Wenn man als Kind als Beispiel in dem 80er Jahren mit Commodore 64 angefangen hat und man hat auch viel Computergespielt und in dem 90er z.B. mit Super Nintendo angefangen.
Bei allen anderen Konsolen und Computern z.B. moderne PCs genauso.
Wenn man in dem 90er auch Tage hat, wo man nicht am Computer sitzt z.B. man ist auf einer Klassenfahrt für 1 Woche, aber es kommen keine Träume zustande, liegt das vielleicht am Bildschirm?
Wenn man noch nie Computerspiele gespielt hat und man befindet sich als Beispiel ebenfalls für 1 Woche auf einer Klassenfahrt, das betreffende Menschen intensivere Träume haben, da sie Eindrücke aus der Realität aufnehmen, was im Schlaf verarbeitet wird.
Spielen Betroffene zu viel Computerspiele, da auch von Realitätsverlust oder Sucht gesprochen wird.
Also wenn man aus dem realen Leben keine Eindrücke mehr aufnimmt, die im Schlaf verarbeitet werden, wäre es ein Zeichen von Realitätsverlust und Sucht?
Wenn Betroffene eine längere Zeit keine Computerspiele spielen, wie lange kann es dauern, bis Betroffene wieder Eindrücke aus der realen Welt aufnehmen und nachts mit realen Eindrücken wieder intensiver träumen?
Was meint Ihr und wie sind Eure Erfahrungen?
Was gibt es bei Euch für Unterschiede, ob Ihr noch nie Computerspiele gespielt habt, ob Ihr ab und zu Computerspiele gespielt habt oder ob Ihr immer Computerspiele spielt?
Spielen Menschen keine oder wenig Computerspiele, nehmen betreffende Menschen die Eindrücke aus der realen Welt schneller und besser auf als Menschen, die häufig Computerspiele spielen?
Würde mich auch interessieren, ob Realitätsverlust und Sucht sich auch als traumlose Nächte äußern, wenn man mal keine Computerspiele spielt.