Hat die dekadente Adelsherrschaft im 18. Jahrhundert zum Ende des Feudalismus und zum aufkeimen freiheitlicher Werte geführt?

Ich habe einen Text über die neue und alte Gesellschaft gelesenen. Der Text lautet so :"Im 18 Jahrhundert kommt es zu einer Krise des Absolutismus der Adel pflegt eine unmoralische verantwortungslose und verschwenderische Lebensweise und vernachlässigt gleichzeitig die Verantwortung für den Staat die Unzufriedenheit des dritten Standes und insbesondere des Bürgertums führt schließlich im Jahr 1789 zur Französischen Revolution, die unter den Schlagworten,, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit " die dekadente Adelsherrschaft beendet. Die neue Gesellschaft basiert auf bürgerlichen werten und die Kunst wird zum Mittel der Belehrung und Erziehung sie wird eine öffentliche Angelegenheit Kunstakademien und Museen werden gegründet und für alle Bürger zugänglich gemacht 1791 wird der Louvre auf Beschluss der Nationalversammlung das erste öffentliche Museum Frankreichs"

Habe ich es richtig verstanden die alte Gesellschaft wurde beendet da der Adel verantwortungslos unmoralisch und verschwenderisch gelebt hat und da er auch die Verantwortung des Staates vernachlässigte. Somit führte die Unzufriedenheit des Bürgertum zur französischen Revolution unter den Schlagworten Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Bei der neuen Gesellschaft war es dann so das man von der Kunst lernen sollte und erziehen. Kunstakademien und Museen waren für alle Bürger zugänglich. Habe ich es richtig verstanden?

Und noch eine Frage waren in der alten Gesellschaft klassische Bilder nur für adlige erlaubt?

Wäre nett wenn ihr mir hilft schreibe darüber eine Arbeit in Geschichte

Arbeit, lernen, Schule, Geschichte, Ferien, frei, Gymnasium, Klausur
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Arbeitgeber will mich nicht für anderen Tag einteilen, was soll ich tun?

Hi,

hatte nächste Woche eigentlich was vor und hatte schon das ganze Jahr eine Karte dafür. Problem ist nur dass ich seit Monaten davon ausgegangen bin dass es nicht klappt. Nun klappt es doch und freue mich natürlich.

Arbeite seit einem Monat als Aushilfe bei einem Schnellrestaurant und da ich keine festen Arbeitszeiten hab hab ich meinem Chef geschrieben dass ich an dem Tag nicht kann.

Als Antwort kam nur dass er mich für den Tag schon eingeteilt hat und ich immer bis Mittwoch bescheid geben soll wann ich für die nächste Woche nicht kann (was mit niemand gesagt hat). Er will es also nicht ändern und ich soll an dem Tag arbeiten.

Werd ich absolut nicht. Nicht nur weil ich meine 50,9 Stunden sowieso schon abgearbeitet habe für den Monat und die restlichen Schichten des Monats nur noch Überstunden wären, sondern auch weil wenn von mir verlangt wird innerhalb von 2 Stunden kurzfristig eine Schicht zu übernehmen, verlange ich auch dass es möglich ist den Dienstplan für den Tag mehr als eine Woche vorher zu verändern.

Meine Frage ist allerdings, bin ich da im Recht? Kann ich einfach so sagen dass ich an dem Tag nicht mehr komme, vorallem da ich als Aushilfe nur noch Überstunden machen müsste oder nicht?

Bin sehr sehr genervt gerade, vorallem weil ich sowieso das Gefühl habe dort völlig ausgebeutet zu werden und für Mindestlohn lass ich mir eine einmalige Sache in meinem Leben nicht nehmen. Vorallem bin ich nur Aushilfe.

Arbeit, Nebenjob, Aushilfe, frei
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