Hat jemand eine Idee was das sein kann?

Hallo ich habe ein Anliegen welches ich euch erklären möchte.

Erstmal zu meiner Person. Ich bin 20 Jahre alt männlich. Mir wurden früher als Baby/Kindalter die Polypen entfernt weil diese die Atmung durch die Nase beeinflusst hat.

Seit dem war bis 2016 eigentlich auch alles in Ordnung. Seit 2016 spüre ich im Hals Links und rechts im Rachenraum etwas angeschwollenes. Beides gleich angeschwollen. Beim HNO Arzt war ich damals aber im Rachenraum bzw Halsbereich sieht alles in Ordnung aus. Dann habe ich mir gesagt ja gut wenn die sagen da ist nichts dann ist da auch nichts.

Bis jetzt habe ich es so beruhn lassen und mich nicht weiter dran gestört. Manchmal hat es sich stärker angeschwollen angefühlt vor allem bei trockenem Hals. Aber sonst nix schlimmes, bis es gestern rechts Angefangen hat zu schmerzen. Es ist quasi so ein Schmerz als wenn man ein entzündeten Rachen hat durch einer anstehenden Erkältung also sowas wie Halsschmerzen. Aber ich kann lokalisieren das es eindeutig von der rechten Seite kommt da wo es Angeschwollen ist. Ich hatte auch manchmal das Problem das ich Links und rechts mit der Zunge immer solche Eiterkrümel rausholen konnte, alle jedoch getrocknet und relativ hart.

Da bis jetzt kein HNO Arzt dahinter gekommen ist wollte ich fragen ob ihr vielleicht eine Idee habt was es sein könnte? Könnte es was zurückliegendes von der Polypen-Entfernung von früher sein oder vielleicht eine Mandelentzündung? Selber im Spiegel sehe ich auch nichts auffälliges.

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Maske verschlimmert Probleme mit Schleim?

Hi,

seit ich wieder arbeite und dementsprechend die Maske häufiger trage, muss ich wieder jeden Morgen Schleim erbrechen. Ich wurde vor ca. einem Jahr an der Nase operiert, da ich diese Problematik schon mehrere Jahre hatte und mir niemand helfen konnte. Erst der letzte von über 25 Ärzten hat herausgefunden, dass meine Nasenscheidewand verkrümmt war, ich Polypen hatte, meine Nasenmuscheln vergrößert waren und noch ein Problem vorlag, wovon ich den genauen Namen nicht mehr weiß. Nachdem er das behoben hat ging es mir gut, ich hatte zwar immer noch dauerhaft Schleim im Rachen, musste morgens aber nicht erbrechen (mir läuft der Schleim morgens von der Nase in den Rachen und Hals und ich muss würgen bis Schleim, oft auch Erbrochenes usw. mit hinaus kommt, verhindern kann ich das nicht, nur beschleunigen, indem ich mir z. B. den Stiel einer Zahnbürste in den Rachen stecke und so das ganze Prozedere abkürze). Es ist auch nicht nur morgens belastend, sondern eigentlich 24/7, da der Schleim mir die ganze Zeit im Rachen hängt, ich mich räuspern muss, manchmal auch würgen und mir eigentlich 24/7 übel ist. Das einzige das besser seit der OP ist ist, dass ich Luft bekomme. Zuvor konnte ich nicht durch die Nase atmen und hatte oft Panikattacken. Ich denke mal jeder kann sich vorstellen dass das kein angenehmer Zustand ist, und nachdem ich jetzt seit 6 Jahren damit lebe auch psychisch belastend.

Meint ihr, ich kann mich von dieser Maske befreien lassen? Sie ist eigentlich auch die ganze Zeit voller Schleim, da mir dieser meist unkontrolliert aus der Nase läuft. Und so hab ich die ganze Zeit eine nasse, ekelhafte Maske auf.

Abszesse im Gesicht hab ich seitdem auch.

Mit den Masken zuvor (selbstgenäht und OP) hatte ich diese Probleme irgendwie nicht.

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