Was passiert, wenn man eine von der Agentur finanzierte Umschulung abbricht?

Werde demnächst eine Umschulung beginnen, allerdings habe ich jetzt, kurz vor der Kündigung bei meinem Arbeitgeber, nochmal Zweifel bekommen. Hauptsächlich wegen der überall steigenden Preise.

Die Umschulung läuft über die Agentur, werde sie freiwillig krankheitsbedingt antreten und wird durch einen Bildungsgutschein finanziert. Über die Dauer der Umschulung würde ich ALG1 beziehen.

Was wären die Konsequenzen, wenn ich mitten in der Umschulung abbrechen würde, weil ich beispielsweise in unvorhergesehene finanzielle Schwierigkeiten gekommen bin? Aktuell sieht noch alles finanziell in Ordnung aus, aber die Preisentwicklung der letzten Wochen und Monate macht mir aktuell starke Sorgen.

Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass mir das ALG1 vorerst gesperrt wird - dagegen will ich auch gar nicht angehen. Mir geht es eher darum, dass mir dann nicht eine Zahlungsaufforderung in den Briefkasten fliegt, die mir sagt, ich solle die gesamten Umschulungskosten selbst übernehmen o.ä., da ich abgebrochen hätte.

Ich habe bei meiner Sachbearbeiterin bereits um einen Rückruf gebeten, nur das dauert leider immer etwas (auf unbestimmte Zeit), ich müsste das nur leider spätestens entweder heute oder morgen wissen, daher hoffe ich, dass mir hier vielleicht schonmal jemand vorab eine Antwort darauf geben könnte. Ein Anruf beim Kundenservice brachte nur das Ergebnis, dass man "noch nicht davon gehört hätte", dass jemand Umschulungskosten zurückzahlen musste, aber "genau kann man mir das auch nicht sagen".

KURZ GEFASST: Umschulung, krankheitsbedingt, durch Agentur finanziert, erhalte ALG1 während der Umschulung. Wenn ich die Umschulung mittendrin aus bestimmten Gründen abbreche/abbrechen muss, besteht das Risiko dass ich Kosten der Umschulung zurückzahlen muss bzw. allgemein eine Strafzahlung leisten muss (nichts aufs ALG bezogen, sondern auf die Kosten der Umschulung an sich)?

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Könnte ich jetzt noch Schauspieler werden?

Hallo, mittlerweile wird mir echt klar das ich gerne etwas in Richtung Schauspiel machen möchte, und ich mich dahin kämpfen möchte, dass ich vielleicht sogar die Chance in eine Serie habe oder sonstiges.

Jetzt stellt sich die Frage, ist das jetzt für mich überhaupt noch möglich oder schon lange zu spät?

Ich bin 16 Jahre und mache in diesem Schuljahr meinen Abschluss und gehe dann weiter aufs Gymnasium, wo ich mein Abitur machen möchte. Für dieses Gymnasium habe ich mich bereits beworben.

Jetzt habe ich aber gesehen bzw. über Google herausgefunden, dass in einer sehr erfolgreichen Sendung mit echt nur positiven Bewertungen die ich gerade auf Netflix schaue, die meisten Schauspieler gerade mal nur 18 Jahre alt sind aber trotzdem schon in einer so guten Serie.

Die haben schon eine erfolgreiche Schauspiel Karriere in dem Alter, wo ich gerade mal mein Abitur fertig habe.

Ich frag mich einfach wie das geht und ob ich über den Schauspielweg viel früher hätte nachdenken sollen, andererseits ist mir das aber erst jetzt immer mehr bewusst geworden.

Das optische, hübsche und gepflegte Aussehen hätte ich definitiv (soll jetzt nicht arrogant oder komisch klingen) und Schauspiel kann ich relativ gut, bzw. habe da eher eine Gabe für und sowas lernt man ja auch auf dem sehr harten Weg zum Erfolg.

Aber ist all dies in meinem Alter, wo ich jetzt schon 16 bin und mich für ein Gymnasium beworben habe überhaupt noch möglich?

Wie gesagt, manche sind in einer erfolgreichen Netflix Serie mit sehr guten Bewertungen schon bereits mit 18 Jahren drin.

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Bin ich echt Lernbehindert?

Hey leute,

Ich bin 20 und hab im letzten Jahr meine mittlere reife mit einem Schnitt von 2,5 abgeschlossen und bin zurzeit dabei die Fachhochschule zu machen.

Leider war ich ganze 8 Jahre lang auf einer Förderschule (im letzen jahr auf die Hauptschule gerettet) und in dieser mussten wir Tests beim Amt machen, welche dann dementsprechend schlecht ausgefallen sind und der Psychologe dort meinte "Sie sind auf dem niveau eines Förderschülers und brauchen diese und diese hilfen, hat mich mit nem geistig behinderten verglichen und ich zitiere "Einen geistig behinderten kann man ja auch nicht alleine Busfahren lassen " gesagt) Auch die Lehrer in der Schule dachten "ähnlich"

Ich dachte mir schon damals "ach lass die Leute doch reden und zieh dein ding durch"

Gabz abseits der Empfehlungen mit meiner "Lernbehinderung" hab ich ne Maler Lehrr gemacht, bei der sich der Chef und der Betrieb als schreklich dargestellt haben, ich aber Top Noten hatte.

Mir kam der Gedanke auf "wo möchtest du mal stehen ? Willst du leben oder nur überleben?)

In der Zeit hab ich die richtigen Leute kennengelernt, die wie ich Querdenker waren und einfach ihrer Leidenschaft nachgingen und mittlerweile ihr Abi haben. Dann kam die mittlere reife, da ich sie durch den 2 Jahresvertrag nicht automatisch hatte und jetzt bin ich seit einem Jahr in der Fachhochschule.

Ist den an der These dass ich eine Lernbehinderung habe was dran?

Bin ich geistig wirklich so debil, als dass ich "hilfen" brauche um eine normale Ausbildung zu packen?

Den wenn ich meinen werdegang betrachte is die These durch die Berufsschulzeit, ja spätestens durch die mittlere Reife aufgehoben worden.

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