Ist die Schöpfungsgeschichte in der Bibel falsch und ist alles nur ausgedacht?

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Da „die GANZE Schrift von Gott inspiriert ist, kann die Schöpfungsgeschichte nicht falsch sein.

Es gibt auch keine ZWEI Schöpfungsgeschichten (1. Mose, Kap. 1 u. Kap. 2), die sich zudem widersprechen sollen. Was ist die Erklärung?

Zunächst schuf Gott das Universum mit allen Sternen und Planeten — „die Himnel und die Erde“ (1. Mose 1:1).

Danach erst beginnen die sechs Schöpfungstage — wobei es sich natürlich nicht um 24-Std.-Tage handelt, sondern um unbestimmte Zeitspannen von grosser Länge.

Die Schöpfungstage werden vom Standpunkt eines fiktiven Erdbeobachters aus beschrieben.

Der konnte zunächst die bereits vorhandenen Himmelskörper NICHT sehen, da die sich bildende Atmosphäre noch undurchsichtig war.

Die Bibel schildert den ersten Schöpfungstag wie folgt: „Danach sprach dann Gott: ‚Es sei Licht‘; und allmählich kam das Licht ins Dasein“ oder erreichte die Erdoberfläche (1. Mo. 1:3). Das war ein fortlaufender Prozess.

Das Licht begann am ersten „Tag“ allmählich zu erscheinen, doch erst in der 4. Schöpfungsperiode waren die Sonne, der Mond und die Sterne zu sehen (1. Mo. 1:14-19).

Bevor der Schöpfer am dritten Schöpfungstag trockenes Land erscheinen ließ, verlagerte er einen Teil der Wasser in die Höhe. Demzufolge war die Erde zuvor noch von einer Wasserdampfhülle umgeben, die nur diffuses Licht durchliess.

Nachdem sich trockener Erdboden gebildet hatte, setzte eine andere großartige Entwicklung ein: „Gott sprach weiter: ‚Die Erde lasse Gras hervorsprossen, samentragende Pflanzen, Fruchtbäume, die nach ihren Arten Frucht tragen, deren Samen in ihr ist, auf der Erde.‘ Und so wurde es“ (1. Mo. 1:11).

Wie gesagt: Licht für die Fotosynthese war schon da. Nur die Gestirne waren noch nicht zu sehen. Die wurden erst am 4. Tag allmählich sichtbar.

Das Erscheinen neuer Arten pflanzlichen Lebens hat nicht am dritten Schöpfungstag aufgehört. Es könnte noch bis zum sechsten „Tag“ angedauert haben, als der Schöpfer „einen Garten in Eden pflanzte“ und „aus dem Erdboden allerlei Bäume hervorwachsen ließ, begehrenswert für den Anblick und gut zur Speise“ (1. Mo. 2:8, 9). Erst am 4. Tag hat sich die Erdatmosphäre soweit aufgeklärt, dass mehr Licht von der Sonne und anderen Himmelskörpern die Erde erreichte.

Am 5. u. 6. Tag kam dann tierisches und schliesslich menschliches Leben hervor.

Am Ende des 6. Tages hatte der Schöpfer alles getan, was nötig war, um seinen Vorsatz zu verwirklichen. Mit Recht konnte er alles, was er gemacht hatte, als „sehr gut“ bezeichnen (1. Mo. 1:31).

Was aber ist mit der „zweiten“ Schöpfungsgeschichte zu halten, die im 2. Kap. von 1. Mose beginnt?

Es gibt keine 2. Schöpfungsgeschichte! Beide Geschichten sind miteinander identisch.

Die „2.“ Geschichte greift lediglich nochmal Teile der 1. Geschichte auf und setzt nochmal mittendrin ein, um uns zu erklären, wie es zum Sündenfall kam. Es werden nur noch Dinge erwähnt, die in Verbindung mit dem Sündenfall von Interesse sind.

Duese sogenannt „2.“ Geschichte beginnt so: Gott „begann am siebten Tag von all seinem Werk zu ruhen, das er gemacht hatte“ (1. Mo. 2:2).

Gott stellte die Arbeit an der physischen Schöpfung ein. Er „ruht“ in dem Bewusstsein, dass nichts — nicht einmal eine Rebellion im Himmel oder auf der Erde — die Verwirklichung seines Vorsatzes vereiteln kann.

Gott sprach mit Zuversicht einen Segen über den siebten Schöpfungstag aus. Somit können Gottes loyale vernunftbegabte Geschöpfe — Menschen und unsichtbare Geistgeschöpfe — darauf vertrauen, dass am Ende des siebten Tages im ganzen Universum Glück und Frieden herrschen wird.

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Warum schuf Gott das Universum und uns Menschen?

Er hatte Freude am Leben. Diese Freude wollte er mit anderen Lebewesen teilen — nicht nur mit instinktgeleiteten Tieren, sondern auch mit Menschen, die er mit einem freien Willen ausstattete.

Das war ein Akt der Liebe. Nicht umsonst sagt die Bibel, dass Gott „Liebe ist“ (1. Joh. 4:8).

Er schuf uns so, dass wir seine Liebe erwidern können — in „seinem Bilde“ (1. Mo. 1:26).

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Ist das ganze Universum mit seinen unendlich vielen Sternen nötig, um uns auf der Erde Leben zu ermöglichen? Ginge es auch mit etwas weniger Universum?

Diese Frage können wir kaum beantworten. Es gibt Forscher, die sind nach gründlichem Studium des Universums zu dem Schluss gekommen, dass das Universum einen einzigen Zweck zu haben scheint: uns das Leben auf der Erde zu ermöglichen (Quelle habe ich leider nicht mehr).

Wie dem auch sei — vielleicht wollte uns der Schöpfer einfach nur seine unendlich grosse Macht demonstrieren:

“26 „Hebt eure Augen in die Höhe und seht. Wer hat diese Dinge erschaffen? Er ist es, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, der sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines [davon].“ (Jes. 40:26).

Auf jeden Fall haben wir durch die schiere Unendlichkeit des Universums bis in alle Ewigkeit etwas zu forschen, so dass selbst das ewige Leben nie langweilig werden wird:

“Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit. Auch die unabsehbare Zeit hat er in ihr Herz gelegt, damit der Mensch das Werk nie herausfinde, das der [wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende.“ (Pred. 3:11).

Liebe Grüsse ...

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Dein Einwand, die Schöpfung könne nicht falsch sein, da die Schrift von Gott inspiriert sei ist falsch!

Du kannst diese Inspiration nicht beweisen, es ist also zunächst nur eine Behauptung!

Das die Schöpfung falsch ist lässt sich aber beweisen, denn die Schöpfungsgeschichte postuliert, das Vögel vor Landtieren existierten und das ist belegbar falsch (keine Glaubensfrage, sondern eine belegte Tatsache)!

Wenn also ein Beleg vorliegt, dass der Schöpfungsbericht fehlerhaft ist, kann die GANZE Schrift auch nicht wie du behauptest von Gott inspiriert worden sein, deine BEHAUPTUNG ist somit WIDERLEGT!

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Nein, denn schon ein Widerspruch entkräftet diese Behauptung, wie zB der von mir aufgeführte!

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Dein Widerspruch ist naiv und dumm 😳.

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Warum denkst du, er sei naiv und dumm?

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Ok, also einfach nur kindlicher Trotz, bin ich von dir nicht anders gewohnt, gewöhnlich verpackst du das aber besser!

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@Lazybear

Du bist ein Grossmaul — nicht wert, sich mit Dir weiter zu befassen.

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Also, du hast sachliche Kritik von mir vorgelegt bekommen, diese kannst du nicht widerlegen daher beleidigst du mich und auch noch auf eine Art, die ich seit dem Kindergartenalter abgelegt habe... Sag ich doch kindliche Trotzreaktion! Wie alt bist du nochmal ;)

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Du bist ein Grossmaul — nicht wert, sich mit Dir weiter zu befassen.

Achja, nur weil dir deine Argumente ausgehen OhNobody? Ist klar, dass man dann direkt beleidigend wird.

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@Tauchjunge, am witzigsten ist aber, dass er immer andere der Beleidigung überführt sieht :D

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Sehe ich anders, ich habe berechtigte und sachliche Kritik geäußert, die du nicht widerlegen kannst und auf Beleidigungen ausweichen musst, was sonst nur bei bockigen Kindern der Fall ist und deine Beleidigung ist noch nicht einmal gut, denn eine gute Beleidigung bezeugt/bedingt Intelligenz ;)

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Wenn man bedenkt, das du nichts geboten hast, beleidigt hast und unbedingt das letzte Wort haben willst, muss ich es auch nicht können, wenn es um dich geht ;)

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Wen kümmert dein Wohlwollen? Du redest Quark, ich stelle es richtig ;)

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Danke für das Sternchen ...

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Hallo AlterHallunke!

 

Zuerst einmal herzlichen Gruß bezüglich des Wiederzusammentreffens.

 

zufolge der Texttransportbeschränkung kann ich nur in Teilen liefern

Teil 1

fertig und korrigiert 27.8.11  Zeitverrechnung: ¾ Stunde präp

Übersetzungsgrundlage der Bibelzitate: Einheitsübersetzung

widerspricht sich die Bibel?

 

scheinbare „Unstimmigkeiten“ müssen keine Widersprüche sein

 

Der Theologe Kenneth S. Kantzer schrieb:

Vor einiger Zeit starb die Mutter eines lieben Freundes. Zuerst erfuhren wir die durch einen vertrauenswürdigen gemeinsamen Freund von ihrem Tod. Er berichtete, dass die Mutter unseres Freundes an einer Straßenecke stand und auf den Bus wartete, als sie von einem vorbeifahrenden Bus erfasst wurde. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen und starb wenige Minuten später. Bald darauf hörten wir von einem Enkel des Toten, dass sie bei einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge aus dem Auto herausgeschleudert wurde und auf der Stelle tot war. Der Junge war sich dessen ganz sicher.

             Später versuchten wir, die Sache zu klären. Man erzählte uns, dass die Großmutter , als sie auf den Bus wartete, von einem andern Bus angefahren und schwer verletzt wurde. Ein Autofahrer nahm sie daraufhin mit, um sie so schnell wie möglich in ein Krankenhaus zu bringen, stieß jedoch in der Eile mit einem andern Fahrzeug zusammen. Die Großmutter wurde aus dem Auto geschleudert und war auf der Stelle tot.

             Das zeigt, dass zwei oder mehrere Berichte über dieselbe Begebenheit wahr sein können, auch wenn sie scheinbar nicht übereinstimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

  1. aus wie vielen Menschen trieb Jesus die Dämonen aus, die von einer großen Herde Besitz ergriffen?
  2. Wieviele Blinde heilte Jesus in der Nähe von Jericho?
  3. Wer trug den Marterpfahl Jesu?
  4.  Wie starb Judas Iskariot?
  5. Wieviel bezahlte David für eine Tenne?
  6. Woher nahm Kain seine Frau?
  7. Wer erbat etwas von Jesus, die Söhne des Zebedäus oder deren Mutter?
  8. Wer erschlug Uria mit dem Schwert?
  9. Wer büßt für die Ungerechtigkeit der Väter?
  10. Steht die Aufforderung an Abraham, seinen Sohn zu opfern im Widerspruch zu Gottes Eigenschaft der Liebe?
  11. Gemäß 1.Mose 2/1,2 ruhte Gott nach sechs Schöpfungstagen, gemäß Joh.5/17 ist Gott aber tätig?
  12. Gemäß Paulus werden Menschen durch Glauben gerechtgesprochen, und nicht durch Werke; gemäß Jakobus werden Menschen durch Werke gerechtgesprochen, wie vereinbart sich das?
  13. in Dan.7/14 heißt es, dass Jesus Christus für immer herrschen wird; und gemäß 1.Kor.15/24,25 heißt es, dass Jesu Herrschaft ein Ende haben wird; wie stimmt das überein?
  14. Gemäß Mat.8/5 trat ein Offizier an Jesus heran und bat ihn, seinen Sklaven zu heilen; gemäß Luk.7/3 sandte der Offizier mit seiner Bitte die älteren Männer der Juden zu Jesus. Wer sprach nun wirklich mit Jesus?
  15. In 1.Mose 1/24-26 zeigt die Bibel, dass die Tiere vor den Menschen erschaffen wurden; aus 1.Mose 2/7,19,20 scheint hervorzugehen, dass der Mensch vor den Tieren erschaffen wurde. Was stimmt jetzt?
  16. wieso weicht die Geschlechtslinie erheblich von der des Lukas ab, obwohl beide sich bei David und bei Christus berühren?
  17. Wieviele Israeliten verloren ihr Leben, weil sie unsittliche Beziehungen mit moabitischen Frauen gepflegt und sich auf die Anbetung des Baal von Peor eingelassen hatten?
  18. wie ist Jerusalem wirklich eingenommen worden?
  19. wieso wird an diversen Stellen gesagt, Gott beginne zu herrschen, wenn er doch als König der Ewigkeit immer geherrscht hat?
  20. Wie vereinbart sich die Tatsache, dass Gott den Israeliten Befehl gab, die Kanaaniter zu töten, mit der Aussage in 1.Joh.4/8, gemäß der Gott Liebe ist?
  21. Widerspricht sich die Aussage des Paulus, Richter innerhalb der Christenversammlung zu sein, mit den Worten Jesu in Mat.7/1, nach denen man niemand richten sollte?
  22. Widerspricht sich Christus, wenn er einerseits sagt, dass er Frieden zu bringen gekommen sei, andererseits aber sagt, dass er ein Schwert brachte?
  23. Widerspricht die Allwissenheit Gottes seinen Eigenschaften? Er stellte ein Paradies in Aussicht und wusste aber, dass sie dieses Ziel nicht erreichen würden?
  24. Wieso wird in Apg.15/29 gesagt, dass sich Christen des Götzenopferfleisches enthalten sollten, während Paulus in 1.Kor.10/25 schreibt, dass man Fleisch, das einem Götzen geopfert wurde, essen könne?
  25.  widersprechen sich die beiden Schöpfungsberichte über die Erschaffung des Menschen?
  26.  Widersprechen die Verse 1.Mose 1/16.17 bezüglich der Sonne dem vorangegangenen Schöpfungsbericht?
  27.  
  28.  
  29.  
  30.  
  31. Beispiel  1) aus wie vielen Menschen trieb Jesus die Dämonen aus, die von einer großen
  32.         Herde Besitz ergriffen?
  33.  
  34. Mat.8/28 (Ei)............Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen,. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte.
  35. Luk.8/27 (Ei)………Als Jesus an Land ging, lief ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der von Dämonen besessen war. Schon seit langem trug er keine Kleider mehr und lebte nicht mehr in einem Haus, sondern in den Grabhöhlen.
  36. Luk.8/38 (Ei)……….Der Mann, den die Dämonen verlassen hatten, bat Jesus, bei ihm bleiben zu dürfen. Doch Jesus schickte ihn weg und sagte:
  37. Mark.5/1,2 (Ei).........Sie kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, , der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen.
  38.       Matthäus erwähnt zwei Männer. Lukas und auch Markus beziehen sich nur auf einen. Matthäus war – von seinem Beruf her gesehen – ein Mann der Zahlen, da er Steuereinnehmer war. Lukas war Arzt und augenscheinlich war der eine Fall bemerkenswerter als der andere, sodaß er nur diesen einen erwähnt; das wird dadurch untermauert, dass Lukas und Markus berichten, dass er gefesselt wurde und mehrmals diese Fesseln zerrissen hatte, als auch, dass die Dämonen sich als „Legion“ bezeichneten und überdies noch, dass er Jesus bat, bei ihm bleiben zu dürfen.; Markus berichtet noch zusätzlich, dass er sich mit Steinen bewarf. Von dem andern Besessenen wird dies nicht berichtet. Also war dieser Fall offensichtlich weitaus auffälliger. Matthäus sah als Rechner nur das Faktum, dass es zwei waren. Das bestätigt überdies, dass jeder seinen eigenen unabhängigen Bericht schrieb, wobei dabei die Mentalität des Schreibers mit einfließt?
  39.  
  40. Beispiel  2) Wieviele Blinde heilte Jesus in der Nähe von Jericho
  41. Mat.20/29 (Ei)………Als sie Jericho verließen, folgte ihm eine große Zahl von Menschen. An der Straße aber saßen zwei Blinde, und als sie hörten, dass Jesus vorbeikam, riefen sie laut: Herr, Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns.
  42. Mark.10/46,47 (Ei).........Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus.
  43.  
  44.  
  45. Luk.18/35-38 (Ei)..........Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
  46.       Matthäus als Steuereinnehmer und Zahlenmensch sah zwei Blinde; für Lukas als Arzt mag einer von besonderem Interesse gewesen sein, sodaß er nur von einem berichtete (ählich wie im Falle der Dämonenaustreibung gemäß Mat.8/28; Luk.8/27; Mark.5/1,2). Markus hat noch mehr mitbekommen, er merkte sich den Namen des Betreffenden; vielleicht war es auch der, der Lukas besonders auffiel.
  47.       Die scheinbar widersprüchliche Aussage, dass Matthäus vom „Verlassen“ Jerichos sprach und die anderen beiden vom „Annähern“ an Jericho hat sich archäologisch bereits geklärt: es gab zur Zeit Jesu ein Alt-Jericho und ein Neu-Jericho.

Du musst mal da nochmal lesen. Am Anfang schuf Gott Himmel, --- und Erde. (Johannes 1.1-3) (Apostelgeschichte 17.24) (Hebräer 11.3) (Offenbarung 4.11) Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 

   Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht(Psalm 33.9) (2. Korinther 4.6) Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Erst war die Erde in tiefer Dunkelheit, da war noch nichts drauf. Ein riesiger Gesteinsbrocken mit viel Wasser in der Dunkelheit.

Und Gott gibt Licht , es war also heller auf dem Wasser auf der Erde . Es war wohl durchgehend Licht darauf.

Anschließend trennte er das Licht von der Nacht . Es gab also Licht am Tag und es wurde Dunkel in der Nacht.

 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also

Ich weiß nicht genau wie lange ein Tag ist , aber es waren wahrscheinlich tausende Jahre .

Es waren also Wolken am Himmel und es war das Wasser auf der Erde .

Und es geschah also. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag.

  Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also. (Hiob 38.8-11) (2. Petrus 3.5) 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer.

Land und Meere bilden sich.

11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 

   14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre (Psalm 74.16) 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne. (Psalm 136.7-9) 17Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis.

Damit Menschen Später , die Zeit lesen können , wurde aus dem Licht was am Anfang war zu gebündeltes Licht nämlich die Sonne , der Mond , Die Sterne ..

dann kamen die Tiere , danach der Mensch .

lieben Gruß

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