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Mein Vater kann nicht kochen, sollte ich es ihm beibringen?

Hallo, ich bin 14m und mein Vater kann überhaupt nicht kochen. Ich kann ziemlich gut kochen. Meine Schwester konnte kochen, ist aber nun ausgezogen.

Immer wenn meine Mutter es wegen der Arbeit nicht schafft zu kochen (meist so 1-2 mal pro Woche) muss ich kochen.

Nicht weil ich dazu gezwungen werde, sondern weil man Vater nicht kochen kann.

Wenn mein Vater kocht, dann gibt es ungesalztes Spielgelei, halb durch mit viel zu dicken Brotscheiben und vllt Frischkäse und den Tisch decken können wir selber.

Wenn ich koche, dann gibt es richtig gute (in letzter Zeit vorallem asiatische italienische) Gerichte nach Rezept, wo ich mir locker 2 Stunden Zeit nehme und sogar vorher noch einkaufe.

Ich gebe mir total viel Mühe und es schmeckt mir und meiner Familie richtig gut.

Ich mache die Gerichte auch wie im Restaurant, ganz fein auf den Teller, ohne das irgendein Essensfleck am Rande des Tellers ist.

Den Reis tue ich schön Formen und anrichten.

Ich tue immer mit viel Kräutern und Gewürzen würzen und es immer fürs Auge nochmal viel besser herrichten.

Meine Mutter freut sich dann immer rießig.

Das Problem ist halt, dass es für mich voll der Stress und Zeitdruck sein kann, gerade wenn ich noch Training bis 19:30 habe. Ich kaufe dann immer vorher noch ein und bereite alles schon vor, sodass es schneller geht, aber manchmal muss ich noch Lernen oder so.

Aber ich will nicht das Essen was mein Vater machen würde. Essen ist so wertvoll und wir haben genug zu essen und das ist KEINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT. Und er tut es da so misshandeln und so gering wertschätzen, während er sein Brot schmiert isst er schon die halbe Scheibe, isst halb im Stehen und andere schreckliche Angewohnheiten, wie unfassbar schnell essen usw...

Da Koch ich lieber selber. Wenn er mein Sohn wäre würde ich ihm die Orte und die Menschen zeigen, an den Orten wo sie nicht genug zu Essen haben. Ich würde ihm zeigen, wie viel getan werden muss, bis das Essen bei uns im Kühlschrank, bzw. auf dem Teller ist, damit er es mehr wertschätzt.

Nun meine Frage, sollte ich es ihm beibringen zu kochen? Wenn ich keinen Zeitdruck habe, ist es für mich kein Problem, manchmal habe ich aber den Zeitdruck und wenn mein Vater es halt da schaffen würde ein solides Gericht zu servieren wäre das halt top.

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Wie kann ich meinen Vater aus der Wohnung bringen?

Zuhause ist es nicht mehr auszuhalten. Tag täglich werden Gegenstände (oft Schuhe mit voller Wucht) geworfen auf unsere Katze, es wird laut Stark gebrüllt und herrum gepamt, immer wieder werden wir zu etwas beschuldigt, zur Sau gemacht und was weiß ich alles. Zurzeit bin ich auf regelmäßige Therapien angewiesen wegen meinem Vater, habe oft Traumatische Träume.

wir (meine Mutter und ich) haben kein gutes Verhältnis zu ihm. Machen wir etwas falsch werden wir angebrüllt. Zwischen den beiden ist keine Liebe mehr, wir sind abhängig von meinem Vater. Meine Mutter hat keinen Führerschein so kann sie weder zur Arbeit noch irgendein Familien Teil besuchen. (Dafür reicht das Geld einfach nicht mehr weil die Alleinverdienerin ist mit einem schlechten Gehalt)

Die Wohnung wurde zusammen geschrieben, heißt niemanden kann jemand Rauswerfen. Er muss es machen. Er selbst möchte keinen Psychologen aufsuchen und wir würden alle Herumspinnen. Meine Mutter ist nicht stark genug um sich zu wehren oder etwas dazu zu sagen, sich einzumischen oder sich selbst zu schützen. Trennen macht sie auch nicht wegen der Abhängigkeit.

wir kann ich meinen Vater dazu bringen das er auszieht? Er ist das Problem der ganzen Familie und viele tiefsitzende Traumatas.

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Mütterliches "Recht" am Spielplatz?

Hallo,

vorweg eine kurze Erklärung um die Situation einordnen zu können.

Ich bin gesundheitlich seit Monaten kaum/garnicht arbeitsfähig und habe daher viel Zeit. Ich kann/darf nicht lange sitzen oder stehen, muss mich immer was bewegen und liegen.

Also habe ich recht viel Zeit und die nutze ich für meine Kinder um z.B. mit Ihnen auf den Spielplatz zu gehen der bei uns vor der Tür ist. Dort kann ich kurz sitzen, kurz stehen, rumlaufen und im Ernstfall auch mal auf die Bank legen.

Nun ist es so, dass dies meiner Frau überhaupt nicht in den Kram passt.

Wieso? Naja... ich als Mann störe halt am Spielplatz, wenn sich die Muttis dort treffen und reden wollen...

Inzwischen bricht das in einem regelrechtem Megastreit aus. Wenn ich schon vorhabe auch auf den Spielplatz zu gehen und meine Frau ja "mit den beiden anderen Mütter abgemacht hat".

Ich hab sie dann gefragt was das soll. Sie versucht mir dann zu erklären, dass dies dort halt son Mütter Ding ist und sie halt auch über Mütter und Frauen Sachen reden wollen und das nunmal nicht geht, wenn einer der Männer dabei ist.

Und das war jetzt die nette, Sachliche, Zusammenfassung ihrer eigentlichen Worte.

Der Spielplatz ist ein Spielplatz für die ganze Siedlung, zig Mehrfamilienhäuser dürfen den nutzen und ehrlich gesagt sehe ich nicht ein, dass ich am Spielplatz weg bleiben muss, weil "die drei Frauen abgemacht haben".

Ich verstehe mich mit den zwei anderen Frauen auch recht gut, bin auch oft ohne meine Frau am Spielplatz und dann sind eben diese zwei auch oft draussen.

Kann mir das bitte jemand anderes versuchen zu erklären was ich hier falsch mache, das meine Frau zum wiederholten Male einen Streit vom Zaun bricht, Nachts um 12 Uhr, bei dem sich Ehepaare scheiden lassen würden?

Ich habe ihr da natürlich auch unterstellt, dass wenn es doch so ein Problem ist, wenn ich dabei bin, dass dann doch ganz "andere" Sachen beredet werden, wie z.B. das sie sich über mich auskotzen will usw., aber sie verneint dies und meint einfach es stört, weil ich als männlicher Partner die "Mütter & Frauen" Themen störe.

Ich sagte es schon, ich sehe nicht das ich mich da vom Spielplatz fernhalten sollte, die Frauen treffen sich ja ausserhalb des Spielplatzes (essen gehen, feiern, etc.), dort können sie dann ja diese Themen wo ein Partner nicht dabei sein soll, besprechen.

Mögt ihr mir bitte eure Gedanken dazu mitteilen oder auch versuchen zu erklären, mit welchem "Recht" meine Frau so einen Streit lostritt und meine Abwesenheit am "öffentlichen" Spielplatz einfordert.

Danke euch

Mutter, Vater, Eltern, Spielplatz, Streit

Wie soll ich meinen Vater respektieren?

Hallo,

meine Frage ist eigentlich nur die, wie ich meinen Vater respektieren soll?

Ich bin 36 und meine Eltern haben sich getrennt als ich 3 war. Ich bin bei meiner Mutter als Einzelkind aufgewachsen und habe meinen Vater einmal die Woche besucht.

Wegen der Scheidung ist mein Vater zum Alkoholiker geworden und hat sich sehr viele Jahre extrem gehen lassen. Ich erinnere mich daran, dass ich als kleiner Junge z.B. sein extrem dreckiges Klo/Bad geputzt habe, als er mich alleine in der Wohnung gelassen hat. Oder dass ich ihn Nachts aus der Kneipe geholt habe. Unzählige Male hat er mich als Kind zuhause angerufen, war besoffen und hat mir mit seiner lallenden Stimme gesagt, wie sehr er mich lieb hat. Das waren Momente, wo ich, und das fällt mir jetzt erst auf, den Respekt vor meinem Vater immer mehr verloren habe. Und egal was ich tue, ich schaffe es nicht diesen Respekt zu entwickeln.

Jetzt ist mein Vater allerdings seit mehreren Jahren trocken und lebt ein einigermaßen "normales" Leben.

Was mich aber am meisten wurmt ist folgendes: Je mehr ich mir über meine emotionale Lage und mein Verhältnis zu meinem Vater bewusst werde, desto mehr konfrontiere ich ihn damit. Und je mehr ich ihn damit konfrontiere desto mehr zeigt er mir, dass es ihm zu viel wird. Ich spüre nie, dass er für seine Fehler die Verantwortung tragen will. Er sagt immer "Arbeite an dir! Damit du mir vergeben kannst." Damit wälzt er die Verantwortung jedes mal irgendwie gefühlt auf mich ab, oder?

Ich glaube, dass ich ihn respektieren würde (und ihm vielleicht vergeben kann), wenn er einfach die Verantwortung übernehmen würde.

Jedes mal wenn wir im Moment Kontakt haben eskaliert die Situation deswegen. Gott sei Dank wohne ich mit meiner Familie 500 Kilometer entfernt von ihm.

Was soll ich tun?

Liebe, Alkohol, Beziehung, Scheidung, Vater, Trennung, Sucht, Eltern, Psychologie, Alkoholiker, Familienprobleme, Streit, Vergebung

Was soll ich tun??

Hallo an alle,

Ich hab hier schon mal eine Frage zu meinem Leben gestellt...jetzt hab ich wieder eine...

Also ich habe Zwillinge die mittlerweile 7 Monate alt sind und mein Freund und ich hatten schon viele Probleme und jetzt ist es zu einer Trennung gekommen...ich wohne in Berlin und bin hier aufgewachsen aber mein Ex nicht, er wohnt hier jetzt seit fast 4 Jahren und ist im Allgäu aufgewachsen. Wir hatten jetzt ein Gespräch und er meinte das er sich hier in Berlin eigentlich gar nicht wohl fühlt und wünscht sich jetzt eigentlich wieder zurück zuziehen und wünscht sich auch das er niemals hierher gekommen wäre aber ich denk mir halt das er sich damit auch unbewusst wünscht das er mich niemals kennengelernt hätte und die Babys somit niemals geboren wären....er meint er fühlt sich hier dadurch (durch die Kinder) gefangen und gezwungen nicht mehr weg zu können, er liebt seine Kinder sehr und ich weiß das auch aber ich meinte dann zu ihm auch wenn es hart klingt das er sich dann irgendwie entscheiden muss, zwischen den Babys und dem Leben im Allgäu. Er meinte nur das wenn er sich für's Allgäu entscheidet es wahrscheinlich irgendwann bereuen wird und die Kinder ihn später vielleicht hassen werden aber das er dann eben damit leben muss...

Ich denk mir nur (meine Gefühle für ihn sind halt noch nicht weg) das er einfach auch mal an die Kinder denken soll und was das für Auswirkungen auf sie haben kann/wird denn ganz ehrlich für mich war/ist die Trennung sehr hart und ich bin jetzt schon sehr traurig darüber das meine Kinder mit getrennten Eltern groß werden müssen aber der Gedanke daran das sie komplett ohne Vater aufwachsen oder das sie ihn eben nur 1 mal im Monat oder so sehen können macht mich noch viel trauriger weil ich eben jetzt schon spüre wie sehr sie ihn auch lieben....

Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, ich will nicht das sie ohne ihren Vater aufwachsen aber ich kann ihn natürlich auch nicht hier festhalten.

(mich persönlich macht es ehrlich gesagt auch traurig wenn er wieder wegziehen würde)

Ich weiß nicht, habt ihr vielleicht Ratschläge oder Meinungen/Erfahrungen zu diesem Thema?

Danke im Voraus für eure Antworten ♡

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Aufteilung der Kinderzimmer in einer Großfamilie?

Hallo ihr lieben,

Also ich (50) und meine Frau (45) sind Eltern von insgesamt 14 Kindern. Wir haben 10 Töchter und 4 Söhne. Unsere beiden ältesten Söhne (27 und 24) wohnen nicht mehr zu Hause, also leben wir mit unseren 10 Töchtern und 2 unserer Söhne zusammen.

Unser Haus hat insgesamt 6 Kinderzimmer (wir schlafen aus Platzgründen im Wohnzimmer) , die aber alle unterschiedlich groß sind. Wir haben es bisher so aufgeteilt, dass wir 2 Kinderzimmer für ein Kind, 2 Kinderzimmer für jeweils 2 Kinder und 2 Kinderzimmer für jeweils 3 Kinder verwenden.

Unsere Aufteilung bisher ist folgende:

Kinderzimmer 1 (11qm) Sohn (21)

Kinderzimmer 2 (11qm) Tochter (12)

Kinderzimmer 3 (14qm) Tochter (19) und Tochter (17)

Kinderzimmer 4 (14qm) Tochter (5) und Tochter (3)

Kinderzimmer 5 (17qm) Tochter (15) Tochter (14) und Tochter (9)

Kinderzimmer 6 (17qm) Tochter (14) Tochter (11) und Sohn (8)

Jetzt zieht unser dritter Sohn aus und wir sind am überlegen, wie wir die Zimmer neu aufteilen, weil durch den Auszug ja ein Einzelzimmer frei wird.

Unsere Überlegungen sind, es entweder nach Alter zu machen, dann würde unsere 19 Jährige ein eigenes Zimmer bekommen und die 15 Jährige würde zu der 17 jährigen ziehen, so hätten wir dann auch ein Dreierzimmer aufgelöst (was zugegeben grenzwertig ist, aber bisher nicht anders umsetzbar war), oder wir machen es nach Geschlecht und unser jüngster Sohn bekommt das Einzelzimmer, was auch ein Dreierzimmer auflösen würde, eine Junge/Mädchen Kombi auflösen würde (was je älter die Kinder werden auch nicht ideal ist), aber vielleicht gegenüber den älteren Mädchen unfair wäre.

Die beiden 14 jährigen Mädchen und die 9 und 11 Jährige kommen schlecht miteinander aus, deshalb diese etwas ungewöhnlichen Kombinationen.

Die 12 jährige hat ein Einzelzimmer, weil sie körperlich leicht behindert ist und auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Aus medizinischen Gründen ist es notwendig, dass in ihrem Zimmer etwas Platz ist.

Wie würdet ihr bei der Aufteilung vorgehen?

Beste Grüße

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