In Formel 4 einsteigen?

Alain Prost...Ayrton Senna...Juan Manuel Fangio...Niki Lauda...Michael Schumacher...Nico Rosberg...Sebastian Vettel... und nun auch Lewis Hamilton...

Jeder kennt sie, verehrt sie und liebts sie, die: FORMULA 1 ,,Legenden".

...wie kommt man dahin, wie schafft man es an die Spitze, fragt sich bestimmt jeder von euch...

...doch dafür gibt es leider kein Rezept... harte Arbeit, Durchhaltevermögen, Konzentration, Willenstkraft, Zielstrebigkeit und ein Hauch Talent sind hier wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg..

Und somit einen wunderschönen guten Abend zusammen!

Ich möchte hiermit einfach mal meine, doch etwas wilden Gedankengänge mit der Öffentlichkeit teilen. Ich, wie bestimmt auch viele andere Jungs in meinem Alter (15), interessiere mich herzlichst und seelebrennend für Motorsport. Von klein auf mit der wilden Motorisation zu tun gehabt, sei es das erste Motorrad mit 4 Jahren, das Autofahren beherrscht mit knackigen 9 oder ein paar auf dem 1. Platz absolvierte Motocross-Rennen mit stolzen 13.

Nun ist mein Lebenstraum... die F1, ja, mag dumm und naiv klingen, aber es ist so. Kann sich zwar etwas egozentrisch, eingebildet und vielleicht unerfahren anhören, aber viele andere, sei es meine Familie, Fremde oder Bekannte, sehen ein gewisses Talent in mir, in Bezug auf Motorisierung, dass nicht einmal ich so richtig anerkenne. Mir fällt es tatsächlich sehr sehr einfach neue Dinge in Sachen Fahren oder sehr schnell Fahren, zu lernen.

Ich weiß wahrscheinlich gibt es Unmengen von solchen pubertierenden Dummköpfen wie mir, die sich denken, einfach mal so eine F1 Karriere zu starten, dennoch würde ich mein Glück gerne versuchen... jeder hat mal klein und dumm angefangen, egal ob Hamilton oder Schumacher, man weiß nie was sich mal ergibt. Schließlich sagt man, wer nicht versucht, kann auch nicht scheitern.

In Kommis geht's weiter, Platzmangel😅

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Wie langweilig möchte die Formel 1 noch werden?

Da fahren diese satten, aalglatten Multimillionäre im Kreis, in ihren hässlichen Rennwagen, geschützt von einer Karosserie-Brille vor dem Gesicht, die so hässlich aussieht, dass schon alleine durch den Balken der Coolheits-Grad dieses Sports gegen Null geht.

Formel 1 hat sich wirklich an den Weichei-Mann unserer Generation perfekt angepasst. Die Gefahr vor der Empörung von Zuschauerinnen und „Vernunfts-Fans“ da draußen, sollte ein Rennfahrer mal verletzt werden, scheint den Verantwortlichen zu groß zu sein. So haben sie Rennstrecken ausgewählt, die aussehen, als hätte Mami persönlich einen Rundkurs für den Sohnemann entworfen, damit er sich ja nicht weh tut.

Die fahrenden Kindersitze (die Rennautos) sind artig runtergeregelt, mit ihrer hässlichen Aussenspange vor der Fahrerfresse, und es hat sich ein 2000 Seiten dickes Regelbuch im Laufe der Zeit entwickelt, das endgültig jegliche Freude am taktischen Mitdenken durch den Zuschauers dahinsiechen lässt.

Ein ewiges Dejavu, dass sich da jeden Sonntag, ein paar Monate im Jahr abspielt, mit einer hochspannenden Chance von 1 zu 3, dass der eigene Favorit den ersten Platz macht. Wow! Was ein Adrenalinschub wenn’s dann funktioniert hat!

Öde! Langweilig! Ohne jegliche Bedeutung! Was waren dass noch für Zeiten als sich tapfere Asphalt-Gladiatoren mit Elvis Koteletten in ihre Donnerpfeile setzten und einen Kampf miteinander austrugen, der Mut, individuelle Ingenieurskunst und taktisches Handeln voraussetzten. Halt ein Sport der echten Kerle.

Deshalb meine Frage: Wie langweilig möchte die Formel 1 noch werden?

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