Was beschäftigt Gastronomen tatsächlich privat?

Im Zuge meiner Bachelor Arbeit beschäftige ich mich mit der Gastronomiebranche. Ein Teilbereich meiner Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Betreibern von Gastronomiebetrieben.

Leider fällt es mir schwer Gemeinsamkeiten zwischen Gastronomiebetreibern herauszufinden, weil ich nur eine sehr begrenzte Anzahl Gastronomiebetreiber kenne.

ACHTUNG: Bitte keine Mutmaßungen, sondern nur tatsächliche "Erfahrungen", sonst sind die Daten nicht aussagekräftig für meine Arbeit... Ich hoffe ihr versteht das.

Dieser Teilbereich meiner Bachelor Arbeit beschäftigt sich besonders mit der Freizeitgestaltung von Gastronomen und wie sich die ungewöhnlichen Arbeitszeiten auf das Privatleben auswirken.

Diese Informationen müssen wirklich nicht zu persönlich sein. Es würde völlig ausreichen, wenn ihr mir helfen würdet Gemeinsamkeiten zu erkennen. Es müssen keine individuellen Angaben sein.

Mich interessieren Hobbys, Freizeitbeschäftigungen, welche Magazine Gastronomen lesen usw. Nutzen Gastronomen soziale Medien? Lesen sie Zeitung? Gucken sie YouTube? Womit beschäftigen sie sich sonst viel? Brauchen sie besonders viel Erholung, weil die Arbeit sehr anstrengend ist? Machen sie deshalb beispielsweise viele Wellness Urlaube? Usw. Sind nur Beispiele...

 Es wäre super hilfreich, wenn ihr in jeder Antwort euren Bezug zu der Gastronomie beschreiben könntet. Beispielsweise: Gastronomiebetreiber, Gastronomie-Angestellter oder "Bin mit einem Gastronom verheiratet"

Und noch mal: wie gesagt niemand muss oder soll persönliche Informationen preisgeben, die er nicht preisgeben möchte. Anonymisiert Daten reichen völlig. Ich tue mich nur wirklich sehr schwer mich in ein Gastronom hinein zu versetzen weil ich nur ungefähr drei Gastronomen kenne.

 

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Dringend Hilfe bei Hotelfachfrau Bewerbung?

Guten Abend :) Könnte vielleicht jemand einen kurzen Blick auf meine Bewerbung werfen? Klingt sie okay oder sollte ich sie nochmal überarbeiten? Ich bin mir echt unsicher..... Vielen Dank im Voraus!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse hab ich Ihre Stellenanzeige in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit gesehen. Sehr gerne möchte ich meine Fähigkeiten im Service beweisen und mich somit weiterentwickeln. Da sich dieser Beruf mit meinen persönlichen Stärken und Vorlieben deckt und für mich ihr Lufthansa Seeheim Hotel den perfekten Ausbildungsbetrieb darstellt, sende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen zu.. Also falls Sie noch den perfekten Azubi suchen, hier bin ich!

Ich arbeite sehr gerne. Ich bin sehr ehrgeizig und motiviert. Mein Umgang mit anderen Menschen ist höflich, respektvoll und zuvorkommend. In neue Gruppen habe ich mich immer gut durch meine natürliche und freundliche Art eingegliedert. Dies hab ich unter anderem in meiner Tätigkeit als Verkaufshilfe bei Kaufland unter Beweis stellen können.

Auch Routinearbeit erledige ich ebenso sorgfältig und gewissenhaft, wie jede andere mir gegebene Aufgabe. Ich habe weder mit Schichtarbeit noch mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten ein Problem. Darüber hinaus bewahre ich auch in stressigen Situationen den Überblick. Stressresistenz, eine sehr wichtige Eigenschaft für eine Hotelfachfrau, bringe ich also definitiv mit. Des Weiteren bringe ich gute Englischkenntnisse mit, somit fällt mir der Umgang mit internationalen Gästen leicht.

Gerne absolviere ich bei Ihnen ein Praktikum, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, mich besser kennenzulernen.

Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und daher ganz besonderes

über Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

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Ist das schon mobbing während des Praktikums?

Hallo ihr lieben. Seit 6 Wochen mache ich ein schulisches Praktikum in einem Hotel. Mein Aufgabenbereich ist momentan das Housekeeping. Am Montag sollte ich, wie vor ein paar Wochen, die Kleenex-Boxen auswechseln. Meine Kollegin meinte zu mir, dass unsere eine Chefin es am Wochenende nicht geschafft hatte und sich freut, dass ich wieder da bin, da ich das bisher immer gut machte. Ich entgegnete dann nur "Klar, kein Problem, ich bin ja dafür da, um euch zu entlasten." Heute wurde ich dann von meiner Chefin zusammen gefaltet, da ich angeblich meinte, dass ja jetzt einer da wäre, der die Sachen macht, die sonst keiner machen will. Das habe ich nie gesagt! Angeblich hätte ich außerdem alle im Housekeeping von oben herab behandelt. Auf die Aussage von meiner Kollegin ("Wir lassen die Tür offen, damit Sie sich die Sachen alleine herausholen können") meinte ich "Das finde ich gut. Ich fühle mich immer schlecht dabei, wenn ich Sie anrufen muss, damit Sie mir die Tür aufmachen. Ich möchte Sie nicht von Ihrer Arbeit abhalten". Ist das wirklich so herablassend? Ich wollte doch nichts böses. Im Gegenteil, ich wollte niemanden zur Last fallen. Gerade weil sie härter Zimmer kontrollieren müssen, da bald ein Mystery Check anfällt. Außerdem wurde mir gesagt, dass meine Arbeitsmoral schlecht wäre und ich nicht motiviert wäre. Ich bin immer eine halbe Stunde früher da, mache jede Aufgabe so gut ich kann. Manchmal arbeite ich etwas langsam, aber auch nur, damit wirklich alles zur besten Zufriedenheit ausgeführt wird. Trotz meiner Schuppenflechte unter meinen Füßen, laufe ich jeden Tag 8 km ohne mich auch nur einmal zu beschweren. Ich habe mich über keine Aufgaben beschwert, weil mir das Praktikum wirklich wichtig ist. Zum Schluss sollte ich noch Kartons wegbringen. Meine Chefin meinte, ich soll Kartons in den Papiermüll schmeißen, sie aber vorher knicken. Ich fragte, ob ich Sie zerreißen kann/soll, da der Müll sowieso schon fast voll ist und das so Platzsparender ist. Darauf kam nur "das können Sie auch tun". Außerdem sollte ich danach noch 2 Etagen saugen. Ich habe zu erst gesaugt und die letzten 30 Minuten meines Arbeitstages die Kartons zerrissen. Plötzlich hieß es, ich könnte keinen Arbeitsauftrag befolgen, da ich die Kartons ja zerrissen und nicht geknickt habe. Aber sie sagte doch, dass ich sie auch zerreißen kann?! Außerdem hätte ich wohl 1 1/2 Stunden dafür gebraucht...nein, da ich eine Stunde gesaugt habe, kann das unmöglich sein. Ich habe auf die Uhr geguckt. Ich habe dafür eine halbe Stunde gebraucht. Lange Rede kurzer Sinn: Ist das schon mobbing? Ich kann es den beiden einfach nicht recht machen, egal was ich tue. Vermutlich werde ich deswegen auch ein schlechtes Praktikumszeugnis bekommen.

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