Schleim – die besten Beiträge

Erbrechen durch übermäßige Schleimproduktion?

Hallo, ich bin starker Allergiker (Hausstaub und Gräser), wodurch ich unter einer übermäßigen Schleimproduktion überwiegend im Hals und Rachen leide.

Dies führt häufig zu länger anhaltenden Appetithemmungen, Räuspern, Spucken und teilweise Übelkeit, wenn es sehr schlimm wird (gerade morgens und abends). Oft schlucke ich den Schleim herunter, der dann in meinen Magen gelangt.

Vor kurzem (nachdem ich gefrühstückt hatte - hatte also Hunger und konnte problemlos essen) wurde mir plötzlich im Mund speiübel - dies war an einem Morgen, an dem ich eine selbst für meine Umstände sehr heftige Schleimansammlung im Hals und Rachen hatte. Daraufhin musste ich mich übergeben. Bevor mir im Mund und dann im Magen schlecht wurde, habe ich, wie ich vermute, ein wenig Schleim heruntergeschluckt...

Im weiteren Verlauf des Tages ging es mir wieder besser, musste also nur einmalig erbrechen. Heute Abend allerdings ist wieder eine übermäßige Bildung von Schleim da, woduch mein Würgereiz wieder angespannt ist, und wenn ich schlucke wird mir im Mund wieder etwas komisch - ein Gefühl, als würden saure Wellen, die von den Ecken meines Kiefers aus kommen, in das Zentrum des Mundbereiches wallen.

Kann man durch allergiebedingten Schleim unter Umständen erbrechen?

Bin für jede Antwort dankbar, und falls ihr Tipps habt, was man dauerhaft dagegen tun kann, wäre das super...

Bleibt gesund.

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Fast nichts mehr essen können aus Angst auf die Toilette zu müssen?

Hallo,

ich habe seit Jahren Verdauungsprobleme und seit kurzem vertrage ich plötzlich vieles nicht mehr. Entweder muss ich dann ständig auf die Toilette und habe weicheren Stuhlgang (kein Durchfall), Übelkeit, Blähungen oder Bauchschmerzen. Ich wiege eh schon unter 50 kilo bei einer Größe von 1,70 m. Ärzte nehmen einen nicht ernst und es ist generell schon verdammt schwer einen Hausarzt zu finden. Ich war letztes Jahr im November das letzte mal beim Arzt, da wurden Stuhlproben gemacht, daraufhin hieß es ich hätte einen erhöhten Calprotectinwert, das wurde aber dann nicht weiter untersucht. Ich habe sogar hin und wieder gelb braunen Schleim im Stuhl, was aber jetzt im Moment sich gebessert hat, aber dafür habe ich seit einer Woche ungefähr morgens weicheren Stuhlgang und mein Bauch fühlt sich dabei immer sehr nervös an. Morgens ist es am schlimmsten, manchmal muss ich bis zu 6 mal Stuhlgang ablassen, meistens kleinere Mengen und ein paar mal kam es auch schon so "bleistiftartig'' raus. Ab mittags habe ich dann meistens Ruhe. Ich muss oft den Po mehrmals abwischen weil der Stuhlgang so schmiert.

Falls das eine Rolle spielt, ich trinke keinen Alkohol und Eiskaffee lasse ich auch schon seit kurzem weg. Leider rauche ich viel, aber ich kann mir nicht vorstellen das es damit zusammenhängt. Allgemein esse ich eher wenig, vorallem wenn ich Stress habe, aber oft fehlt mir auch einfach der Appetit und ich muss mich zwingen eine Kleinigkeit zu essen.

Wie soll ich mich am besten in dieser Situation verhalten? Ich hoffe ja so sehr das die Beschwerden irgendwann aufhören, aber das geht seit Jahren wie gesagt schon so und ich habe das Gefühl es wird schlimmer anstatt besser.

Sorry für den langen Text und das unangenehme Thema, aber ich bin ziemlich verzweifelt. Das nimmt mir auch jegliche Lebensfreude weg. Ich kann morgens nicht die Haustür verlassen wenn ich vorher was gegessen habe, aus Angst ich muss unterwegs auf die Toilette . Morgens wache ich in letzter Zeit mit Übelkeit auf, da denke ich mir schon der Tag ist für mich erledigt. Mir geht es zwar nach dem Stuhlgang wieder besser, aber das ist ja trotzdem alles belastend.

Danke für die Antworten schonmal und den ein oder andere Ratschlag.

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