Habe ich eine Psychose, oder was ist los mit mir?

Hallo Leute..

In den letzten Monaten hat sich so einiges an mir verändert.Ich habe mir eigentlich nie so wirklich Gedanken darüber gemacht, aber zurzeit wird es einfach immer schlimmer..

Ich hoffe wirklich, dass ihr mir etwas helfen könnt oder evtl sagen könnt, was da zurzeit bei mir los ist...Zum Arzt möchte ich nicht gehen, da ich erstmal nicht will, dass meine Eltern etwas davon mitbekommen. Auch wegen meinem Konsum.. Bin 17 Jahre alt. (Konsumiere sehr häufig Drogen.. Speed, Mdma, Ecstasy, Gras)

Meine Wahrnehmung hat sich komplett verändert. Mein Umfeld ist fast wie verschwommen. Das hört sich irgendwie echt verrückt an, aber ich nehme alles um mich herum so wahr, als wäre ich in einem Traum..

Sobald ich auf eine Stelle schaue, sind die Umrisse außenrum völlig verschwommen & damit es wieder "schärfer" wird, muss ich erst wirklich sehr sehr lange wieder hin sehen.

Sprachfehler sind auch sehr auffällig geworden, dass mich darauf sogar schon Freunde angesprochen haben..Bin zurzeit sehr schnell abgelenkt, kann mich kaum noch konzentrieren & bin sehr vergesslich geworden..

Auch die Emotionslosigkeit ist sehr stark geworden, dass ich teilweise wirklich einfach garnichts fühle. Ich wache z.b morgens auf und fühle einfach nichts..

Keine positiven, keine negativen Gedanken.. Ich fühle mich einfach komplett leer.

Sobald ich in den Spiegel sehe, dann sehe ich nicht nur einfach mich selbst, es kommt mir so vor, als würde ich noch eine 2. Person sehen.

Oh man..

Das hört sich echt total verrückt an, wenn ich das gerade schreibe. Ich komme mir selbst schon total verrückt vor..

Ich hoffe, dass ihr mir etwas helfen könnt..

Liebe Grüße..

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Konzentration fördern bei ADHS ohne Ritalin?

Hallo freundliche Antworten-Geber,

Ich bin 28 und schreibe grade meine Bachelorarbeit, mit 6 ist bei mir schon ADHS diagnostiziert worden, ich bin auch lange in ergotherapeutischer Behandlung gewesen und habe auch eine Zeit lang Ritalin genommen.

Eigentlich dacht ich, ich hätte das ganze wirklich gut im Griff und die letzten Jahre war meine innere und motorische Unruhe auch sehr viel besser, ich hatte kaum Probleme mit der Konzentration und bin in Ausbildung und Studium sehr gut zurecht gekommen.

Jetzt muss ich aber in 2 Wochen meine Bachelorarbeit abgeben und kann mich einfach nicht konzentrieren. Ich weiß, wenn es stressiger wird, leidet auch meine Konzentration. Es ist auch schon seit der Anmeldung der Arbeit so, dass meine Konzentration stetig abnimmt. Trotzdem habe ich recht gut durchgehalten und mich mit allerlei Hausmittel (Sport, ausreichend Schlaf, Meditation, Spazieren an der frischen Luft, etc.) über Wasser gehalten. In der Endphase merke ich jetzt aber, seit ca. einer Woche, das ich wirklich eine Schreibblockade habe und auch meine Konzentration gegen den Null tendiert. Ich habe schon mit meinem Arzt gesprochen, vor ca. 2 Wochen, er wollte mich eigentlich wieder medikamentös einstellen, das ist für mich aber grade keine Option.

Kann mir einer von euch vielleicht noch Tipps in der Richtung geben? Ich meine es sind nur noch 2 Wochen, ich bin mit dem Gröbsten durch, nur der Feinschliff macht mich grade fertig, dank der fehlenden Konzentration und der extremen Rastlosigkeit die sich in starker motorischer Unruhe ausdrückt (ja ich stehe beim schreiben dieser Frage und wackle mit den Füßen..).

Vielen Dank schonmal für die Tipps

Schule Konzentration adhs-bei-erwachsenen Bachelorarbeit Gesundheit und Medizin Konzentrationsschwäche innere-unruhe
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Wie soll ich meine Schulbildung fortsetzen wenn ich zu viele Probleme habe?

Ich gehe in die 10 klasse auf ein Gymnasium und meine Noten sind grotenschlecht mein Durchschnitt ist 3,5 und ich habe 2 Fünfen wurde in die 10 versetzt durch ausgleichen leider habe ich ein Gefühl das meine Noten nicht besser werden weil ich zu viele konzentrationsprobleme und zu viel Stress überall habe mit Familie seit ich 7 bin bin jetzt 15 mit 7 haben sich meine Eltern getrennt und mit meinem Vater der nie für mich da war will ich kein Kontakt mehr meine Mutter hat finanzielle Probleme weshalb wir es schon eigentlich schwer genug haben. In der Schule läuft es genauso schlecht da meine Noten durch Stress und Konzentrations Schwierigkeiten extrem schlecht sind in die Schule zu gehen hasse ich auch da meine Schule eine totale reichen Schule ist und ich einfach nicht in die reichen Menge hineinpasse wenn man nicht reich ist ist man der totale Außenseiter was ich auch bin da ich kaum Freunde habe man wird dort verurteilt wenn man nicht in einem fetten Haus lebt und designertaschen besitzt was ich total blöd finde die sind alle total hochnäsige Kinder von Ärzten Professoren und so weiter die Lehrer helfen dir auch nicht das habe ich schon versucht zusammen gefasst mein Leben ist ein Albtraum glaubt mir meine Mutter zwingt mich zu dieser Schule zu gehen damit ich mit den besten mithalten kann und Abi und so schaffe meine Mutter hat auch zu hohe und unrealistische Erwartungen an mich was den ganzen Druck erhöht ich kriege nachts kaum ein Auge zu sogar noch nicht mal in den Ferien kann ich entspannen obwohl die ja dazu da sind ich will einfach nur weg von dieser arroganten reichen Schule auf der ich eh schlechte Noten habe und real oder Gesamtschule kommt für meine Mutter nicht in frage weil es nicht das beste ist ich stehe unter so einem schlimmen Druck das ich sogar manchmal wenn ich dran denke einfach heule ich hab einfach genug von meinen eltern der Schule und allem ich will auch weg von meiner Mutter weil die mir auch nicht helfen will bzw. wird heim oder Wohngemeinschaft kommt auch nicht für mich in frage hab auch keine Verwandten wo ich hinziehen könnte oder so. Und ausziehen kann ich eh nicht und finanziell ausziehen würde auch nicht gehen da ich keine Kohle besitze.Was soll ich jetzt nur machen ?

Schule Familie Psychologie ausziehen Konzentrationsschwäche schlechte noten Schulstress
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Vergesslich, Wortfindungsstörung, Konzentrationsschwäche?

Guten Tag liebe community,

Wie schon im Titel steht, leide ich unter einigen Symptomen seit ca. 1 1/2 Jahre. Ich bin 20 Jahre alt, Männlich. Einige Symptome verschwinden immer wieder dafür kommen aber andere dazu.

Ich war bereits mehrmals bei meinem Hausarzt und meine Blutwerte sind soweit super bis auf erhöhten Cholesterin und leichte Schilddrüsenunterfunktion gegen die ich L-Thyroxin 50 nehme.

Momentan fühle ich mich an einzelnen Tage so schlecht, mir fällt es schwer zu reden bis ich was esse. Ich bin auch sehr gefühlslos geworden und kann aufeinmal mit Leuten reden die ich garnicht kenne (konnte das sonst nie weil zu schüchtern zb). Ich kann auch nicht sagen was ich gestern gemacht habe oder was Vorgestern war. Momentan habe ich auch Wortfindungsstörungen in Deutsch und Englisch, fange wieder an mit Rechtschreibfehlern (z.B. wolte statt wollte, Atacke statt Attacke.. hatte früher LRS). Abundzu habe ich auch einen Druck unter dem Linken Auge oder habe MS ähnliche Symptome wie Empfindungsstörungen oder fehlende Feinmotorik manchmal. Wache auch verdammt oft mit eingeschlafenen Armen auf obwohl ich nicht draufliege. Mein Tag vergeht wie in Sprünge und einfach zu schnell. Mir kommen dann Krankheiten in den Sinn wie Demenz, Schlaganfall, MS, etc..

Manchmal schau ich mich im Spiegel an und erkenne mich selber nicht mehr als "Ich". Ich habe mich in sen letzten Monaten ziemlich Zurückgezogen von Hobbys und Freunden, fange aber wieder an dinge zu unternehmen. Ich selber komme mir aber total Fremd vor, anderen fällt nichts auf das ich mich an der Persönlichkeit verändert hätte.

Ich war bereits im Krankhaus und habe mein Herz untersuchen lassen bezüglich Herzstolperer, Schilddrüse untersuchen lassen ohne Befund (außer TSH), Neurologische untersuchung -> MRT ohne Kontrastmittel ohne Befund. Man sagte nun zu mir das es Psychosomatisch sei. Mir kommt es so vor als ob die Arzte mich nicht ernst nehmen.

Werde mir die nächsten Tage bei einem Psychologen einen Termin holen.

Was habt ihr für Erfahrung damit und was könnte ich den haben? Mach ich mir zu viele Sorge obwohl ja ziemlich viel untersucht worden ist? 😣

Demenz Angst Depression Konzentrationsschwäche ms Schilddrüse Schlaganfall Vergesslichkeit Wortfindungsstörung
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Stress mit Eltern, Nervenblank, erschöpft vom Leben?

Hallo zusammen,

kann mir jemand Tipps geben wie ich die schwierige Zeit „überleben“ kann?

Also; damit Ihr euch ein Bild machen könnt..

Bin 19 Jahre alt, männlich und normal schon längst aus der Pubertät oder?

Seit ca. 2 Jahren, streite ich mich mit meinen Eltern nur noch, bin ehrlich gesagt wenig oft daheim, aber genau aus diesem Grund.

Über welche Themen wir streiten? NUR KLEINIGKEITEN

Mache für Die einfach gar nichts richtig..

Hab gerade meine Ausbildung absolviert, lerne für die Matura (ähnlich wie Abitur), leiste derzeit meinen Zivildienst ab und möchte später mal Arzt werden und lerne schon seit Wochen für die Aufnahmeprüfung..

Morgen habe ich meine Führerscheinprüfung und lerne auch schon seit paar Wochen, weil ich mir in diesem, für mich uninteressanten Bereich schwer tue.. Und bezweifle auch, dass ich es schaffe..

Auch wenn ich mit meinen Eltern die Übungsfahrten mache, hör ich nur meine Fehler und leider nie etwas was ich gut mache..

Dabei muss ich mir immer Dinge wie: „Wie willst du das schaffen“, „Du stellst dir das so leicht vor“, „So wirst du es nie schaffen“, „Komm mal nachhause und lern lieber“, „Du bist immer mit den falschen Leuten unterwegs“, „Das sagt dein Bruder auch“, usw...

Kommen solche Sprüche mal.. werde ich schnell aggresiv und auch schnell beleidigend..

Was ich ja nicht mal will? Aber ich kann es einfach nicht zurückstecken..

Wie viel ich lerne? Ja, jeden Tag mehrere Stunden, aber das bekommen meine Eltern ja nicht mal mit.

All das störrt natürlich meine Konzentrationsfähigkeit, ich lerne und lerne aber irgendwie bleibt einfach nichts hängen und bin einfach abgelenkt und denke immer an irgendwelche anderen unwichtigen Sachen..

Habe vor ca. einen Jahr dann zum Kiffen begonnen und vor paar Monaten, dann einen Entzug begonnen und diesen bis jetzt Gott sei Dank mit Erfolg..

Habe hald nur Angst wieder Rückfällig zu werden, aber fühle mich selber auf den besten Weg!

Zurzeit fühle ich mich nur erschöpft, keine Lebenslust, nur wenige Freunde (von den meisten schon längere Zeit distanziert), möchte nach dem Zivildienst gar nicht mehr zu meiner alten Arbeit zurück (hasse diesen Job), könnte schlafen Ende nie, oft Magenprobleme, oft Kopfschmerzen, fühle mich im Zivildienst restlos überfordert..

Hätte ich das Geld, würde ich sofort in eine eigene Wohnung ziehen..

Aber leider komme ich mit meinen knappen 300€ im Monat gerade mal über die Runden..

Kann mir jemand Tipps geben?

Hat jemand so etwas ähnliches durch gemacht?

Ist das in der Pubertät normal?

DANKE JETZT SCHON MAL!

Leben Tipps Schule Stress Sucht Konzentrationsschwäche Liebe und Beziehung Zukunftsangst
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Warum ist man unkonzentriert?

Hallo Gemeinschaft,

wie oben bereits gefragt möchte ich wissen, warum jemand, in dem Fall so wie ich, stark unkonzentriert ist und wie man sowas in den Griff bekommt.

Ich war als Kind schon so, bin heute 24 Jahre alt und habe dieses "Problem" noch immer. Egal ob ich nun einem Hobby nachgehe, oder jemand (z.b. meinem Schwiegervater) auf dem Bau helfe oder meinem Job im Büro (IT-Support) nachgehe: Wenn mir jemand informationen mitteilt, tu ich mir wohl schwer diese manchmal zu verarbeiten und komme irgendwie nicht nach, diese Informationen dann in Taten umzusetzen. Die Folge: ich muss im Büro mehrmals nachfragen, worin das Problem liegt und brauche genauste Details - ich bringe meinem Schwiegervatern auf der Baustelle das falsche Brett oder merke mir nicht, wo ich etwas hingelegt habe - ich gehe oft aus kursen raus und bin kaum schlauer geworden, als ich es vorhin war - usw.

Als Kind hatte ich das schon in der Schulzeit, dass ich im Unterricht geistig quasi "geschlafen" habe - auch heute ist es so wenn ich z.B. in einem Kurs bin, komme ich einfach nicht ganz mit.

Hin und wieder gibt es einen Tag, an dem das ganze ganz gut funktioniert, das ist aber äußerst selten (ich könnte mich nicht erinnern, wann dieser Tag das letzte Mal war).

So, nochmal die Finale Frage:

Woran kann das liegen? Was kann ich dagegen tun? Woher kommen solche Fälle der "Unkonzentration"?

Danke an alle, die mir ernsthaft antworten und möglicherweise helfen können.

LG

Gesundheit und Medizin Konzentrationsschwäche konzentrationsprobleme Konzentrationsstörung
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Konzentrationsschwierigkeiten mit 14. Was tun?

Hey,

ich habe das Problem, dass ich sowohl in der Schule als auch z.B. beim Lesen eines Buches extremste Konzentrationsschwierigkeiten habe.

So ist es in der Schule oftmals so, dass ich bereits nach ca 5 min, nachdem die Stunde angefangen hat, in Gedanken versinke und mich mehrere Male in der Stunden wieder in die Realität zurückreisen muss. Besonders schlimm ist es bei Englisch, wo ich während des Lesens bereits nach einer Zeile in Gedanken versinke und nicht mehr weiß, wo wir waren und das obwohl ich mich sehr darauf konzentriere.

Seit ca zwei Wochen versuche ich ein Buch über theoretische Informatik (dieses Thema interessiert mich sehr) zu lesen. Leider versinke ich teilweise bereits nach zwei-drei Zeilen in Gedanken. Ich lese jedoch innerlich weiter, überlege mir dann nach ca 10 Zeilen, was da eigentlich drinnen stand und fange dann erneut an zu lesen, da ich nicht mehr weiß, was da stand, da ich mit meinen Gedanken wo anders war.

Meistens denke ich dann daran, was ich an dem Tag noch mache (z.B. zocken oder programmieren) oder seitdem mir meine Konzentrationsschwierigkeiten vor ca 3-4 Monaten aufgefallen sind, sogar witziger weise an meine Konzentrationsschwierigkeiten.

Falls es wichtig ist: ich bin 14

Alleine beim schreiben dieses kleinen Textes bin ich zwei-dreimal abgeschweift.

Die Antworten auf die Frage, die ich im Internet gefunden habe (z.B. kommt vom Druck), stimmen bei mir zu 100% nicht.

Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun?

Schule Konzentrationsschwäche konzentrationsschwierigkeiten
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Konzentrationsschwäche - Kann der Arzt das auch feststellen?

Also früher in der Hauptschule verspürte ich immer eine Antriebslosigkeit (und wie ich mal mitteilte, hatte ich mehr als genug Mobbingerfahrungen bis zum Selbstmord-Gedanken). Ich konnte nur auf ziemlichen Druck lernen.

In der Realschule wurde das zu einer Null-Bock-Phase und ich war nicht mehr in der Lage überhaupt etwas zulernen, dadurch war eine Wiederholung unvermeidbar. Davor wurde ich richtig heftig gemobbt.

Anschließend während der Ausbildung wurde immer mehr und immer wieder Suizid-Gedanken bei mir entwickelt. Ich heulte jeden Tag. Ich wurde auch hier gemobbt. Innendrin im Körper, Bauch- und Magenbereich, war eine richtige Unruhe und eine ziemliche Nervösität entnehmbar. In mein Kopf machte sich dagegen eine Ausgebranntsein-Gefühl bemerkbar, dass sich von bisherigen Antriebslosigkeit stark unterscheidete. Das führte dazu, dass ich kaum mehr zu lernen fähig war und 6 Wochen vor der Prüfung kein bisschen gelernt habe. Es ging gar nichts mehr.

Auch noch 2 Jahre nach der Ausbildung kämpfte ich mit mir selber. Am Schluss nahm ich auch Antidepressiva um mein komischen Kopf zu vergessen, dass ich während der ganzen Zeit entwickelte und hatte.

Nur scheine ich an einer doch stärkeren Konzentrationsschwäche zuleisten. Z. B. machte ich eine 3-wöchiges Praktikum im Büro einmal und sobald nur irgendetwas gequatscht wurde, war meine Konzentration so in Eimer, dass ich Probleme hatte, meine Aufgabe weiterzuführen. Ich leide nicht unter ADHS oder zumindest wurde es nicht festgestellt bzw. den Psychiater hat es damals sowieso nicht interessiert, was mit mir los und ich war schon bei zwei.

Doch ich merke, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann, weswegen ich auch unter anderem keine Bürotätigkeit machen möchte. Mir sind leichte Arbeiten, wie Postbote oder Produktionshelfer, lieber. Ich habe immer noch Schwierigkeiten mit den Antrieb, kann z. B. kaum Bücher lesen oder mich mit irgendetwas beschäftigen. Das einzige was ich mache, sind Spaziergänge. Ob diese Antriebslosigkeit mit der Konzentrationsschwäche zusammenhängt, weiß ich nicht.

Kann der Arzt sowas überhaupt feststellen und was kann man gegen der Konzentrationsschwäche unternehmen? Ich vermute das, das irgendwie mit früher zusammengehängt hat.

Durch alles machte ich schließlich auch eine Wesensveränderung mit. Manche hier meinten ja auch ich hätte eine Psychose, als ich früher das Problem etwas schilderte. Ich fühle mich auch irgendwie anders. Keine Ahnung, ist ja auch egal. Die Frage ist, was ist gegen diese Konzentrationsschwäche machen kann und ob mir ein Psychiater helfen kann, wenn er es überhaupt ernst nimmt? Bisher leider nur schlechte Erfahrungen gesammelt.

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Konzentrationsschwäche beeinträchtigt Alltag?

Hallooo, ich habe meiner Meinung nach ein sehr sehr großes Problem. Und zwar hab ich eine Konzentrationsschwäche und lasse mich auch schnell ablenken. Und Nein ich habe kein ADHS. Ja also bei mir fing das damals auf dem Gymnasium an, ich konnte nie richtig aufpassen, habe den Unterricht dementsprechend nicht folgen können was natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf meine Zensuren hatte bis ich dann runter auf die Realschule musst :( Ja und jetzt zum Beispiel habe ich morgen meine praktisch Führerschein Prüfung und ich habe mit meinem Fahrlehrer erst vorgestern mit dem einparken angefangen. Und ich war natürlich total im Stress weil ich nicht wusste wie das geht und da hat er gemeckert und hat mir das die ganze Zeit während der Fahrt erklärt. Bei mir ist aber das Problem das ich wenn ich im Stress bin nicht zuhören kann. Gestern haben wir es wieder ausprobiert und es war auch nicht die Bombe. Er meinte ich muss mich mehr konzentrieren und hat mir gesagt ich soll mir Bachblütentropfen kaufen. So heute ist meine letzte Fahrstunde vor der Prüfung was soll ich tun? Ich brauche den Führerschein unbedingt da ich mit dem Auto bald zu meinem Ausbildungsplatz muss. Und ab nächster Woche bin ich im Urlaub und wenn ich die Prüfung jetzt nicht schaffe hab ich nach dem Urlaub nur 1,5 Wochen Zeit bis zum Ausbildungsbeginn. Und mit dem Bus kann man dort nicht hin und Fahrrad ist zu weit weg.

Danke im Voraus:)

Konzentrationsschwäche verpeilt
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PANIK/ANGST/HALLUZINATIONEN/NÄCHTLICHE ANFÄLLE!?

Ich habe Nachts Anfälle, bei denen ich nicht mehr Herrin meines Körpers und meiner Sinne bin. Ich kann mich dann nicht bewegen, mein ganzer Körper Zittert/ Zuckt stark. In letzter Zeit vorallem mein Kopf (fühle mich wie ein * dabei). Ich habe das seit fast 2 Jahren und stätig wird es schlimmer. Hab eine gewisse Ignoranz entwickelt, weil es mich einfach nur noch nervt. Trotz allem mache ich mir natürlich Sorgen, ich hatte deswegen schon depressive Verstimmungen, Nachts zu schlafen ist Luxus. Schlaf tagsüber hilft mir nicht um den Schlafmangel durch die nächtlichen Anfälle zu kurieren. Ausserdem habe ich währrend der Anfälle das Gefühl von Panik/Angst, mein Herz rast. Dadurch das ich mich nicht bewegen oder reden kann in dieser Situation wird das immer schlimmer. Ich habe währrend dessen auch Halluzinationen und akustische Störungen. Ich höre und sehe alles mögliche, Menschen die auf mich einreden, Kinder die spielen, Naturgeräusche, laute Rockmusik, ich sehe Menschen in meinem Zimmer stehen, da Zimmer verändert sich. Ich habe sogar schon lebhaft Halluziniert ich würde einen Zahn verlieren und spürte den Schmerz und schmeckte das Blut. Mich plagen Selbstzweifel, Schlafmangel, Konzentrationschwäche, depressive Verstimmungen, Diplo am Morgen und direkt nach den Panikattacken. Ich fühle mich immerzu ausgelaugt und könnte Schlafen. Mein Leben läuft aus dem Ruder. Meine Ausbildung leidet darunter, da es fast unmöglich ist frühs aus dem Bett aufzustehen. Ich könnte noch so viel anderes aufzählen. Es ist ein Furchtbarer Teufelskreis.

Ich habe bereits eine Neurologin aufgesucht und bekomme Promethazin nach Bedarf zur Nachtruhe und Escitalopram 1 mal täglich am Morgen. Ich denke aber das dies nicht die richtigen Medikamente für mich sind, weil Escitalopram mich noch müder macht. Darum nehme ich es auch momentan nicht. Ich möchte eine Sprechtherapie, es ist aber ein harter Kampf da überhaupt einen Platz zu finden. Es ist furchtbar. Niemand versteht mich, niemand nimmt mich Ernst. Ich kann den Ärzten nicht zeigen wie schlimm es wirklich ist, da die Anfälle nur Nachts sind. ICH MÖCHTE WISSEN WAS MIT MIR LOS IST !!! BITTE HELFT MIR ! Ich bin verzweifelt, am Ende meiner Kräfte. Und dabei habe ich jetzt sicher nur die Hälfte der ganzen Problematik umschreiben können, denn die Liste an Symptomen steigt stetig, ich dachte schon ich würde Verrückt/Wahnsinnig oder wäre Körperlich Krank. Würde eine Schlafklinik helfen ? Werde ich das überhaupt wieder los ? Wie soll ich denn so Leben ? ...

Angst Krankheit Depression Diplom Konzentrationsschwäche Panik psychische-stoerung Schlafstörung Selbstzweifel zittern Anfall Halluzinationen Kontrollverlust zucken
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Warum bin ich immer Müde, unkonzentriert und verpeilt?

Guten Tag, Ich habe seit längerer Zeit (2-3 Jahren) mit folgenden Beschwerden zu Kämpfen: Müdigkeit, (trotz 9-10 Stunden Schlaf am Wochenende sogar mehr) , Verwirrtheit (klingt seltsam, damit meine ich, ich will was machen, mache es aber falsch, simples beispiel Kaffee in den Orangensaft kippen, gibt aber noch schlimmeres), unkoordiniertes bewegen (Stolpern, an Ecken anrempeln u.ä), undeutliche Aussprache (Verhaspler, Wörter vergessen), mein Kurzzeitgedächtnis hat sich auch sehr zum negativen verändert.

So nun evtl wichtige informationen: Ich bin 17, Männlich, ernähre mich sehr gesund, treibe Sport (Fitnessstudio+ Fahrradfahren), außer Alkohol (2-3 mal im Jahr) nehme ich keine Drogen, habe eine normale Statur. Trinke viel Kaffee (1-6 Tassen am Tag)

Ich habe natürlich im Internet schon gesucht und einige Dinge schon Versucht: Schilddrüse und Blut sind in Ordnung. Habe viele Vitamine und Mineralien durch Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen (eigentlich halte ich ja nichts von Chemie aber ich wollte es wenigstens mal versuchen). Keines dieser Dinge hat eine Verbesserung gebracht.

Das ganze hat zwar nicht von heute angefangen sondern schleichend aber auch nach langem überlegen viel mir nichts ein, was sowas auslösen könnte.

Ich hoffe sehr das euch irgendwas einfällt, sei es ein Tipp der zur Besserung beiträgt oder ein Tipp was ich vom Arzt durchchecken lassen soll.

Vielen Dank.

Medizin Gesundheit Ernährung Krankheit müde vergessen Arzt Konzentrationsschwäche verwirrt unkonzentriert
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Schwindel, Konzenrationsschwäche, Benommenheit - was ist das?

Hallo,

ich leide seit etwa einem Jahr an etwas scheinbar Unerklärlichem. Ging los im Nov / Dez 2014 mit leichten Schwindelgefühlen, den kompletten Tag lang. Damals war ich auf Entsendung und ich habs auf den Stress geschoben. Nachdem ich im Frühjahr dieses Jahres wieder zurückkam war es wieder gut und ich hab nichts mehr bemerkt. Seit August jedoch gehts wieder los.

Schwindel (ich würde es als leichtes Schwanken bezeichnen) das ganz selten in richtige Attacken mündet wo ich denk - ok jetzt fall ich tot um. Ständige Benommenheit und Antriebslosigkeit (fühle mich als wäre nicht ganz bei mir - als hätte ich 3 Bier getrunken) *Konzentrationsschwäche die sich speziell so äußert, das wenn ich einen Text lesen will (egal ob Bildschirm oder Buch) ich ständig in der Zeile verrutsche und das Wort das ich gerade lese nicht richtig "fassen" kann.

Im August/September war ich nach ein paar kurzen heftigen Attacken wonach es mir deutlich schlechter ging ca. 4 Wochen krank geschrieben. Nach einem Krankenhausaufenthalt mit Cortison wurde Folgendes abgecheckt:

HNO - Gleichgewichtsprüfung und noch weitere kleine Tests (Sacculus, VEMT (oder so ähnlich) - bei dem kalorischen Test im Sept kam raus eine Funktionsstörung im linken Gleichgewichtsorgan - wurde aber bei einem erneuten Test letzte Woche mit Wasser ins Ohr nicht mehr festgestellt. Verdacht lag immer auf Morbus Meniere. EKG - alles in Ordnung Kleines Blutbild - scheinbar unauffällig Neurologie - und anschließendes CT - alles in Ordnung *Orthopädie - kein HWS und alles in Ordnung - jedoch wurden starke Verspannungen und eine Schulterschiefstellung und eine leichte Hüftschiefstellung festgestellt - deshalb Überweisung zur Osteopathie

Nach den 4 Wochen ging es mir wieder einigermaßen gut und ich ging wieder zur Arbeit. Nun hatte ich letzte Woche einen Rückfall und musste nach ein paar heftigen Attacken von der Arbeit abgeholt werden, da ich mir nicht mehr zugetraut habe mich ans Lenkrad zu setzen. Danach wieder Krankenhaus und wieder alle Tests - wieder alles Unauffällig. Wieder Tipp auf Morbus Meniere.

Ich bin langsam am verzweifeln. Ich befürchte durch die ständige Abwesenheit in der Arbeit meinen Job zu verlieren, jedoch sehe ich mich so nicht in der Lage in die Arbeit zu gehen.

Vielleicht gibt es ja jemanden der Ähnliches durchgemacht hat und einen guten Tipp hat was es sein könnte

Konzentrationsschwäche schwankschwindel Schwindel Benommenheit Leseschwäche morbus-meniere Schwindelattacken
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Plötzlich Denkstörung, Konzentrations,- Wortfindung,- und Gedächtnisprobleme... was ist passiert?

Hallo,

ich habe eine sehr dringende Frage mit der ich mich schon seit einiger Zeit beschäftige und ich bislang noch immer keine Lösung gefunden habe. Vorerst möchte ich sagen, dass ich so gut wie keinen Alkohol trinke (seit Jahren) und sonst auch noch nie in meinem Leben irgendwelche Drogen zu mir genommen habe. Folgendes Problem: Ich hatte vor ca. 3 Jahren (August 2012) sehr viel Stress und Probleme, die mich intensiv beschäftigten, was vor allem auf die Trennung mit meiner Ex zurückzuführen war. Jedoch habe ich mir parallel gedacht "ok, ich bin jetzt single, jetzt wird es Zeit sich ein bisschen auszuleben" und habe begonnen öfters am Wochenende in geringen Mengen Alkohol zu trinken (maximal 1-3 Gläser Bier).

DOCH DANN kam plötzlich der Tag, wo sich alles veränderte: Ich war mit irgendeiner Freundin unterwegs und wir sind in ein griechisches Lokal gegangen, wo wir ein Glas von Tsipouro (ein hochprozentiger griechischer Brand, 40-45% Alkohol) getrunken haben und danach Weisswein. Plötzlich habe ich von einer Sekunde auf die andere (im Rausch noch) ziemliche Verständnisprobleme bekommen, einen Tinnitus, ich konnte nur mit sehr viel Aufmerksamkeit verstehen, was der gegenüber mir sagte. Am nächsten Tag hielten diese Symptome an, ich konnte nichts mehr verarbeiten und ich merkte, dass auch mein Kurzzeitgedächtnisgedächtnis und meine Wortfindung eingebrochen ist. Diese Symptome hielten bis heute an. Wenn es zu komplexen Aufgaben (zB bei Mathematik oder ich muss jemand etwas erklären), fange ich ein wenig zum Lallen an. Seit dem Tag hängt mein Studium, ich bin innerlich total unruhig, kann nicht mehr klar denken, und bin aufgrund dass ich keine Erfolge mehr erlebte in eine Art Depression geschlittert. Ich will noch dazusagen, dass ich davor sehr kreativ war, sehr schnell und deutlich reden konnte, fast nur 1er an der Universität geschrieben habe, sehr ehrgeizig und motiviert war und ich hatte mir bei allem, vor allem mathe und logik, sehr leicht getan (ausgezeichneten Erfolg bei der Matura, gehörte unter den 5% Besten an meiner Universität). Seit dem Tag an kann ich in meinem Geist nicht mehr fokussieren und einen Gedanken halten. Um gute Leistung zu bringen brauch ich gewaltig mehr Energie als früher, was mich sehr schnell müde macht, ich schlafe daher sehr lange, bin oft niedergeschlagen, aber gleichzeitig hab ich Einschlafprobleme, weil meine Gedanken kreisen und die innere Unruhe mich wach hält. Ich war schon beim Neurologen. Mich würde aber interessieren, was ihr davon hält? Was könnte das sein? Wieso ist es so plötzlich bekommen? Hat der Alkohol etwas ausgelöst in meiner Psyche? Oder hat ein Glas Tsipouro irgendetwas kaputt gemacht? kann das so schnell passieren? Ist jemand etwas ähnliches passiert? Ich bin am verzweifeln. Als Selbstmaßnahme esse ich seither keine Süssigkeiten mehr, jeden Tag in der früh Obst und mache jeden 3. Tag Sport.. aber die gedankliche Klarheit wird einfach nicht besser!

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Konzentrationsstörung was tun?

Hallo ich bin 17 Jahre alt und besuche ein Gymnasium,nur leide ich seit langem an einer Konzentrationsstörung.Ich kann mich einfach nicht konzentrieren egal wie sehr ich es versuche,ich kann es einfach nicht. Ich kann mir außerdem manche Sachen schlecht merken.Darunter Leidet mein Selbstbewusstsein und meine Schulnoten. Manchmal denke ich echt dass ich irgendwie dümmer bin als die anderen. Der Verdacht liegt nahe dass ich ADS habe. Welchen Artzt soll ich dafür aufsuchen? und gibt es auch irgendwelche Nahrungsmittel die ich nicht nehmen sollte oder gibt es Lebensimttel die ADS "bekämpfen". Kann es vielleicht am Schlaf oder am Stress liegen? Ich hab darüber hinaus noch eine Hausstaumilbenallergie und ich bin manchmal depressiv. Ich habe gelesen dass sich das Gehirn bei Depressionen verändert, kommt daher vielleicht meine Unkonzentriertheit? Meine Unkonzentriertheit erkenne ich daran, dass sich die anderen im Mathe-unterricht die gesamten 45 Minuten lang konzentrieren können,wenn ich es versuche schaff ich maximal 10 Minuten und brauche deshalb einen Nachhilfe Lehrer damit ich den Stoff verstehe. Das finde ich seltsam, denn früher hatte ich immer eine 1 in Mathe und habe mehrfach den känguruwettbewerb in meiner Jahrgangs stufe gewonnen.Darüber hinaus bekomme ich auch extreme Kopfschmerzen wenn ich lese und ein anderer dabei redet. Vielleicht hat das auch etwas mit ADS zu tun. Ich wär euch sehr Dankbar wenn ihr mir helfen könnt. Wenn ihr was wisst, womit ich mich besser Konzentrieren kann, dann schreibt es einfach drunter. Mfg. Daniel

Allergie Medikamente ADS Gehirn ADHS Arzt Depression Konzentrationsschwäche schulnoten Vergesslichkeit Merkfähigkeit Gedächtnisschwäche konzentrationsstörungen
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Konzentrationsschwäche und langsam - wie überstehe ich Probezeit? Wie verhandeln?

Aufgrund einer chronischen Krankheit muss ich Medikamente nehmen, die folgende Nebenwirkungen verursachen: chronischer Stress, Konzentrationsschwäche, unflexibles langsames Denken.

Wenn ich eine neue Stelle antrete, gibt man mir Zeit mich einzuarbeiten und sieht mir etwa 3 Monate nach, dass ich langsam arbeite, Fehler mache und Überstunden brauche um meine Arbeit halbwegs ordentlich zu erledigen. Ab dem 4. Monat ist die Schonzeit vorbei und mir wird gekündigt.

Mein letzter Arbeitgeber wusste dass ich Probleme habe, hatte vor mich zu behalten, wir haben vereinbart dass ich mehr Zeit bekomme, das hat jedoch nicht gereicht. Er musste mich trotzdem entlassen. Ich bin sehr engagiert, hoch motiviert, tue in meiner Freizeit alles mögliche, um meine Leistung zu verbessern, trainiere meine Fähigkeiten, mache Therapie.

Ich will versuchen mit meinem zukünftigen Arbeitgeber zu verhandeln, z.B. ein kleineres Aufgabengebiet, mehr Zeit für meine Aufgaben usw. Nur: wie kriege ich einen Arbeitgeber dazu, sich darauf einzulassen?

(Mein Arzt hat gemeint, ich könne 50% Behinderung beantragen. Das hat aber den Nachteil, dass mein zukünftiger Arbeitgeber Angst hat, mich nach der Probezeit nicht mehr kündigen zu können und kündigt mir deshalb in der Probezeit, was ich ja verhindern will)

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Gesundheit Arbeit Beruf Medikamente Behinderung Konzentrationsschwäche Probezeit Psyche verhandeln Vorstellungsgespräch
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"Dicken-Kopf" ständige müdigkeit konzentrationgs schwierigkeiten

servus

es geht darum das ich ständig einen "dicken-kopf" habe...also nicht wirkliche kopfschmerzen, aber es ist ständig ein druck da, ich leide ständig unter müdigkeit und konzentrationgsschwierigkeiten,

ich geh zwar arbeiten (kfm-bereich) aber das ist jeden tag mit einem enormen kraftaufwand verbunden, ich komm mir mittlerweile soooo richtig beschränkt und dumm vor!! mir fallen die leichtesten aufgaben schwer und kann mich einfach 0 konzentrieren, und muss ständig gegen diese müdigkeit ankämpfen,

ich weiß nicht wie ich das gefühl am besten beschreiben kann mhh...ich fühl mich einfach soo benebelt als wäre meine sicht nicht klar!! also i kann schon sehen, nur vom denken her...

das ist jetzt nicht nur in meinem job so, sondern allg. fallen mir einfach alle. aktivitäten sau schwer, es belastet mich halt einfach am meisten in der arbeit, weil ich einfach soooo arbeitsunfähig bin also nicht mehr so leistungsstark, und wenn dieser zustand bleibt kann ich wohl meinen job an den nagel hängen.

habe mit meinem hausarzt darüber schon gesprochen nur der war keine große hilfe

hat jmd evtl die gleichen erfahrungen?? bzw. hat jmd nen plan an welchen facharzt ( außer endokrinologen) man sich da wenden könnte der für "probleme" im kopfbereich zuständig ist?

also es ist jetzt kein psychologisches problem, an sich gehts mir gut, arbeit macht mir auch spaß!!

nebenbei,,,,ich hab ein schilddrüsenleiden das aber in behandlung ist bzw ich regelmäßig kontrollieren lasse und nehmen täglich dafür tabletten ein , ist ja auch für die müdigkeit + konzentrationgsschwierigkeit bekannt) nur ich kann mir nicht vorstellen das es nur an dem jetzt liegt...da der zustand sich nun ernorm verschlechtert hat...deswg würd ich mich nun auch gern anderweitig mal "abchecken" lassen ob alles ok ist....

Müdigkeit Konzentrationsschwäche
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akuter Eisenmangel - was hilft`?

Ich war heute bei meiner Hausärztin und sie hat bei mir mal wieder Eisenmangel fest- gestellt. Das merkte ich auch in der letzten Zeit selber, denn ich schlafe selbst am Tage wenn ich kann mal ne ganze Stunde. Da kann der Fernseher laufen, da können Geräusche sein ich schlafe wie eine Bombe. Normal ist das ja auch nicht. Ich bin Mitte 30 und ledig. Aber eigentlich obwohl ich derzeit arbeitslos bin hab ich genug um die Ohren. Was ich auch festgestellt habe, das ich mich auch nur schwer auf Dinge konzentrieren kann. Das Problem ist auch, das ich die Eisenpräparate die mir meine Hausärztin verschreiben würde (dies aber auch aus gutem Grund nicht macht) - weil ich die leider nicht vertrage, nun am überlegen bin, was ich noch tun könnte (außer Rote Beete essen), das ich mal wieder in Schwung komme. Denn diese extreme Müdigkeit macht mich auch körperlich zu schaffen und in letzter Zeit bin ich auch sehr gereizt. Gibt es irgendwelchen pflanzlichen Präparate? Ich muss aufpassen was ich nehme, da ich ja auch noch Allergikerin bin und aufgrunddessen auch nicht mehr alles vertrage. Besonders auch kein rohes Obst (das ist bei mir echt tabu) aufgrund der Säure, weil ich d ie nun auch nich vertrage. Hat da jemand ne Idee, was ich noch tun könnte? Schlafe gut durch. Bin mit meinen Latein langsam aber sicher am Ende. Frische Luft hatte ich heute zur Genüge.

Müdigkeit Eisenmangel Konzentrationsschwäche
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