Fragen zu Dachausbau innen?

Hallo,

wir sind ins Haus der Schwiegereltern gezogen und bauen hier das Wohnzimmer um.

An der Dachschräge waren Holzpaneelen, die wir abgerissen haben. Darunter ist Rigips verbaut der drin bleiben und tapeziert werden soll.

Nun haben wir 3-4 Probleme:

(Bilder unten)

1) Die innere Dampfsperre wurde nach innen umgeschlagen und nicht versiegelt, da zieht es überall rein (teilweise altbau, teilweise bj 93)

Da wir dort tapezieren wollen, weiss ich nicht wie ich damit verfahren soll. Zugluft oder Schimmel muss ich nicht unbedingt haben (Evtl offen lassen und Leisten drüber machen?)

2) durch die offene Dampfsperre gab es oben am Kamin Schimmel unter der Tapete/auf dem Rigips, da dort das Rigips direkt draufgeklebt wurde (Darauf war Glasfasertapete und darauf Silikonfarbe) Wasser kommt keines rein, zumindest nicht seit dem großen Regenfall im Rhein Erft Kreis, wo wir uns befinden.

Wie bekomme ich den wieder vernünftig geschlossen?( Evtl mit Lattung?)

3) Riss im Dachbalken von 2 Seiten (1/4 des Balkens), wäre evtl kein Problem wenn mein Schwiegervater nicht...

4) ... das Kopfband/Bug vom anderen Balken entfernt hätte, dass ihn damals gestört hatte..

Ich habe eine Zeit lang als Dachdecker gearbeitet und kann ein paar Sachen selber machen bzw. weiss wie es eigentlich hätte sein sollen.

Entgegen dem steht die Stimme meines Schwiegervaters, dem das Haus noch gehört.

"Da passiert nichts, das reicht so, das hat 20 Jahre so gehalten usw.."

Dennoch, wir investieren hier ne menge Geld und ich möchte nicht in 10 Jahren wieder alles abreissen müssen wegen Schimmel o.ä.

Das hinzuziehen eines Fachmanns ist im Budget eigentlich nicht drin und wäre die letzte option. Deshalb die Frage hier. Evtl. hat jemand zumindest ne idee was man mit der Dampfsperre machen kann.Für den Balken werden wir uns ggf. einen Zimmermann suchen falls nötig.

Die Blaue Folie

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Unterkonstruktion stark genug (French Cleat Wand)?

Hallo zusammen, ich baue gerade meine Werkstatt um und möchte auch eine French-Cleat-Wand realisieren. Ich habe auch schon angefangen, nur kommen mir jetzt im Nachhinein leider doch Zweifel, ob ich das ganze auch stabil genug ausgelegt habe, da ich im Netz nun zufällig auf teilweise irrwitzige Angaben zu den Materialdicken für das verwendete Material gestoßen bin.

Meine Wand ist 200 cm breit und 106 cm hoch. Darunter befinden sich als Unterkonstruktion 5 Kanthölzer mit den Dimensionen 30 x 50 mm. Die 50er Seite liegt hierbei auf der Wand auf. Jedes Kantholz ist oben und unten (jeweils ca. 10 cm vom Ende) mit einer 80 mm Sechskant-Schlüsselschraube + Unterlegscheibe in der Wand verschraubt. Verwendet habe ich Marken-Dübel von Fischer (Duopower). Darauf habe ich einen Aufbau aus 12 mm OSB geschraubt. Es handelt sich jedoch um insgesamt 6 Teilstücke, da aus organisatorischen Gründen der Transport von größeren Platten leider nicht möglich war (siehe Foto Nr. 3). Die 6 Teilstücke sind jedoch alle min 100 cm breit, so dass jedes Teilstück an insgesamt 3 Kanthölzern der Unterkonstruktion verschraubt ist.

Frage: Ist dieser Aufbau stabil genug um darauf eine French Cleat Wand zu befestigen, oder sollte die Unterkonstruktion noch verstärkt werden? Z. B. durch eine dritte Sechskant-Schlüsselschraube pro Kantholz in der Mitte? An der Wand sollen später hauptsächlich Werkzeuge hängen. Keine riesigen Schrankaufbauten, etc.

Danke!

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