Warum sagen alle Masturbieren sei gesund? Dabei stimmt das nicht.?

Ich habe mich genauer damit umgesetzt und ich finde masturbieren nicht mehr normal auch wenn ich den drang dazu habe. Aber nach meiner Recherche sehe ich das es zu einer Sucht geworden ist obwohl ich verglich mit andren eher weniger gemacht habe. Nur so 5 mal die Woche. Viele machen es 5 mal am Tag.

Aber nun zum eigentlichen:

  • im Grunde genommen belügt man durch Masturbieren den eignen Körper, dabei will man ja was ganz anderes.
  • Ich hab das erste mal mit 17 Masturbiert, recht spät, vorher kannte ich das nicht also wollte ich das auch nicht. Klar hat man sich nach Sex gesehnt aber nicht viel und selten und seid dem masturbieren ist das meist jeden Tag so das ich bock auf Sex habe. Sowas kann doch nicht normal sein. Auch nicht in der Pubertät. Das ist schon krankhaft.
  • Einige fühlen sich nach dem Masturbieren selbst schmutzig
  • Einige bekommen Depressionen weil sie eher Focus aus Masturbieren gelegt haben als auf Partnersuche und richtigem Sex mit Liebe.
  • Es wird langweilig im Gegensatz mit der/die Partner/in den/die man liebt. Da kann man immer was neues machen aber Masturbieren ist nicht viel Spielraum.
  • verändert bei Jungs das Frauenbild komplett. Wenn man ein hübsches Mädchen sieht und Fantasiert ist sie einfach nur ein Sexobjekt.
  • Wer seine Sexualität im Griff hat hat auch sein Leben im Griff
  • Beim Masturbieren verliert man sehr sehr viel Energie die man viel sinnvoller verwenden könnt
  • man belügt sich nochmal mit unrealistischen Vorstellungen

Gibt noch viel weiteres das ich aufzählen könnte aber das ist jetzt so grob was ich gefunden habe. Warum sagt man aber trotzdem normal ist?

Selbstbefriedigung, Sex, Sexualität, Gesundheit und Medizin, masturbation, masturbieren, onanieren
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