Bei Schulanmeldung nach Schwerbehindertenausweis gefragt. Soll ich mich wirklich verrückt machen?

Hallo, ich bin Mutter von drei Kindern (9, 5, 5). Meine Große geht momentan in die vierte Klasse und meine Zwillinge sollen nächstes Jahr eingeschult werden mit fünf Jahren (Stichtag NRW: 30.09.).

Meine Zwillinge wurden in der 32. SSW per Kaiserschnitt am 27.09.2012 geboren, weil eines der Kinder nicht ausreichend versorgt werden konnte im Mutterleib.

  1. Zwilling Esma wog 1.160 gr und war 37 cm klein.

  2. Zwilling Esra wog 1.860 gr und war 43 cm klein.

Esra ist in allem die flottere und verfügt über ein gottgegebenes hohes Selbstbewusstsein. Motorisch ist sie auch sehr fit. Esma ist das genaue Gegenteil. Sie ist sehr zögerlich, vorsichtig.

Am 09.11.2019 (knapp 5 wochen nach dem 5. Geburtstag) hatten wir an der Grundschule, auf die die Große geht, einen Termin zur Anmeldung. Esma wurde nach ihrem Namen gefragt und hat geantwortet. Als man sie nach ihrem Familiennamen gefragt hat, konnte sie nicht antworten, weil sie den Begriff "Familienname" nicht kennt. Ich durfte ja nix sagen. Dann sollte sie Formen benennen und wusste den Ausdruck Rechteck nicht. Für sie ist das auch ein Viereck. Zahlen in Form von Ziffern konnte sie auch nicht bis auf die 5 und die 1. Zahlen auf dem Würfel hat sie zum Teil abgezählt. Als sie dann die Würfelzahlen mit Zahlen in Ziffern auf einem Blatt Papier verbinden sollte, war sie dazu nicht in der Lage. Sie sollte noch einen Fisch ausschneiden. Das hat sie geschafft. Daraufhin eröffnete mir die Rektorin in Anwesenheit des Kindes, dass die Schule sie nicht aufnehmen könne. Da war ich schon kurz davor zu weinen. Im Anschluss daran - immernoch in Anwesenheit meines Kindes - fragte sie, ob Esma einen Schwerbehindertenausweis habe. Zu guter letzt fragte sie mich, ob wir jetzt mit Esra fortfahren können. Ich habe ihr gesagt, dass das Gespräch beendet ist und ich Esra hier sicher nicht anmelden werde.

Das ist jetzt 3 1/2 Wochen her und Esma kann mir die Zahlen bis 10 zeigen.

Meine Große konnte unsere Adresse etc auch nicht alles vor der Einschulung und sie schreibt in Deutsch und Mathe nur Einsen und Zweien.

Ich bin seit dem Vorfall völlig fertig. Ich sehe den Unterschied zwischen den Zwillingen ja auch, aber innerhalb von 5 bis 10 Minuten eine Behinderung zu attestieren???

Ich habe sowieso Ängste und Bedenken, dass die mit fünf eingeschult werden müssen. Deshalb habe ich mit der Rektorin ein Vorgespräch geführt und ihr gesagt, dass Esma immer etwas Unterstützung brauchte, z.B. hat sie die Krabbelposition eingenommen, kam aber nicht vom Fleck, also ab zur Physio und schon klappte es. Dann hab ich, ohne dass mir der Kinderarzt dazu unbedingt geraten hat, mit Esma eine Frühförderung angefangen, weil Esra ja immer alles besser/schneller machte/konnte. Obwohl ich ihr auch sagte, dass ich befürchte, dass man mein Kind jetzt in eine Schublade stecken wird, nahm sie mir die Angst. Am Ende verhielt sie sich genau so wie ich es befürchtet habe.

Ich bitte insbesondere um Kommentare von Lehrer/innen oder anderen Betroffenen.

Schule, Frühchen, Lehrer, Einschulung mit 5
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Mein Freund kümmert sich keinen Meter um unsere Tochter (2 Monate alt)?

Unsere Tochter kam im Dezember zur Welt. Bevor ich weiter schreibe, muss ich noch etwas Wichtiges hinzufügen. Die Schwangerschaft war nicht geplant, aber dennoch ist dieses Mädchen das schönste Geschenk der Welt für mich. Ich werde im Juni 18 Jahre alt und mein Freund im Mai ebenfalls. Er war vorerst dagegen, dass wir dieses Kind bekommen, wie eigentlich mein ganzes Umfeld, das mir einreden wollte, dass ich mir damit mein Leben kaputt machen werde. Abtreiben wollte ich nicht und hätte ich {persönlich} nicht gekonnt. Hmm... nein. Ich weiß nicht, weshalb mein Freund schließlich doch seine Meinung geändert und mich plötzlich in meinem Vorhaben (Kann man das so nennen?) unterstützt hat. Er meinte "nur", dass er sein Kind liebt und er für mich da sein möchte. Während der Schwangerschaft war er das auch, aber jetzt kümmert er sich fast nie um unsere Tochter. Er möchte mir bei nichts helfen. Für alles fühlt er sich zu fein. Mir mal beim Wickeln zu helfen - findet er eklig. Unsere Tochter zu füttern ist selbstverständlich und ausschließlich meine Aufgabe {Haha. Witzig.}. Wenn sie mal gebadet werden muss, kann man meinen Freund auch nicht dazubringen, mir mal dabei zu helfen. Wenn sie sich mal vollspuckt, kriegt er vor Ekel einen halben Schreianfall ("Wie ekelhaft!! Iiiihhh! Mach das weg!"). Beim Umziehen verzweifelt er und hat keine Geduld, sodass ich das übernehmen muss oder seine Mutter ist so nett und hilft mir. Seine Eltern sind auch total verärgert von ihm, weil er mich wirklich behandelt, als sei ich nichts wert. Er lässt mich alles alleine machen und schert sich einen Dreck um mich. Ich verstehe echt nicht, was mit ihm los ist. Manchmal habe ich echt das Gefühl, es wäre ihm peinlich so jung schon Papa zu sein. Wenn wir in der Stadt sind, rennt er 5m vor mir und ich mit dem Kinderwagen hinterher. Das wird mir langsam einfach zu blöd! Selbst jetzt sitzt er oben alleine in seinem Zimmer, ist am PC und ich bin mit unserer Tochter unten im Wohnzimmer bei seinen Eltern. Mir ist das immer voll unangenehm, wenn ich bei seinen Eltern bin, weil die nervt es bestimmt auch, wenn ich immer bei ihnen hockt, aber wenn ich jetzt hochgehen würde, würde das wieder im Streit enden und darauf habe ich keine Lust.

Ist es zu viel verlangt, dass ich ihn mal um Hilfe/Unterstützung bitte? Ich denke nicht. Eigentlich ist er voll der soziale, hilfsbereite und freundliche Menschen. Mich mach sein Verhalten total traurig und vorallem finde ich es Schade, dass unsere Tochter so wenigen von ihrem Papa hat, wenn dieser kein Interesse hast, sich mal um sie zu kümmern. Ich kann ja verstehen, dass 17-jährige ganz andere Sachen im Kopf haben, als Babys... aber muss er mich deswegen so abwertend behandeln, als sei ich sein Mädchen für alles.

Vielleicht kann mir hier ja irgendjemand einen Rat geben und ich entschuldige mich im Voraus für den etwas längeren Text...?!

Kinder, Mutter, Schwangerschaft, Baby, Beziehung, Sex, Eltern, Geburt, Frühchen, Tochter
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Blasenriss in der 35+5 SSW - Hilfe!?

Hallo ihr Lieben :)

Und zwar vorab ich (17) bin ich seit Samstag in der 36. Woche (35+5) schwanger. Der errechnete Termin, welcher zu Beginn der Schwangerschaft anhand der Größe von der Kleinen berechnet wurde, ist der 14. Januar. Der Termin laut meiner letzten Periode wäre der 20. Dezember, somit wäre ich heute in der 39+2 SSW. Die Kleine hätte auch jetzt schon die perfekten Maße (mein letzter Arztbesuch war am Dienstag | da wurde sie schon auf 3360g und 50cm geschätzt) um zur Welt zukommen, weshalb mir/uns der 20. Dezember als Termin doch sympathischer erscheint.

Heute morgen hatte ich echt für einen kurzen Moment den Verdachte, dass ich eventuell Fruchtwasser verliere, weil mein Bettlaken total nass war. :D Beim Aufstehen habe ich nichts raus laufen gemerkt und Schmerzen hatte ich auch keine. Über den Tag hinweg bekam ich dann Rückenschmerzen, die mich jetzt gerade immer noch "ärgern". So eben... vor keinen 20 Minuten... ich saß auf der Couch und es hat an der Tür geklingelt... beim Aufstehen lief es schon wieder... und das nicht gerade wenig. Ein widerliches Gefühl.

So ich habe jetzt versucht irgendwen zu erreichen, aber niemand geht ran. Weder meine Eltern, noch die Eltern meines Freunde und mein Freund ist auch noch arbeiten. Ich bin alleine zu Hause... mitten aufm Kaff.

Ich mache mir gerade voll Gedanken. Ich habe zwar keinen Schmerzen, aber diese Rückenschmerzen sind schon unangenehm.

Ich weiß gerade überhaupt nicht, was ich tun soll. Einfach warten bis die Eltern meines Freundes oder erst selbst zu Hause sind? Direkt die übelste Panik schieben und den Rettungsdienst verständigen? XD Was würdet ihr tun? Ablenken und das Geschehen ausblenden? Was soll ich tun? Ich erreiche ja niemanden...

Falls ihr noch Fragen habt, dann raus damit!

Liebe, Schwangerschaft, Beziehung, Sex, Geburt, Frühchen, Frühgeburt, Partnerschaft, schwanger
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Sauer auf Tochter wegen rauchen in der Schwangerschaft

Ich bin eine sechsfache Oma.Noch...Meine jüngste Tochter bekommt eigentlich erst im Juli ihr drittes Baby.Es waren Zwillinge.Einer hat sich in der siebten Woche verabschiedet,sich nicht weiter entwickelt.Meine Tochter hat beim ersten Kind nicht geschafft,in der Schwangerschaft,das Rauchen einzustellen.Meine erste Enkelin kam fast 10 Wochen zu früh auf die Welt.Eigentlich dachte ich,Sie hätte es damals kapiert,weil die Kleine so gezittert hatte beim Entzug. Das zweite Kind,kam vier Wochen zu früh.Auch in dieser Schwangerschaft keine Einsicht. Und jetzt ist Sie im siebten Monat und qualmt bis zu 20 Kippen am Tag.Boah,ich könnte ihr den Hals umdrehen.Habe erst heute wieder ihr versucht,klarzumachen,was die Maus in Ihrem Bauch bei jeder Kippe mitmachen muß.Eigentlich müßte man jede Schwangere wegen Körperverletzung anzeigen! Aussage meines Mannes! Und so unrecht hat er weiss Gott nicht.Mann,die Verantwortung für das Baby fängt doch bereits bei der Zeugung an,und nicht bei der Geburt.Oder sehe ich das alleine so?Ich habe vier Kinder geboren,zwei Fehlgeburten gehabt.Und in keiner Schwangerschaft habe ich geraucht.Und weiss Gott sehr stolz darauf.Warum geht das bei meiner Tochter nicht in die Birne?Wenn das so weiter geht,ist das Kleine in vier Wochen auf der Frühchenstation.Und das ist so schlimm für mich.Denn es müßte einfach nicht sein! Das erste Kind von ihr lebt übrigens seid seiner Entlassung aus der Klinik bei mir.Sie ist jetzt 5 geworden.

Schwangerschaft, rauchen, Frühchen, Untergewicht
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Erkältung bei zwei Wochen altem Frühchen

Hallo Communitiy, ich habe vor zwei Wochen unsere kleine Tochter zur Welt gebracht. Sie war allerdings mit 36+6 leicht zu früh und mit 2510g auch gerade so an der Kinderklinik vorbeigeschrabbt. Leider stand im Kreißsaal ein Fenster offen und der Papa hat sich eine Erkältung zugezogen. Seit 8 tagen plagt diese nun auch unsere Kleine und mittlerweile bin auch ich heftig am Husten. Fieber ist gott sei dank nicht dabei und auch trinken und zunehmen klappt prima. Wir haben sie jetzt etwas hochgelagert und wenn sie schläft hört man auch kaum etwas aber wenn sie wach ist ist deutlich zu hören wie verschleimt die kleine Maus ist, manchmal spuckt sie auch richtig grüne Plocken aus. Wir waren nun schon zweimal bei der Kinderärztin die sagte keine Panik es gibt Viruserkrankungen bei Säuglingen die mehrere Wochen dauern können und die Lunge wäre frei. Wir haben auch eine Hebamme die uns täglich besucht die meint wir müssen aber aufpassen denn immerhin ist sie über drei Wochen zu früh und kein Schwergewicht (mittlerweile 2740g) sobald Fieber auftreten sollte müsste sie sofort in die Kinderklinik.

Meine Frage ist nun was sind eure Erfahrungswerte? Habt ihr das auch schonmal erlebt? Ich mache mir große Sorgen, manchmal klingt ihr Atmen wirklich bedrohlich man hört richtig wie angestrengt sie ist? Müssen wir vielleicht jetzt schon ins KH mit ihr? Kann soetwas tödlich enden bei so kleinen Mäusen?

Erkältung, Schnupfen, Baby, Frühchen, Kinderkrankheiten, säugling
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Mein Kind, 6 Jahre alt, war krank und will nichts essen, wiegt nur noch 16 kg. Was kann ich tun?

Mann ich verzweifel grad total. Meine kleine hat Scharlach. Ich war mit ihr Sonntag im KH weil ich das Fieber auch mit Medis nicht runterbekam. Die schickten mich dann mit Diagnose Scharlach und Penicillin nach Hause. Da wog sie schon nur 18 kg. Sie hat dann quasie von Samstag vormittag bis Dienstag Abend nichts gegessen gehabt. So gestern abend zieh ich sie um und wasch sie, sie ist schon etwas fitter aber immer noch schlapp und essunlustig., da sieht sie mein Mann und erschrickt total. Kind ist total eingefallen und wirklich klapperdürr. Jetzt wiegt sie nur noch 16kg. Aber egal was ich ihr anbiete. Sie ist nur ein paar Brocken und dann mag sie nicht mehr. Trinken tut sie aber viel und gut. Jetzt bin ich am überlegen ob ich Ihr hochkalorische Drinks geben kann und soll. Und was es da gibt. Hab ihr jetzt gestern zwei Flaschen Rotkäppchensaft geholt die hat sie schon fast aus, aber die sind auch ganz schön teuer und ich weiss gar nicht ob das was bringt. Meine Maus ist von Haus aus ein schlechter Esser (extrem Frühchen aus der 25. ssw), aber ich soll mir keine Sorgen machen lt. Ärzte weil sie sonst nie groß krank ist. Sie holt sich schon was sie braucht meinten die. Aber das meine kleine wenns sie es dann wirklich erwischt nix zu zehren hat, das haben die wohl übersehen. Andere Kinder können schon nach kurzer Zeit in die Schule wenn sie ihre Medis haben. Aber bei meiner Kleinen da sehe ich noch lange keine Sicht. Sie ist so schwächlich das ich mit ihr aufs Klo muss weil sie oft stolpert und schwankt. Ich habe auch Angst das sie sich das Essen "abgewöhnt", weil es ihr eh so unangenehm ist was zu essen. Das hört sich vielleicht dumm an, aber ich halte es für möglich bei ihr.

Kinder, Frühchen, Aufbaunahrung
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