Vorgehensweise Milbenbefall bei Hamster?

Hallo ihr Lieben,

ich habe seit gerade mal einem Monat meinen kleinen Zwerghamster (Nero) und gestern zufälligerweise, als ich ihm neues Zubehör in den Käfig gestellt habe & ein bisschen die oberste Schicht des Einstreus entfernt habe, festgestellt, dass an manchen Stellen kleine Viecher krabbeln. (Vermute, dass sie vom Heu kommen, da ich anfangs nicht wusste, dass man dieses vor Benutzung lieber ein paar Tage einfrieren sollte...)

Habe welche einfangen können & sie sehen sehr stark nach Milben aus, wenn ich mich nicht sogar täusche sind es die roten Vogelmilben (will mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen...). Wenn man sie anleuchtet sehen sie nämlich rot aus. Habe den kleinen daraufhin untersucht & festgestellt, dass er hinter seinen Ohren zwei verkrustete Stellen hat (vermutlich vom häufigen Kratzen, was erst seit kurzem ist). Er wirkt generell auch etwas unruhiger.

Vorhin habe ich ihn nochmal genauer untersucht & tatsächlich ganz kleine Viecher auf ihm krabbeln sehen. Der Tierarzt ist informiert & es ist noch unklar, ob wir mit dem kleinen Nero vorbeischauen müssen oder ob sie anhand der Bilder, die wir geschickt haben uns ein Mittel so geben kann.

Jedenfalls wollte ich mich vorab schon ein wenig informieren, was jetzt alles auf mich zu kommen wird. Ich würde gerne jetzt schon ein bisschen was für meinen Hamster tun, da ich noch auf den evtl. TA-Termin + ggf. Anti-Milben-Mittel warten muss... Möchte meinem kleinen so schnell es geht helfen...🥺

Habt ihr Erfahrungen mit Milbenbefall? Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben wie ich jetzt am besten vorgehe? Habe ein Ersatz Gehege für ihn, sollte ich ihn bereits jetzt schon umsetzen oder eher sinnlos ohne vorherige Behandlung?

Bin für jede Antwort dankbar. 🙏🏼

Vorgehensweise Milbenbefall bei Hamster?
Hamster, Zwerghamster, hamsterkäfig, Milben, Milbenbefall
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Wie Pferdebeine waschen bei Milbenbefall?

Hallööchen:)

Vorab: ich habe einen Tinker mit natürlich dicken Behang, der jetzt abgeschnitten wurde (so kurz wie möglich).

Also folgendes, bei mir im Stall gingen nun Milben herum.

Mein Pferd hat leider an den Beinen, vor allem in der Höhe vom Hufgelenk und quasi direkt in diesem Knick, Milben.. bzw man spürt die verkrustung, man kann die Haare abziehen und da waren weisliche Schorfschuppen.

Er hat von der TA (etwas länger her) eine Spritze gegen Milben bekommen, da die Vermutung schon früher bestand.. am Hals und hinter den Ohren lies es nach und als ich bei Haarlingsbefall noch Butox bekam, war das Problem da komplett gelöst. Aber an den Beinen hat er es leider immer noch und er stampft auch, es muss ihn also jucken.. und wenn man in diese Kuhle fasst, zieht er die Beine weg und versucht zu flüchten oder zu treten..

Nun meine Frage.. wie sollte ich das Problem bestenfalls behandeln, ohne zwangsweise nochmal den TA zu rufen?

Ich bekam den Tipp, abwechselnd mit Melkfett und Zinksalbe zu behandeln.. die Milben würden durch das Melkfett absterben und Zink heilt eben die Wunden.. aber mein Pferd lässt sich die Beine nicht waschen, dreht beinahe durch dabei und ich brauche gut 3 Stunden bis ich überhaupt mit waschen fertig bin.. erfolge sehe ich auch noch nicht..

Gibt es noch andere Methoden? Auch waschen wäre ok, aber dann vielleicht etwas, was etwas besser hilft bzw wo ihr gute Erfahrung mit habt? Etwas, was nicht vom TA kommen muss?

Ich hörte von Kokosöl, Teebaumöl etc.. hat jemand aber generell mit irgendwas erfahrungen.

Bitte empfehlt mir nicht den TA zu holen. Ich hätte einfach gerne Tipps, zur behandlung...

Wenn natürlich nix bringt, dann wird der TA nochmal geholt.. aber erst will ich es ohne Spritze, Sebacil o.Ä weg bekommen bzw bessern..

LG & vielen Dank im voraus 😊

Pferde, Gesundheit und Medizin, Milben, Milbenbefall
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Hündin Schnauze Fellausfall, Parasitten, Futtermittelallergie

Hallo,

ich würde mich freuen, wenn Ihr mir helfen könnt...vielleicht habt Ihr eine Idee, was es mit der Rötung an der Schnauze unserer Hündin mit sich hat.

(Selbstverständlich werden wir zum Tierarzt gehen und mir ist auch bewusst, dass Ihr nicht den Besuch dessen ersetzten könnt.)

Ich gebe erst einmal einige Daten der Hündin bekannt:

Mischling, weiblich kastriert, ca. 2 Jahre alt, ist seit Anfang des Jahres in Deutschland, kommt ursprünglich aus der Ukraine. Futter: Wolfsblut wild duck, Naturkauartikel.

Die Hündin ist an manchen Körperstellen hell pigmentiert.

Die Stelle an der Schnauze um welche es geht, erscheint manchmal heller, manchmal dunkler. Hin- und wieder schaut sie aus, als wäre sie feucht, was jedoch täuscht.

Kein Juckreiz- weder an der Schnauze noch am Rest des Körpers.

Gedacht habe ich an eine Futtermittelallergie- bzw.. Unverträglichkeit der/eines Kauartikels. Vielleicht ist die Hündin aufgrund der ???- Rasse- helle Pigmentierung hautempfindlich ? Zusätzlich habe ich auch an Sarcoptes oder Demodex gedacht...würde sich hierbei die Stelle an der Schnauze so verändern- auch derart wechselhaft ?

Wer kennt sich (wirklich) aus, wie lange würde es bei letzter erwähnten dauern, bis sich die Symptome- bzw. das Hauterscheinungsbild weiter ausbreitet, da " nur " die Stelle an der Schnauze betroffen ist und der restliche Körper hiervon frei ist. Das Fell ist ebenso sehr schön. Auch kein übermäßiger Haarausfall o.ä. zu beobachten. Kein Erbrechen, normaler Kotabsatz, keine Apathie oder ähnliches.

Es geht mir eigentlich " nur " darum, was es sein könnte (nicht um irgendwelche Ausschlußverfahren- Tipps durch Futter- oder Kauartikel- Umstellung/ Änderung mit Beobachtung ect.)

Vielen Dank schon mal für Tipps und Ideen.

Liebe Grüße Claudia

Hündin Schnauze Fellausfall, Parasitten, Futtermittelallergie
Hund, Hauterkrankung, Hautprobleme, Milbenbefall, Pigmentierung
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