Wenn das "wenn" in einer Wenn-Dann-Aussage falsch ist, sind alle "dann"s richtig.

Also gewinnst du auch morgen 352 Milliarden Tonnen Gold durch ein Rubbellos, wenn Gott uns erschaffen hat. Sei sparsam, denn unsterblich wirst du "dann" auch!

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Der Umgang mit dem Tod ist in erster Linie ein ganz persönlicher. Es wäre nicht die Ausnahme, dass Unterschiede innerhalb einer Gruppe größer sind als die (gemittelten) zwischen den Gruppen.

Bei den Othodoxen gibt es etliche Messen in genauer Abfolge, die wohl das erleichtern, was modern als Trauerarbeit bezeichnet wird.

Ich sehe es so, dass du lange kulturelle Traditionen und individuelles "Funktionieren" von Menschen betrachten musst, um ein Muster zu erkennen. Eine schwierige und durchaus lohnende Aufgabe, zu der ich mehr leider nicht beitragen kann.

Ich will auch einiges nicht beitragen, denn viele nahestehende Menschen habe ich verloren, und ich kenne auch Menschen, die eines ihrer Kinder verloren haben. Ich habe das aber nicht intensiv durchdacht.

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Sondert euch einfach immer weiter vom Leben und den Menschen ab! Radikalisiert euch weiter, auf deutsch gesagt!

Weihnachten ist kein christliches Fest, es wurde nur übernommen. Wenn Menschen beten, kannst du es einfach lassen, das mache ich als Atheist auch so.

Und das geht nicht gegen den Islam, sondern eine angehende radikale Islamistin wie dich.

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"Muss ja" und "kann doch nicht" sind keine Argumente, waren es nie und werden es nie sein.

Sie sind immer ein Ausdruck der Tatsache, dass man mit der Realität unzufrieden ist.

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Man muss schon zwischen reinen Farben (nur eine bestimme Wellenlänge) und gemischten Farben (Gemisch unterschiedlicher Wellenlängen) unterscheiden, selbst wenn unser Auge das nur sehr begrenzt kann.

Ein Körper, der nur eine einzelne Wellenlänge zurückstrahlt, ist schwarz, weil der Anteil einer bestimmten Wellenlänge im Sonnenlicht gegen Null geht, außer bei Bestrahlung mit einer ganz bestimmten Wellenlänge.

Im Normalfall stahlt ein blauer Gegenstand ein breites Spektrum von Grün über Blau bis Violett zurück und erscheint dann blau.

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Gasgemische entmischen sich nicht aufgrund unterschiedlicher Teilchenmassen. Im Gegenteil, sie vermischen sich durch Diffusion. Daher sinkt Kohlendioxid nicht zu Boden und "haftet" erst recht nicht. Die geringen oder großrämigen Unterschiede, die durch Diffusion nicht ausgeglichen werden, vertreibt der Wind.

Wenn ein Klimaspeptiker dieses Argument wählt, ist er einer von der ganz nganz dummen Sorte.

Wenn in irgendwelchen Keller, Höhlen oder Senken viel Kohlendioxid ist, mit Erstickungsgefahr, dann deshalb, weil es dort entsteht oder dorthin entweicht.

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Selbst wenn wir zu geringen Teilen identische DNA-Abschnitte wie Schlangen haben, ist das noch keine Schlangen-DNA.

"Schlangen-DNA" wurde nach Entstehung der Schlangen auf unsere Vorfahren übertragen. Das könnte in einem sehr geringen Ausmaß durch Viren geschehen, oder durch andere Unfälle.

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Da du dir die Antwort ja schon selbst gegeben hast, spar ich mir eine.

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Zunächst mal damit die Atommassen möglichst nah an ganzzahligen Werte sind. Wasserstoff-1 (Protium) weicht schon merklich (~0,8%) von 1 ab, daher ist er als Basis eher ungeeignet.

Übrigens war auch O-16 lange als Standard gebräuchlich. C-12 bei den Physikern und O-16 bei den Chemikern, oder umgekehrt.

Ein reines Isotop statt des natürlichen Gemisches vermutlich deshalb, weil die Isotopenzusammensetzung nicht völlig konstant ist.

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Zunächt mal bleibt die Gitarre, oder deren Hals, dabei passiv. Du presst die Finger gegen Handfläche, Daumen und Daumenwurzel. Bei Barregriffen auch eher gegen den Daumen allein. Auch das ist vielleicht eine Frage des Stils. In keinem Fall zerrst du aber an der Gitarre. Die Kraft wirkt immer innerhalb der Hand, mit dem Griffbrett dazwischen, ganz unschuldig/unbeteiligt/unbewegt. Wenn andere da was anderes scheiben, haben sie keine Ahnung.

Wenn es unsauber klingt, hörst du es schon. Wenn es nicht unsauber klingt, entspann' dich! Wenn du, gerade bei Barregriffen, ein Saite nicht sauber abdrückst, dämpfst du sie zumindest soweit, dass keiner sie hört.

All das ist keine Frage der Kraft, sondern der Übung. Meine Güte, du spielst seit einigen Wochen. Die Bewegungen müssen sich einspielen. Du musst die Dosierung der Kraft erst lernen, und der Lernhelfer sind deine Ohren und vielleicht deine Fingerspitzen: der Schmerz sollte sich in Grenzen halten, ebenso die Dicke der Schwielen.

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Auch wenn nattivd es dir verraten hat: Ich habe es in knapp einer halben Minute überprüft und kann es bestätigen.

Sowas probiert man einfach aus, wenn man die Melodie kennt.

Noten brauchst du bei langen und/oder komplizierten Melodien.

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Bei Rock- und Popmusik sind statt Noten eher Tabs und Chords verbreitet, wenigstens auf Hobby/Laien-Niveau. Dein "mit den Griffen" deutet ja auch in diese Richtung.

Fast alles findet man im Internet, und ultimate-guitar.com ist da nur die prominenteste Site. Längst nicht die einzige. Suchmaschinen finden auch anderes.

Und natürlich muss man alles dort prüfen. Es gibt dort auch Beiträge von Leuten, die aus ihren 10 bekannten Akkorden die am wenigsten unpassenden raussuchen.

Und mal Hand aufs Herz: Kannst du überhaupt Noten lesen?

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Wozu? Zu welchem Anlass trägst du das Plakat?

Fast alle Sprüche sind schon bekannt. Manche vergisst man. Einer dieser wiedergefundenen Sprüche ist:

Widersprich nie einer Frau! Warte, bis es selbst tut!

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Sonstiges...

Ich glaube an Stochast *ssw*, den Gott der Wahrscheinlichkeit.

Er wurde sogar hier auf GuteFrage wahrscheinlicht, durch einen denkwürdigen Kommentar und սoʇʍəN әɯoɹәԸ sɐաօч⊥.

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a) klingt gut, bis auf dass es Ur-Eukaryonten sind, nicht Ur-Karyonten.

Zu b) hast du sicher einige Fakten, z.B. Doppelmembran, DNA, Ribosomen. Versuch mal, die anders zu erklären!

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Und du meinst, dass wir jetzt stundenlang suchen, um die Fragen zu finden?

Von der Mühe, eine gute Antwort zu schreiben mal ganz abgesehen.

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https://www.youtube.com/watch?v=a6WQaIIZ248

Deins sogar 90°.

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Sicher, dass es eine 30%ige Lösung ist?

Der osmotische Wert unseres Körpers entspricht einer ca. 0,9%igen, Meerwasser hat gut 3 %. Mit 30 % bist du schon knapp vor einer gesättigten Lösung.

Bei 3 % ist es kein großer Unterschied, ob du 3 g Salz in 97 g oder 100 g Wasser löst, bzw. 30 g pro Liter.

Kochen musst du nicht. Die Löslichkeit von NaCl ist ohnehin praktisch unabhängig von der Temperatur und Hitze erhöht nur etwas das Tempo.

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