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Nässende Wunden auf Kopfhaut nach Blondierung?

Ich habe mir gestern die Haare zum zweiten Mal in meinem Leben blondiert.

Beim ersten Mal (vor über 1 Jahr) ging alles gut, ich hatte nur eine kleine Wunde vorne am rechten Haaransatz. Gestern war es dann aber anders, viel schlimmer.

Es hat verdammt stark gebrannt und war extrem warm, doch meine Freundin, die auch schon mehrmals blondiert hat, meinte, das sei normal. Ich war teilweise kurz davor, die Blondierung noch beim Auftragen schon wieder zu entfernen, weil es zu sehr gebrannt hat, aber es ging dann wieder, weshalb ich es einfach aushalten wollte. In den 45 Minuten Einwirkzeit hat es durchgehend gebrannt und mein Kopf hat sich angefühlt, als hätte ich einen viel viel zu engen Pferdeschwanz, also total fest und verspannt. Außerdem wurde mir schwindelig und ich bekam Kopfschmerzen.

Zudem gab es kurze Episoden, in denen das Brennen schlimmer wurde, wieder kaum aushaltbar, sodass ich fast geheult habe. Beim Auswaschen tat es an einigen Stellen extremst weh, wenn das Wasser darauf kam.

Heute morgen bemerkte ich, dass an genau den Stellen die Haare extrem verklebt waren, außerdem sind die Stellen offene, nässende Wunden und die restliche Kopfhaut ist auch extrem rot bzw schon wund und juckt und brennt noch immer leicht.

Ich wusch die Haare dann mit einem Duschstrahl mit deutlich weniger Druck aus, um die Verklebungen zu entfernen und nutzte Babyshampoo, was auch für empfindliche Kopfhaut gut sein soll.

Auch da tat es sehr weh. Jetzt sind wieder die selben Stellen an den Haaren verklebt, es juckt und brennt leicht und ich habe üble Spannungskopfschmerzen mit Druck auf Nasenbein und Augen.

Im Internet hab ich nun gelesen, dass ich die Haare die nächsten 4 Tage nicht waschen soll und die Wunden in 2 Wochen verheilt sein werden.

Stimmt das so und was kann ich noch machen, um die Heilung zu fördern?

Meine ganze Kopfhaut ist wie gesagt knallrot, wund und schmerzt und teilweise sind dort nässende Wunden, die die Haare verkleben.

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Warum färbt sich die Phenolphthaleinlösung rot bei der Ammoniaksynthese?

Hallo liebe Community,

in meinem Chemie Lehrbuch (Chemie Plus Klassen 9/10 Gymnasium) steht:

"Werden Stickstoff und Wasserstoff im Experiment mithilfe eines Cer-Eisen-Katalysators zur Reaktion gebracht, kann eine Rotfärbung der wässrigen Pheonlphthaleinlösung beobachtet werden. Dass ist ein Hinweis darauf, dass Stickstoff und Wasserstoff mithilfe eine Katalysators tatsächlich zu Ammoniak reagieren.
N 2 + 3 H 2 --> 2 NH 3
Die Rotfärbung des Phenolphthaleins beim Einleiten von Ammoniak in Wasser beruht auf der Bildung einer alkalischen Lösung durch Protonenübertragung."

Es wird ja gesagt, dass sich die Phenolphthaleinlösung rot färbt, aber "wo" ist denn die Phenolphthaleinlösung? Es tut mir leid falls das eine dumme Frage ist aber ich weiß nicht woher die kommt, weil die taucht ja nicht in der Gleichung der Ammoniaksynthese auf. Also warum schreiben die da plötzlich über Phenolphthaleinlösung?

Dann wird mir mit dem Buch vermittelt dass sich das Phenolphthalein rot färbt aber warum färbt sich dass den Rot? Ich weiß nur dass sich ein Indikator Rot färbt bei positiven Wasserstoffionen, aber die kommen ja in der Gleichung der Ammoniaksynthese nicht vor. Außer wenn das eine Säure-Base Reaktion wäre, aber meiner Meinung ist das keine Säure-Base Reaktion, weil NH3 ist ja amphoter also Säure und Base und als Säure müsste es ja noch ein positives Wasserstoffion aufnehmen und würde somit zu einem positiven Ammonium Ion werden aber das kommt ja in der Gleichung nicht vor.

Im Buch steht es färbt sich Rot durch Bildung einer alkalischen Lösung durch Protonenübertragung. Aber alkalische Lösungen sind ja auch Laugen und deswegen würde sich ein Indikator da ja Blau färben. Und außerdem steht da ja durch Protonenübertragun und damit wird ja wieder gesagt es ist eine Säure-Base Reaktion, aber dass habe ich ja eigentlich schon ausgeschlossen.

Ich bin echt etwas verwirrt.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

LG Pheonix

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Redoxgleichung zu "Aluminium + Kaliumnitrat - - -> Ammoniak + [Al(OH)4] - "?

Ein herzliches Grüß Gott an die Community und die Chemie-Checker ;)

 

Am Mittwoch steht für mich eine Chemie Klausur mit dem Thema "Redox" an.

Die in der Überschrift erwähnte Übungsaufgabe (zu der es keine Lösungen vorgegeben gibt) bringt mich an den Rand der Verzweiflung, weshalb ich nun hier Sie und Euch bitten möchte, sich evtl. diese Aufgabe einmal anzusehen, und natürlich bestensfalls lösen könnten. Das wär' genial :)

 

Gefordert wird bei mir in Chemie beim Thema Redox Folgendes:

- Trivilnamen in Summenformeln umwandeln

   (in diesem Fall:  Al + KNO3 - -> NH3 + [Al(OH)4] - )

- Teilgleichungen aufstellen (Was wird oxidiert, was wird reduziert?)

- Elektronenanzahl jeweils angeben

- Ladungsausgleich mit H3O bzw. OH- (in diesem Fall hier mit OH-)

- Beide Teilgleichungen mit H2O ausgleichen

- Elektronenzahlen anpassen (kleinstes gemeinsames Vielfaches)

- Entgültige Redoxgleichung aufstellen

 

Tja..Bayerisches Bildungsniveau -.- :D

Okay und ich scheitere daran, dass bei mir auf der einen Seite zu viele O und H vorhanden sind, die ich dann auf der anderen Seite nicht unterkriege..

Also ich scheitere beim Punkt "mit OH- ausgleichen" und das dem folgend dann auch.

 

 

Ich wäre sehr sehr dankbar also, wenn sich da unter Ihnen / Euch jemand finden würde, der mir diese Aufgabe lösen kann.

 

Vielen Dank im Voraus !

 

Chemie, Aluminium, Kaliumnitrat, Ammoniak, Redoxreaktion

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