was empfiehlt sich mehr, was ist besser: ein studium dual bwl im bankbereich oder eine ausbildung zum bankkaufmann?

bin fast 22 und hab abitur.

habe schon mit einem bankberater geredet und er sagte zb auch eine bankausbildung findet man , und dass es sinnvoll und solide sei.

und dass der beruf auch gut in dieser und jener hinsicht ist.

nunja, ich bin interessiert an Recht, was darf man was darf man nicht, und an Finanzen und der Wirtschaft und das schon lange .

Auch an Insolvenzen an Krediten an Zinsen an Aktien. Einfach alles . Auch an währungen und wie die wirtschaft funktioniert, was wann steigt. auch fonds usw interessieren mich.

ich bin ein wenig faul bzw mein aktuell abgebrochenes studium was eine andere richtung war musste ich beenden.

da es erstmal nichts wurde. dual war dieses allerdings auch nicht und man muss halt sich um alles praktisch selbst kümmern und es kamne auch viele komplikationen, corona eingeschlossen.

auch erforderte es anfangs einen umzug von mir und das alleine leben und alles machen waf ich ebenso noch nicht gewohnt.

dazu ne freundin gefunden gehabt.

naja es ändert sich jetzt und ich stelle mir die frage, was sinnvoller ist?und ob ein studium soviel schwerer als eine ausbildung hier ist?

es hier ähnlichkeiten gibt?.wie unterscheiden sich die perspektiven?

ich interessiere mich auch sehr für das ausland, internationales, würde gern rumkommen. auch fremdsprachen liegen mir, will ich behaupten.

dafür wäre ich offen.

Vlt eröffnet das studium mehr möglichkeiten und perspektiven?

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