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Braucht man unbedingt eine Berufsausbildung / Studium?

Hallo zusammen,

momentan habe ich eine Phase, in der ich extrem am zweifeln bin an meiner eigenen Person.

Ich habe nach dem Abi ein Studium angefangen, es allerdings nach drei Jahren abgebrochen und habe die Zeit genutzt, um bei der Post zu arbeiten und mein Budget aufzustocken. Nebenbei habe ich mir Gedanken gemacht, was ich wirklich machen will, denn ohne Ausbildung & Studium dazustehen hilft einem auch nicht weiter.

Nach über einem Jahr intensiver Recherche und durchdenken habe ich mich schließlich um eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei entschlossen, die ich auch seit einigen Tagen angefangen habe.

Problem ist allerdings, dass ich irgendwie merke, dass es nicht das Richtige für mich ist. Es liegt nicht an dem Berufsbild, sondern eher an meiner Person. Ich bin es nicht gewohnt, stundenlang rumzusitzen. Nicht, weil mir die Arbeit, die Tätigkeit oder das Themengebiet nicht liegt, sondern weil ich es seit zwei Jahren durch meine Tätigkeit bei der Post gewohnt bin, im Freien zu sein, sich zu bewegen und mit Menschen in Kontakt zu treten. Ehrlich gesagt hat mir das auch richtig viel Spaß gemacht, bei der Post zu arbeiten. Naja, anderes Thema.

Letztendlich habe ich nach einigen Tagen gemerkt, dass ich es langfristig nicht durchziehen kann. Ich könnte von heute auf morgen die Ausbildung abbrechen. Nur weiß ich nicht, inwiefern es schlau ist, eine Ausbildung, nach einem abgebrochenem Studium, auch abzubrechen. Schließlich fließt das mit in den Lebenslauf und da habe ich in meinem jungen Alter einen etwas merkwürdigen Lebenslauf mit einem abgebrochenem Studium + Ausbildung.

Was ich eigentlich machen möchte? Ob es dumm klingt oder nicht, aber wie erwähnt, hat mir das bei der Post Spaß gemacht, im Freien zu sein und Pakete zu verteilen. Klar, der Verdienst und die Karrieremöglichkeiten sind begrenzt, zumal man auch ohne Ausbildung und eine Weiterentwicklung / Studium da steht, aber ich weiß nicht weiter, wie ich vorangehen soll.

Eine Zeit lang habe ich für ein Unternehmen im Bereich Transport gearbeitet; mit einem Sprinter zu Kunden / Firmen fahren, Ware / Paletten abholen und von A nach B fahren. Das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht und da hatte ich immer Lust, zu arbeiten. Ob ich mir auf Dauer eine solche Tätigkeit vorstellen kann? Nicht wirklich. Die Post-Tätigkeit hat mir Spaß gemacht, die Sache hier war eher gut und leicht verdientes Geld.

Ich habe viele Kontakte, die mir unterschiedliches sagen: Während die einen sagen, dass ich einfach das machen soll, worauf ich Lust und Laune habe, sagen die anderen, dass ich Karriere machen soll, schließlich bin ich einer der wenigen aus meinem Umfeld, der Abitur hat.

Das Thema habe ich auch mit meinen Eltern durchgekaut; Mutter sagt, mach Karriere, Vater sagt, mach das, was du willst, Hauptsache du bist zufrieden mit deiner Entscheidung.

Für mich zählt eigentlich nur meine Entscheidung, was ich machen will, aber irgendwie will ich auch keine Fehler machen. Schließlich kann ich die Entscheidung nicht rückgängig machen und dies wirkt sich auf mein gesamtes Leben aus. Eine weitere Ausbildungschance werde ich dann nicht mehr haben.
Ich habe auch überlegt, mich bei der Polizei zu bewerben und habe dies auch getan - letztendlich ist es dort auch so, dass man (zumindest nach dem dualen Studiengang) im Außendienst ist und die Tätigkeit mir auch Spaß machen könnte. Problem: Meine Sportlichkeit. Ich wurde zwar eingeladen zum Einstellungsauswahlverfahren, allerdings ist die Chance sehr gering aufgrund der sportlichen Situation.

Kurz zusammengefasst, ohne es in die Länge zu ziehen: Obwohl für mich meine Entscheidung relevant ist, brauche ich von anderen Leuten Rat, was ich machen soll, wie ich vorgehen soll: Auf Krampf die Ausbildung durchziehen oder doch das machen, worauf ich Bock habe?

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Radarmessung Straßenverkehr an verzwickter Stelle, nicht möglich?

Ich wohne in einem Ort (Dorf) in dem es eine Straße gibt, welche ein Gefälle von ca. 11% hat, die Straße führt bergab zum Ortsausgang hin wo die Straße noch eine ganz leichte Kurve macht(noch innerorts), bevor es dann innerorts in eine Gerade geht, dann kommt das Ortsschild und nach diesem geht es wieder 11% steigend gerade nach oben... ohne Geschwindigkeitsbeschränkung ausserorts. Wenn das ein Biker oder sonst gut motorosierter sieht gehen bei dem alle Lichter auf Vollgas und alles weg von Vernuft, also wird da schon im Ort aufs Gas gedrückt als gäbe es morgen mehr. Innerorts ist 30KmH, die Verkehrsmesseung der Gemeinde ergab, dass 85% der Verkehrsteilnehmer in 2 Wochen an der Stelle über 50 KMH fahren, also fast doppelt so schnell wie erlaubt.

Wir haben uns schon etliche Male an die zuständigen Behörden gewandt, damit die den Verkehr überwachen, nur bekommen wir von denen gesagt, dass es da nicht möglich ist zu "blitzen", weil die Örtlichkeit es dort nicht zulässt und es dafür keine Gerätschaften gibt.

Das kann ich nur nicht nachvollziehen, ich selbst bin schon geblitzt worden wo es ähnliche "schwierige" Verhälnisse gab.

Vieleicht gibt es hier jemanden der selbst bei einer solchen Behöhrde arbeitet, der mir evtl. ein Gerät nennen kann, welches ich meinem doch eher unmotiviertem Ordnungsamt vorschlagen könnte.

Da wo auf dem ersten Bild der gelbe Punkt ist, wird öfter mal geblitzt, problem ist, das meist erst ab der halben Strecke Gas gegeben wird, und da sehen dann die meisten, dass der Blitzer da steht. geblitzt werden müsste da, wo auf dem 2. Bild die Parkbuchten sind, nach dem 30 Schild etwa...

Das Ordnungsamt sagt, geht nicht, wegen der Kurve und dem Gefälle.

Da wo der der Blaue Punkt auf Bild 1 ist, steht man wenn man das Foto von Bild 2 macht.

jemand ne idee ob und mit was für ner Aperatur man da blitzen kann?

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Verkehr, Polizei, Verkehrsrecht, Blitzer, Straßenverkehr, Straßenverkehrsordnung, Geschwindigkeitsüberschreitung

Mein Nachbar macht uns das Leben zur Hölle, was kann ich tun?

Seit ca. 1,5 Jahren haben wir einen neuen Nachbarn. Der Nachbar ist total durchgeknallt ! Tag und Nacht schreit er rum, bedroht uns, beleidigt uns und schmeißt sich auch manchmal gegen unsere Tür. Er beschmutzt das ganze Treppenhaus und brüllt auch außerhalb des Hauses draußen rum. Rassistische Aussagen + aggressives/ verstörendes Verhalten. Der ganzen Nachbarschaft ist er schon aufgefallen. Wir haben nun schon mehrmals die Polizei gerufen, da wir panische Angst vor dem Nachbarn haben. Er terrorisiert uns wortwörtlich. Wir haben bestimmt schon 10 mal die Polizei gerufen, aber jedes Mal bekommen wir zu hören „wir können nicht viel gegen einen bekloppten machen. Wir können nur mit ihm reden“. Und das war’s. Sie reden mit ihm und plötzlich ist er wieder normal, wie üblich. Wir haben dem Vermieter unzählige Male geschrieben und angerufen + sogar Unterschriften des ganzen Hauses gesammelt. Keine Reaktion. Sie könnten ihn angeblich nicht so leicht rausschmeißen, weil er psychisch krank sei und unter irgendeinem Schutz Stände. Ich habe der Polizei Beweisvideos gezeigt und die meinten, dass wir ihn anzeigen können und sie wie üblich nochmal mit ihm reden werden. Er hatte die Tür allerdings nicht aufgemacht, obwohl er Zuhause war. Danach ging die Polizei auch einfach wieder. Ich weiß nicht was da los ist, aber die Polizei nimmt uns auch einfach nicht mehr ernst. Ich wollte das Problem erklären und die eine Polizistin rollte die Augen nach hinten und meinte schon so „jaja ich weiß, war schon oft genug hier“. So langsam weiß ich nicht mehr weiter. Nach anderen Wohnungen suchen wir schon lange! Aber wir kriegen einfach keine. Dazu haben wir wegen dem Nachbarn auch noch Schimmel an der Wand (kommt von seinem Bad) und dagegen wird auch absolut nichts gemacht, weil dafür seine Wohnung betreten werden müsste. Der Nachbar verweigert diesen Besuch allerdings. Wir leben jetzt schon seit 2 Monaten mit dem Schimmel. Nichts tut sich hier.

Angst, Polizei, Nachbarn

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