Ein Portrait stechen lassen, worauf muss man achten?

Hallo,

Ich habe eine Frage zu dem Thema Tattoos.

Und zwar habe ich Interesse an einem Portrait-Tattoo, ich habe schon mit einigen Studios gesprochen, aber dabei habe ich verschiedene Aussagen erhalten.

Zum einen ist es ein sehr privates Tattoo und sollte an einer relativ unauffälligen Stelle auf dem Körper sein, zum anderen wurde mir von einem Studio gesagt, dass dies eine ungefähre Größe von 20x30 cm haben sollte und nicht an der Seite des Körpers platziert werden sollte, stattdessen empfahl man mir die Innenseite der Oberarme oder die Innenseite der Oberschenkel. Begründung : Unter der Achselhöhle bewegt sich der Körper am meisten und das Tattoo würde dort auch ohne Bewegung nicht gut aussehen ?

Das andere Studio hält das eher für relativ, und ließ den keinen großen Stellenwert einräumen, stattdessen lud man mich einfach zu einem Beratungsgespräch ein und meinte man könnte die Vorlage ja anpassen, eben soweit, dass es gut aussieht, von einer Mindestgröße war dort aber nicht die Rede, auch wurde keine Körperstelle als ungeeignet empfunden. Preis-technisch nehmen die sich mit knapp 750 Euro beide nichts.

Zu welchem Studio soll ich am besten gehen ? Und gibt es noch andere permanente Alternativen ? Ein Tattoo aus dem Drucker zum Beispiel ? Also zumindest so ähnlich ? Oder müssen Portrait-Tattoos immer mühevoll per Hand einzeln gestochen werden ?

Ich bin absolute unerfahren und würde mich über eine freundliche Rückmeldung sehr freuen!:)

Kunst Körper Tattoo portrait Tattoostudio Tattoowierer
3 Antworten
Zu welcher Festbrennweite würdet ihr mir raten?

Hallo,

ich fotografiere nun seit mehr als fünf Jahren und möchte mir bald eine lichtstarke Festbrennweite zulegen. Zum einen, weil ich mich allmählich mehr mit der Porträtfotografie beschäftigen möchte, zum anderen, weil ich im Februar zwei Wochen in Nordschweden verbringe und dort Polarlichter fotografieren möchte. Auch würde ich generell mal gerne mit einer Festbrennweite arbeiten, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Für beide „Projekte“ wäre ja ein offenblendiges Objektiv von Vorteil. Nun wäre für die Nachthimmelfotografie aber eher ein Weitwinkel gut, für die Porträtfotografie eher ein Tele.

Zu den Hintergründen; momentan besitze ich folgende Objektive:

  • 18-55mm f/3.5-5.6 von Canon (Kit-Objektiv)
  • 28-300mm f/3.5-6.3 von Tamron
  • 10-18mm f/4.5-5.

Das Kit-Objektiv hat leider eine recht bescheidene Qualität (ich hatte damals beim Kauf der Kamera noch nicht so viel Ahnung davon, sonst hätte ich mir nur den Body und ein anderes, besseres Objektiv gekauft) und das Tamron ist nun mal so ein Superzoom, wo in manchen Brennweitenbereichen die Qualität sichtbar nachlässt. Außerdem hat es eben nur eine 3.5er bis 6.3er Blende. Auch mein Weitwinkel ist nicht besonders lichtstark, auch wenn es darüber hinaus für die Nachthimmelfotografie natürlich super ist – nur eben mit einem Streifenziehen der Sterne. Aber der Effekt ist ja auch nicht immer gewollt. Gerade Polarlichter würde ich schon gerne scharf aufnehmen (die bewegen sich ja auch langsam).

Nun habe ich folgende Objektive bereits im Blick:

  • 50mm f/1.4 von Canon
  • 50mm f/1.8 von Canon
  • 35mm f/2.0 von Canon
  • 50mm f/1.8 von Yongnuo
  • 35mm f/2.0 von Yongnuo
  • (das 35mm f/1,4 von Sigma fällt vom Preis her auf jeden Fall raus)

Für andere Vorschläge bin ich natürlich auch offen.

Da ich eine 600D von Canon mit APS-C Sensor habe, muss natürlich auch der Crop-Faktor berücksichtigt werden. Genau genommen hätte ich also entweder ca. 50mm oder 75mm. Die Yongnuo-Objektive habe ich mit einbezogen, weil mir einige Bekannte aus Erfahrung sagten, dass deren Qualität kaum von den Canon-Objektiven abweichen würden. Hat hier jemand Erfahrung damit und kann mir das bestätigen bzw. wiederlegen? Damit würde ich mir natürlich einiges an Geld sparen. Bei Objektiven soll man ja eigentlich eher mehr Geld in die Hand nehmen, aber wenn der Qualitätsunterschied dort wirklich nicht groß ist, würde ich die dennoch in Betracht ziehen. Zu welchem Objektiv würdet ihr mir raten? Reicht eine 2.0er Blende für ein Aufnehmen des Nachthimmels ohne ein Verwischen der Sterne (eine Nachführung habe ich nicht und die sind ja meist auch sehr teuer) und wären 35mm (bzw. an meiner Kamera ja 50mm) für die Porträtfotografie ausreichend? Oder sollte ich für beide Vorhaben besser zwei verschiedene Objektivewählen (wobei ich kein Objektiv kaufen möchte, dass ich nur in zwei Wochen Urlaub so richtig nutze)?

Vielen Dank im Voraus.

Kamera Fotografie Technik Canon fotografieren Objektiv portrait Technologie Festbrennweite Polarlichter yongnuo
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