Studium wertlos?

Hey Leute,

kurz zu meiner aktuellen Situation: ich befinde mich aktuell im 3. Semester meines BWL Studiums und überlege nebenbei eine Ausbildung im kommenden Jahr zu beginnen (Kaufmann für Büromanagement/Bankkaufmann sowas in die Richtung..) allerdings bin ich bisschen skeptisch.. bin echt zufrieden mit meinem Studium meine Erwartungen etc. wurden alle erfüllt und da ich mich sowieso schon seit Jahren für den wirtschaftlichen Sektor entschieden hatte, kann ich nichts aussetzen. 

Allerdings fehlt mir eher der Bezug zur Praxis (unabhängig von Praxissemester).. daher jetzt zu einer allgemeinen Frage und ob vllt jemand sogar selber ähnliche Erfahrung gemacht hat: 

wenn ich eine Ausbildung beginne und zusätzlich im Rahmen dieser mein Bachelorstudium beende (nach der Ausbildung hat man ja die Möglichkeit sich weiterzubilden also beim Bankkaufmann/Kaufmann für Büromanagement) denkt/wisst ihr ob ich da mein Studium eventuell miteinbringen kann? 

So dass ich beispielsweise nach der Ausbildung als Kaufmann für Büromanagment und mit den notwendigen Studienschwerpunkten schon mich vor der Ausbildung „weitergebildet“ habe und mein Studium anerkannt wird? Wenn ich mit abgeschlossenem BWL Studium mit Schwerpunkt Finanzen bei der Sparkasse als Bankkaufmann eine Ausbildung beginne und danach dort weiterarbeite, bin ich ja dann schon mehr oder weniger "weitergebildet" oder etwa nicht? Also hab dann schon mein Fachwirt? Ich weiß ist ne komplexe Situation aber würde mich dennoch sehr über Eure Erfahrungen und hilfreiche Antworten freuen!

Liebe Grüße

Studium, Schule, Ausbildung, Bachelor, Bankkaufmann, BWL, Bwl Studium, Fachwirt, Ausbildung und Studium, Kaufmann für Büromanagement, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
5 Antworten
Wie komme ich bei der folgenden Reisekostenabrechnung auf das richtige Ergebnis?

Moin,

es geht um folgenden Sachverhalt:

  • Frau R. vom 10. bis 12.04. mit Firmenwagen
  • Belege: Tankquittung 75 €, Massage 80 €, Teilnehmergebühren 210 €

Was solche Abrechnungen im Allgemeinen angeht, sind mir folgende Informationen bekannt:

Fahrtkosten: mit eigenem Pkw 0,30 € pro gefahrenen Kilometer, bei Firmenwagen die Tankquittung.

Verpflegungspauschale: An- und Abreisetag sowie Auswärtstätigkeit von über 8 Stunden = 12 €; Ganzer Tag = 24 € (24 Stunden)

Übernachtungskosten: Erstattet wird bei Inlandsreisen die Hotelrechnung. Wenn Frühstück bei Hotelrechnung inbegriffen ist, wird der Gesamtpreis um 4,80 € gemindert und bei Auslandsreisen um 20 %.

Nebenkosten: Können geltend gemacht werden, zum Beispiel Parkgebühren, Kursgebühren, Gepäck, Repräsentationskosten, ...

Für den oben genannten Sachverhalt soll 373 € die richtige Lösung sein, aber ich komme nicht auf das Ergebnis.

Ich habe Folgendes gerechnet:

  • Tankquittung = 75 €
  • Verpflegungspauschale für 3 Tage = 72 €
  • Teilnehmergebühr = 210 €
  • Gesamt = 357 €

Ich verstehe nicht, wie man auf die 373 € kommen soll.

Bei Bedarf hier auch noch zwei Fälle, wo die Berechnung hingehauen hat:

  • Frau B. am 03.04. von 07:00 bis 19:30 Uhr
  • Belege: Fahrkarte 36,80 €, Zuschlag 7 €, Eisbecher 4,50 €

Berechnung:

  • Fahrkarte = 36,80 €
  • Zuschlag = 7 €
  • Pauschale = 12 €
  • Gesamt = 55,80 €

Anderer Fall:

  • Herr K. vom 05. bis 06.04. mit Privat-Pkw 520 km
  • Belege: Hotelrechnung mit Frühstück 110 €, Parkplatz 12 €, Pay-TV 15 €, Telefonkosten 2 €

Berechnung:

  • 520 km * 0,30 € = 156 €
  • Hotel = 110 €
  • Parkplatz = 12 €
  • Telefon = 2 €
  • Pauschale = 24 € (zwei Tage)
  • Frühstück = - 4,80 €
  • Gesamt = 299,20 €

Kennt jemand die korrekte Berechnung vom ersten Fall?

Danke!

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Falsche Berufswahl und keine Zukunftsperspektiven?

Hallo ich bin männlich und habe die Ausbildung Kaufmann für Büromanagement gemacht, war sehr gut in der Berufsschule (1,6) nur bei den ihk Prüfungen habe ich mich etwas wenig vorbereitet (2,9). Ich habe versucht mich bei vielen Unternehmen zu bewerben und sei es nur als einfache Bürokraft aber immer wieder kam keine Meldung oder eine nichtssagenden Ablehnung. An der Bewerbung wird es nicht liegen, ich bin sehr gut in den Officeprogrammen unterwegs und habe schon oft Komplimente für die Bewerbung bekommen nur leider keinen Job 🤷🏻‍♂️

Ich habe das Gefühl dass ich mit der Ausbildung nicht viel anfangen kann. Ich bin weder Buchhalter noch Einkäufer. Das was uns beigebracht wurde reicht einfach nicht für eine Spezialisierung und ohne mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich sehen die Chancen doof aus (wurde mir von einer Personalvermittlerin erzählt). Und Berufserfahrung bekommt man ja bekanntlich vom Arbeiten.

jetzt bin ich am überlegen nochmal eine Ausbildung anzufangen (diesmal handwerklicher) bspw Kfz mechatroniker, da sich die 3 Jahre Kaufmann für büromanagement sinnlos anfühlten und ich etwas machen möchte, was man auch mal irgendwo privat gebrauchen und mehr als Mindestlohn rausspringen könnte. Ich habe auch schon überlegt meine Seele an die Bundeswehr zu verkaufen (ich habe ein 1er Abi und die würden mich haben wollen). Momentan weiß ich einfach nicht weiter was sich für mich lohnen könnte. :(

ps studieren möchte ich vorerst nicht

Habt ihr vielleicht paar Ratschläge zu meiner aktuellen lebenssituation?

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Praxisbezogene Fallaufgaben oder Fachreporte?

Hallo.

Ich bin zurzeit im 3. Ausbildungsjahr als angehender Kaufmann für Büromanagement und soll mich zwischen den o. g. 2 Varianten in der Fragestellung Entscheiden.

Variante 2: Zwei maximal 3-Seitige Reporte über die Durchführung einer betrieblichen Fachaufgabe der gewählten Wahlqualifikationen.

Mir ist unklar, was danach konkret erfolgt. Muss ich einen Report mündlich erläutern? Werden auch noch Fragen gestellt, die sich nicht auf den Report, sondern z. B. aus den Ausbildungsnachweisen beziehen? Sollte ich 3 Seiten schreiben oder weniger (und wieviel muss man mindestens schreiben?)

Variante 1: Am Prüfungstag bekomme ich 2 praxisbezoge Fallaufgaben aus einer der gewählten Wahlqualifikationen. Eine ist zu bearbeiten.

Optional gibt es eine gebührenfplichtige, 3. Wahlqualifikation, die gesondert geprüft wird.

Sollte ich die optionale Möglichkeit nutzen? Eventuell als Bonus zur Bewerbung? Was kostet diese konkret? Ich habe eine Schwäche in Rechnungswesen. Ist es daher nicht besser Variante 2 zu wählen?

Ich habe die Auftragssteuerung und Auftragskoordination, sowie die Kaufmännischen Abläufe in kleinen un mittleren Unternehmen als Wahlqualifikationen gewählt. Offen blieb aus betrieblichen Gründen Einkauf und Logistik.

Was bedeuten diese Wahlqualifikationen und worin unterscheiden sich diese?

Ich kann mich nicht Entscheiden. Ich kann zwar besser reden als schreiben und auswendig lernen, möchte jedoch nicht im Kriterium Rechnungswesen geprüft werden und habe Angst, dass beide auswählbaren Aufgaben Rechnungswesen - Bestandteile sind.

Ich danke im Voraus.

Variante 1 0%
Variante 2 0%
Schule, Ausbildung, Abschlussprüfung, Mündliche Prüfung, Reportage, Ausbildung und Studium, Kaufmann für Büromanagement, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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