Naturtipps (Wandern/Rad) für "Berlin weiträumig umkreisen", also S-Anhalt, Bburg, M-V?

In der Zwischenzeit hat sich unsere Reiseplanung für 2 Wochen im Sommer 2022 dank einiger eurer hilfreichen Hinweise (und zwar da und da ) konkretisiert - nochmals Danke dafür!

Habt ihr noch weitere Tipps für eine Tour "Berlin weiträumig umkreisen" durch die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern?

Und zwar vor allem "kleine" aber ganz besondere NATURtipps

  • Wald
  • Heide
  • Parks
  • Natur
  • schöne Seen (besonders gerne zum Baden - noch lieber in kristallklarem Wasser !)
  • Flusslandschaften

für eine kleine Wanderung oder kleine Radtour?

Unsere jetzige Planung sieht wie folgt aus:

  • Tangermünde
  • Elbe ostseitig entlang bis Magdeburg
  • Magdeburg (Jahrtausendturm, Hundertwasserhaus, Wasserstraßenkreuz)
  • Elbe entlang bis Dessau (Wörlitzer Park / Bauhaus / Schlosskirche Wittenberg)
  • Ferropolis.de
  • Elbe entlang bis Torgau
  • Parks in Kromlau / Muskau
  • Spreewald (Burg, Lübbenau)
  • Niederfinow Schiffshebewerk
  • Uckermark/ Feldbergeer Seen / Müritz / Nossentiner-Schwinzer Heide (konkrete Ziele noch unklar)

Könnt ihr grob entlang dieser Route noch außergewöhnliche Naturerlebnisse empfehlen?

Danke euch!

Urlaub, Tipps, Natur, schwimmen, Fahrrad, Wasser, Sehenswürdigkeiten, Berlin, wandern, Wald, Bauhaus, Brandenburg, Bundesland, Elbe, Fluss, Lausitz, mecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Ort, Park, Sachsen-Anhalt, See, Spreewald, Feldberg, Dessau, MV, Reisen und Urlaub
Was benötigt DE aus Artenschutzgründen am ehesten?

Die Gebiete werden selbstredend nicht bewirtschaftet und vor von Biologen und sich auskennenden Leute verwaltet. Ziel ist die Erreichung einer hohen Biodiversität von in DE ausgestorbener und bedrohter Arten. Dazu zählen auch Wiederansiedlungskonzepte und Monitoring.

Wenn ihr auch fragt, warum diese Arten selten geworden sind, dann liegt das einerseits am rigerosen Städtebau, Entwässerung und vor allem an der Landwirtschaft. Überall dort, wo der Mensch etwas "nutzen" möchte, werden meist Habitate zerstört, die meisten bedrohten oder in DE ausgestorben Arten kommen meist in solchen Biotoptypen vor, wo der Mensch am besten gar nichts macht. Macht der Mensch aus dem Urwald eine 80 Jahre Umtriebskultur (Forst), sterben die Spezialisten und Urwaldarten, die auf sehr alte, vermodernde Baumarten angewiesen sind, wissen die wenigsten, jetzt wisst ihr es.

Sagt gerne auch noch andere Biotoptypen, die es aus Artenschutzgründen dringend bräuchte.

Urwälder (Hirsch, Nashornkäfer, seltene Pilze, Moose usw.) 33%
Moore (Schmetterlinge, Sonnentaue, Bärlapp, Moorlilie) 33%
Flussauen (Schwarzpappeln, Kammmolch, Röhrichtvögel) 33%
Trocken-Magerrasen (Wildbienen,Schusternagel, Nelken, Orchideen) 0%
Flachwasserzonen (Amphibien, Sumpfschildkröte, Herzlöffel) 0%
Hochstaudenflur (Wasserdost, Sumpfziest, Blutweiderich, Mädesüß) 0%
Seen und Flüsse (Sterlet, Ammersee-Kilch, Fischotter, Vögel) 0%
Umweltschutz, Natur, Tiere, Pflanzen, Zukunft, Umwelt, Nahrung, Menschen, Politik, Vögel, Reptilien, Baum, Art, Armut, lebensraum, Biologie, Amphibien, bedrohung, Botanik, Experten, Flüsse, Gewässer, grün, Komplexe, Meinung, Naturschutz, Philosophie, Säugetiere, See, SPEZIALISTEN, Trend, Umgang, Vielfalt, Zerstörung, Zoologie, Pflicht, biodiversitaet, Abstimmung, Umfrage

Meistgelesene Fragen zum Thema See