Karpfenangeln ohne Freilauf - Wann Klappe schliessen?

Hallo! Sind Karpfenprofis anwesend?

Ich möchte mehr auf Kaprfen angeln, jedoch möchte ich nur unnötig Geld ausgeben wenn ich viele Frontbremsrollen sowieso zuhause liegen hab. Momentan hab ich auf meinen zwei Karpfenruten (Prologic C.O.M 2.5lbs) jeweils eine Cormoran Sportline 4PiF FB montiert.

Als Montage habe ich mich nach vielen Versuchen und Experimentieren für die einfach Selbsthakmethoder mittels eines Inline-Blei entschieden. Nun, mit der Selbsthakmethode habe ich nun das Problem das es mir wohl oder übel die Angel ins Wasser reissen wird, auch wenn ich einen eher hochwertigen RodPod besitze. (Anaconda Rod Pod Extension)

Meine Ruten haben schon vom Werk her Schnurclips montiert. Sprich, wenn ich das richtig verstehe kann ich einfach die Klappe von der Rolle öffnen so das die Schnur abläuft und mittels des Schnurclips kann ich die Schnur aufstecken so das sie nicht durch den Wind frei abläuft. Wenn ich einen Biss habe, läuft die Schnur frei runter, aber es verwickelt sich aufgrund der Spannung die Schnur nicht. Sehe ich das rchtig?

Jetzt aber zu meiner Frage: Was mache ich bei einem bis? Drehe ich einfach an der Kurbel und richtet sich so die Schnur in die richtige Position? Oder schliesse ich die Klappe mit der Hand? Dann denke ich jedoch das die Gefahr groß ist, das ich mich am Finger schneide. Wie seht ihr das? Habt ihr eine Lösung?

Wenn ich schon mal hier bin gleich noch 2 Fragen:

Frage 1: Meine Ruten haben 2.5 lbs, also ein Wurfgewicht zwischen 60 und 80 gramm. In meinem Store gab es aber erst Wurfgewichte ab 85g, jetzt hab ich die genommen. Wird das ein Problem darstellen?

Frage 2: Wenn ich die Schnur in den Schnurclip einhänge, kann ich dann ein normales Bummerl als Schnuranzeiger einhängen? oder stört das bei einem Biss?

DANKE und LG

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Privatsee verschlammt, was tun?

Hallo, ich habe einen privaten See. Diesen hat der Opa meiner Freundin vor ca. 25 Jahren selber gebaggert. Er ist ca. 50 Meter lang und 25 Meter breit und hatte damals eine durchschnittliche Tiefe von 2-3 Metern, an der tiefsten Stelle hatte er knapp 3,5 Meter. Der Boden ist aus Lehm und lässt kein Wasser durch. Über einen Zufluss verfügt der See nicht (nur Regenwasser vom anliegenden Firmengelände, hat aber ein paar tausend Quadratmeter, kommt also auch bei Regen ne Menge Wasser rein), er hat einen Überlaufschutz, der das Wasser, wenn es zu hoch steigt, in einen nahe gelegenen Bach abfließen lässt. In der Mitte des Sees befindet sich noch eine kleine Insel und eine Seite des Sees ist Wiese, die andere Seite Wald.

Seit ca. 15 Jahren gibt es dicke Spiegel- und Schuppenkarpfen in dem See (habe schon welche bis 8kg gefangen).

Ich habe dieses Jahr noch jeweils 5 Spiegel-, Schuppen- und Graskarpfen mit jeweils über 3kg besetzt und 25 Forellen mit 800 Gramm bis 2kg. Wollte hauptsächlich Forellen im See haben und nenenbei auch auf Karpfen angeln können.

Nun gibt es ein Problem! Ich war vor ein paar Wochen mal mitm Boot drauf und habe die Tiefe gemessen. Der See ist überall nur noch 1-1,5m tief. Er ist deutlich mehr verschlammt, als wir alle dachten (sehr viel Laub durch den Wald etc.). Für die Forellen könnte das im Sommer den Tod bedeuten, dass der See nur noch so flach ist..

Was kann ich tun?! Ausbaggern mit ner Firma wird ja sicherlich etliche tausend Euro kosten und die Fische würden dabei ja wohl auch alle drauf gehen.. Jemand nen Rat?

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