Hahn greift plötzlich an

Hey,

ich hab schon einige Foren durchstöbert und keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Ich hoffe hier sind einige Hühnerexperten unter euch. Also folgendes: wir haben seit 7 Monaten 14 Hühner und einen Hahn. Anfangs war alles gut. der Hahn war total lieb und hat seinen Job gut gemacht. Er war anfangs noch etwas unerfahren, hat sich aber gut ausgeputzt. Er hielt auch immer gut abstand von uns und hatte respekt. Dann fing eine Henne an zu Glucken und hat 4 Küken bekommen (die Glucke war auch sehr böse, sodass wir auch gar nicht die küken anfassen durften. Also deshalb kann der Hahn nicht so sauer geworden sein). Als sie zu den anderen Hühner kam, gab es einen Kampf zwischen er Glucke und einem Huhn und der Hahn ist halt dazwischen gegangen, so wie es sein soll. Nun sind die Küken schon 3 Monate alt und schon so kleine Minihühner. und seit drei Wochen beobachtet der Hahn die Menschen ganz genau, wenn sie in den abgezäunten Bereich kommen und beim Rückenzudrehen oder rausgehen, kommt er ganz dynamisch auf einen zugelaufen und macht vorher zu komische Geräusche. Etwas beänstigend. Der Freilauf ist sehr groß, größer als manch ein Garten. Ich schreibe das alles so detailliert, damit ihr eine Vorstellung habt und vielleicht wisst, woran es liegt?! Ich habe gelesen, dass ein Hahn bei 20 Hühnern noch okay ist. Nun hab ich gedacht, dass vielleicht ein Küken auch ein Hahn ist und er das spürt und nicht mag?! wir persönlich erkennen das noch nicht. Gibt es sonst noch andere Zeichen, worauf man achten kann, ob der Hahn sich verändert hat?

Tiere, gefluegel, Hahn, Hühner, angreifen
Warum ist der Rauhaardackel plötzlich so aggressiv?

Hallo - da bin ich mal wieder (nach langer Zeit). Die Hundeprofis sind gefragt! Dieses Mal geht's nicht um meinen Westie, sondern um seinen besten Kumpel, einen Rauhaardackel. Zu diesem folgendes: seine jetzigen Besitzer bekamen ihn mit 1 Jahr (wir kennen ihn erst, seit er 1,5 Jahre alt ist). Dieses erste Jahr muß schlimm für ihn gewesen sein. Er sollte zum Jagdhund ausgebildet werden, aber er war ja noch fast ein Baby. Aus mir unerfindlichen Gründen hat der Erstbesitzer ihn wahnsinnig oft einfach im Auto (!!!) gelassen. Dieser Besitzer starb dann überraschend. Danach wurde der kleine Kerl von A nach B gereicht und komplett vernachlässigt. Ich habe neulich erfahren, daß er einige Monate an einer Wäscheleine im Stall angebunden war, irgendwelche Reste zu fressen bekam, während der eigene/erste Hund komplett verhätschelt wurde und draußen rumtoben durfte... Zum K***** solche Leute! Mit ca. 12 Monaten durfte ihn dann meine Bekannte für 1000,- Euro auslösen!!! Ihr Ersthund - ein vernachlässigter (um nicht zu sagen: mißhandelter) Dackel! Hätte ich sie da schon gekannt - ich hätte abgeraten! Sie hatte ihn ca. ein halbes Jahr, da haben wir uns kennen gelernt. Die beiden Hunde verstehen sich bestens und auch ich habe sein Frauchen schätzen gelernt! Nur leider, leider ist sie komplett "beratungsresistent" und total inkonsequent! Nun zum Problem: die haben den armen Kerl überhaupt nicht im Griff. Sie dürfen ihm nicht an die Schnauze fassen - dann wird zugeschnappt! Er zieht - bis kurz vorm Ersticken. Egal, was sie sagen: Er reagiert auf nichts! Seit einigen Monaten besuchen wir gemeinsam eine Hundeschule. Drei der anderen Teilnehmer haben bereits wg. des Dackels den Kurs gewechselt - zu der Zeit hat er allerdings nur Rabatz gemacht. Neuerdings stürzt er sich direkt auf jeden anderen Hund, den er trifft. Er geht auch immer gleich an die Kehle - egal wie groß er andere ist! Nur bei unserem Westie ist er fromm. Mir tut das sehr, sehr leid! Wenn er mal bei uns ist, hört er übrigens, kommt, wenn man ihn ruft, geht bei Fuß! Ist super lieb, fast dankbar Ich habe schon recherchiert - es könnten Schmerzen sein! Im Hause gibt es nämlich eine extrem steile Treppe; Gift für lange Dackel-Rücken. Daraufhin angesprochen, hat sie den TA gefragt - Rücken und Hüften wären i.O. Ich habe jedenfalls Angst, daß er irgendwann mal in einen aggressiven Blutrausch verfallen könnte, denn das jetzige Herrchen ist auch Jäger und gerne hängt der Dackel mal bis zum Bauch in einem Rehkadaver! Ich weiß nicht, wie ich denen helfen kann. Ist jetzt vielleicht auch keine konkrete Fragestellung, aber irgendetwas läuft da falsch. Ich weiß, daß einige jetzt nen Einzeltraining vorschlagen werden, aber das ist bei seinen Besitzern ein finanzielles Problem. Wir würden das zahlen, aber da ist das oben genannte Problem der "Beratungsresistenz (wie ich dieses Wort hasse)". So - die Zeichen gehen aus! Hat i-jemand i-einen schlauen Tipp. Bin stellvertretend für den Dackel dankbar!

Hund, aggressiv, Dackel, angreifen, bissig

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