ? Am besten von zu hause aus : irgendwelche massage übungen am kiefer irgendwelche salben keine ahnung zu mindest will ich so nichtmehr leben ich würd mich auch liebend gern operieren lassen wenn das mein Problem für immer beendet jedoch hab ich angst da könnte was falsch ablaufen oder sonstiges

Mfg Heimsche

ps: Als ich bei einer normal untersuchung war während das Kieferknacken bereits angefangen hatte( hab dem arzt damals nichts davon erzählt ), meinte der orthopäde das bei mir alles in ordnung sei vom gebiss und den Zähnen her.

Hoffe wenigstens HIER kann mir jemand helfen

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Schmerzen im Fußrücken - Weber B Fraktur 15 Monate her

Ich möchte im März Snowboarden und komme in zeitliche Bedrängniss, da ich zuvor Rat zu meinem Sprunggelenk brauche. Folgende relevante Vorkommnisse:

  • 06.9.2013: privater Unfall in BKK
  • 08.9.2013: Diagnose von Fraktur, Syndesmosenruptur, Ruptur medialer Bandapparat
  • 08.9.2013: Fixateur externe
  • 10.9.2013: Naht der Bänder, Fixierung durch Plattenosteosynthese (Stellschraube bis in Tibia), Krücken

~ Wundheilungsstörung nach Entfernung der Stellschraube, VACOped

  • 25.12.2012: Entfernung Metallimplantat
  • März 2013: Ablegen der Krücken

~ Seither im Alltag keine Einschränkungen

  • Stand September 2013: Dorsaflexion 90°, Plantarflexion 20°, pDMS intakt, dezenter DS zwischen dist. Fibula und Achillessehne, keine Schwellungen, Bruch laut Röntgen fertig verheilt

    • September 2013: Umknicken beim Sport, Air-Go-Schiene bei zukünftigen sportlichen Aktivitäten

Heute:

Ich habe heute im Gelenk selber keine Schmerzen. Ich kann gehen und sogar rennen ohne Einschränkung. Die Narben bereiten mir auch keine Schwierigkeiten. Jedoch habe ich Schmerzen auf meinem Fußrücken etwa vom "Os cuneiforme intermedium" bis hin zum dicken Zeh. Selbige treten bei starkem Strecken auf, wenn ich mich dehne oder wie in diversen Kampfkünsten üblich versuche auf meine eigenen Versen zu setzen. Außerdem treten Schmerzen auf, wenn ich versuche zu beugen. Ich bin etwa nicht in der Lage eine saubere Kniebeuge zu machen. Wenn ich im oberen Teil des Schmerzhaften Bereichs drücke, so empfinde ich ebenfalls Schmerzen.

Ich hoffe ich konnte alles einigermaßen fachgerecht wiedergeben und bedanke mich im Vorraus für gut gemeinten Rat

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Hilfe ich muss humpeln, obwohl die Verletzung schon geheilt ist ;(

Hallo, am Montag bin ich in der Schule an der Treppe beim Rennen mit dem Fuß umgeknickt. Am Anfang gings noch. Ich konnte noch humpeln. Aber nachher ging es gar nicht mehr. Ich konnte mit dem Fuß gar nicht stehen und abrollen schon gar nicht. Ich hab es nicht mal geschafft meinen Schuh nochmal anzuziehen (Ich hab meinen Schuh ausgezogen, um mein Fuß zu kühlen), weil es so weh getan hat. Meine Mutter hat mich dann mit dem Auto von der Schule abgeholt. Wir sind dann halt zum Arzt. Ich konnte nur noch auf einem Bein hüpfen. Hab mich dann richtig aufgeregt, als der Arzt mit seinem Daumen richtig auf mein Fuß gedrückt hat xD Wie auch immer, mein Fuß war nicht gebrochen oder so. PS: Es war am Sprunggelenk. Das ist ein kleines Bisschen über dem Knöchel. Hab dann halt ein Verband bekommen.

Ich bin dann 2-3 Tage lang nur noch auf einem Bein gehüpft. Ab gestern (oder vorgestern o.o) kann ich wieder normal humpeln. Mitlerweile hab ich gar keine Schmerzen mehr beim Laufen. Nur wenn ich da jetzt draufdrücke oder so tuts leicht weh.

Ich kann trotzdem nicht laufen! Ich versteh' das echt nicht. Keine Schmerzen aber normal laufen geht nicht. Ich humpel automatisch :o

Wieso ist das so? Was kann ich dagegen machen? Ist das normal???

Danke an alle, die den Text durchgelesen haben. Sorry, dass er jetzt so lang geworden ist- Danke ^^

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Platt- bzw Senkfuß?

Guten Abend. Zuerst einmal: Komentare wie "Geh zum Arzt." sind etwas überflüssig, da ich dort schon war und das mehr als einmal.

Da ich kein Arzt bin, kann ich einige medizinische Zusammenhänge leider nicht so gut erfassen.

Kurze Infos: Vor über einem Jahr bin ich von einer Bank gesprungen. Im Winter, mit Glatteis, in Ballerinas. Ja, meine eigene Fähigkeit zum Leben wurde des Öfteren von mir und anderen angezweifelt.

Ein halbes Jahr später entschloss ich mich einen Arzt auf zu suchen, da immer wieder Beschwerden aufgetreten sind, auch mit meinem Bein, es sah aus und fühlte sich an wie Wassereinlagerungen. Der Hausarzt meine nur: Ja, hm....das ist ne Venenschwäche und ne Bindegewebeschwäche..... Darauf fragte ich, ob die Wassereinlagerungen auch vom Umknicken kommen könnten, da ich vorranging nach dem Joggen Schmerzen hatte....... Der Kommentar vom Arzt: Hm, ja.....Ähm(!!!!!!!!!!!!!!).......ja, ich geb ihnen mal ne Überweisung zum Orthopäden.

Ein paar Tage später saß ich beim Orthopäden....Röntgenaufnahmen von einem, dem linken, Fußgelenk.....Sie haben keine Verletzung, aber sie haben Senk, Plattfüße....ich verschreibe ihnen Einlagen, in drei Monaten kommen sie wieder..... Einlagen geholt, immer, wirklich immer getragen, es war Sommer und somit eine Qual. Drei Monate später zum Kontrolltermin, keine Verbesserung. Einlagen weiter getragen.

So. Links kann ich diese Diagnose nachvollziehen...Aber mein rechter Fuß knickt weder ein, noch ist er irgendwie abgesenkt. Müssen bei Platt-Senkfüßen nicht immer beide Füße betroffen sein?

Dann sieht man am linken Fuß deutlich eine Verdickung, die, wenn ich sie berühre und etwas "massiere" schmerzt. Auch ist die Wassereinlagerung und die damit verbundenen Schmerzen nur einseitig an zu treffen. Ist es möglich, dass sich der Orthopäde irrt...und wenn ja, was kann es ein?

Natürlich weiß ich, dass man Internetdiagnosen nicht immer allzu ernst nehmen sollte....Wollte nur mal fragen, ob sich da jemand auskennt, oder selbst Erfahrungen hat.

Liebe Grüße

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Sportverletzung - wie lange dauert ein Heilungsprozess

Halli Hallo.

Ich habe eine Frage zu Sportverletzungen: Dazu muss ich kurz erklären, was wir vor 3 Monaten passiert ist.

Ich habe mir an Halloween beim Training eine dicke Verletzung zugezogen. Habe aus der Drehung einen sehr hohen Kick gemacht und plötzlich einen starken Schmerz verspürt, der mit einem heftigem Krachen verbunden war. Ich hab dann schon gemerkt, dass da was kaputt gegangen ist und gedacht, dass ich mir was gezerrt habe, aber als ich dann aufstehen wollte, bin ich kurz ohnmächtig geworden .... Das hat mich dann in dem Gedanken bekräftigt, doch mal zum Arzt zu gehen.

Ich war dann in der Notaufnahme im Krankenhaus und da haben sie meine Hüfte mal geröntgt. Glücklicherweise war alles in Ordnung und eine inkompetente Ärztin schrieb in meinen Krankenbericht: Verstauchung des Hüftgelenks (hust)... Es ist aber auf jeden Fall was am Muskel, denn das Gelenk kann und konnte ich normal bewegen. Mein Gedanke war: Muskelfaserriss und ich dachte mir: ausheilen und PECH Regel, was anderes wird dir ein zweiter Arzt auch nicht sagen.

Ich muss dazu erwähnen, dass der Schmerz rechts vom Po den Oberschenkel ausstrahlt und sich kein Bluterguss gebildet hat, was ja oft beim Muskelfaserriss vorkommt. Auch habe ich gelesen, dass so eine Verletzung ca. 4-6 Wochen braucht, um zu verheilen....Ich habe aber immer noch Schmerzen, wenn ich in Kniehöhe mit dem gesunden Bein trete (Standbein zieht halt total...) oder lange gesäßen habe Mit dem Kaputten Bein kann auf Kopfhöhe ganz normal treten.

Beispielhaft ein Bild, das zeigt, wo der Schmerz ist (gelber Punkt):

Ich verstehe Ratschläge zum Arzt zu gehen, aber bei Rissen und Zerrungen macht ein Arzt ja auch nicht viel mehr als Schmerztabletten, Schmerztherapie und Salben zu verschreiben.

Meine Frage ist jetzt, ob jemnand schonmal so etwas hatte und wie lange man ungefähr ausharren muss, bis man wieder unter voller Belastung trainieren kann.

LG

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Knieprobleme, Delle über der Kniescheibe, Schmerzen

Hallo! Ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich bin vor knapp 5 Jahren beim Fußball aus dem Sprint raus aufs Knie gestürzt. Wurde von hinten gefoult. Der Arzt machte damals ein Röntgenbild und sagte das es nur eine Prellung sei. Hatte große Schmerzen und man konnte eine richtige Delle über der Kniescheibe ertasten. Nach einem halben Jahr bin ich zu meinem Hausarzt gegangen weil es nicht wirklich besser wurde. Dieser meinte nur OHNE UNTERSUCHUNG!! Prellungen dauern lange. Das zog sich dann fast drei Jahre hin und ich wechselte den Arzt. Jetzt war ich vor knapp 3 Monaten bei dem Arzt der mich nach dem Unfall untersucht hatte und er überwies mich an einen Orthopäden. In der Überweisung stand alles mögliche, nur nicht das was es möglicherweise sein könnte. Er betonte auch immer wieder das es damals NUR eine Prellung war und das ich mich anderweitig verletzt haben müsste. Aber das stimmt nicht! Die Schmerzen und die Delle sind seit dem Unfall da und es bessert sich nichts. Jetzt nach all den Untersuchungen ist es sogar schlimmer geworden. Der Orthopäde der mich jetzt vor zwei Wochen untersuchte meinte auch das die ganzen Diagnosen auf der Überweisung Humbug sind. Er tippt auf Innenmeniskus Läsion. Auf die Delle ist er nicht wirklich eingegangen. Das soll jetzt ein MRT klären. Einen Knorpelschaden hat er irgendwie schon gespürt bei der Untersuchung. Ich habe immer ein Brennen unter der Kniescheibe und die Delle ist auch druckempfindlich. Und dann habe ich immer auf der Knie Innenseite schmerzen. Und wenn ich mein Beim Strecke knackt es im Gelenk und auch unter der Kniescheibe. Sorry wegen dem langen Text ;) Hat vielleicht irgendjemand von euch Erfahrungen mit so etwas? Das MRT ist erst Ende des Monats. Könnte oder sollte ich mich falls eine Verletzung vorliegt die von dem Unfall herrührt mich über den Arzt beschweren? Was könnte diese Delle oder Einkerbung bedeuten? LG

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Schmerzen beim abrollen - Fußmuskulatur oben schmerzt bei jedem Tritt

Hallo ich habe nun schon länger ein Problem, dass ich nicht beheben kann, auch nicht ein Orthopäde. Es ist wie folgt: anfangs humpelte ich "nur", bekam KG - dann war es weg. Pro Sitzung war ich 80€ los. Als erwerbsunfähige Rentnerin. Es kam immer wieder. Erst rechts - dann links. Angeblich habe ich einen Fersensporn. Die übliche Therapie mit EInlagen und Wellentherapie. Wie gesagt, rechts wurde es besser und verschwand. Nach einem halben Jahr dann links. Und hier wurde es trotz KG - Spezialschuhe - Einlagen nicht besser. Ich habe keinen Schmerz wie beim Fersensporn sonst. Sondern die Fußmuskulatur oben am Fuß am Mittelteil tut mir höllisch weh, wenn ich abrollen muss. Ich muss mitlerweile die Treppe sehr komisch runtergehen. Rechts normal mit abrollen, links ist der Fuß weit nach links außen gedreht um richtig Stand zu haben. Und ich knicke zusätzlich noch ein mit meinem linken Knie. Es dauert lange, bis ich die Treppe runtergekommen bin. Beim Laufen kann ich nicht abrollen vor lauter Schmerzen, und mein linker Fuß schwillt auch schon an. Im Knöchelbereich. Ich weiß nicht, ob es damit zu tun hat, dass ich noch zusätzlich Bluthochdruck habe? Ich hatte das ja sonst auch nie gehabt. Würde mich riesig über fachliche Hilfe freuen, denn hier die Ärzte taugen nichts in diesem Bereich, sind alle machtlos. Ich kann übrigens auch nachts nicht mehr richtig schlafen wegen dieser Schmerzen. Weil das Liegen auch nicht richtig angenehm ist, es schmerzt halt. Danke Euch Allen.

Therapie, Ferse, Behandlung, Fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Schmerzen im Bein ziehend und kribbeln im Fuß?Bandscheibenvorfall?Ab wann zur Op?

Hollo Ihr Lieben!Ich werde im Januar zum MRT gehen habe schon eine Überweisung LWS MRT!

Zur Zeit habe ich folgendes Problem Schmerzen entlang vom unteren rucken links also so ab unter den Rippen bis hin zum Beckenkamm über die Außenseite am Oberschenkel , manchmal auch Pobacke,Leistenschmerz links und hinunter in Kniekehle !Wadenschmerzen(harte Wade und Schienbeinschmerz und tauber Fuß (Hacke) Das komische ist ,sitze ich auf dem Sofa und strecke mein linkes Bein nach links so weg,, knackt es im BWS und auch LWs Bereich Als wenn dort was knubbelt oder überspringt!Auf dem Röntgenbild ist am BWs Wirbel ein kleiner weißer Knubbel zu sehen so ne ganz kleine weiße Runde Stelle die meine Orthopädin nicht deuten konnte !

Pulse an den Beinen sind alle zu Tasten ebenso wie die Empfindugen sind gut trotz Taubheit und kribbeln an der Außenkante Fuß bis große Zehe ! Vor 3 Wochen bin ich aber auch an der Sofakante mit dem Hacken hängengeblieben so dass die Ferse beim Draufdrücken auch schmerzt und leicht aber nur ganz leicht dicker so knöchernd ! Was denkt ihr kann es ein Bandscheibenvorfall sein?Thrombose?Und ab wann muß ein Bandscheibenvorfall operiert werden oder wenn man wartet und weiter macht wie bisher kann es dann auch von selber weggehen?Was meint ihr?Und was kann das doofe Knacken sein? Lieben Dank für eure Hilfe !!!

Rückenschmerzen, Ferse, Bandscheibenvorfall, Fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Immer noch Schmerzen nach der OP - Arilissehne?

Hallo Zusammen :)

(Wem das zu blöd ist zu lesen, unten Fettgedruckt steht die Frage :D)

Ich wurde Ende Juli am Fuß operiert. Eine Gewebsfalte hat sich zwischen mein Gelenk gequetscht. Mit der OP hat alles geklappt. Hatte echt ewig Probleme mit dem Sprunggelenk und hab mich gefreut bald wieder schmerzfrei zu laufen und wieder mit Leichtathletik anzufangen. Pustekuchen! Allein das der operierende Arzt meinte nach 5 Tagen kann ich wieder leicht drauf stehen, war nicht so. Ich hab gleich eine Woche nach der OP mit der Krankengymnastik angefangen und bin immer noch dabei. Das ich nach der OP mehr schmerzen am Anfang haben werde, war mir klar. Aber es sind mehr als 4 Monate rum und ich habe jetzt mehr schmerzen als vor der OP.

Ich hab sogar Probleme dazu bekommen. Schnell laufen geht überhaupt nicht und mein Fus knackst dauernd und das schmerzhaft. Ich hab schon den Arzt gewechselt (4 Stunden warten wegen "Ja dann laufen sie nochmal mit Krücken" brauch ich echt nicht).

Bin dann zum nem Orthopäde. Der meinte erstmal die OP war unnötig und hat mir Einlagen verschrieben. Anfangs wars ooookay, nicht gut aber okay. Hab dann nach nem Monat krämpfe im Fuß bekommen und hab sie auf rat der Physiotherapeutin raus gemacht. War dann wieder okay. Aber das knacksen hört einfach nicht auf. Mein Orthopäde meint das Ende des Jahres wieder gut sein sollte. Aber mit diesem ständig knacksen, was höllisch an der Arillissehne zieht, wird das bestimmt nicht.

Ehrlich gesagt hab ich auch Angst, dass mir die reist :/

Durch die schmerzen im Fuß lauf ich ja anders als sonst. Kann die Arilissehne deshalb reißen? Merkt man da was vorher? Kann man das vermeiden, dass die reißt? Sind das Anzeichen dafür?

Hab echt en bissel Bange :/

Gesundheit, Ferse, Füße, Fersensporn, Fußschmerzen, Operation, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Wegeunfall - Berufsgenossenschaft lehnt Leistungen ab. Was tun?

Hallo, ich habe folgendes Problem. Meine Freundin hatte vor ca. 10 Monaten einen Wegeunfall auf dem Heimweg von der Arbeit. Ich habe das mitbekommen, weil ich daheim mit dem Essen schon auf sie gewartet hatte und sie 10 Minuten verspätet war. Sie berichtete mir dann, dass sie ausgerutscht ist, weil der Weg spiegelglatt war. Auch ihre Mutter rief sie daraufhin an und erzählte ihr von diesem Unfall.

Da sie noch in der Probezeit war und unbedingt übernommen werden wollte ging sie trotz Schmerzen am nächsten Tag mit einer Packung Schmerzmittel im Gepäck zur Arbeit. Nach ihren Angaben hat sie ihrer Filialleiterin an diesem Tag gesagt, dass sie humpelt, weil sie am Tag zuvor auf dem Heimweg gestürzt ist, sie aber trotzdem versucht zu arbeiten. Ihre Filialleiterin hat daraufhin geantwortet, dass sie sie mit Schmerzmittel vollpumpen würden, das würd schon gehen.

Ich habe daraufhin sehr lange beobachtet, wie sie jeden Tag von der Arbeit kam, sich etwas hingesetzt hatte und kurz darauf nicht mal mehr aufstehen konnte. Sie krabbelte teilweise auf allen Vieren durch die Wohnung. Ich sagte ihr daraufhin immer, sie solle dringend zum Arzt gehen, aber sie wollte unbedingt weiter arbeiten gehen.

1 Monat lang hielt sie durch, bis ich sie endlich überreden konnte, zum Arzt zu gehen, woraufhin festgestellt wurde, dass ihr Sprunggelenk zersplittert ist. Sie war dann krankgeschrieben, und der Arbeitgeber schrieb ihr sofort die Kündigung zum Probezeitende aus.

Daraufhin war sie noch 3-4 Monate krankgeschrieben und arbeitslos. Das Krankengeld bezog sie von der Berufsgenossenschaft.

Mittlerweile hat sie wieder eine andere Arbeit. Sie kommt immer noch heim und kann danach kaum laufen, aber sie geht trotzdem weiter zur Arbeit und beisst die Zähne zusammen.

Nun, heute, kam ein Bescheid von der BG, dass sie die Leistungen ablehnen, weil die Belegschaft ihrer alten Arbeitsstelle bezeugt, sie hätte gesagt, daheim gestürzt zu sein. Einige sagen Badezimmer, andere sagen Küche, wiederum andere sagen sie hätte Rheuma (letzteres nur, weil sie jede Arztdiagnose sofort ihren Kollegen erzählt hatte, und der erste Arzt, bevor das CT gemacht wurde, einen Rheumaverdacht in den Raum gestellt hatte). Hier wurde ich stutzig. Warum sollte sie gleich nach dem Unfall mir und ihrer Mutter den Unfall erzählen und in der Arbeit dann sagen, dass sie im Bad gestürzt ist? Sie hat vorhin auch gleich ihre alten Kollegen zur Rede gestellt, warum sie die Unwahrheit behaupten. Sie hat aber nur zu hören bekommen, dass sie ein Schmarozer sei und nicht arbeiten wolle. (Nur nochmal zur Anmerkung: Meine Freundin ist 1 Monat lang mit zersplitterten Sprunggelenk in die Arbeit gegangen und wird jetzt als Gesindel, das nicht arbeiten will, beschimpft)

Nun meine Frage: Was sollen wir nun machen? Welche Schritte wären angebracht? Muss sie ihr Krankengeld nun zurückzahlen? Wenn der Unfall ein Privatunfall war, müssten wir dann als nächstes zur Krankenkasse gehen? Was ist, wenn sie doch noch Folgeschäden hat?

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Schmerzen in Händen und Unfähigkeit eine Faust zu machen, Hilfe!

Hallo Leute, ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich hoffe irgendjemand von euch weiß, was mir helfen kann. Seit Mai habe ich eine Morgensteifigkeit in den Fingern bemerkt. Das ist bis jetzt schon länger so schlimm, dass ich kaum mehr bzw. nur noch unter Schmerzen eine Faust ballen kann. Zusätzlich sind meine Hände seit dem immer eiskalt und wenn ich die Finger bewege spüre ich ein Knirschen entlang der Finger. Die Handgelenke kann ich auch kaum mehr bewegen, es fühlt sich an, als ob die Sehnen plötzlich zu kurz wären und spannt fürchterlich im Unterarm. Wenn ich die Hände unter heißes Wasser halte gehen die schmerzen fast ganz weg und es fällt mir wesentlich leichter eine Faust zu ballen. Es hat nicht lange gedauert bis das ganze auch auf andere Gelenke über geht. So habe ich seit Juni schmerzen wenn ich die Knie komplett beuge und außerdem schwere Anlaufschwierigkeiten und Schmerzen sobald ich 15 min gesessen habe. Der Orthopäde konnte Rheuma ausschließen wusste aber nicht mehr weiter als Ibuprofen nicht geholfen hat. Großes Blutbild war einwandfrei. Ich muss dazu sagen, dass ich Asthma und Gräserpollenallergie habe und die Beschwerden aufgetreten sind, kurz nachdem ich mich gegen Hepatitis und Pneumokokken impfen ließ. Hat irgendjemand von euch eine Ahnung wer mir helfen könnte? Bitte helft mir wenn ihr könnt.

Vielen Dank!

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Kann ich trotz Wasser im Knie trainieren?

Hallo Leute,

ich hätte hier mal eine Frage bezüglich meinem Knie und würde mich sehr über Antowrten und Tipps freuen. Ich spiele Eishockey und habe 3x am Tag trainiert. Nach einem Training habe ich gemerkt, dass mein Knie ein wenig wehgetan hat. Trotzdem hab ich am selben Tag noch ein weiteres Mal trainiert, was ein riesiger Fehler war. Nach dem Training konnte ich kaum gehen ( wahrscheinlich Überlastung )und bin am darauf folgenden Tag zum Arzt gegangen. Ich wohne in einer Stadt in Schweden ohne Orthopäden. Nach dem er einen Monat keine vernünftige Diagnose stellen konnte und das Knie die ganze Zeit wehgetan hat, bin ich zum Orthopäden in eine andere Stadt gefahren. MRI Bilder haben ergeben, dass ich Wasser in Knie habe. Es tut weh, wenn ich das in die knie gehen oder auf dem Bauch liegen das Bein auf und ab bewege. Beim gehen nicht, wenn ich beim Training aber schlittshuhlaufe schon. Nun wollte ich euch fragen, ob ihr mir irgendwelche Übungen, Tipps nennen könnt, damit ich so bald wie möglich trainieren kann. In diesem Monat, in dem das Knie wehgetan hat, habe ich maximal eine Woche komplett, ohne jegliches Training pausiert, aber ansonsten immer mal wieder trainiert. Was mich sehr gewundert hat ist, dass das Knie, nachdem ich mich eine Woche fast komplett ausgeruht habe und fast außschließlich im Bett lag kaum besser geworden ist.

Nun wollte ich fragen: Ist es zu viel des Ausruhens, wenn man fast den ganzen Tag in Bett liegt oder ist es genau das was ein " wasser-knie braucht ? "

  • wann kann ich wieder trainieren, wenn ich beim Training keine Schmerzen mehr habe oder wenn die Schmerzen komplett weg sind.

-Ist leichtes, schmerzfreies Training auf dem Eis ; ca 15 min, schlecht für die Genesung des Knies oder eher förderlich?

  • Mein Orthopäde hat mir voltaren rapid verschrieben, wird das mir helfen ?

-Könntet ihr mir irgendwelche Übungen, Tipps geben, damit ich wieder trainieren kann ?

Danke für eure Aufmerksamkeit und für die Tipps. Liebe Grüße.

Sport, Wasser, Ferse, Verletzung, Fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk

Starke "wandernde" Schmerzen im rechten Oberbauch..

Hallo liebe Comunity,

ich (W, 14j.) habe seit letzten Dienstag starke Schmerzen im rechten Oberbauch. Es sind aber nicht nur dort die Schmerzen..sie fangen zwar dort an, aber "wandern" dann durch den ganzen Bauch. Manchmal ist das auch schon so schlimm, dass ich gar nicht mehr richtig gehen kann. Oder wenn ich im Bett liege bin ich einfach nur "eingerollt" und versuche schnell einzuschlafen. Die Schmerzen sind die ganze Zeit, nur manchmal ist es halt so schlimm, dass man es gar nicht mehr aushalten kann.. . Ich war auch schon beim Arzt, er sprach irgendwas von der Galle und hat dann irgendwas von Brustwirbelsäule gefaselt. Schließlich schickte er mich mit einer Überweisung zum Orthopäden, der mich dann "durchgecheckt" hat. Der Orthopäde sagte, wenn es nicht besser sei, sollte ich nochmal zu meinem Dok gehen, was ich auch tat, aber diesmal zu einem anderen..einen (hoffentlich) besseren! Die Ärztin sagte, es sei eine Magenschleimhautentzündung und hat mir Pantoprazol oder sowas verschrieben. Ich hatte schoneinmal eine solche Entzündung, aber da hatte ich keine Beschwerden..ich konnte nur nichts essen, weil mir sofort schlecht wurde und ich mich übergeben hätte. Wie gesagt "wandern" die Schmerzen vom rechten Oberbauch durch den linken & Co. Rückenschmerzen habe ich jetzt auch noch bekommen. Meine Ärztin sagte mir, dass wenn es nach den Tabletten nicht besser wird, ich nocheinmal kommen solle. Dann würde sie Ultraschall, Blutabnahme und evtl. Magenspiegelung machen. Ich habe jetzt ein bisschen Angst, dass ich Gallensteine haben könnte..zwar in meinem Alter etwas "unrealistisch", aber man weiß nicht.. . Eigentlich ernähre ich mich nicht fettig oder sonst.. . Meine Oma hatte auch Gallensteine..richtige Brocken hatte sie xD. Nun zu meiner Frage : Könnte ich evtl. Gallensteine haben? Ich weiß, hier sind nur Laien, aber vielleicht hatte jemand die selben Symptome und / oder Erfahrungen damit. Ich bedanke mich im vorraus;)

LG

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E-Mail von [email protected]

Hallo Leute,

ich hab eine E-Mail von [email protected] erhalten, in der steht das ich Paypal 33,99 schulde, was ich auch tue, seit dem 07.09. Paypal hat nämlich an dem Tag versucht Geld von meinem Konto abzuheben, leider hab ich mir dann die Ferse gebrochen und konnte daher nicht mehr arbeiten und hab seit dem auch kein Geld mehr. Dann hab ich mit meinem Vater Geld auf mein Konto getan damit Paypal das nochmal abheben kann, da in der E-Mail von Paypal stand das sie es nochmal probieren werden. Am 25.09. haben die es nochmal probiert, ging aber wieder nicht da andere auch noch Geld wollten. Dann haben wir nochmal Geld eingezahlt und dann kam nichts mehr. Ich dachte alles wäre geregelt da ich keine E-Mail mehr bekommen hab und jetzt erhalt ich plötzlich die E-Mail von [email protected] das ich doch bitte 116,30 zahlen soll. Muss ich das wirklich bezahlen? Weil wenn ich mich richtig erinnere hab ich in der Schule bei BWL mal gehört man muss 3 mal mahnen bevor man einen Anwalt beauftragen kann.

Ich brauch ganz dringend eure Hilfe da ich die 116,30 € nicht bezahlen kann, da ich momentan ein paar Probleme hier hab.

LG Meiki

PS: Die geltend gemachte Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

Hauptforderung EUR 33,99 Verzugszinsen EUR 0,21 vorgerichtl. Kosten EUR 20,00 Gebühr * in Höhe von EUR 51,75 Auslagenpauschale EUR 10,35

Gesamtbetrag EUR 116,30

  • Verzugsschadensersatz: Gemäß §§ 2, 13 f. RVG i.V.m. Nr. 2300, 7002 VV RVG
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Schulunfall-dann Ärztepfusch! Schadensersatz, BG?! brauche dringend Hilfe!

Hi liebe Community,

Ich habe folgendes problem : Ich hatte 2010 einen Schulunfall auf einer abschlussfahrt (nein ich war nicht betrunken) dabei hat es mir den Fuß verdreht. Sah alles ziemlich schlimm aus. Dies ist eindeutig ein BG-Fall und läuft auch seit 2010 bei denen sprich ich renne von BG-Arzt zu BG-Arzt . Kurzfassung der Geschichte : Der erste Arzt sagte es ist verstaucht, weitere untersuchungen nach 3 wochen in einer renomierten spezialklinik brachten hervor das alle bänder ab sind. Nach mehrmaligem Auftauchen dort in der Klinik sagte man mir das müsse halt heilen. Nach ettlichen weiteren Ärzten stellte jemand das sogenannte Bone-bruise syndrom fest und das mein Sprunggelenk im eimer ist. Folge : Sofortige OP oder nie wieder schmerzfrei laufen. Operiert wurde ich fast auf den Tag genau 1Jahr nach dem Unfall. Seitdem immerwieder regelmäßige Arztbesuche und weiter Klagen über schmerzen, was aber nie beachtet wird. habe weiterhin schmerzen im Bereich der Achillis-sehne. Jetzt kam letzte woche bei einem erneuten Spezialisten raus das wohl immernoch eine Sehne (neben der Achillissehne) gerissen ist und sofort operiert werden muss. Werde also im Januar erneut operiert, was bedeutet : KH aufenthalt und danach ca 5 wochen mit krücken und einem überdimensionierten Ski-schuh und danach ca 8 WochenReha!

Mein Fuss ist Steif und lässt sich nicht so bewegen wie der andere. ich habe seit 2010 schmerzen und habe mittlerweile rückenprobleme etc. aufgrund der ständigen Schonhaltung. ich führe nun einen Beruf aus bei dem Ich viel stehe und fühle mich einfach eingeschränkt weil ich nicht länger als eine stunde stehen kann. Zu meiner Person : Ich bin geradeeinmal 20 Jahre alt !

(sorry für den langen Text aber das ist wirklich nur die Kurzfassung ^^ die arztberichte umfasssen mittlerweile einen LEITZ ordner voll !) Aber hier die Frage :

Habe ich anspruch auf Schmerzengeld wegen Pfusch etc ? Kann man das was machen ? Wenn ja, hätte ich Chancen ?

Danke für all diejenigen die sich meines Problems annehmen !

Danke,

Devil

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schmerzen im Finger bei Kälte

Hallo ihr lieben, Ich hab mal eine Frage vll kann mir ja jemand weiter helfen :) Ich bin 19 und habe ich große Probleme mit meiner linken Hand bzw die Finger. Das fing alles an vor ca. 3 Jahren bin ich morgens immer wach geworden und mein linker Zeigefinger war jedes mal dick und eingenickt selbst konnte ich ihn nicht grade machen außer wenn ich ihn unter lauwarmes Wasser gehalten haben. Ich war damals bei meinem Orthopäden,ich war bei einem Handspezialisten,es wurde damals ein Ultraschall und ein MRT gemacht jedoch hieß es jedes mal da ist nicht und es sei alles in Ordnung. Dieses Jahr war ich deswegen nochmal in Behandlung und da hieß es dass die Sehne eingeklemmt ist und es dadurch passiert dementsprechend wurde ich auch operiert (im März 2013) dann war auch eine Weile ruhe und dann habe ich gemerkt dass es wieder anfängt und immer schlimmer wird. Mittlerweile knickte der Finger nicht mehr ein sondern er war grade und ich konnte ihn nur zur Hälfte beugen und dass schon mit schmerzen und vorallem bei Kälte reagierte der Finger mit schmerzen. Ich war beim Handchirurgen und der hat mir die selbe Diagnose gesagt wie damals mein Orthopäde dass die Sehne sich irgendwo verhackt an dem Finger. Wieder wurde ich an dem Finger operiert (Ringbandspaltung) diese OP ist jetzt ca. 2-3 Monate her. Nur wird das mit dem Finger nicht besser sondern eher schlimmer mittlerweile ist nicht nur der Zeigefinger betroffen sondern auch der Mittel- und Ringfinger. Der Handwurzelknochen vorallem bei dem Zeigefinger ist extrem angeschwollen und auch sonst ist der ganze Finger dick, wenn ich die drei Finger bewege tut es immer weh auch beim Einkaufstüten tragen zb bleiben die schmerzen nicht aus, ich auf die Finger drücke tut das auch sehr weh und bei Kälte (das habe ich gestern extrem gemerkt wo ich den ganzen Tag unterwegs war) wird das ganze mit den Fingern noch schlimmer habe sie Abend unter warmes Wasser gehalten und das war die pure Erholung für meine Finger. Also wie gesagt am Zeigefinger ist es am schlimmsten aber es zieht sich halt Stück für Stück weiter. Mal geht das so ein paar Tage oder Wochen mit den schmerzen und dass ich die Finger kaum bewegen kann, dann ist mal wieder eine weile Ruhe und dann fängt es wieder an, die Schwellung geht dann ein bisschen zurück aber nie ganz und sobald das alles wieder anfängt wird's auch wieder dicker. Jedoch bezweifel ich dass es noch irgendwas mit der sehne zutun hat. Ich habe mich mal über Rheuma und Gicht im Internet erkundigt und die Anzeichen passen. Jetzt wäre meine Frage an euch kennt sich jemand damit aus und hat schon Erfahrungen mit sowas, kann es vll auch einfach nur eine Entzündung sein oder kann mir jemand einen Tipp geben zu was für ein Arzt ich gehen soll, kann ich damit zu meiner normalen Hausärztin gehen? Denn zu meinem Orthopädeh und den Handchirurgen möchte ich mit der Hand nicht mehr gehen. Ich würde mich sehr über hilfreiche antworten freuen.

Liebe Grüße und danke schonmal im vorraus :)

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