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Warum sind viele Mädchen und Junge Frauen heute so?

Hallo

Ich lese viel hier auf gutefrage und bekomme auch einiges im realen Leben mit. Viele Mädchen und junge Frauen sagen und meinen, dass der Junge/ihr Freund nett, hilfsbereit, lustig, charmant usw. sein soll.

Doch, stattdessen, musste ich ziemlich oft feststellen, dass extrem viele Mädchen dann mit so einem Jungen zusammen sind, der sie die ganze Zeit einschränkt: ihr nicht erlaubt sich mit anderen jungs zu treffen, ihr Handy 24/7 ausspioniert etc...

Und wenn dann ein anderer Junge das Mädchen anschreibt, dann antwortet der Freund (Junge) immer oft mit solchen Sätzen:"Finger weg von ihr, dass ist meine Freundin!"

Solche Sachen musste ich schon einige male leider erleben. Einige Mädchen trauen sich nicht es mir zu sagen, und gehen dann über ihren Freund.

Irgendwie verstehe ich die Logik von vielen Mädchen/jungen Frauen nicht so. Auf der einen Seite meinen viele immer, dass ihr Freund nett und freundlich sein soll, aber dann nehmen die meisten Mädchen einen jungen, der sich wie oben beschrieben aufführt. Und bei den netten jungs sie sich gelangweilt fühlen.

Warum ist das so?!

Muss man also doch nicht nett sein um in eine Beziehung zu kommen?

Wäre über aufklärende Antworten froh.

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Respektlosigkeit: Haben wir verlernt, freundlich zu sein?

Guten Abend liebe GF-Community.

Haben wir verlernt, freundlich zu sein? Auf der Straße, im Supermarkt, im Internet - gefühlt wird überall gepöbelt und beleidigt. Woher kommt diese Welle der Respektlosigkeit? Und wie können wir sie aufhalten?

BERLIN, EIN FREITAGMORGEN. Als Rettungskräfte versuchen, ein Kind zu reanimieren, baut sich ein Mann vor ihnen auf, brüllt "Fahrt die Scheiß-Karre beiseite!" und tritt mit einem "Verpisst euch, ich muss zur Arbeit!" gegen den Außenspiegel des Notarztwagens, der sein Auto zuparkt. In Baden-Württemberg tritt ein Fünftklässler seiner Lehrerin erst gegen das Schienbein, dann in die Magengrube, weil sie ihn im Unterricht zurechtgewiesen hatte. Und in Hamburg beißt ein Schwarzfahrer einer "Bullensau" so herzhaft in die Hand, dass diese ambulant behandelt werden muss.

„Respektlosigkeit lähmt, sie macht ohnmächtig. Und sie macht Angst."

Man liest solche Meldungen mit einer Mischung aus Schnappatmung und Kopfschütteln, und wären es nicht so viele, könnte man sie vielleicht in der Schublade "Mal wieder ein Irrer" oder "Mann beißt Hund" wegsortieren.

Doch genau das fällt immer schwerer. Nicht nur, weil Sanitäter und Polizisten, also Menschen, die dazu da sind, uns zu helfen oder zu schützen, angegriffen werden. Weil in Schulen die Hälfte aller Lehrkräfte über Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt von Schülern klagt. Sondern weil jeder aus dem Stegreif eine Rüpel-Anekdote erzählen kann: von dem Kerl, der sich an der Kasse vordrängelt ("Chill mal, Mutti"), dem Fahrradfahrer an der Ampel, der hinter einem "Ist grün, Alter" brüllt, der Frau, die sich in die Bahn quetscht, während man selbst brav an der Tür alle aussteigen lässt.

Vor Kurzem fuhr mir, als ich mit unserem Hund spazieren ging, ein Mann mit einem Bootswagen, auf dem er ein Kanu transportierte, über den Fuß, ich habe heute noch Striemen am Rist. Als ich ihn mit einem Schmerzschrei darauf aufmerksam machte, rief er: "Selbst schuld, wenn du mit der Töle nicht zur Seite gehst." - "Wie bitte?", japste ich irritiert. Antwort: "Alte F*tze." Ich überlegte, ihm nachzulaufen, den Hund auf ihn zu hetzen, ihn anzuspucken, mit dem Ruder zu erschlagen, ihn anzuzeigen, zu heulen, und was tat ich? Ich stand zur Salzsäule erstarrt da und rang nach Luft. Fassungslos, hilflos.

Respektlosigkeit lähmt, sie macht ohnmächtig. Und sie macht Angst. Wir sind mit der Selbstverständlichkeit groß geworden, dass die meisten Menschen ein Gefühl dafür haben, nicht allein auf der Welt zu sein, und wissen, wie man sich verhält, um vernünftig zusammenzuleben. Doch irgendwie scheint dieses Gefühl abhandengekommen zu sein.

„Der soziale Schmierstoff, der regelt, wie wir miteinander umgehen wollen, schmiert nicht mehr."

Manchmal hat man den Eindruck, Freundlichkeit und Rücksicht sind Relikte aus einer Zeit, in der es VHS-Kassetten gab, Postleitzahlen vierstellig waren, US-Präsidenten nicht twitterten und deutsche Politiker keine Sätze sagten wie "Ab morgen gibt es in die Fresse" (Andrea Nahles).

Woher kommt diese Rohheit, diese Feindseligkeit?

"Wir leben in einer Ego-Gesellschaft", erklärt der Hamburger Psychologe Hartwig Hansen. "Jeder ist so damit beschäftigt, an seiner eigenen Performance zu basteln, sich zu optimieren, dass wir verlernen, miteinander zu kommunizieren." 

Die Folge: Zwischenmenschliche Kontakte werden anonymer, unverbindlicher, indirekter. All das, was sie anstrengend macht - Verbindlichkeit, auf den anderen eingehen, eigene Bedürfnisse zurückstellen -, vermeiden wir. "Das ist aber genau das, was Beziehung ausmacht", so Hansen. "Hektische Kurznachrichten per Handy sind im Grunde eine Kommunikation mit sich selbst: Was brauche ich vom anderen, und wie kriege ich es möglichst schnell? Wir beziehen uns kaum noch wirklich aufeinander." 

Empathie entsteht aber nicht digital. Denn physische Distanz schafft soziale Distanz. Forscher der Universität Padua zeigten kürzlich, dass empathische Reaktionen bereits nachlassen, wenn man den Abstand zu seinem Gegenüber um zwei Meter vergrößert. Man kann sich dann in etwa ausmalen, wie viel Mitgefühl durch ein Handy kriechen kann.

Die Kommunikation ist schneller geworden - und härter

Die Art, wie wir digital kommunizieren, färbt nicht nur darauf ab, wie wir analog miteinander umgehen, sondern auch auf die Sprache selbst. "Die Kommunikation ist schneller geworden, Sätze sind heute deutlich kürzer als vor 20 Jahren, und die Ansprache ist direkter", bestätigt Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Niehr von der RWTH Universität Aachen.

| Quelle (dort könnt ihr den Beitrag vollständig lesen):

Respektlosigkeit: Haben wir verlernt, freundlich zu sein?

| Eigene Meinung:

Mir ist bewusst, dass der Beitrag schon älter ist.
Jedoch geht's mir hier ums Prinzip. Vor allem ist die heutige Respektlosigkeit im Jahr 2024 im Vergleich zu damals im Jahr 2019 nochmals deutlich angestiegen. Vor allem gegenüber Autoritäten in der Öffentlichkeit.

| Frage:

Haben wir verlernt, freundlich zu sein?

Mit freundlichen Grüßen

Robin | TechBrain.

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| Ja. Wir haben es verlernt. 50%
| Ich habe eine andere Meinung zu diesem Thema. 32%
| Nein. Wir haben es nicht verlernt. 18%
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Würdest du deinen 14jährigen Sohn mit Freunden, die Du teils nicht kennst, heute in die City einer Großstadt fahren lassen, in der ein EM Spiel stattfindet?

Mein Sohn ist noch nie alleine in unsere City gefahren.

Diese ist in einigen Ecken, speziell am Bahnhof, selbst für Erwachsene ein gefährliches Pflaster und es geschieht häufiger was.

Es geht um eine Ruhrgebietsstadt, zu Eurer Orientierung.

Er möchte heute mit dem Zug von unserem Vorort mit einem Grundschulfreund, den ich kenne (sehr ruhig und zierlich, macht aber Kampfsport) in die Stadt fahren und sich dort mit 2 türkischen Klassenkameraden aus der weiterführenden Schule (die ich nicht kenne) treffen.

Am Bahnhof, der ein sehr ungutes Pflaster mit viel Gewalt ist, werden heute auch Fußballfans aus dem Ausland für ein EM-Spiel erwartet, deren Stimmung ich nicht einschätzen kann.

Mein Sohn ist, ebenso wie der andere Junge, vorsichtig und defensiv. Er macht auch Kampfsport und lernt dort, nicht zu provozieren.

Wie die anderen beiden Jungs drauf sind, kann ich nicht einschätzen.

Durch Corona gab es nicht wirklich Feiern in der Schule und man kennt kaum jemanden.

Sie wollen dann durch die Stadt ziehen und später in einen anderen Stadtteil fahren.

Würdet Ihr das am heutigen Tag erlauben und auch, dass er ausgerechnet zum Hauptbahnhof fährt?

Er war neulich erst das erste Mal alleine längere Zeit in einem anderen Stadtteil unterwegs.

Ansonsten ist er bisher immer nur alleine den Schulweg gefahren, wir holen und bringen ihn, wie die meisten Eltern hier, sehr oft, weil einfach sehr viel passiert.

Es gab bereits mehrere Messerstechereien, bei denen sich Jugendliche in der Öffentlichkeit bzw. in öffentlichen Einrichtungen gegenseitig abgestochen haben und es lungern an verschiedenen Stellen Jugendgangs herum, die andere ausrauben und nieder treten.

Ich habe kein Problem damit, wenn er sich in den Vororten frei bewegt, aber das Bahnhofsviertel betrete selbst ich nur wenn es sein muss. Und selbst Security schaut oft nur zu. Polizei kommt nach schwerer Körperverletzung erst nach einer Stunde usw.

Würdet Ihr ihn fahren lassen? Er ist noch ziemlich kindlich und gutherzig.

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Bin ich wirklich transgender mtf oder einfach nur unzufrieden mit mir selbst?

Hallo,

(Ella) hier m 16

ich verfasse diese Frage da ich meine gestrige Frage falsch gestellt habe.
ich habe schon immer als Junge gelebt und das war auch nie anders aber ich weiß das ich im Kindergarten gerne ein Kleid aus der Verkleidungs Box getragen habe und das auch nur wenn mich niemand gesehen hat.
Mit 7 Jahren bin ich dann auf ein Video von einem Trans Mädchen in meinem Alter gestoßen und fand das richtig cool, woraufhin ich aus meiner Sicht immer heimlich die Bikinis meiner Mutter klaute und sie anzog als ich schlafen ging.


Darauf hin war erst mal Ruhe bis ich 11 Jahre alt geworden bin und es mir wie ein Schlag ins Gesicht zurück kam doch diesmal mit einem viel größeren Drang Vorallem weil ich so viele schöne Frauen im Internet gesehen habe und Neid verspürte, worauf hin ich mich um jeden Preis outen wollten was ich dann nur bei meinem besten Freund tat.

Dan kam aber eine Welle von Frust weil mir klar geworden ist das ich es nicht leicht haben würde da ich aus einer russischen gläubigen Familie komme und gab es wieder auf, zwang ihn es zu vergessen und schloss damit ab.

seid dem habe ich im Jahr oft Zeiten in denen ich nichts anderes will als zu meiner Mutter zu gehen und ihr zu sagen das ich nicht Paul sondern Ella bin. Da ich zu diesen Zeiten über nicht anders nachdenken kann als wie unfair es ist das Mädchen in meinem Alter eine vagina haben oder Brüste und ich hier mit meinem halb männlichen Körper täglich in Frust ertrinke.

icv finde es so schade das ich nicht einfach als Mädchen geboren wurde und so unfair das ich nicht die schönen Klamotten der Frauen tragen kann, klar kann ich das aber ich möchte es nicht in einem männlichen Körper tun.

Es ist Dan so das ich ganz kurz davor bin einen Therapeuten an zu rufen und meiner Mutter von meinen Gefühlen zu erzählen, worauf ich mir denke das es keine gute Idee ist da es mein Leben nur schwerer machen wird und ich die ganzen Gefühle wieder in mich hinein stopfe und darauf warte das der nächste Schlag kommt und alles von vorne beginnt nur in stärker.

Danke für die Aufmerksamkeit

LG Ella

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Bin ich da zu streng (Piercings)?

Meine Tochter die mittlerweile fast 15 ist war seit immer von piercings "beeindruckt' auch schon als sie klein war und das bei anderen paar mal gesehen hat

Mit 12 hat sie ihre ersten ohrlöcher bekommen, auf ihren wunsch dem rechtem ohr gleich zwei. Sie wollte ungedingt ein Helix - hat es mit 13 bekommen

Mit 14 kam dann Nasenring und Bauchnabel, hat sie sich damals lange gewünscht und hat es zum 14. Geburtstag bekommen

Nun ist sie 15 und will weitere, sie redet aktuell von weiteren piercings im gesicht und was sie da alles nicht so gerne hätte. Ich habe ihr letzendlich gesagt im Gesicht kann sie weitere piercings vergessen weil ich finde sie übertreibt langsam. Und sie ist sauer auf mich und meint es ist ihr körper und so .. Letzendlich habe ich ihr gesagt, an den ohren kann sie sich gerne so viel und das stechen lassen was sie will, aber im gesicht ist mit 15 ein Lippenpiercing, Augenbrauenpiercing oder weiß was ich was nicht nur alles andere als zum Alter passend, sondern sieht auch m meinng nach einfach nicht schön aus. Das Nasenpiercing habe ich ihr damals erlaubt weil es einfach sehr viele haben und so ein stecker da eigentlich sogar schön aussehen kann, aber alles andere im gesicht finde ich persönlich übertrieben

Sie meint aber ich will sie nicht verstehen dass sie das will. Ich glaube aber nicht das ich zu streng bin, da ich ihr bisjetzt 6 piercings erlaubt habe und es auch ok fände wenn sie 10 weitere an den ohren hätte, aber ich glaube ich kann einfach nicht alles erlauben was piercings angeht.

Was meint ihr, übertreibt sie oder doch ichh?

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Geschwister Kinder Zimmer teilen?

Hallöchen,

Und zwar folgendes:

Ich habe drei Kinder im Alter von 14,11,2 Jahren wir suchen seit fast drei Jahren ein größeres Haus was aber schier unmöglich ist da die Preise immer heftiger steigen oder einfach viel zu viele Bewerber sind nun überlegen mein Mann und ich zwei der Kinder in ein Zimmer zu stecken, wir haben ein großes und ein kleines Zimmer das große Zimmer würden wir irgendwie unterteilen damit der jüngste 2 Jahre mit rein kann, die beste Kombi für uns wäre meine große Tochter 14 und der kleine Mann 2 zusammen zu tun da mein mittlerer 11 starkes ADHS hat und so der kleine nicht zur Ruhe finden würde.

Allerdings habe ich ein paar bedenken erstmal habe ich Angst das was passiert ( Treppe, Fenster und die täglichen Ängste eben) und dann noch die Privatsphäre meiner Tochter, das Zimmer soll für den kleinen auch eigentlich nur zum Schlafen dienen und ab und zu mal zum spielen da er zur Zeit seine Ecke im Wohnzimmer hat und schlafen tut er im Schlafzimmer bei uns ( ich leider in letzter Zeit allerdings extrem unter Panikattacken und wecke ihn damit ständig unabsichtlich auf) deshalb suchen wir eine andere Lösung, sollte meine Tochter besucht von Freunden bekommen ist der kleine natürlich dann nicht im Zimmer.

Denkt ihr das ist in Ordnung so oder eher nicht oder mache ich mir einfach viel zu Doll einen Kopf um sowas? ( Tochter hat zugestimmt sollte es soweit kommen den das war mir wichtig das sie mit bestimmt)

P.S: sorry für die Rechtsschreibung war jetzt etwas flott auf der Tastatur unterwegs 🙈

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Meinung des Tages: Wie bewertet Ihr die Ergebnisse der Europawahl in Deutschland und habt ihr diese verfolgt?

Die Aufrufe zur Europawahl waren vielfältig – auf den Straßen, im Radio und auch auf Social Media ploppten immer wieder Erinnerungen auf. Ob nun diese Aufrufe oder die politisch angespannte Situation oder etwas anderes der Grund sind, darüber lässt sich vermutlich nur spekulieren, aber es steht fest: Die Beteiligung war deutlich höher als 2019. Dieses Jahr wählten 64,8 Prozent der Wahlberechtigten (zum Vergleich 2019: 57,2 Prozent). Die Ergebnisse sorgen für Jubel und lange Gesichter zugleich.

Vorläufige Ergebnisse

Noch sind die Ergebnisse vorläufig, eine klare Tendenz lässt sich allerdings erkennen. Die Union steht mit 30 Prozent als stärkste Partei da. Sie steigerte sich im Vergleich zu 2019 somit um 1,1 Prozent. Die zweitstärkste Partei nach der Union ist die AfD. Laut derzeitigem Stand erreichte die umstrittene Partei 15,9 Prozent und somit ihr bislang bestes Ergebnis bei einer bundesweiten Abstimmung. Zum Vergleich: 2019 erhielten sie 11 Prozent der Stimmen. Die SPD verlor einige stimmen und rutschte von 15,8 auf 13,9 Prozent, die Partei erhält somit das bisher schlechteste Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl. Deutlich verloren haben die Grünen: Von 20,5 Prozent fielen sie auf 11,9 Prozent. Die FDP blieb beinahe gleich und erreichte 5,2 Prozent (2019: 5,4).

Die Linke erreichte 2,7 Prozent (2019: 5,5), die neue Partei BSW 6,2. Die Freien Wähler steigerten sich auf 2,7 Prozent (2019: 2,2). Deutlich an Zuspruch gewann auch die Partei Volt, welche 2019 noch 0,7, 2024 jedoch 2,6 Prozent erlangte.

Anders als Bundestags- und Landtagswahlen gibt es bei der Europawahl in Deutschland keine Sperrklausel – die Fünf-Prozent-Hürde entfällt somit.

Deutliche Unterschiede im Wahlverhalten

Erstmals durften dieses Jahr schon 16-jährige bei den Wahlen teilnehmen.

Die Union erlangte bei Wählern unter 25 lediglich 17 Prozent – zum Vergleich: Die Wähler 60+ gaben den Schwesterparteien 39 Prozent ihrer Stimmen.

Die zweitstärkste Partei u25 ist die AfD mit 16 Prozent (ü60: 12 Prozent). BSW, FDP und SPD landeten bei den Jungwählern im einstelligen Bereich (sechs, sieben und neun Prozent). Bei den älteren Wählern sieht es etwas anders aus: Die genannten Parteien erreichten in der Reihenfolge fünf, sieben und 20 Prozent. Etwas mehr Vertrauen setzten die Jungwähler in die Grünen im Vergleich zu den Wählern ü60: elf vs. neun Prozent bekam die Umweltpartei in diesen Gruppen. Im Vergleich zu 2019 erfuhr die AfD bei den Jungwählern einen deutlichen Zuwachs von 11 Prozentpunkten. Klarer Verlierer hingegen sind die Grünen – sie verloren 23 Prozentpunkte.

Auch die Gründe für die getätigte Wahl fiel unterschiedlich aus: Besonders bei den Wählern der AfD und der BSW wurde häufig „Wahlentscheidung erfolgte aus Enttäuschung angegeben: 44% der AfD-Wähler gaben diesen Grund an (Überzeugung wurde mit 51 Prozent angegeben), beim BSW gaben sogar 46 Prozent der Wähler Enttäuschung als Grund an (ebenfalls 51 Prozent Überzeugung).

Am überzeugtesten von der gewählten Partei scheinen die Grünenwähler gewesen zu sein, hier gaben 85 Prozent an, dass sie die Partei aus Überzeugung gewählt haben (Enttäuschung 12 Prozent). Auf Platz zwei landet die SPD, bei denen in 76 Prozent der Fälle Überzeugung die Motivation war (Enttäuschung in 21 Prozent der Fälle).

Gefragt wird auch nach dem Bildungsstatus der Wähler. Unterschieden wird hier in „Einfache“ und „Hohe“ Bildung. 39 Prozent der Union-Wähler verfügen über eine Einfache Bildung (Hohe Bildung: 26 Prozent). Bei der AfD gaben 20 Prozent an, eine Einfache Bildung zu haben, zehn Prozent eine Hohe.

Bei der SPD ist das Verhältnis 18 zu 13 Prozent (Einfach zu Hoch), bei den Grünen fünf zu 19 Prozent (selbe Reihenfolge).

Auch die wirtschaftliche Situation spielt eine Rolle: Klarer Sieger scheinen hier die Grünen zu sein, wenn es um die finanzielle Situation der Wähler geht – 92 Prozent gaben an, eine gute wirtschaftliche Situation zu haben, acht Prozent eine schlechte. Ähnlich ist es bei der FDP: Hier ist das Verhältnis 91 zu neun Prozent. Es folgt die Union mit 90 zu neun Prozent, die Schlusslichter bilden BSW und AfD-Wähler mit Verhältnissen von 78 zu 21 Prozent (BSW) und 70 zu 29 Prozent (AfD).

Ein weiterer Unterschied zeigt sich bei den Geschlechtern: Obwohl Männer und Frauen gleich häufig die Union wählen (je 30 Prozent), gibt es bei der AfD einen Unterschied: 19 Prozent der Männer entschieden sich für die Partei, bei den Frauen sind es ganze sieben Prozent weniger.

Im Osten Deutschlands war darüber hinaus ein anderes Bild zu sehen als im Westen: Die Union bekam hier nur 19,9 Prozent der Stimmen, die AfD hingegen 29 Prozent. Zum Vergleich: Im Westen bekam die Union 32,3 Prozent der Stimmen, die AfD nur 13,5 Prozent.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wart Ihr gestern wählen oder bevorzugt Ihr Briefwahl?
  • Habt Ihr die Ergebnisse verfolgt?
  • Überraschen Euch die Resultate? Wie erklärt Ihr Euch die starken Unterschiede im Wahlverhalten? 

Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich habe die Ergebnisse mit Spannung verfolgt, weil ... 70%
Mich interessieren die Ergebnisse nicht so, denn ... 21%
Ich stehe anders dazu und zwar ... 9%
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Eltern erpressen?

Ich bin 19, werde dieses Jahr 20. Habe einen Freund mit dem ich schon seit 3 Jahren zusammen bin. Ich habe ihn sehr lieb aber es ist so schlimm und anstrengend mit meinen Eltern, ich darf bei ihm nicht übernachten, ich mache es aber trotzdem jeden Samstag und muss sagen dass ich zu einer Freundin gehe, weil mir das einfach fehlt. Ich will wie alle anderen normale menschen zeit mit meinem freund verbringen, neben ihm schlafen und kuscheln… Meine eltern waren sogar in meinem alter schon verheiratet aber ich darf das alles nicht. Ich habe letztens meinen Führerschein bestanden und meine eltern wollten mir ein auto kaufen, jedes mal wenn den etwas nicht passt schreibt mir mein vater dass er mir ein auto schenken wollte direkt morgen, da ich aber z.b. heute nicht um 23 Uhr sondern um 0 Uhr nach hause gekommen bin kriege ich es nicht, oder weil ich am mittwoch bei meiner „freundin“ geblieben bin über die nacht, oder weil ich zu oft rausgehe in der woche usw. Jedes mal, bei jeder kleinigkeit schieben sie stress, sagen ich soll einfach damit aufhören und das machen was sie sagen, sie wollen mich in allen hinsichten kontrollieren und es ist nicht auszuhalten. Habe schon oft genug versucht mit denen zu reden aber es bringt absolut nichts. Nach denen müsste es so laufen: ich bin 24/7 zuhause, gehe nicht raus, übernachte nirgendwo usw. Das ist doch kein Leben einer 20 Jährigen??? Auszuziehen habe ich gerade noch keine Möglichkeit. Und es war auch besprochen dass ich im sommer mit meinem freund in den urlaub gehe und sie würden es zahlen als mein geburtstagsgeschenk, damit drohen die mir auch jedes mal wenn etwas nicht nach den läuft, bloß weil ich mal eine nacht weg bin… Meinen freund mögen sie btw, also meine mutter zumindest. Bei meinem Vater merke ich manchmal dass er eifersüchtig auf ihn ist, das ist doch total krank…

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Findet ihr so ein Verhalten als Teenager Mädchen normal?

Ich habe eine 14- Jährige Teenagerin, welche meiner Meinung nach zu viel Wert auf Hautpflege gegen Pickel legt. Ich gebe ihr Monatlich 10€ mehr, womit sie sich Waschgel fürs Gesicht, Creme und Abdeckstift kaufen kann wenn sie möchte, weil sowas für mich noch Unter Hygiene Artikel fällt.

Sie gibt allerdings ihr gesamtes Taschengeld für Hautpflege aus, welche aber auch keine Wunder bewirkt. Sie isst auch keine Süßigkeiten mehr, garnicht, oder wenn es bei uns mal zum Essen Pfannenkuchen gibt, will sie diese nicht mit Essen, weil sie sagt, dass es dadurch Pickel geben kann, das mag ja auch stimmen, aber sie verzichtet auf ALLES.

Sie hat keine Akne und ihre Haut ist auch nicht unreiner als die, ihrer Freundinnen und Klassenkameraden, welche nicht so viel Wert auf Hautpflege legen, ich habe sie auch schonmal gefragt, ob sie blöde Kommentare bekommt oder gemobbt wird wegen ihrer Haut, was sie klar verneint hat.

Ich finde unreine Haut als Teenager 100% Normal, was ich auch oft versuche ihr zu sagen. Ich habe in Erinnerung, dass ich und meine Freundinnen damals nicht stark an Pickeln gestört haben, wir haben auch keine Pflege benutzt, wir hatten ein Pickel gel und Abdeckstift und haben über Pickel nie nachgedacht.

Findet ihr das Verhalten meines Kindes normal und was kann ich ihr sagen, um ihr besser erklären zu können, das unreine Haut normal und auf keinen Fall schlimm sind?

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Eltern schmeißen mich ab 18 raus. Gehe noch zur Schule. Was kann ich tun?

Hallo zusammen,

Meine Eltern drohen mit seit den letzten Jahren immer mehr damit mich am 18. Geburtstag also in 2 Monaten aus dem Hause zu schmeißen. DIe Beziehung ist allgemein sehr schlecht und ich sehe auch keinen Grund diese Aufzubessern. Täglich irgendwelche Machtdemonstrationen, alles wird verboten. Ich darf weder freizeitsport machen, noch auf Klassenausflüge oder ähnliches hin. Kein Taschengeld, Pakete werden einkassiert, kein Handy und nur ein Computer mit 6 Stunden WLAN am Tag. Wenn ich alles aufzählen müsste würde ich noch bis morgen hier schreiben:/

Habe kein Geld, höchstens hier und da 20€, kein Bankkonto, arbeiten kann ich die 2 monate auch nicht weil die Eltern zustimmen müssten.Und heimlich arbeiten kann ich auch vergessen weil ich den ganzen Tag zuhause bleiben muss.

(Können die mir mit 17 das arbeiten verbieten?)

Besuche derzeit die 12te Klasse und wäre voraussichtlich erst mit 19 mit der Schule fertig. Was soll ich aber machen wenn die mich mit 18 rausschmeißen? Selbst wenn die mir das unterhaltsgeld bar geben würden wie soll ich für mich sorgen können?

Habe mich mittlerweile fast komplett isoliert, rede nicht mit irgendjemanden aus der Familie außer mit meiner Mutter.

Kann mir hier vllcht irgendjemand sagen was meine Möglichkeiten sind wenn ich 18 geworden bin?

Danke schonmal

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Wie kann ich meine Eltern überzeugen den Keller zu bekommen?

Hey,

wir müssen in spätestens 2 Jahren wieder ausziehen, von dort, wo wir jetzt wohnen.

Jetzt haben wir heute ein Haus angeschaut, welches sehr gut passen würde. Aber damit das passt, muss ich meine Eltern noch umstimmen, ein Kellerabteil als Kinderzimmer zu ergattern.

Das liegt daran, das in das Zimmer, welches ich bekommen würde gerade mal mein Bett reinpasst. Und dann habe ich noch 2 Kaninchen, welche ich niemanden aus meiner Familie anvertrauen könnte, die also bei mir das Zimmer mit beleben werden.

Damit das geht, muss ich mir aber mein Kellerzimmer sichern.

Im Grunde würde alles passen, meine Schwester würde gerne mein eigentliches, viel zu kleines Zimmer als zweites Zimmer nehmen. Kann sie haben. Von mir aus.

Aber jetzt muss ich noch meine Eltern dazu überreden.

Sie wollen dort ein Hobby Raum einrichten. Wir haben jetzt auch schon einen, und nachdem der fertiggestellt wurde, wurde der nie wieder außer zum putzen betreten.

Heißt ist unnötig.

Es ist dort auch hell und alles. Heizung für den Winter wäre auch vorhanden (obwohl ich die schon lange nicht mehr verwende.)

Auch ohne Kaninchen würde ich es nicht einsehen, ein Zimmer zu nehmen, in dem ich mich kaum bewegen kann.

Wie kann ich meine Eltern dazu überreden, das ich diesen Keller Raum bekomme?

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Meinung des Tages: 80 Jahre D-Day - wie wichtig ist eine lebendige Erinnerungskultur?

Am heutigen 6. Juni jährt sich der D-Day zum 80. Mal. Die Landung westalliierter Streitkräfte in der Normandie gilt als größte Amphibien-Militäroperation aller Zeiten und leitete die Befreiung Westeuropas von den Nationalsozialisten ein. Doch das Geschichtswissen vieler Jugendlicher schwindet...

Was geschah am D-Day?

Die "Operation Overlord" oder der "D-Day" (engl. Decision Day, Delivery Day oder Doomsday) gilt als die bis heute größte Landungsoperation in der Weltgeschichte: Amerikanische, britische und kanadische Truppen haben das ambitionierte Unternehmen, das den Untergang des Nazi-Regimes einleiten sollten, im Vorfeld über mehrere Monate hinweg akribisch geplant. Am 6. Juni 1944 - einen Tag später als geplant - brachen mehrere Tausend Schiffe und Flugzeuge mit insgesamt über 150.000 Soldaten von der englischen Küste aus in Richtung Normandie auf.

Auf Seiten der Wehrmacht war man bereits auf einen möglichen Angriff an der französischen Küste vorbereitet; mithilfe des sog. "Atlantikwalls", der aus zahlreichen schweren Geschützen und Bunkeranlagen bestand, sollte ein alliierter Angriff erfolgreich zurückgeschlagen werden.

Entgegen deutscher Erwartungen allerdings landeten die Alliierten nicht bei Calais, sondern an mehreren verschiedenen Strandabschnitten an der französischen Küste.

Eine verlustreiche Schlacht

Der D-Day entwickelte sich für beide Kriegsparteien zu einer mehr als verlustreichen Schlacht: Insbesondere die Amerikaner hatten am Küstenabschnitt "Omaha Beach" zahlreiche Verluste zu beklagen, da sie auf dem offenen Strand unmittelbar in das MG-Feuer aus den deutschen Bunkern gerieten. Alleine am 6. Juni kamen ca. 6000 alliierte und rund 4000-9000 deutsche Soldaten ums Leben.

Die Operation Overlord forderte auf beiden Seiten weit über 100.000 Menschenleben. Wenige Wochen nach Beginn des Einsatzes konnte die französische Hauptstadt am 25. August 1944 von den Westalliierten befreit werden.

Zentrale Gedenkfeiern geplant

Auch in diesem Jahr wird am historischen "Omaha Beach"-Strand wieder der Opfer sowie der Bedeutung der Operation gedacht. Vertreten sind viele der letzten noch lebenden Veteranen, aber auch die Staats- und Regierungschefs der ehemaligen Westalliierten. Obgleich deutsche Vertreter viele Jahrzehnte bewusst nicht an den Zeremonien teilnahmen, sind diese seit der Regierung Schröder ebenfalls stets mit anwesend. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz wird demnach heute auf seine Kollegen Joe Biden und Emanuel Macron treffen.

Nach längeren Beratungen entschied man sich dagegen, in diesem Jahr einen Vertreter Russlands einzuladen. Um den sowjetischen Beitrag zum Sieg über das Dritte Reich zu würdigen, nahm Wladimir Putin noch zu den Feierlichkeiten des 60. und 70. Jahrestags teil. Stattdessen wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heute nach Frankreich reisen.

Wenig Geschichtswissen bei Jüngeren

Angesichts der zeitlichen Distanz sowie der Tatsache, dass nur noch wenige Zeitzeugen leben, schwindet das Wissen über die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs und der Bedeutung historischer Ereignisse wie der des D-Days vor allem unter Jüngeren. In Großbritannien beispielsweise weiß laut einer Studie in etwa die Hälfte der Jugendlichen nicht, was am 6. Juni 1944 geschehen ist. Ein Drittel der Befragten, die in Friendenszeiten groß geworden sind, denkt, dass das Geld für solche Gedenktage anderweitig ausgegeben werden sollte. Sowohl Veteranen als auch Historiker in England versuchen, dem entgegen zu wirken und die Erinnerung an historisch bedeutsame Ereignisse wach zu halten.

Mit Blick auf den D-Day hat sich in Deutschland das Narrativ durchgesetzt, dass der Tag auch für uns ein bedeutsames und erinnerungswürdiges Ereignis sei; schließlich läutete er das Ende der NS-Herrschaft und damit auch den Beginn der Demokratie in Deutschland ein.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wieso ist eine lebendige Erinnerungskultur Eurer Meinung nach wichtig?
  • Interessiert Ihr Euch für Geschichte bzw. fühlt Ihr Euch generell gut informiert?
  • Welchen Beitrag können Schule, Politik und Öffentlich Rechtliche / Medien leisten, um Geschichtswissen spannend und informativ an Jüngere zu vermitteln?
  • Wie sieht für Euch gute und v.a. zeitgemäße Erinnerungskultur in Museum aus? Was spricht Euch persönlich an?
  • Sollte der D-Day mit Blick auf die kommenden Europawahlen und das Demokratieverständnis vieler in Deutschland ebenfalls medienwirksamer gewürdigt werden?
  • Wie kann ein besseres Geschichtsverständnis dazu beitragen, aktuelle politische und gesellschaftliche Probleme zu bewältigen?
  • Ist es richtig, die russische Seite in diesem Jahr vollends von den Feierlichkeiten auszuschließen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.dw.com/de/80-jahre-nach-dem-d-day-gedenken-an-die-landung/a-69263783

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/dday-normandie-jahrestag-100.html

https://www.deutschlandfunk.de/d-day-zweiter-weltkrieg-gedenken-europa-102.html

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