Immer wiederkehrende Zysten?

Hallo ihr Lieben, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Seit einigen Jahren plagen mich Ovarialzysten. Bei vielen bleiben sie unbemerkt,ich jedoch spüre jede einzelne.

Ganz extrem wurde es bei mir vor ca. 3 Jahren. Beim Geschlechtsverkehr platze eine Zyste auf. Ich hatte solche Schmerzen, sodass ich mich übergeben musste, nicht aufstehen konnte und in Embryostellung im Bett lag. Mein Partner hat damals den Notarzt gerufen, weil ich ebenso einen Kreislaufzusammenbruch hatte. Dann fing es an. Die Rettungskräfte machten sich offensichtlich lustig, dass man wegen so einer " Kleinigkeit" keinen Notruf wählen muss. Wenn die wüssten!

Ein Vaginaler Ultraschall im Krankenhaus zeigte, dass noch eine weitere Zyste vorhanden war, die ich auch gespürt habe. Sie war 71mm!!!!!!!! groß, der Gynäkologe sagte aber nur "kann man nichts machen,wie warten bis sie aufplatzt" Wie bitte? Nochmal einen so qualvollen Schmerz aushalten weil man angeblich " nichts machen kann" ? Mir graute es schon davor. 3 Tage später das selbe. Zyste platzt auf -Schmerzen, Kreislaufzusammenbruch, Krankenhaus. Immer und immer wieder wurde mir das selbe gesagt.

Darauf, dass es einige Vorerkrankungen bei meiner Mutter gab wie zb. Endometriose, unzählige Zysten die sogar innere Blutungen verursachten! Daraufhin hat man eine Hysterektomie bei ihr durchführen müssen! Weil auch sie immer gesagt bekommen hat, die bilden sich schon von selbst zurück- sieht man ja was dabei raus kommt! Wurde beim mehrmaligem erwähnen keine Beachtung geschenkt. Schon fast diese Aussagen ignoriert.

Auch nach Umzug und neuer Gynäkologin wird mir steht's das selbe gesagt. Alle 5-7 Tage habe ich unfassbar Schmerzen an meinen Eierstöcken und merke es auch Stunden, nachdem sie aufgeplatzt sind. Manchmal bekomme ich dann auch Fieber. Aber so oft ich es anspreche, bekomme ich immer eine patzige Antwort wie " Frau , jede Frau hat Zysten und jede Frau lebt damit. Das gehört dazu und da kann man einfach nichts machen außer Zähne zusammen beißen "

Meine Frage an euch!

Habt ihr ähnliches durchgemacht oder kennt sich noch jemand in diesem Bereich aus? Denn es ist die 2. Ärztin die mir immer das gleiche sagt und bevor ich bin einen 3. Arzt aufssuche möchte ich noch ein bisschen Hoffnung haben, dass ich NICHT überreagiere wie alle sagen.

Tut mir leid für den langen Text. Umso dankbarer bin ich euch für Anwtorten!!

Schmerzen, Arzt, eierstock, Gesundheit und Medizin, Gynäkologie, Zyste, ovarialzyste
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Durch Zyste am Eierstock kein regelmäßiges Einnässen mehr?

Hallo, seit dem ich ca 5 oder 6 bin habe ich regelmäßig eingenässt. Ich war auch bei einigen Ärzten deswegen, aber es konnte nichts diagnostiziert werden. Ich bekam als Kind Tabletten, die aber nicht viel gebracht haben, dann mit 14 bekam ich etwas ähnliches wie Antidepressiva und es hörte auf wenn ich diese Tabletten nahm.. Dann bin ich mit ca 15-16 zum Urologen gegangen der bei mir nach dem ich ein bestimmtes Protokoll führen musste eine kleine Blase feststellte, deshalb bekam ich Tabletten die das Wachstum fördern und die gleichen Tabletten wie damals als Kind, die da auch was gebraucht haben. Dann habe ich auf Rat meiner Psychologin aufgehört mit 17, ich habe zwar noch eingenässt ABER kurz vor meinem 18. Geburtstag hörte es so gut wie auf. Das war August 2016.. auf einmal war ich trocken. 2017 habe ich nur 2 mal im Jahr eingenässt und dieses Jahr bis jetzt 1 mal und das ist im Vergleich zu damals EXTREM wenig.. Vor ca 2 Jahren habe ich eine Zyste am Eierstock die immer platzt und neuwächst, bin deshalb letztes Jahr zum Arzt gegangen der nicht wirklich was gemacht hat..

Kann es vielleicht an der Zyste am Eierstock liegen, dass ich nicht mehr regelmäßig einnässe? Ich habe mal gelesen, dass sich in der Zyste Hormone bilden, vielleicht liegt es daran? Oder woran könnte es liegen?

Ich weiß, dass gutefrage.net kein Arzt ist, aber vielleicht gibt es welche, die ähnliche Erfahrungen damit gemacht haben oder sich da auskennen.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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Stechen rechter Unterbauch mit 15 ?

Hallo erstmal :)
Ich habe seit mehreren Wochen bzw. Monaten ein Problem. Ich weiß natürlich das ferndiagnosen NICHT möglich sind, aber ich dachte ich frage hier einfach mal nach Rat und Erfahrung! Und nun zum eigentlichen Problem: Ich habe seit mehreren Wochen täglich 3-4 Momente in denen es sehr stark in meinem rechten Unterbauch zieht ( ca. auf Höhe des Eierstocks). Es ist ein fast unerträglicher Schmerz der mich erstarren lässt :( Ich weiß das es sich erstmal relativ schlimm anhört, aber der Schmerz vergeht nach ein paar Sekunden wieder. Das Ding ist nur das es immer mehr wird und das Stechen sich auch intensiver anfühlt.... ich bin erst 15 Jahre alt und war in letzter Zeit (die letzten paar Monate) auch sehr häufig krank und deshalb beim Arzt :| ich will nicht immer „kränkeln“ und zum Arzt rennen !!!
Ich denke es wäre besser, wenn ich noch ein paar wichtige Details dazu schreibe, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt!
Beschwerden:
-alle 4-5 Monate nur die Periode
- stechen Höhe des Eierstocks
- allgemein schlechte Verfassung
- Unaufmerksamkeit
- Übelkeit ( eigentlich immer )
- Müdigkeit
- starke Stimmungsschwankungen( oft aggressiv obwohl ich bis vor ein paar Wochen eigentlich eine sehr nette Person war/bin)
- manchmal Kopfschmerzen ( eher selten )
Ich bedanke mich jetzt schonmal für alle antworten, falls ihr noch mehr Infos benötigen solltet fragt einfach nach ;)
Lg userpaw

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Zyste am Eierstock, Angst vor Stiehldrehung?

Hallo liebe Community,

seit ungefähr einer Woche habe ich ein leichtes Ziehen auf der linken Seite, fühlt sich an wie Seitenstechen und zieht sich dann in den unteren Bauchraum. Ich vermutete , dass eine Zyste geplatzt ist weil ich das schon öfter hatte und bin deswegen am Freitag noch zu meinem Frauenarzt. Und tatsächlich, ich hatte ein Zyste 5,6 cm groß. Mein FA sagte sofort das müsse operiert werden, am besten so schnell wie möglich denn sonst könnte es zu einer Stiehldrehung kommen und das würde in einer Not-OP enden.

Seither bin ich fix und fertig. Ich wurde noch nie operiert und habe auch mit einer Angststörung zu kämpfen. Ich habe mir deshalb eine zweite Meinung eingeholt und die Ärztin dort meinte ich solle meine Periode abwarten (die kurz bevor steht), denn meistens würden solche harmlosen Ovarialzysten von alleine weggehen.

Also bin ich heute wieder zu meiner Frauenärztin um ihr mitzuteilen die Operation noch etwas zu verschieben um zu sehen ob das Ding vielleicht mit der Periode weggeht. Sie hat auch nochmal einen Ultraschall gemacht und festgestellt, dass die Zyste auf 6,5 cm angewachsen ist.

Jetzt bin ich total verunsichert, denn ich möchte nicht das etwas schlimmes passiert, jedoch ist eine Operation (in diesem Fall Bauchspiegelung) auch nicht grad so Ohne.

Meine Frage ist nun, hatte jemand schon mal eine Zyste in dieser Größe, die von allein mit der Periode und dem Zyklus weggegangen ist?

Kann man so eine Zyste auch aktiv mit Hormonen behandeln?

Ich gehe zurzeit wie auf Eierschalen und mache keine ruckartigen Bewegungen, weil ich Angst vor einer Stiehldrehung habe. Am liebsten würde ich mich gar nicht bewegen um nichts zu riskieren, aber wie schnell kann es denn zu so einer Stiehldrehung kommen?

Ich bin 28, keine Kinder und nehme auch keine Pille oder sonstiges.

Dankbar für jede Meinung oder Erfahrung ^^

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Zyste oder Blinddarm?

Hallo,

Ich habe etwa seit einer Woche Schmerzen im rechten Unterbauch/Unterleib. Es ist ein ziehender Schmerz. Heute war ich erneut beim Hausarzt und es wurde zur Sicherheit Blut abgenommen, er denkt aber nicht dass es eine Blinddarmentzündung ist. Er vermutet dass es eine Zyste ist. Also bin ich zum Frauenarzt und habe einen Ultraschall gemacht bekommen. Es wurde eine geplatzte Zyste gefunden, jedoch am linken Eierstock. Die schmerzen sind aber rechts.. Demnach war auch freie Flüssigkeit im Bauchraum zu erkennen. Die Blutergebnisse sind erst morgen Abend da, also muss ich wohl oder übel so lange warten😪 Mache mir jetzt natürlich totale Gedanken, weil die freie Flüssigkeit ja auch für einen geplatzten Blinddarm sprechen kann. Außerdem habe ich die Beschwerden schon so lange, habe ich dann nicht zu lange gewartet wenn es der Blinddarm ist? Ich habe keine starke Schmerzen, kein Fieber und kein Erschütterungsschmerz, aber man hört ja auch von atypischen Blinddarmentzündungen, die eher milde Symptome hervorrufen aber trotzdem gefährlich sind🤔 Oder wo sogar das Blutbild keine Entzündungszeichen aufweist🤔 Ich hab grad echt schiss, bis die blutwerte da sind dauert es noch so lange...🤔

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Gibt es gute Literatur über den weiblichen Körper (Gebärmutter, Gynökologie, Anatomie etc)?

Ich bin selbst weiblich und interessiere mich ungemein für die Vorgänge in meinem Körper. Meine Periode fand ich schon immer sehr interessant, aber seitdem ich mich auch mit dem Thema Verhütung und Hormone auseinandergesetzt habe auch noch für den gesamten Prozess des Eisprungs und der Schwangersaft etc. Ich mache auch my.nfp, um meinen Zyklus noch viel besser zu kennen.

Aber mein ganzes Wissen habe ich mir aus dem Internet zusammengesucht und ich weiß ja nicht ob das alles verlässliche Quellen sind. Jetzt möchte ich mir gerne ein Buch kaufen, in dem es um den ganzen weiblichen Prozess um die Gebärmutter herum geht. Also um den Eisprung, um die Schwangerschaft und um die Periode. Die erste Periode und die letzte Periode im Leben einer Frau, sowie die ganze Anatomie und vielleicht auch Verhütungsmittel. Aber auch andere Dinge, wie zum Beispiel die Rolle des Rhesusfaktors während der Schwangerschaft und die ganze Entwicklung des Kindes im Körper der Frau bishin zur Regeneration nach der Schwangerschaft. Auch die ganze Pubertät, was sich da verändert bei der Frau und alles über Hormone. Auch die Entwicklung des Samens im Hodensack des Mannes und sein Weg bishin zum Ei der Frau.

Das sind alles Dinge, die mich sehr interessieren und über die ich gerne mehr erfahren würde. Kann mir jemand verlässliche Literatur empfehlen, in der ich das alles vertiefe kann?

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Unterleibsschmerzen (rechts) - Was sollte noch untersucht werden?

Hallo liebe Community,

gleich vorab: Mir ist durchaus bewusst, dass mein Anliegen vorrangig von einem Arzt beantwortet werden sollte. Da ich diese Tortur nun aber schon gut ein Jahr mit mache und immer noch selbige Beschwerden habe wende ich mich an euch. Meine letzte Hoffnung auf weitere Tipps seid also ihr, auch wenn ihr u.U. keine Experten seid.

Meine Vorgeschichte:

Mich (w) plagen seit etwa einem Jahr rechtsseitige Unterleibs-"Schmerzen". Die Anführungszeichen deshalb, weil es nicht immer unbedingt Schmerzen sind. Manchmal ist es auch einfach nur ein Druckgefühl oder ein Fremdkörpergefühl.

Die Schmerzen sind immer genau lokalisierbar, gar punktuell. Wenn es wieder drückt oder schmerzt hilft es manchmal wenn ich mit 2 Fingern die Stelle eindrücke. Aber vielleicht ist das auch einfach nur Einbildung. Wärme hilft nicht wirklich.

Das Druckgefühl, die Schmerzen oder das Fremdkörpergefühl treten nach meiner bisherigen Beobachtung nicht zyklusbedingt auf.

Ich verwende keinerlei hormonelle Verhütungsmittel und nehme auch sonst keine Medikamente.

Nun zu meiner ärztlichen Vorgeschichte:

Vor einem Jahr war ich aufgrund der Schmerzen zunächst bei meiner Frauenärztin. Wie sich im Nachhinein rausstellte untersuchte sie via Vaginalultraschall nur die Gebärmutter und fand auch sonst keine Auffälligkeiten.

Beim Hausarzt angekommen (sehr kompetent) wurde auch dort ein Ultraschall meines Bauches und meiner Nieren gemacht. Er hatte kurzzeitig den Verdacht auf Blinddarm. Das wäre wohl so die typische Lokalisation und daher am naheliegendsten.

Da er die Ursache so aber nicht finden konnte veranlasste er ein MRT. Daraufhin fand man eine Dermoidzyste (nicht hormonell bedingt!) von etwa 5 cm Größe am rechten Eierstock. Ich war froh da ich meinte die Ursache wäre somit geklärt und ein Ende meiner Beschwerden in Sicht.

Nach ein paar Wochen wurde mir die Dermoidzyste dann via Bauchspiegelung entfernt. Alles verlief soweit gut und auch die Untersuchung der Zyste ergab nichts besorgniserregendes.

Nun habe ich dennoch seit dem keine Besserung der vorherigen Beschwerden verspürt.

Es sind mit Sicherheit keine neuen Beschwerden sondern genau diejenigen welchen die ich schon zuvor hatte. Sie sind auch nach wie vor nur rechts und definitiv nicht links. Stärker sind sie meines Erachtens auch nicht geworden.

Was könnte es nun noch sein? Was sollte noch untersucht werden? Was wurde übersehen?

In zwei Wochen habe ich erneut einen Termin bei meinem Hausarzt um das Thema erneut anzugehen. Da ich aus meinen Erfahrungen gelernt habe würde es mir sehr helfen wenn man mir Tipps geben könnte was noch untersucht werden könnte. Eventuell hatte ja (auch wenn unwahrscheinlich) jemand mal einen ähnlichen Fall erlebt.

Hätte ich damals vor dem Frauenarzt Termin z.B. gewusst das es eine Zyste sein könnte hätte ich direkt auf die Untersuchung der Eierstöcke bestanden. So hätte ich mir das MRT erspart. (Nur als Vergleich)

Um hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar!

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Brustkrebs ode Zyste?

Hallo , Ich habe seit 1 bis 2 Jahren manchmal, sehr starke Unterleibschmerzen und Brustschmerzen. Beim Unterleibschmerzen schmerzt es manchmal sehr ich kann mich dann nicht mehr hinsetzen oder gerade stehen bleiben, es fühlt sich so an als ob meine Eierstöcke jetzt sofort explodieren würden (meisten meine rechte) .. (Auch wenn ich sb mache) .Aber habe es halt manchmal, manchmal sehr stark und manchmal aushaltend. Am Dienstag hat es wieder mal nach Monaten angefangen zu schmerzen es tat wirklich sehr weh.. Deswegen habe ich halt endlich nach Jahren im Internet geguckt was es sein kann und bin auf die Zyste gestoßen. Alle Sypthome passen zu mir. Meine Tage kriege auch nicht regelmäßig und wenn dann ist es nur bisschen Schmierblut.. Jaa dann war ich im Panik weil es platzen kann oder sich halt umdrehen kann weil habe es ja schon einige Jahre aber war noch nie bei einem Arzt weil ich dachte dass es normal wäre.. Jaaa also danach bin ich direkt endlich nach Jahren ins Krankenhaus gegangen weil es schon spät war und es sehr weh tat (rede immer noch von dienstag) .. Aber leider musste ich ganzezeit warten weil alle Ärzte in einer Op waren ich habe ungefähr 2-3 Std gewartet und konnte es nicht mehr aushalten weil es weh tat also bin ich nachhause gegangen. Als ich zu Hause war ging es mir irgendwie wieder besser und ja bis Gestern hatte ich keine Schmerzen mehr. (Heute drückt es nur wenig was Unangenehm ist) .. Die Schmerzen gehen nach einem Tag weg dann kommt es erst wieder nach paar Wochen oder so.. Und jaaa war immer noch nicht bei einem Arzt und frage mich ob es nötig ist? Wenn jetzt die Zyste sich verdreht oder platzt merke ich das? Und schmerzt es dann immer? Also falls ich so etwas habe. Bin 16 jahre alt falls es Wichtig ist. Habe auch öfters Brustschmerzen aber eher meine linke Brust oben außen ist auch ein Kugel was hart ist.. Eben tat meine linke Brust wieder krass weh (also habe öfters Brustschmerzen aber nicht immer) Es tat wirklich sehr weh wie ein stechen (die "kugel" hat geschmerzt) Kann es sein dass ich in meiner Brust und in meinem Eierstock eine Zyste habe? oder könnte das bei der Brust, Brustkrebs sein? Habe wirklich sehr angst weil ich diese 2 dinge seit jahren habe.. Ich weiß nicht weiter habe auch angst wenn die Ärzte nichts finden können obwohl man z.B Brustkrebs hat.. weil die meisten können es nicht finden und geben falsche ergebnisse :/ und morgen ist Samstag wo soll ich hin? ich weiß nicht mehr weiter könnte heulen hilft mir bitte, bitte muntert mich auf.. Ich denke zu viel nach und mache mich selbst fertig.. bin auch letzterzeit einfach nur traurig fühle mich einsam habe zu viel stress in mein leben bin nur noch faul und will nur rumliegen und NICHTS tun:(

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