Können Altbaubewohner ausschlafen (eure eigenen Erfahrungen)?

Hallo,

ich gehe eher spät ins Bett, insbesondere am Wochenende. Werde dann aber auch durchaus nach vier Stunden wach und kann dann erstmal nicht mehr schlafen. Das liegt zum einen vermutlich daran, dass ich generell nicht mehr solange schlafen kann wie z. B. noch vor zehn Jahren, als ich jünger war, zum anderen vielleicht auch an meinem unregelmäßigen Schlafrhythmus.

Allerdings werde ich immer sehr nervös, wenn ich von oben die Schritte meiner Nachbarin höre, weil ich dann Angst habe, nicht mehr einzuschlafen (ich bin dann aber in der Regel sowieso schon wach, würde ich sagen). Ich habe auch Angst, wenn ich spät ins Bett gehe (z. B. um 3 Uhr), dass ich in 4,5 Stunden die ersten Schritte hören kann. Vielleicht werde ich dadurch schon automatisch so früh wach.

Das Problem ist die Bausubstanz. Das Haus ist hinsichtlich des Trittschalls sehr hellhörig (Dielen und Parkett, 30er-Jahre-Haus, vermutlich keinerlei Trittschallschutz). Nachts ist es ruhig.

Wie ist es bei euch? Hört ihr die Schritte, sind eure Nachbarn Frühaufsteher und falls ja, könnt ihr trotzdem ausschlafen, wenn ihr z. B. erst um 3 Uhr ins Bett geht und eure Nachbarn z. B. ab 7:30 Uhr zu hören sind? Oder seid ihr da einfach abgehärtet?

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