Wegeunfall - Berufsgenossenschaft lehnt Leistungen ab. Was tun?

6 Antworten

Mann ist das Irre. In meiner Firma gibt es Krankenbuch im Rot-Kreuz-Kasten . Da muß man unbedingt das Einschreiben. Das ist wahrscheinlich Eurer Fehler. Bitter. Und dann noch die krassen Nebengeschichten.?!? UND dann diese Tapferkeit . Wie kann Eigentlich ein Mensch das 1.Monat lang so Leben . Das zeigt WILLEN und CHARAKTER und mein tiefste Hochachtung. Ich bin 32.Jahre im Berufsleben und bin sooo entsetzt. Jeder will sich hier drücken . Solche Ungerechtigkeit gehört in die Zeitung . Geht in diese Medien und da muß doch auch was mit der Gewerkschaft gehen. Unbedingt weiter machen. Und einen langen Atem braucht ihr dafür . Da ist ein Anwalt schon angebracht.. Die laufenden und alten Kosten müßten natürlich die gesetzlichen Krankenkassen tragen. Das macht dann schon der Anwalt . Und wenn Das Geld nicht da ist -alles Beantragen!!. Alles Gute ,Erfolg und trotzdem eine schöne Weihnacht und guten Rutsch. Es gibt Gerechtigkeit im Leben . Durchhalten (Euch als Trost)).

Ja, da kannst Du nur per Anwalt gegen an gehen. Bei Arbeits- und wegeunfällen hat man unverzüglich den Unfallarzt aufzusuchen, bei vermutlichen Lapalien ist das in der Fa ins Verbandbuch einzutragen. Ichtrage jeden Kratzer ein, wenn das mal ne Blutvergiftung gibt, dann steht das jedenfalls registirert im Verbandbuch und ich kann es nachweisen.

Danke für die Antwort.

Ja, das mit dem Arzt sofort aufsuchen, weiß man leider erst, wenn man mal Probleme hatte. Wir waren halt noch Menschen vom alten Schlag, die erstmal alles verharmlosen und "passt schon" sagen, und erst dann zum Arzt gehen, wenns wirklich nicht mehr geht. Leider wird man dann mit seiner gutmütigen Art immer bestraft, und später sogar noch als Schmarotzer bezeichnet, weil alle denken, man will ja nur Geld absacken und wäre arbeitsfaul. Meist kommen diese Aussagen dann immer von den Kollegen, die selber beim kleinsten WehWeh sofort daheimbleiben und sich nicht in die Arbeit bemühen.

Der Unfall wurde ja am folgenden Tag sofort beim Filialleiter gemeldet, nur von diesem nirgends notiert. Sowas wie ein Verbandsbuch hatten die dort nicht. Und wenn dich dann noch der Filialleiter mobbt, dann hast du eh schon von vornherein verloren.

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@realmrduke

Das ist schon ein Rechtsverstoß mit dem Unfallbuch. Und Mobben ist auch einer. Wir haben einen Betriebsrat und Ihr ,nicht?

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Ich möchte euch keinen Vorwurf daraus machen das ihr versucht habt den Job zu behalten, ganz im Gegenteil.

Aber was passieren kann wenn man im Falle einer solchen Verletzung wirklich alles falsch macht, kann man an eurem Beispiel gut illustrieren. Der Wunsch, den Job zu behalten hat sich letzten Endes nicht ausgezahlt, und obendrein lehnt die BG das Vorliegen eines Arbeitsunfalls ab weil die Beweislage dies nicht zulässt.

Ihr könnt Widerspruch einlegen und zusehen, dass ihr das Vorliegen eines Arbeitsunfalls/Wegeunfalls beweisen könnt. Gibt es Zeugen? Welches Interesse hat der Betrieb an Falschaussagen? Passt die Verletzung überhaupt zu einem der Unfallhergänge die sich angeblich zu Hause zugetragen haben sollen?

Besorgt euch Akteneinsicht oder zumindest alle Unterlagen in Kopie, die zur Ablehnung geführt haben (Zeugenfragebögen etc.). Vielleicht kann man daraus irgendwas rauslesen was so nicht stimmen kann.

Objektiv betrachtet sind eure Chancen schlecht, aber ein Widerspruch sowie das Verfahren danach kostet nichts (nur ein Anwalt, der kostet).

Handelt es sich hier um einen Wegeunfall?

Letzte Woche bin ich nach Feierabend auf dem Weg von der Arbeit zu meiner Psychotherapeutin gestürzt.

Für den Besuch bei der Therapeutin habe ich mein Auto am Büro stehen lassen und bin zu Fuß zur Straßenbahnhaltestelle gegangen, dabei bin ich gefallen.

Die Therapeutin liegt rein geografisch auf meinem Heimweg, da es dort aber keine Parkplätze gibt, bin ich mit der Bahn hingefahren und hätte im Anschluß mein Auto geholt, um nach Hause zu fahren.

Wer kennt sich aus und kann mir sagen, ob es sich um einen Wegeunfall handelt?

Vielen Dank im Voraus!!!!

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