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Bin ich verliebt oder verwirrt?

Hey Leute,

ich bin gerade echt durcheinander und hoffe, ihr könnt mir vielleicht helfen. Ich (m, 13) glaube, dass ich bi bin, also dass ich mich in Jungs und Mädchen verlieben kann. Vielleicht sogar scheul, bezoehungen mit mädchen kann ich mir garnicht vorstellen.

In letzter Zeit ist da ein bestimmter Junge – nennen wir ihn Bennet –, bei dem ich mich frage, ob ich wirklich verliebt bin.

Ich finde ihn unglaublich süß, freundlich und irgendwie auch... vertraut. Ich würde total gerne mal mit ihm Händchen halten, ihn umarmen oder meinen Kopf auf seine Schulter legen. Wenn wir schreiben, bin ich oft total happy, und ich will ihm am liebsten sagen, wie sehr ich ihn mag. Ich stelle mir auch manchmal vor, wie wir zusammen chillen oder uns einfach nah sind – emotional, nicht direkt körperlich.

Aber:

Ich bin gerade im urlaub und obwohl ich ihn in der schulzeit garnichtmal aus meinem kopf herraus bekommen konnte, denke ich hier vile weniger an ihn. Die gefühle werden irgendwie weniger. So fühlt es sich zumindest an.

Und:

Wenn ich es mir selbst mache, denke ich nie an ihn. Ich kann es irgendwie nicht. Auch wenn ich ihn sehr mag, kommt er dabei in meinen Gedanken einfach nicht vor. Stattdessen denke ich manchmal an Mädchen ( ... kann ich mir komuscherweise schon ecjt gut mit ihnen vorstellen) oder an Dinge, die mit ihm gar nichts zu tun haben. Manchmal denke ich auch an einen jungen, aber dieser junge existiert nicht wirklich.Jetzt frage ich mich:

Bin ich wirklich verliebt in ihn – oder ist es nur eine Phase oder eine Idee, die ich schön finde?

Ist es komisch, wenn ich emotional total auf ihn fixiert bin, aber beim ... körperlichen irgendwie nicht?

Hat das was mit meiner Orientierung zu tun? Oder bedeutet das, dass ich ihn nur platonisch mag?

Und wie finde ich überhaupt raus, was ich wirklich fühle?

Ich will keine Beziehung, die nur körperlich ist – mir ist Ehrlichkeit und Nähe wichtig. Aber gerade weiß ich einfach nicht, ob ich Bennet so wirklich liebe oder ob ich mir etwas einbilde.

Danke an alle, die sich Zeit nehmen zu antworten!

PS: bei diesem beitrag hat mir chatgpt geholfen, er ist nicht komplett frei geschrieben.

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Wie kann man sich selbst (einigermaßen) sicher werden, ob man Trans ist?

Ich (18 Jahre alt und als Junge geboren) bin mir in letzter Zeit ziemlich unsicher über mein äußeres Aussehen und auch über meine Gefühle gegenüber meines Geschlechtes. Um es kurz zu fassen, ich bin mir nicht sicher ob ich Trans bin (also MtF).

Die Gefühle sind sehr schwankend, es gibt Momente da wünsche ich mir lieber eine Frau zu sein, lange Haare zu haben, die entsprechenden Klamotten zu tragen, mich etwas zu schminken, einen weiblichen Freundeskreis zu besitzen und/oder auch sexuelle Gedanken, in denen ich eine Frau bin. Dann wiederum denke ich mir dass das Leben als Junge auch seine Vorteile bezüglich des Jobs hat, außerdem finde ich mich persönlich nicht hässlich oder so.

Mir ist bewusst, das ich noch in der Pubertät bin, und das solche Fragen, die man sich stellt oder auch die Unsicherheit über den eigenen Körper normal sind. Und eventuell steht das auch mit dem Tod meiner Mutter zusammen und ich versuche nur hier etwas zu komprimieren.

Ich hab mich auch mal.die Frage gestellt, ob ich eventuell Schwul sei, das trifft allerdings nicht zu (hab mal was mit einem Kumpel, der Schwul ist, probiert, hab es aber abgebrochen, weil es mir nicht gefiel), wiederum stand ich schon immer auf Frauen.

Ich bitte hier nur ernsthafte Antwort auf meine Frage: Wie kann ich mir selbst sicher werden, ob ich eine Transfrau bin?

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Geschlechterorientierung /Operation, Transgender, hab damit eigentlich kein Problem?

Ich bin sehr offen und habe nichts gegen Personen die Homo, Homoflexibel, lesbisch oder bisexuell usw sind. Ich bin nun mal hetero und ich habe mit anderen anders geschlechtlich orientiert kein Problem-solange man mich hetero akzeptiert und in Ruhe lässt. Ich

Aber was absolut ein No Go ist: wenn andere mir einreden wollen, ich solle es doch mal wenigstens versuchen, wenn ich auf Frauen stehe, warum sollte ich mich dann bi oder homo mit Männern abgeben? Klar ist auch etwas interessant aber ich kenne den männlichen Körper und es reizt mich nicht.

Jetzt kommt aber auch dazu das Problem: Transgender: Ich kann intim auch mit Transgender intim nichts anfangen, da blockiert alles wenn ich weiss das die Person im falschen Geschlecht steckt noch nicht operiert und dann evtl noch ein Mann ist oder ich weiss es ist jetzt eine Fraund war ein Mann

Ich bin offen und flexibel und probiere aus, aber wenn mich etwas abstösst innerlich dann lasse ich die Finger weg

Ich hatte es jetzt schön öfter, wie bei meinem Bekannten der Bi ist, ich sagte unserer normale Freundschaft und seine handwerkliche Hilfe sind mir wichtih, nicht intimes. Dann erpresste er mich -mir nicht mehr zu helfen-Kontakt abgebrochen.

Warum akzeptieren dann anders orientieret Mechen intim nicht das man daran nicht interessiert ist?

Ich lasse mich nicht erpressen

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Warum sind die progressivsten die intolerantesten?

Ich w20 bin eine transsexuelle Frau. Ich nehme seit Jahren weibliche Hormone und hatte 2024 meine geschlechtsangleichenden Operation und meine Personenstandsänderung nach dem ehemaligen Transsexuellengesetz.

Was mir während meiner Transition auffiel: Die intolerantesten Personen waren diejenige, die immer ein auf offen, links-grün-woke, progressiv und liberal tun. Es waren diejenigen, die mich vor drei Jahren ab der Oberstufe (G9 (Gesamtschule), wurden 2005 und 2006 geboren) anfingen mich auszugrenzen, auszulachen, mich komisch anzuschauen und über mich zu lästern. Diejenigen haben auch nicht damit aufhören können, als ich die Schule wechselte. Nebenbei haben mich einige von denen damals weiterhin bei meinem alten Namen genannt, behauptet, dass man mir meine Transsexualität ansehen würde (was nicht stimmt), haben mich als „biologischen Mann” betitelt und sie haben Sprüche abgelassen wie „deine umoperierte F*tze”.

Warum sind es ausgerechnet diejenigen, die am lautesten nach Akzeptanz und Feminismus schreien, die mit irgendwelchen woken Phrasen um die Ecke kommen, die massiv gegen die AfD hetzen, die die Gendersprache verwenden, die die Linke, Grüne oder SPD wählen diejenigen, die eine transsexuelle Schülerin bis in den Suizidversuch mobbten und sie systematisch ausschlossen.

Ich hatte denen sogar mitgeteilt, dass sie aus meiner Sicht transphob sind. Damit kamen sie überhaupt nicht zurecht. Angeblich seien sie nicht transphob, weil sie ja einen leicht-femininen Schwulen akzeptieren.

Ach ja, nebenbei merke ich an, dass auch die links-grünen Lehrer sich nicht d’Azur berufen fühlten, etwas gegen das Mobbing und etwas gegen die Ausgrenzung zu tun. Stattdessen ignorierten sie es und prangerten mich an. Man nennt das auch Täter-Opfer-Umkehr.

Falls meine Sprache zu politisch wirkt: Ich habe nur in den letzten drei Jahren begriffen, dass die heuchlerischsten, engstirnigsten, brutalsten, verlogensten und intolerantesten Personen diejenigen sind, die sich progressiv geben und links von der Mitte verorten.

Und ich merke an, dass ich selber keine Transideologin bin, sondern eher der Fraktion PersiaX angehöre. Also aus meiner Transsexualität kein Politikum bereite und dies als etwas rein medizinisches betrachte.

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