Vor Ausbildung beginn bei der Bank gekündigt werden wegen schlechter Kontoführung?

Hallo ihr Lieben,

ich fange ab dem 1.8 eine Ausbildung bei der Bank an. Deshalb sollte ich einen Mitarbeiterkonto eröffnen lassen. Es hat leider nicht geklappt( was mir klar war), da sich mein früheres Kundenkonto noch im Minus befand bzw. Ich konnte mein dispokredit nicht begleichen (zahlungsunfähig usw) und deshalb hat die bank mein Kundenkonto gekündigt und mich an ihre interne inkasso weitergegeben.

Ich habe dann mit der Inkasso eine Ratenzahlung vereinbart den ich jeden Monat abbezahlt habe. Nun ergab sich die Ausbildung und ich konnte den Mitarbeiterkonto zum gegebenem Frist nicht eröffnen und bat um eine Frist Verlängerung. Erklärte auch warum es net geklappt hat. Für die war es kein Problem solange ich es vor August eröffne.

Sooo und nun da ja Corona einbrach und somit auch das Kurzarbeitgeld musste ich die Abzahlung der offenen Forderung verschieben und habe es auch so dem Personaler bescheid gegeben(mündlich). Es war kein problem nur ich sollte es nochmal per mail an die zuständige person richten. Habe ich auch gemacht bekam dann aber ne Antwort von dem vorgesetzten anstatt von dem personaler der/die sich darum kümmert. Der vorgesetzte schrieb mir dass er über mein kontoeröffnung informiert ist und darüber mit mir sprechen möchte. (Inzwischen habe ich die Forderung beglichen und dem vorgesetzten bescheid gegeben).

seit dieser email habe ich mega angst, dass ich wegen schlechter kontoführung gekündigt werde.. in der schufa steht auch drin dass mein konto gekündigt wurde und wie viel ich schulde. Aber meine schuld ist beglichen. Können sie mich wegen sowas auch wenns beglichen ist kündigen? ( bitte ernste antworte, danke!) und sry für den langen text :(

Recht, Bankkaufmann, Wirtschaft und Finanzen
5 Antworten
Wirtschaftsrecht-studium sinnvoll?

Hallo :)

ich werde zukünftig eine Duale Ausbildung zum Bankkaufmann anfangen. Ich hab mir Gedanken gemacht, da ich mir sehr gerne immer Ziele setze die ich erreichen möchte. Ich habe mir überlegt, wenn es klappt, nach der Ausbildung ein Duales Studium an einer FH zu starten.

Ich habe mir darauf folgend Studiengänge angeschaut und finde den Studiengang “Wirtschaftsrecht” SEHR interessant, da ich mich auch für die Berufsrichtung Rechtsanwalt interessiere. Mir ist natürlich bewusst, dass ich definitiv nicht, wie ein Rechtsanwalt arbeiten würde. Dennoch werde ich mich ja mit Gesetzen auseinander setzen, was ich sehr interessant finde. Genauso mag ich halt auch die BWL Richtung (sonst würde ich ja nicht zur Bank gehen!).

Ich bin mir nur nicht sicher, ob dieser Studiengang gute Karrierechancen bringt. Egal, ob in der Bank oder in Wirtschaftskanzleien.

Natürlich könnte man sagen: “studier doch Banking & Finance” aber ich bin kein Mathepro und ich möchte auf jeden Fall nur etwas studieren, wo ich weiß, dass es mir das Spaß macht und ich wirklich Interesse habe an dem Studiengang. Ich hatte auch oft überlegt, ob ich nicht Jura studieren soll aber ich mache ja jetzt meine Ausbildung und erhalte anschließend die Fachhochschulreife und nicht die Allgemeine Hochschulreife (bin momentan in der 10. Klasse).

Ich bedanke mich schonmal im voraus für’s lesen und die antworten!!

LG

Schule, Rechtsanwalt, Bank, Duales Studium, Karriere, Bankkaufmann, Jura, Wirtschaftsrecht, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
3 Antworten
Schule abbrechen Tipps?

Hi Leute,

ich würde gerne ein paar Meinungen hören zwecks der Situation meines Bruders.

Er besucht zurzeit das Kaufmännische BK 2 in Stuttgart (Fachhochschulreife) davor hat er die mittlere Reife in der Realschule erfolgreich mit einen Schnitt von 2,5 abgeschlossen.

Während dem ersten Jahr (dem BK1) hat er sich bei vielen Betrieben mit seinem Realschulzeugnis und dem HJ Zeugnis des BK1 um eine Ausbildung beworben.

So konnte er eine Ausbildung als Bankkaufmann bei einer regionalen Bank ergattern. Wollte aber zuvor noch das daraufaufbauende BK2 besuchen um seine Fachhochschulreife zu machen, da er nach seiner Ausbildung entweder sein Abi nachholen will (dazu braucht er die Fachhochschulreife) oder direkt an einer FH studieren will.

So hat er freiwillig sein Ausbildungsvertrag um 1 Jahr verschieben können.

Nun hat er sich deutlich verschlechtert, schreibt nurnoch 3er, 4er, 5er und hat zum HJ gerade so die Probezeit mit 3,5 bestanden.

Ich habe ihn geraten dass er bis Juli durchziehen soll, sich entweder noch verbessern kann oder wenn er es nicht schafft wenigstens keine Lücke im Lebenslauf hat und nach seiner Ausbildung das BKFH also die FH-Reife immer noch nachholen kann.

Zu Not habe ich ihn vorgeschlagen falls er den Abschluss doch knapp schafft, dass er freiwillig in eine mündliche Prüfung am Ende vom Jahr gehen sollte die er mit Absicht vermasselt um NICHT zu bestehen, da der Betrieb ihn sehr wahrscheinlich trotzdem nimmt, da er ja freiwillig das BK2 besucht hat und sich mit den Abschlüssen zuvor beworben hat und somit nach der Ausbildung wenigstens mit Fleiß nochmal die Chance auf eine gute Fachhochschulreife hat.

Was würdet ihr ihm raten? Versteht ihr meine Gedankengänge?

Ja deine Gedankengänge sind langfristig die richtige Wahl 75%
Quatsch. Abschluss ist Abschluss 3,5-3,7 hin oder her 25%
Andere Idee? Wenn Ja lasst ein Komentar da 0%
Tipps, Studium, Schule, Prüfung, Prüfungsangst, Gehalt, Bank, Ausbildung, Berufswahl, tipps-und-tricks, Abschluss, Karriere, 2. Bildungsweg, Abitur, Abitur nachholen, Abschlussprüfung, Baden-Württemberg, Bankkaufmann, Berufsberatung, Berufskolleg, Berufsoberschule, Berufsschule, BOS, Fachabi, Fachhochschulreife, FH, kaufmännische Ausbildung, Lebenslauf, Lehrer, Lehrerin, Meinung, Realschule, schlechte noten, schlechtes gewissen, schulabbruch, Schulabschluss, Schulstress, Schulsystem, studieren, Uni, Universität, Verzweiflung, Weiterbildung, Bildungssystem, weiterführende Schule, Abiturient, Abiturzeugnis, berufsschulpflicht, bildungsgang, Bildungsweg, Fachabitur nachholen, FHR, kaufmännische Berufe, kaufmännische Schule, Lehrer Schüler, schule abbrechen, Berufskolleg 1, Ausbildung und Studium, Meinungen und Diskussionen , Beruf und Büro
1 Antwort
Abendgymnasium vs BOS-W?

Hi Leute,

wollte euch fragen, was für euch sinnvoller erscheint nach einer Bankkaufmannsausbildung in Baden-Württemberg wenn man WiWi oder Lehramt am Gymnasium studieren möchte (ich weiß weit hergeholt)

1. Abendgymnasium: (-) 1-1,5h Fahrt mit dem Auto, Dauer 3 Jahre, Kosten 1600€, Abendsunterricht 3-4 Tage die Woche, Kaum "Freizeit", evtl ältere Mitschüler dabei ü30 etc... (+) Teilzeitarbeit in der Bank möglich, Punkte/Kursstufensystem, Berufserfahrung sammeln, "angesehener?"...

2. Wirtschaftsoberschule (-) ca 1-1,5h Fahrt mit dem Auto, kein Arbeiten mehr möglich in der Bank, da Vollzeitschule=kein Gehalt mehr, keine Berufserfahrung, es zählt nur das letzte Schuljahr davon gibt es nur 9 relevante Fächer die in den Schnitt mitreinzählen (davon 4 Prüfungen in M,D,E,BWL die doppelt gewichtet werden und die Jahresleistung einfach, Nebenfächer zählt nur die Jahresleistung)...

(+) Vollzeitschule, "mehr Freizeit", elternunabhängiges BaFöG (ca 380€), Dauer nur 2 Jahre, man ist im Wirtschaftszweig aufbauend auf die Ausbildung noch drin mit Profilfächern (BWL,Informatik)

Beides führt zur allgemeinen Hochschulreife=Abitur (:

Tipps, Geld verdienen, Studium, Schule, Geld, Gehalt, Bank, Bildung, Ausbildung, bankkauffrau, Karriere, Büro, 2. Bildungsweg, Abendgymnasium, Abi, Abitur, Baden-Württemberg, Bankkaufmann, Berufsoberschule, BWL, Bwl Studium, finance, Gymnasium, Kaufmann, Lehramt, Lehramtsstudium, studieren, Weiterbildung, Abiturprüfung, bkfh, nach ausbildung, Weiterbildungsmöglichkeiten, Schule und Ausbildung, Ausbildung und Studium, Schule und Studium, Schule und Beruf, Meinungen und Diskussionen , Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Bankkaufmann