Vater – die besten Beiträge

Kontaktabbruch mit den Eltern nach Auszug?

Hallo erstmal,

zu allererst, ich bin 20 Jahre alt und befinde mich in einer gut bezahlten Ausbildung.

seit einer längeren Zeit verstehen meine Eltern und ich uns nicht mehr so gut. Sie vermitteln mir das Gefühl, ich sei in allen Dingen, die nicht gut laufen schuld. Es kommt andauernd zu Konflikten zwischen uns.

Nach einem Monat Ruhe wieder das gleiche. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie nach Streit suchen und dann anfangen mein Zimmer zu durchsuchen, nach Sachen wo sie wieder Streit anfangen können.

ich bin am überlegen auszuziehen, da mein Arbeitgeber so eine Möglichkeit anbietet für eine geringe Miete, die zu bezahlen ist und wo noch genug übrig bleibt zum Leben. Jedoch redet mir meine Schwester ein, dass der Kontakt dann zwischen uns abbricht, das ich Sie alle im Stich lasse und wieder das gleiche ich an allem schuld bin.

es kommen Androhungen, dass mein Bankkonto weggenommen wird, wenn ich’s nicht freiwillig abgebe, das ich selber zusehen soll und denen alles egal wird, was mich angeht.

Ich versuchte zu erklären, dass uns der Abstand voneinander gut tuen würde, wenn wir nicht aufeinander hocken und niemals die Rede war meinerseits, den Kontakt abzubrechen. Es geht mir nur darum Selbstständig zu sein und von einander wegzukommen, damit sich nicht ständig Stress und Konflikte anhäufen.

die verstehen meine Sicht überhaupt nicht. Es hat nichts damit zutun, dass ich undankbar wäre für das Leben, welches Sie mir ermöglicht haben und wieviel liebe Sie mir geschenkt haben, ich merke seit 2 Jahres, dass es zwischen uns nicht mehr harmoniert und der Auszug das beste ist!

ich weiß nicht weiter.. ob ich’s tun soll und dann meine Familie verliere oder nicht…. Langsam gehts auch auf meine Gesundheit, da man sich ständig Sorgen macht was morgen passiert oder Ähnliches. Man ist immer diesen Druck ausgesetzt

Mutter, Vater, Eltern, ausziehen, Familienprobleme, Psyche, Streit

Findet ihr das Verhalten meiner Frau normal?

Hallo, ich habe eine Frage zu Erziehung und Partnerschaft.

Meine Frau und ich sind seit 13 Monaten Eltern eines wundervollen Sohnes.Auch wenn meine Frau eher der Karrieremensch ist hat sie sich dieses Kind gewünscht.

Meine Frau ist seit Geburt in Elternzeit und ich gehe weiter meinem Beruf nach.Ich versuche sie in der Erziehung und Betreuung unseres Sohnes so gut zu unterstützen wie es meine Zeit zulässt.Ich habe noch einen anderen Sohn aus einer vergangenen Beziehung der natürlich auch Zeit und Fürsorge seines Vaters benötigt. Ich gebe stets mein allerbestes um für beide Kinder ein guter Vater und auch für meine Frau trotz allem ein guter Ehemann zu sein.

Dennoch sehe ich mich immer wieder mit Anschuldigungen meiner Frau konfrontiert ich seie nicht genug "da" und sie fühlt sich nicht genug unterstützt. Was ich garnicht nachvollziehen kann. Da ich wirklich viel Zeit mit dem Kleinen verbringe und sie viel entlaste.

Sie argumentiert immer wieder mit "ja ich bin ja immer mit dem Kind wenn du nicht zuhause bist" etc pp.

Sie scheint für mich einfach komplett überfordert zu sein, was ich aber garnicht verstehen kann da es hier um die Erziehung von nur EINEM Kind geht, welches nicht überaus anstrengend ist, also kein Schreikind oder sonstiges.

Gesprächsversuche hierzu blockt sie komplett ab.

Ich versuche zu unterstützen wo ich kann aber mehr geht einfach nicht mehr.

Meine Mutter hat mich und 2 jüngere Geschwister alleine groß gezogen und auch wenn die bestimmt durchaus fertig war hat sie das akzeptiert und geschafft.

Manchmal habe ich den Eindruck dass die Erwartungen an uns Männer so unrealistisch hoch heutzutage sind dass sie nicht zu erfüllen sind.

Wenn ich nicht arbeiten muss und 1 Kind habe dann muss ich das doch auf die Kette bekommen neben dem bisschen Haushalt ..oder sehe ich das falsch ?

Kinder, Mutter, Erziehung, Beziehung, Vater, Eltern, Partnerschaft

Kindsvater redet schlecht über mich?

Unser Sohn ist 3 Jahre und lebt bei mir. Mit dem Kindsvater ist vereinbart das er dreimal die für circa 3-4 Stunden zu uns kommt. Mit der Bindung zwischen den Beiden ist es leider wirklich schwer. Er sieht sich da selbst leider nicht und für ihn kommt da nichts anderes in Frage als dass ich angeblich schlecht über ihn reden würde. Das warf er mir schon vor als das Kind gerade einmal ein paar Monate alt war und Inhalte nichtmals verstehen konnte. Er war am Anfang sehr unregelmäßig da. Er wollte nie wickeln, nie spazieren gehen. Wenn’s zu anstrengend wurde ist er halt gefahren. Beim Flasche geben hat er auf den Fernseher gestarrt. Später dann hatte er keine Lust sich mit ihm zum beschäftigen oder zu spielen. Die Besuche liefen 2,5 Jahre einfach so ab, dass er den Kleinen den Fernseher abmachte und dann selbst dabei einschlief. Nun ja, dementsprechend ist er für unseren Sohn vielleicht hin und wieder ein cooler Spielkamerad aber eine Bindung hat er nicht. Er lehnt beispielsweise von Anfang an Küsse, Umarmungen oder Kuscheln ab. Der Papa tut leider gefühlt auch alles dafür das es nicht besser wird. Er reagiert dann auch oft trotzig und fängt an sein eigenes Kind zu provozieren oder zu ignorieren wenn er dann nicht kuscheln mag. Seit einigen Tagen fängt er an sehr schlecht über mich zu reden und das merkt man dem Kleinen nun an. Und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Der Kleine sagt dann zu seinem Papa er sei doof und er würde ihn ärgern. Der geht dann natürlich davon aus ich würde ihm einreden er sei doof. Und gleichzeitig würde das jeder da draußen denken weil niemand sieht was wirklich los ist. Im Bett erzählt er mir oft das er den Papa doof findet und ich antworte darauf sowas wie: ich denke der Papa hatte vielleicht nur einen schlechten Tag, war traurig etc. Oder ich finde der Papa ist auch lieb. Aber ich bin maßlos überfordert mit der Situation

Kinder, Mutter, Umgangsrecht, Angst, Erziehung, Sorgerecht, Vater, Trennung, Eltern, alleinerziehend, Familienprobleme

Vertrauensverhältnis gestört?

Hallo , ich bin Männlich und 15 , ich habe früher meiner Mutter öfters mal 1 bis 2€ aus dem Portmonee gestohlen und dann wurden es 10 - 20€ auch mal öfters .. da war ich 12 und dazwischen liegen 3 Jahre gestern habe ich von meinem Vater 100€ bekommen für ein neues Telefon da meins kaputt ist ( meine Eltern sind geschieden und wohnen getrennt ) ich war bei ihm . Und als ich nach Hause kam berichtete ich meiner Mutter das ich zum Laden möchte und nach einem neuen Telefon Ausschau halten möchte

2 Tage vorher fehlten ihr zufälliger Weise genau 100€

dann sagte ich ihr das mein Vater mir die 100€ gegeben hat für das besagte Telefon .

(mein Vater war wochenlang nicht hier und auch nicht in der Nähe also er könnte ihre 100€ nicht haben)

sie glaubte mir nicht , dann hat sie über mein Handy meinen Vater befragt ob es so stimmt das er mir Geld gegeben hat ,

er betätigte das natürlich , danach tat meine Mutter auf Beleidigte Leberwurst und sagte das ihr garnichts Leid tut das sie das behauptet hat .

mein Vater Ratete mir direkt ! Zu einer Verleumdungs Anzeige .

übrigens ist das Verhältnis zwischen mir und meiner Mutter seit 3 Jahren auch komplett kaputt und wir streiten jeden Tag , und schreien uns an . manchmal gibt es Auch Handgreiflichkeiten..

das Jugendamt war auch schon da , ich wohnte in einer WG aber da wurde ich nicht akzeptiert und bin wieder zurück ins Elternhaus..

ich habe mit dem Jugendamt geredet und sie raten mir zu meinem Vater zu ziehen .

Er lehnt nicht ab aber seine Wohnung ist viel zu klein ( ein kleines Schlafzimmer und ein Wohnzimmer )

Lösungsvorschläge oder irgendwas?

Mutter, Geld, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

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