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Ausbildung zum Koch, ohne Schulabschluss im Steigenberger Hotel fünf Sterne?

Hallo, ich werde dieses Jahr 17. Bin männlich und möchte gerne eine Berufsausbildung zum Koch machen. Mein Onkel war selber früher Koch in vielen verschiedenen Hotels im Restaurants und ist jetzt sehr erfolgreich. Nebenbei arbeitet er bei Unilever. Ich selber habe dieses Jahr mein Hauptschulabschluss knapp verpasst. Es war nur eine einzige, Note, die alles ausgemacht hat, deswegen ich mir dachte, dass ich niemals einen Job finden werde, aber als ich meinen Onkel anschrieb, dass ich ein Koch werden möchte, half er mir direkt und organisierte mir ein Praktikum im Hotel Graf Zeppelin beziehungsweise Steigenberger ein, Fünf Sterne Hotel in Konstanz. Ich selber lebe und Stuttgart Und möchte diese Ausbildung auch in Stuttgart machen. Mein Onkel ist sehr gut mit der Hotel Direktorin und mit dem Chefkoch höchstpersönlich, sehr befreundet, weswegen ich das Praktikum dort für fünf Tage machen darf. Und nach diesem Praktikum bekomme ich eine Art Zeugnis, womit ich dann die Chance hätte, mich in beliebig vielen Hotels beziehungsweise Restaurants als Koch zu bewerben. Der Chefkoch selber hat mit mir ein kleines Gespräch geführt und meinte das Noten nicht alles sind und ich mich nicht wegen schlechter Noten aufregen sollte. Das Praktikum beginnt in einer Woche und ich hab ein wenig Angst was aber normal ist. Ich hab früher oft die Schule geschwänzt brauche ich auf jeden Fall auch nicht stolz, bin aber trotzdem die Prüfungen mit einem zweier Schnitt bestanden. Habe das einzigste was gefehlt hat, war ein Technik, da ich dort eine fünf hatte hab ich leider nicht bestanden. Ich frage mich, ob ich nach dem Praktikum eine realistische Chance ohne Schulabschluss habe in solch einer Kette als Koch arbeiten zu dürfen, beziehungsweise als Koch eine Ausbildung machen zu können.

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Elektronische Türschlösser / Sicherheit / Woher kommen die Fortschritte?

Unser IT-Boy hat uns als „quick&dirty“ Lösung RFID-Tags und eine Android/iOS-App gebastelt, die vernetzte Türschlösser, ein RFID/NFC Passwort und 128Byte-Zufallszahlen (jeder Mitarbeiter bekommt eine eindeutige Zahl mit einem sogenannten „Hamming Abstand“ von 10bit... jedes Schloss fragt über das Netz nach, ob die jeweilige Zufallszahl berechtigt ist... die App User verwenden sogar Einmal-Zufallszahlen, die sie dann wöchentlich am Zahltag bei mir vom Bildschirm mit einer integrierten QR-Code-App abscannen...) benutzen.

Dagegen sind offenbar so gut wie alle Hoteltüren „vulnerabel“... In ziemlich lächerlich einfacher Weise... Mit Hardware von Aliexpress... und frei verfügbarer Software...

Hat unser IT-Boy uns auch so einen Bock geschossen und er schnallt es bloß (noch) nicht? Ich mein: Außer durch die App kommt man ja an die Zufallszahl eines anderen Mitarbeiters unmöglich dran... Oder?

Oder ist die Denke bei heutigen Studenten iwi anders (=um Lichtjahre fortschrittlicher)? Er erzählte immer von den allerersten Garagentor-Öffnern, die zweimal täglich das Passwort lauthals in die Nachbarschaft gebrüllt haben sollen (also über Funk... einmal morgens, wenn Vati zur Arbeit fuhr... und dann am Nachmittag nochmal, wenn er wieder kam...)...

Oder hat es iwelche Vorteile für ein Hotel, wenn die Gäste sich gegenseitig überraschen können?

Oder gibt es wirtschaftliche Gründe? Oder ist es Aufsässigkeit? Oder sind Schweizerische Ingeniöre iwi gemein sozialisiert?

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