Flüssigkeit im Eileiter - Was tun?

Hallo zusammen,

unzwar wurden bei mir zwei vergrößerte Zysten an den Eierstöcken entdeckt von meiner Frauenärztin. Ich habe eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen da sie gerne eine 2te Meinung hören wollte ob man die wegoperieren sollte. (Habe zuvor auch eine Frage gestellt wegen den Zysten)

Gestern hat sich im Krankenhaus rausgestell, dass die Zysten an den Eierstöcken nicht mehr da sind, dafür habe ich aber Flüssigkeit im Eileiter was wohl von der Zyste kommt (wenn ich es richtig verstanden habe). So wie es jetzt ist kann ich auch nicht schwanger werden ist ihre Aussage. Da ich aber ein Kinderwunsch habe, und das auch schon seit ein knappen Jahr, hat sie mir ein Termin für eine Operationen vereinbart die am 28.01.21 statt finden soll.

Nach der OP könnte es möglich sein das ich nur noch einige Jahre schwanger werden kann. In der OP soll mein Eileiter eingeschlitzt werden damit die Flüssigkeit ablaufen kann.

Da die Ärztin leider nicht sehr freundlich war und auch ziemlich Hektisch war und nicht viele Fragen beantwortet hat habe ich jetzt ein riesen großes Fragezeichen.

Ich habe am 25.01 nochmal ein Termin bei meiner Frauenärztin gemacht damit ich das mit ihr bespreche bevor da rumgeschnippelt wird. Sie soll es mir nochmal alles genauer erklären was da Sache ist. Leider kann ich meine eigene Diagnose nicht gut erklären was mich auch sehr ärgert an der Ärztin aus dem Krankenhaus.

Hat einer von euch Erfahrung oder vielleicht soeine ähnliche Situation erlebt und kann mir ein bisschien helfen ?

Muss soeine OP denn gemacht werden ? Kann man damit nicht abwarten ob es von alleine weg geht ?

Viele Fragen und bis zu dem FA Termin sind es noch paar Tage. So kann ich keine ruhige Nacht mehr schlafen.

Ich wäre sehr dankbar für Antworten

Medizin, Gesundheit, Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin, Gynäkologen, Gynäkologie, Kinderwunsch, Zyste, Flüssigkeit, eileiter
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Zyste im Kopf gefährlich?

Hallo Leute,

ich hatte vor circa 5 Wochen einen Autounfall. Da ist eine Person vorne rechts ( ich war Beifahrerin) bei uns reingefahren mit circa 30km/h schätze ich. Mein Vater ist circa 50 gefahren.

ich hatte starke Schädel schmerzen circa 2/3 Tage nach dem Unfall mit Übelkeit und Schwindel verbunden.

Daraufhin wurde ich vom Unfallchirurgen zum Radiologen überwiesen um eine MRT Untersuchung am Schädel machen zu lassen. Heute bekam ich den Befund, und mir wurde gesagt, dass am Schädel nichts gefährliches ist (laut Unfallchirurg) jedoch hab ich dann im Befund vom MRT gelesen und da stand drin, dass sich eine winzige Zyste im Bereich der neurohypophyse cranial befindet .

das hat mir echt Sorgen bereitet, da dies auch vom U-Chirurgen nicht erwähnt wurde.

Zudem Steht drin :

die Glanduia pinealis mit kleinzystischen Veränderungen ..keine raumforderungszeichen .jedoch keine ischämischen oder entzündlichen Signal Veränderungen.

Als ich den Befund Gelesen saß ich nicht mehr mit dem Arzt gemeinsam, dementsprechend hab ich ihn auch nicht gefragt.

tut mir echt leid für meine Rechtschreibfehler aber hab es etwas eilig und mache mir echt sorgen wegen dieser Zyste ...

Erfahrungen? her damit

gruß

P.S. Von wo kommen denn eig die schmerzen sonst am Schädel nach dem Unfall? Hab zwar auch ne hws distorsion mit starken Schmerzen an den Schulterblättern und Oberarmen ab und zu und am Hals .kam die Zyste wahrscheinlich nach dem Unfall? Icg bin echt unerfahren was das Thema angeht .mache ja aucg nicht jeden Tag einen Unfall ..und hab auch nicht jeden Tag mit Zysten zu tun

Gesundheit, Autounfall, Kopfschmerzen, Gesundheit und Medizin, Zyste, Schädel
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Zyste vorhanden, Test neg. Trotzdem schwanger?

Hallo (Achtung viel Text)

Ik bims wiederrr. Ich brauche Erfahrungsberichte...Und zwar, hatten mein Mann und ich am 1April mit einander ♡. Kurz nach "dem" hatte ich ein starkes Ziehen links in der Leiste. Ich kenne das Gefühl schon. Einnistunsschmerz. Dachte nur... Hmm. Eigentlich war das 2te Kind nächstes Jahr geplant aber jetzt ist passiert. Warten wir die Periode ab. Periode abgewartet, nach 3 Tagen überfällig hab ich dann getestet und dachte mir nur "Ok. Kriegt mein Kind ein Geschwisterchen oder kann ich weiter Mettbrötchen essen xD ". So... test negativ. Hmm.. shit hab zu lange drin gehalten, weil in Gedanken versunken. Am nächsten Tag neuen geholt und am übernächsten (5)mit Morgenurin. Negativ. Hmm ok?.. warum kommt meine Periode dann nicht.. meine Brust spannte leicht, Appetitlosigkeit, seit Ausbleiben der Mens und kurz ein metallische Geschmack vor Ausbleiben. Egal. Warten. Dann war ich eine Woche überfällig und hab doch noch mal ein Test gemacht(7Tag) Negativ. Ab zum Arzt! FÄ sagt hoch aufgebaute schleimhaut, nicht schwanger, da ist eine Zyste, die kann Hormone abgeben. Ok, dass ich am Eierstock eine Zyste habe/hatte wusste ich. Ich soll dann die mens abwarten. Ich warte. Und jetzt das, was mich verunsichert. Ich habe plötzlich milchtröpfchen an der Brust. Milch?! Dachte mir "Einbildung?". Aber ich habe es gesehen, weisslich. Also andere FA. Vllt wurde die SS übersehen. Beim FA gestern sehr hoch aufgebaute schleimhaut und 3cm große Zyste. Ich soll Tabletten nehmen damit meine Mens kommt, die Zyste sei Schuld. Nicht schwanger. Wurde kein Test gemacht, kein Blut genommen. Hmmm.. mein Bauchgefühl sagt mir, ich soll die Tabletten nicht nehmen.. ich frage nach Nebenwirkungen. Antwort: keine. ._. Ahja... ich frage nach, falls ich doch schwanger wäre, ob diese Tabletten schädigen. Antwort: nein. (Ist klar) ich wäre mir nicht unsicher, wenn nicht ALLES auf eine SS deuten würde. Hab so viel rum recherchiert. Und nichts gefunden, dass eine Zyste Milch bilden kann in der Brust. Hätte ich die Milch nicht, hätte ich ja geglaubt nicht schwanger zu sein. Also jetzt meine Frage: 1.unverhütet. 2.einnistungsschmerz. 3.keine Periode und Milch in der Brust.. und ich soll nicht schwanger sein? Aber der Test war auch negativ die erste Woche. Gibt es falsche negative Tests?

Danke für hoffentlich NETTE Antworten

Milch, Schwangerschaft, Gesundheit und Medizin, Zyste, test negativ
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Zyste trotz richtiger Einnahme der Pille, ist das möglich?

Hallo ihr lieben,

Ich habe seit gestern Abend Unterleibsschmerzen (rechts),sie waren aber noch auszuhalten. Also hab ich mir ein Kirschkernkissen warm gemacht und Tee getrunken usw und mich hingelegt. Es hat natürlich was gebracht und es tat nicht mehr so weh,hab also die Nacht durch geschlafen und heute morgen ging es wieder und bin dann auch zur Arbeit gegangen. Soweit so gut dann hab ich eine längere Zeit gesessen und dann fing es wieder an weh zu tun. Ich bin dann also zum FA gegangen weil ich dachte nicht das es was schlimmeres ist. Wurde untersucht und er hat mir dann gesagt das Ich eine zyste habe die geplatzt ist( 2,4 cm ca) und das ich Flüssigkeit im Bauch habe. Er meinte das es vom Eisprung sein kann aber Ich nehme ja die Pille(evaluna 20) und nehme sie richtig ein...das habe ich ihm auch gesagt und er meinte das es trotzdem mal passieren kann..was mich total unsicher macht...obwohl ich sie richtig eingenommen habe. Ich habe dann im Internet gelesen ob das sein kann und habe dann gelesen das eine Zyste durch die pille entstehen kann weil man ja keinen Eisprung hat und so sich die Zysten bilden weil sie nicht springen können. Zudem hatte ich vor 1 Monat ca auch eine Zyste die hat etwas weh getan aber dann war alles gut hab meine Abbruchblutung bekommen und da war so ein fetter Klumpen in der binde...keine ahnung ob das sie zyste war...aber da war noch alles gut. Letzte Woche hab ich das neue Blistar angefangen und hatte am Samstag etwas flüssigen stuhl (7 std. Nach der Einnahme der pille) kann das davon kommen? (4.11 hab ich mit dem neuen blistar angefangen)

Schwangerschaft, Pille, Gesundheit und Medizin, Reizdarm, Zyste
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