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Vater weigert sich Unterhalt zu zahlen?

Wie in meinen anderen Fragen wurde schon erwähnt das im März 2023 meine Geschwister von meiner Mutter genommen wurden (nicht biologische Kinder meines Vaters)

Im August bin ich zu meiner Mutter wieder gezogen und meine Schwester also auch die Tochter meiner Vaters, blieb bei ihm.
Normalerweise zahlt man dann ja kein Unterhalt, aber die Familienhelferin hat es geschafft, dass das Jugendamt trotzdem Unterhalt von ihm für mich verlangt :)

Er bekam diesen Brief heute und jetzt stresst er meine Mutter so hart, dass sie anfing zu weinen und sich lieber erhängen würde so wie sie es meinte.
Die Miete wurde nicht gezahlt von meinem damaligen Stiefvater und das Jobcenter übernimmt die Leistungen erst ab Oktober, dazu kommt das meine Mutter noch 1500€ an die Familienkasse überweisen muss aber das Geld hat sie nicht.

meine Mutter hat ein Minijob 500€ basis aber das Jobcenter braucht trotzdem die Unterlagen, dass mein Vater Unterhalt zahlt, damit sie die Leistungen übernehmen können und meine Mutter hat deswegen Panik das wir von der Wohnung geschmissen werden und sie meine Kleinsten Geschwister nicht zurück bekommt.
Er stresst sie echt hart, obwohl er ein Luxusleben hat:/ Er zahlt 500€ im Monat für Zigaretten in Tschechien, aber weigert sich dann Unterhalt zu zahlen?

Wie oder was kann man dagegen jetzt machen? Gibt es hier vielleicht Leser/innen, die vom Jugendamt sind und das beantworten können?

Kinder, Mutter, Geld, Unterhalt, Familienrecht, Vater, Eltern, Jugendamt, Kindergeld

Habe ich richtig gehandelt?

Hallo:

Meine Frage bezieht sich darauf ob ich in folgender Situation richtig gehandelt habe.

Situation:

Wir waren bei dem Geburtstag meines Opas (Vaterseite). Die Eltern von meinen Vater sind schon etwas älter und für sie ist es oft etwas schwieriger/anstrengender -besonders für meine Oma. So war es auch ein Geburtstag, wo die Familie kommt und es eher mal laut ist und auch anstrengend sein kann. Besonders, wenn die anderen Tage davor schon voll mit Terminen war. So war es dann, dass meine Oma am Ende, wo wir alle gehen wollten und sie schon wieder im Wohnzimmer war, angefangen hat zu weinen (nicht doll) und sich Sorgen gemacht hat, ob der Tag denn auch gut war - sowohl für Opa als auch für die Familie allgemein; und allgemein die 3 Tage (2 Tage mit Terminen Plus der Tag, wo wir uns wegen des Geburtstags eben getroffen haben). Sie macht sich bei sowas immer viel Sorgen. So weit die Situation. Als ich gesehen habe, dass sie eben weint, habe ich mich neben ihren Sessel gekniet und ihre Hände berührt/genommen und ihr gesagt das doch alles gut ist und ich sie verstehen kann, wenn das alles etwas anstrengender für sie ist (sie läuft auch sehr schlecht). Ich sagte ihr, dass es Opa doch total egal ist, wie sein Geburtstag verläuft. Hauptsache, alle sind da und haben gut Laune. Was man da eben so sagt. Oma sagte aber, dass sie gerne alles perfekt haben wollte und nicht weiß, ob es so ausgereicht hat. Also das wollte sie wohl ausdrücken.

Meint ihr, ich habe so richtig gehandelt? Also mit meinen Verhalten/Zureden?

Ja, hast richtig gehandelt 100%
Nein, hättest mich was anderes machen müssen 0%
Andere Antwort 0%
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Scheidung und Entscheidung als "Kind" wohin?

Ich will bei meiner Mutter bleiben, will aber meinen Vater nicht alleine lassen der sich definitiv dadurch allein gelassen fühlen wird.

Ich bin bereits über 18 und fang mit dem Studium an. Ich habe Stress von allen Seiten und dann kommt noch die Scheidung meiner Eltern dazu die alles andere als friedlich ist. Jetzt kommt die typische Frage zu wem meiner Eltern möchte ich (auf Papier) gehören. Diese Frage hat mir mein Vater auch direkt gestellt. Mein Bruder hat sich bereits entschieden und bleibt bei meiner Mutter worüber ich froh bin da ich mir Sorgen gemacht habe dass meiner Vater ein schlechter Einfluss sein wird.

Ich liebe meinen Vater trotz der schlimmen Dinge die er gesagt hat zur meiner Mutter. Er war seit Ende meiner Grundschulzeit nicht wirklich für uns da meistens und hat wahrscheinlich wieder angefangen zu trinken vor vier Jahren was den Ehestreit überhaupt auslöste.

Also ohne weiter drum rum zu reden, ich will lieber bei meiner Mutter bleiben aber ich kann es nicht ertragen ihn zu verletzen. Er hat mir selber sogar gesagt das es ihm peinlich wäre wenn alle Kinder sich gegen ihn entscheiden und das er nicht alleine bleiben möchte. Mir tut er so leid. und ich mache mir so viel Sorgen um ihn aber er verbreitet auch andauernd negative Stimmung indem er ständig über seine Probleme redet (ich meine jede unterhaltung die wir anfangen).

Es würde mich seelisch einfach so sehr belasten während meine Mutter auch weiß wie sie mit meiner Angsstörung umgehen soll, noch dazu ist meine Mutter mit meinem Lebensstyl einverstanden (ich bin Bisexuell) und mein Vater weiß nicht einmal was davon, da er sich oft genug gegen sowas geäußert hat.

Ich weiß nicht was ich tun soll.

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Wie Charakter verbessern?

Hallo,

letztens hatte ich einen sehr großen Streit mit meinen Eltern. Meine Eltern sind generell sehr streng (Ich hab kein WhatsApp mehr, hab nur eine halbe Stunde am Tag Spielzeit, usw.).

Letztes Jahr hat er mit Lernen und allem einen Durchschnitt von 1,4 erreicht. Ich hab ohne Lernen, Hausaufgaben oder Aufpassen 1,7 geschafft. Dieses Jahr wollte ich wirklich auch lernen und so und hab’s bisher auch gemacht (Bin jetzt 14, auf dem Gymnasium in der 9. Klasse).

Ich hatte an dem Tag einfach genug davon wieder mal mit jemanden verglichen zu werden, also wurde ich lauter. Ich hab begonnen, meine Eltern mit anderen Eltern zu vergleichen.

(Am Tag davor haben ein paar Schüler während der Gruppenarbeit über die Berufe ihrer Eltern gesprochen und ich hab mich geschämt, weil meine Eltern (Ich hab nicht bedacht, dass sie beide in einem anderen Land geboren wurden und erst spät hierher gekommen sind) einen normalen Beruf haben. Das ist dann irgendwie beim Streit hängen geblieben).

Ich hab ihnen sogar gesagt, dass ich es auch ohne ihre „Hilfe“ (dass sie so streng mit mir sind) locker 3x weiter schaffen werde als sie. (Mein Vater konnte von 4 Restaurants kein einziges behalten, jetzt arbeitet er vorübergehend als Taxifahrer. Das hab ich auch erwähnt).

Auch dass sie meinen kleinen Bruder viel besser behandeln als mich hab ich gesagt.

Nach den ganzen Gemeinheiten von mir bin ich in ein anderes Zimmer gegangen. Meine Mutter hat mir dann erzählt, dass meinem Vater die Tränen gekommen sind, nachdem ich gegangen bin. Das kenn ich von ihm gar nicht und mit einem Schlag hab ich alles bereut. Jetzt will ich meinen Charakter verbessern und wollte fragen, was man da machen kann…

Danke schonmal - Ciaoooo

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Tipps wenn man traurig ist?

Hi. Ich gehe in ein Gymnasium 8. Klasse (W/14). Habe keine Ahnung wo ich anfangen soll. Kennt ihr diese Tage, wo ihr lange traurig seid aber nur eben das es für mehrere Tage so ist?

Ich habe heute eine Deutschklassenarbeit geschrieben, ich vermute eine 2-3 (da ich mir bei 2 Aufgaben etwas unsicher war). Allerdings bekomme ich dafür ärger, das ich ja anscheinend nicht genug gelernt habe und Wissenslücken habe. Ich habe jeden Tag um die 1-2 Stunden gelernt (täglich). Mein Vater achtet nicht dadrauf, was ich gemacht habe sondern was das Ergebnis ist wenn ihr versteht. Er vergleicht alles mit den 1980er Jahren.

Ich helfe im Haushalt ab und zu mal mit und bekomme sofort ärger wenn ich was falsch mache, obwohl das alles eine Lern- und Übungssache ist. Warum kann mein Vater nicht drauf achten, das ich überhaupt generell mithelfen möchte?

Meine Mutter ist im Krankenhaus in der Klinik, da sie psychische Probleme hat. Ich vermisse sie sehr und dadurch fällt mir alles noch etwas schwieriger. Aber neinnnnn ,,Das ist nur eine dumme Ausrede"

Und bitte kommt mir jetzt nicht damit an, das ich mal mit meinem Vater oder anderen Leuten reden soll. 4 mal versucht, 4 mal gescheitert. Es heißt ja ,,Stell dich nicht so an, die neue Generation hat es so gut. Ich hatte in den 1980er kein Internet. Denkst du wirklich ich soll dir das abkaufen?"

Ich fühle mich so als würde man mich ignorieren. Ich bin ganz ehrlich: Die Schule, meine Freunde und Musik sind die einzigsten Sachen die mich verstehen.

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Was tun, wenn Jugendamt nicht hilft?

Ein enger Bekannter von mir hat ein riesiges Problem.

Er wohnt zusammen mit seiner Frau und 3 Kindern gemeinsam. 2 von den Kindern sind nicht seine leiblichen Kinder. Eines dieser Kinder ist der Sohn und er ist 16, dafür aber schon 1,90m groß und locker 100kg stämmig und alles in allem sehr kräftig. Der Sohn hat ganz schreckliche Aggressionsprobelme und missbraucht jetzt schon Alkohol. Er pöbelt gerne mit der Polizei und anderen Autoritätsfiguren. Ihm wurden auch diverse mentale Probleme diagnostiziert. Zur Schule geht er auch nicht und hat deswegen schon über das Gericht eine Geldstrafe dafür erhalten.

Die zwei Eltern sind total überfordert mit ihm und werden über diesen Bullen nicht Herr. Und letzens passierte dann der Supergau:

Der Sohn ging nach einem kurzen Streit mit dem Messer auf die Mutter los, bis der Stiefvater einschritt und versuchte ihm das Messer abzunehmen. Die zwei kleinen Töchter sind scheinbar panisch weggerannt und haben sich gemeinsam im Bad eingeschlossen. Die Mutter rief die Polizei und der Vater schaffte es den Sohn in der Küche einzuschließen. Dieser schlug dann die Fenster ein und konnte abhauen, wurde aber eine Weile später von der Polizei gefunden. Sie boten der Familie an, Anzeige gegen den Sohn zu erstatten.

Die Mutter rief beim Jugendamt an um den Fall zu berichten und erneut um Hilfe mit ihrem Sohn zu bitten. Die Aussage der Sachbearbeiterin war: Sie solle doch für die zwei Mädels eine Pflegefamilie suchen, bis sie ihren Sohn im Griff haben. Er sei keine Gefahr für die Eltern und er könne nicht in einer Einrichtung untergebracht werden, weil "nichts passiert ist bisher".

Welches Amt oder welche Anlaufstelle kann hier weiterhelfen? Ich mache mir große Sorgen um die Familie und traue dem Sohn ALLES zu. Niemand hilft und alle sind extrem besorgt.

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Familienmitglied beim Jugendamt melden?

Hey,

Ich stehe im Zwiespalt.

Mein Bruder und seine Frau sind mit Anstand die schlimmsten Eltern die ich je erlebt habe.

Sie vernachlässigen ihre Kinder

- beide Elternteile gehen Vollzeit arbeiten und lassen die Kinder allein zuhause ( 5&8)

- sie erleben ständig Gewalt von Mutter und Vater gegenüber der 16 jährigen Tochter (und umgekehrt)

- in den Ferien und am Wochenende (wenn in Kita zumindest nicht gegessen wird) bekommen die Kinder meist bis 17-18 Uhr kein Essen seit Frühstück

- bei Wind und Wetter haben die Kinder Unterhemden und kurze Hosen an

- sind absolut verdreckt, Zahnhygiene erfolgt erst abends, Finger und Fußnägel extrem lang und schmutzig und Unterwäsche wird tagelang getragen.

Die älteste ruft mich regelmäßig weinend an, wenn es wieder Gewalt gab, zuletzt hat die Mutter sie vom Stuhl gerissen und gewürgt.

Ich hab schon extrem Stress gemacht, weshalb meine Schwägerin mich bedroht hat (mit Schläge womit sonst😂🥲) und den Kontakt abbrach.

Ich stehe wegen meinem Bruder im Zwiespalt die zwei streiten nur noch, ich weiß wie es ist abhängig zu sein aber hier sind kinderr im Spiel.

Würde gerne beim Jugendamt anrufen ich wohne aber 600 km weg, nimmt das JA mich überhaupt für voll wenn ich aus so einer Distanz alles schildere ?

Ich bin die jüngste Schwester, werde nur von meinen Schwestern und einem Bruder als Erwachsener Mensch geduldet sonst von keinem (habe 5 Geschwister) also wenn ich mit meinem Bruder sprechen würde, würde er definitiv sofort sagen ich habe keine Ahnung und solloch raushalten.

Ich liebe meine Nichten und Neffen, habe selbst ein fast 4 jähriges Kind und bin alleinerziehend.

Wie würdet ihr das ganze angehen ?

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Kontakt zum Vater?

hallo,

ich habe weniger eine Frage, eher würde ich gerne wissen, wie unsere Situation aus neutraler Sicht ausschaut.

Meine Tochter (8.j) wurde die ersten 6 Jahre größtenteils ohne Vater groß. Ich überließ es immer ihm selbst, ob er sich kümmern möchte. Ich denke es bringt nichts einen Vater zum Vater sein zu zwingen.

Nun suchte er seit Geburt an exakt alle 2 Jahre Kontakt. als sie geboren wurde sah er sie einmal, dann mit 2 2-3 mal, mit 4 gar nicht.

Da er sich zu der Zeit im Krankenhaus befand und von dort aus Kontakt suchte, zu einem Treffen kam es aber nicht.
Da ich sein Verhalten damals als äußert seltsam empfand und einfach kein gutes Gefühl verspürte.

Demnach bat ich ihn sich erneut zu melden, wenn es ihm wieder besser ginge.

Heute weis ich auch, dass er an einer Schizoaffektive Störung leidet und die auch schon die ganzen Jahre über bestand.

Als sie 6 war, meldete er sich dann wieder und ich entschied mich, diesmal etwas anders. Um meiner Tochter endlich mal Stabilität zu bieten. Da wand ich mich ans Jugendamt und wir haben dort, dann einige Gespräche geführt.

Die Regelung lief dann nebenbei ab und auf sie bestand ich auch schon vor dem Jugendamt.

alle zwei Wochen treffen, anrufe in der anderen Woche

die ersten 3-4 Monate begleitete ich sie, hielt mich aber im Hintergrund.das war mir sehr wichtig, letztlich kannte meine Tochter ihn ja gar nicht.

Dann konnten die beiden sich alleine sehen.

Eingehalten wurde diese Regelung nur mäßig, anfangs schien gut, dann wurden seinerseits Treffen abgesagt, Anrufe vergessen.

meine Haltung bei dem ganzen ist immer, dass ich nicht im Weg stehe. Es aber seine Verantwortung ist, diese Regelung zur Priorität zu machen. Immerhin sucht er den Kontakt und mein Kind hat ebenso recht darauf, auch wie eine Priorität behandelt zu werden, von ihrem Vater.

Ca. 1 Jahr lief es dann so bis er wieder im Krankenhaus landete.

zuvor wurde ich von ihm psychisch auf übelste per SMS niedergemacht. Ich zweifelte an meinem Verhalten, meinen Entscheidungen.

Eine Zeit lang gab es dann Kontaktstille.

hier möchte ich auch nochmal betonen, dass es zwischen ihm und mir keine romantische Beziehung gab. Schon nach den Drohungen, was er tun würde, wenn ich nicht abtreibe, war ich fertig mit ihm. Aber ich hab mich immer sehr bemüht, meine Abneigung ihm gegenüber, im Hintergrund zu halten und, dass worum es eigentlich geht, nämlich eine Vater-Kind Beziehung nicht zu beeinflussen.
wenn es nicht um meine Tochter ging, hatte ich kein Interesse auch nur ein Wort mit ihm zu wechseln.

Ich hatte dann Zeit nachzudenken. Ich entschied mich, ihm die Entscheidung, wann und wie oft, sie sich treffen und erlaubte jederzeit anrufen zu können.

denn laut ihm stelle ich mich dazwischen und mache es ihm unmöglich Kontakt zu halten.

Gut aktuell sieht es also seit Anfang des Jahres also so aus;

Er kann sie jederzeit abholen.

Anrufe auch jederzeit.

was passiert ??

er ruft so alle zwei Wochen mal an und holt sie 1 mal im Monat. Alle paar treffen, seinerseits abgesagt.

zwischendurch gab es auch wieder einen Krankenhausaufenthalt zwanghaft durch seinen Betreuer.

Meine Tochter mag ihn gerne und hat immer viel Spaß.sie verzeiht ihm alles. Und hat für alles Verständnis.

aber auf einer Art die einen glauben lässt es wäre ihr schlichtweg egal.

Wenn er absagt ist sie emotional total entspannt und ihr fällt schnell etwas anderes ein was sie stattdessen machen möchte.

Ich frage sie aber dennoch wie es ihr damit geht und wie sie das findet.

-Alles gut aber ich finds schade.

dann frage ich sie, was sie sich von ihm wünscht, wenn nur sie das entscheiden könnte.

-das wir uns öfter sehen und er öfter anruft.

oftmals überließ er auch ihr den nächsten Anruf, dazu habe ich sie dann bewegen müssen, weil sie nie Lust hatte oder es einfach vergessen hat.

Gestern anruf, wieder im Krankenhaus voraussichtlich 1 Jahr, damit er behandelt werden kann.

Meine Tochter äußerte als ich sie heute morgen wieder nach ihren Gefühlen fragte, dass sie sich wünscht es wäre wie damals, wo sie sich alle 2 Wochen sahen.

Ich habe dann total unbedacht gesagt, dass ihre Wünsche erstmal nicht berücksichtigt werden können. Und ob sie sich mit den Anrufen alle paar Wochen zufrieden geben möchte, oder ihm dieses Jahr gibt, ihm sich zu bessern, um sich dann um ihre Bedürfnisse kümmern zu können.
und sie sagte, dass sie gerne eine Pause machen möchte, bis es ihm besser geht.

Hier muss man wissen, während der Telefonate erzählt meine Tochter 2 Minuten und will dann wieder spielen gehen.

Natürlich könnte ich sie zu ihm bringen, aber ihre ersten Erinnerungen sollen nicht wirklich durch den Aufenthalt in der Psychiatrie geprägt werden

in meiner Familie gibt es Suchtkranke.

auch diese haben keinen unbegrenzten Zugang zu meiner Tochter. Sie kennt alle und liebt alle, aber sieht sie selten-wenige Male im Jahr.

sie soll nicht zwischen psychisch kranken und drogenabhängigen Großwerden..

was denkt du darüber ?

was würdest du an meiner Stelle tun?

Kinder, Vater

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