Wieso ist der Hype von Katastrophen so schnell vorbei?

Corona ist jetzt grad immer mehr und mehr "langweilig". Ich hatte auch selbst Corona (Wie viele andere auch zur Zeit der Omikron Welle) und bin ungeimpft. Wie zu erwarten - kein Problem, kein Long Covid, kein sonst was.

Möchte aber nicht über geimpft/ungeimpft streiten. Soll jeder machen, was er möchte.

Das ist ein Thema, dass uns im Alltag begegnet und bei dem wir auch selbst betroffen sein können. Deshalb war der Hype langlebig. Teilweise gibt es jetzt noch eingeschüchterte und ängstliche Menschen, aber wenn wir diese mal weglassen, dann hört man im Alltag kaum noch etwas davon. Zumindest bei mir in der Region - Als hätte es Covid nie gegeben.

Dann kam ja jetzt der Ukraine Krieg. Die ersten zwei Wochen war natürlich alles spannend. Doch mittlerweile wiederholen sich die Ereignisse bzw. es passiert nichts "krasseres" mehr. Habe da anfangs auch den Liveticker viel mehr verfolgt. Jetzt aber irgendwie kaum noch.

"Zivilisten gerettet hier", "Drohung da", "Sanktion hier", "Dies das da".

Wie eine Schleife. Es kommt die ganze Zeit fast das selbe. Teilweise sogar mehrfach wiederholt. Habe schon mindestens 3 mal gelesen, dass Scholz dem Putin vorwirft Imperialist zu sein.

Und da wir nicht direkt betroffen sind (ohne Internet würde man davon ja kaum was mitbekommen) verblasst das irgendwie schneller als Covid. Ich habe jetzt das erste mal nach 7-8 Tagen in den Ticker geschaut und nur überflogen.

Warum ist das so, dass wir uns an die Dinge "gewöhnen" und der Hype dann abflacht? Vor allem dann, wenn man nicht unmittelbar betroffen ist im realen Leben.

Geld, Wirtschaft, Krieg, Psychologie, Preis, Ukraine, Hype, zivilisten, Covid
Hört bei euch auch langsam der spaß beim zocken auf?

Vor 10 jahren hatte ich wenigstens noch spass.

Begonnen hat es mit der Nintendo ds, nintendo light, Nintendo 3ds und 3ds xl.

Ich habe da eigentlich größtenteils mario gespielt.

Danach kamm die zeit wo ich auf yt letsplays von minecraft geschaut habe von arazhul und vielen weiteren. Da habe ich mich dazu entschieden eine ps3 für minecraft zu holen hatte dann auch mit anderen spielen 4 jahre spaß

Aber als ich mir die ps4 gekauft habe 2018 gab es nur fortnite ich habe in season 4 angefangen und es war das sucht spiel hinweg.(switch habe ich auch geholt)

Der hype bei mir legte sich ab season 10.

Seit dem gab es nichts mehr was mich so wirklich auf langzeit also länger als 1 Monat gefesselt hat. Ob gta 5, minecraft oder sonstiges es wurde langweilig.

Dann kam warzone und ich habe bis heute teilweise spaß aber es ist einfach nicht mehr das selbe. Ich spiele fast jeden tag 1-2 stunden aber es ist einfach langweilig geworden was besseres gibt es leider nicht.

Mit fehlt dieses eine spiel wo du aufwachst und du dir denkst ich muss weiter zocken.

Wo du nach 6 stunden zocken immernoch spaß hast.

Bin ich der einzige der dieses Problem beim zocken hat? Es ist jetzt nicht auf die spiele bezogen jeder kann ja seine eigenen spiele gespielt haben.

Vielleicht ändert es sich wenn ich mir mit 18 einen guten gaming pc kaufen kann aber wissen kann ich es nicht.

Ja ich kenne das, bei mir war das so 67%
Nein bei mir ist anders weil 30%
Es war bei mir so aber dann... 4%
Ich zocke nicht und genehmige mir hier nur einen keks 0%
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