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Warum darf ich mich nicht nach dem Tod sehnen?

Wenn ich dem Therapeut sage, ich sehne mich nach dem Tod, weil dann endlich meine chronischen Schmerzen, chronische Müdigkeit, Atemnot, Fast-Bettlägerigkeit, und andere Probleme endlich vorbei wären.

Ich habe keine falschen Hoffnungen mehr. Und wenn ich das sage hat sie natürlich immer Angst, dass ich mich umbringe, und dann muss ich ihr immer versichern, dass ich es nicht tue.

Und wzar aus dem einfachen Grund, dass ich nicht halbtod einen Suizidversuch überleben will, und dann vielleicht noch behinderter wäre.

Trotzdem sehne ich mich nach dem Tod, und ich will nicht alt werden.

Aber sowas darfst dunicht sagen ohne Konseqzenzen. Hunde schläfert man ein wenn sie stark Leiden.

Aber Menschen müssen jahrelang Sinnlose Schmerzen durchleiden, wozu? Mein Leben ist vorbei, und die wahrscheinlichkeit, dass sich eine Heilung findet ist gegen null.

Alle meine Träume und Hoffnungen musste ich aufgeben. Weil wenn man oft nur noch im Bett liegen kann, dann hast du keine Möglichkeiten mehr irgendwas sinnvolles zu tun.

Man kann nicht arbeiten, man kann keine Hobbies nachgehen, man kann keine Freunde haben, kein Partner, nichts.

Und dann ständige Schmerzen und Atemnot, es ist die Hölle. Warum aber bekomme ich Unverständniss wenn ich ganz ehrlich, sterben will?

Wie gesagt ich bringe mich nicht um weil ich es nicht halbtod überleben will. Aber trotzdem, ich sehne mich nach dem Tod, warum ist das generell falsch?

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Fließband denken, wenn alles nur noch eine To-Do Liste ist?

Hallo zusammen, ich würde hier gerne mal auf eine nennen wir es "Problematik" eingehen welche mich derzeit betrifft und vielleicht betrifft diese auch jemandem von euch. Wie es bereits im Titel steht geht es dabei um das sogenannte Fließband denken. Das bedeutet so viel wie, wenn man alles einfach nur noch stumpf abarbeiten und so schnell wie möglich fertig macht damit es erledigt ist. Ich habe diese Vorgehens & Denkweise schon seit längerem. Bei mir ist irgendwie alles nur noch eine To-Do Liste egal was ich tue. Ob Arbeit oder Hobby. Ich selbst bin Gamer und zocke liebend gern, doch auch da ist es seit geraumer Zeit so das ich viele Spiele gar nicht mehr wirklich spiele sondern abarbeite. So schnell und effizient wie möglich alles erledigt haben und beiseite legen. Es quasi einfach schnell abhacken wie eben bei einer To-Do Liste. Da geht es nur noch wenig um Spaß haben sondern alles fühlt sich auch nur noch wie Arbeit an. Vor allem wenn es um sowas wie tägliche oder wöchentliche Aufgaben geht. Ich selbst bin Content Creator und da verspüre ich dieses Gefühl extrem. Immer wenn ich ein neues Projekt / Videoreihe anfange zu machen schaue ich das ich dies schnellstmöglich durchziehe und fertig bekommen damit es erledigt ist. Dabei stresse ich mich selbst auch ungemein. Bei mir ist alles irgendwie nur noch schnell, schnell, schnell und ich kann mir kaum Zeit mit etwas nehmen. Kennt ihr das vielleicht selbst? Und wenn ja, wie geht ihr damit um? Also ich weis selbst überhaupt nicht wie und ob ich das ablegen soll. Irgendwie stört es mich schon sehr weil ich dadurch einfach nichts wirklich genießen kann und vieles einfach sehr schnell auch wieder erledigt habe / vorbei ist. Besonders bei Games eben. Keine Ahnung ob man versteht was und wie ich das meine, habs versucht so verständlich wie möglich zu formulieren.

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