Prüfungsfrage Versicherung und Finanzen - Hilfe?

Ich lerne momentan für die anstehende IHK Prüfung im Bereich Versicherung und Finanzen und bin auf folgende Frage gestoßen, deren Antwort ich mir selbst nicht sicher erklären kann:

Ihre Kundin Maja Wegmann (41 Jahre) ist seit drei Jahren Witwe. Sie hat einen 17-jährigen Sohn. Aus der GRV erhält sie eine große Witwenrente. In drei Monaten wird ihr Sohn volljährig. Frau Wegmann fragt Sie, welche Leistungen sie dann aus der GRV erhält.

a) Ab Volljährigkeit des Sohnes erhält sie bis zum 47. Lebensjahr die kleine Witwenrente.

b) Ihre große Witwenrente wird nach Eintritt der Volljährigkeit des Sohnes mit der Halbwaisenrente verrechnet.

c) Ab Volljährigkeit des Sohnes erhält sie vorerst keine Rente mehr.

d) Ab Volljährigkeit des Sohnes erhält sie lebenslang die kleine Witwenrente.

e) Bis zum Bezug einer vollen Altersrente erhält sie weiterhin die bisherige Rente.

Laut Lösungsheft ist Antwort c) korrekt, aber mir nun etwas unschlüssig. Die große Witwenrente verfällt nach Volljährigkeit, deshalb kann ich Antwort b), d) und e) ausschließen.

Meines Wissens nach erhält sie nach der Volljährigkeit die kleine Witwenrente und kann mit 47 erneut die große beantragen, also dürfte doch Antwort a) korrekt sein oder? Im Lösungsheft steht aber Antwort c) sei richtig, leider ohne Erklärung.

Muss sie die kleine Witwenrente nach Volljährigkeit beantragen und kann mit 47 die große beantragen oder was ist hier der Grund? Ist Antwort c) einfach "richtiger" als Antwort a)?

Rente, Recht, pruefungsfragen, Witwenrente, Witwe
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Erbfrage - Pflichtteil trotz alleinerbe?

Tach zusammen!

Folgender Fall: Mein Schwiegervater ist verstorben und hinterlässt eine Ehefrau und seine Tochter (nicht gemeinsames Kind!).

Im Testament steht, dass seine Ehefrau Alleinerbin ist. Dennoch steht meiner Frau, also seiner Tochter, der Pflichtteil zu.

Ich habe gelesen, dass die Frau als Alleinerbin dazu berechtigt ist, alles ohne Rücksicht auf seine Tochter zu veräußern und sie lediglich einen Anspruch auf die geldwerte in Höhe ihre Pflichtanteils hat. Ist das korrekt?

Es gibt (mal abgesehen von Auto und Hausstand) noch ein Haus mit Grundstück. Seine Frau/die Witwe steht NICHT (!!!) im Grundbuch! Beides wurde VOR der Heirat durch ihn gekauft und "bar" bezahlt, also fand während der Ehe keine Abzahlung des Kaufpreises statt. Wie verhält es sich nun hier mit der Aufteilung des Pfichtanteils?

Hat seine Tochter Anspruch auf das gesamte Haus+Grundstück, weil es VOR Eheschließung bereits abbezahlt war? (Kauf war ca. 2000, Eheschließung 2002). Oder hat seine Frau einen Teilanspruch? Wenn ja: wie hoch wäre der?

Theoretische Rechnungen: ihr gehört sowieso die Hälfte aufgrund der Ehedauer, also 50/50. Vom Vater seiner Hälfte erbt sie 50% und seine Tochter 50%, also 75%/25%. Durch das Alleinerbe leibt der Tochter noch die Hälfte des Anteils, also 12,5%, sprich:

Witwe: 87,5% und Tochter 12,5%. Korrekt?

Oder

Haus gehört zu 100% ihm (ohne vorige Aufteilung druch Ehe o.ä.), , dann geht 50%/50% an Witwe/Tochter und als Alleinerbe dann 75%/25% an Witwe/Tochter.

Wer bezahlt eigentlich den Gutachter? bZw. was wäre, wenn die Witwe das Haus veräußert, ohne vorige Begutachtung durch einen Spezi?

Ich danke schonmal für eure Antworten!

LG

Testament, Erbe, alleinerbe, Erbfall, Pflichtanteil, Witwe
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Vater alt und einsam, was kann ich tun?

Hallo,

es geht mir um meinem Vater, er ist mitte 60 und Rentner. Seit langer Zeit ist er Witwer und hat seitdem keine Frau, oder Freundin mehr gehabt (oder mir nichts davon erzählt.). Außerdem hat er viele körperliche Leiden. Früher war er ein aktiver scherzhafter Mensch mit großem Bekanntenkreis und einem Job der ihn erfüllte, seit dem Tod meiner Mutter veränderte sich das alles aber völlig. Seine finanzielle Situation ist gut. Dinge, die er früher mit Leidenschaft anging, blieben/bleiben über Jahre liegen und werden nicht angerührt.

Seine einzigen Freunde sind innerhalb der letzten  Jahre in kurzer zeit nacheinander verstorben und er hat kaum bis gar keine sozialen Kontakte, geht nur noch zum einkaufen raus und scheint oft nachdenklich und traurig. Er freut sich jedoch immer sehr, wenn meine Freunde zu Besuch sind und er ihnen Geschichten erzählen kann. Letztens hatte er Geburtstag und wirkte sehr deprimiert, was mich traurig machte, da auch niemand zu Besuch kam.

Seinen Charakter kann man als mittlerweile cholerisch und unausgeglichen beschreiben, ich vermute er wurde im Laufe der Zeit immer verbitterter. Versteht mich nicht falsch, er macht immer noch gerne Scherze und versucht fröhlich zu sein, doch es wirkt mehr wie eine Maske.

Psychologische Hilfe hat er sich bisher nicht geholt, oder mir einfach nichts gesagt (was ich aber nicht glaube).

Ich werde vorrausichtlich bald in eine andere stadt ziehen und ihn damit erstmal alleine lassen müssen, was mich bestimmt nicht von besuchen abhält, aber im allgemeinen seine Situation bestimmt nicht verbessert. Ich bin Mitte 20.

vielen Dank fürs lesen.

Vater, Psychologie, Depression, Sohn, Witwe
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Neuer Mann nach Tod des Partners.

Hallo und erstmal ein gesundes neues Jahr an euch alle! :)

Ich (17) habe hier schon einige Fragen gestellt auch bezüglich über meine familiären Verhältnisse, wenn ihr genau bescheid wissen wollt, könnt ihr ja einfach kurz rein lesen.

Mein Vater, ein sehr angesehener Mann hier im Dorf, ist vor 1 1/2 Jahren im Alter von gerade einmal 40 Jahren verunglückt, was alle sehr geschockt hat, da er wirklich gütig war und einen großen Freundeskreis hatte, überall beliebt...

Meine Mama war nach dem Tod natürlich sehr fertig und traurig, wie wir alle. Immerhin waren sie 20 Jahre ein Paar. Der beste Freund meines Vaters hat sich um sie gekümmert und sie aufgefangen, ihr den Halt gegeben, den wir Kinder ihr nicht geben konnten, da wir selber von Trauer zerfressen waren...

Seit etwa zwei Monaten sind die beiden halb zusammen und meine Mutter wird überall ganz böse angeschaut und gemieden, was nicht zuletzt an unserer Nachbarin liegt, die sehr gerne Lügen und Gerüchte verbreitet...

Die Menschen halten meiner Mama vor, sie hätte meinen Vater nicht geliebt und wäre ein Flittchen, bloß weil sie sich relativ schnell neu verliebt hat...

Ich finde das so unfair und gemein, denn immerhin geht das doch niemanden etwas an. Meine Mama hat meinen Vater geliebt. Er war und ist ihre große Liebe. Sie geht nach wie vor jeden Tag an sein Grab und weint auch noch manchmal, aber dieser Mann tut ihr gut und bloß weil sie jetzt wieder jemanden hat, wird sie meinen Vater doch nicht vergessen...

Meine große Schwester hält meiner Mama aber das Selbe vor. Sie war immer ein Papa-Kind und hat den Verlust noch nicht verarbeitet... Sie macht meine Mama auch für Papas Unfall verantwortlich und ist richtig sauer auf sie...

Natürlich wird der Mann für mich nie meinen Vater ersetzten, aber meine kleine Schwester (1 1/2 Jahre) ist ja auch noch da... Und für sie ist es auch gut, finde ich, wenn dieser Mann sie ab und zu Gesicht bekommt, denn sie hat ihn gerne und lacht immer wenn er kommt...

Ich kann den Schmerz ja verstehen, von meiner Schwester aber alles andere nicht...

Wenn meine Mama ihr Leben fortan alleine verbringen müsste, wäre es nicht nach dem Wunsch meines Vaters gewesen...

Was kann ich tun, um das Gerede zu beenden und meine Schwester zu überzeugen, auf unserer Mama rumzuhacken? Das tut ihr weh und sie merkt es nicht. Und wie seht ihr das alles?

Liebe Grüße

Lily.

Liebe, Familie, Tod, Witwe
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Mein Vater kommt nicht über den Tod unserer Mama hinweg.

Guten Morgen liebe Community. (:

Also ich bin Kittie, 16 Jahre alt und habe eine etwas komplizierte Familiegeschichte. o: Ich habe eine Zwillingsschwester und einen kleinen Bruder (9) und einen großen Bruder (fast 18). Mein Vater ist jetzt 39 Jahre alt und wirklich der beste Dad, den man sich nur wünschen kann. Meine Mama wäre heute 36 1/2... Sie ist morgen vor exakt drei Jahren durch einen Autounfall verstorben....

Sie fehlt mir wirklich schrecklich, gerade zu Weihnachten und Festtagen denke ich sehr viel an sie... Meinen Geschwistern geht es ähnlich.

Der Tod kam plötzlich und war für uns alle ein Schock, doch wir haben nach einem Jahr Trauer begonnen, uns von ihr zu lösen, sie ins Jenseits zu entlassen. Klingt vielleicht reichlich dämlich, da wir nicht gläubig sind, aber ich denke, dass ihre Seele noch so lange keine Ruhe gefunden hätte, wie sie nicht weiß, dass es uns gut geht.

Ich habe ein Fotoalbum wo Bilder von meiner Familie drinne sind. Schöne Bilder- voll mit Erinnerungen an sie.

Doch ansonsten habe ich sämtliche Bilder in meinem Zimmer von der Wand genommen, ich weiß das klingt herzlos, aber ich möchte nicht, dass sie allgegenwärtig präsent ist, will nicht in meiner Trauer untergehen...

Jetzt zu meinem eigentlichem Problem. Mein Vater hat vor 2 1/2 Jahren auf der Arbeit eine wirklich nette und einfühlsame Kollegin bekommen... Er hat sich ihr eröffnet und sie hat ihn durch die Zeit der tiefsten Trauer geholfen. Sie war ein persönlicher Fels in der Brandung, sein Engel.

Sie haben langsam Gefühle für einander entwickelt und er hatte vor zwei Jahren auch versucht eine Beziehung zu führen, doch das ist gescheitert... Seher verständlich. Die Wunde war noch sehr frisch...

Aber es ist jetzt seit dem ein ständiges und nervenauftreibendes Hin und her zwischen ihn. An manchen tagen wenn sie sich trafen. ist er wie ausgewechselt, lacht und strahlt richtig, dich schon am nächsten Tag stößt er sie wieder von sich und verschließt sich in seinem Zimmer....

Sie zeigt wirklich viel Verständnis, hat nie etwas negatives gesagt oder je verlangt, dass er sie vergisst. Aber ich spüre deutlich wie es sie zerreißt.

Gestern Abend war sie wieder bei uns, wir haben alle zusammen gekocht und es war richtig toll... Dann sind sie im Schlafzimmer verschwunden, doch nach ein paar Minuten ist er heraus gestürmt gekommen und hat die Flucht ergriffen. Sie ist dann auch gegangen. Später kam er wieder. In seinem Zimmer hängen mindestens 40 Bilder von unserer Mama und er legt auch den Ehering nie ab.

Ich kenne ihn sehr gut und weiß, dass wenn er nicht langsam versucht Abschied zunehmen es nie können wird. Er liebt seine neue Freundin wirklich, doch denkt ständig er würde seine tote Frau betrügen.

Es ist schrecklich. Er tut auch seiner Freundin wahnsinnig damit weh.

Könnt ihr mir helfen??

Liebe Grüße

Kittie

Liebe, Tod, Beziehung, Witwe
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Warum ist das Zusammenleben mit einem Witwer so schwer?

Hei,

ich bin seit 4 Jahren mit einem Witwer zusammen, alles nett und harmonisch. Am Anfang war es sehr schwer weil er noch in der Trauerphase steckte, er rief mich oft nachts an und war am weinen, ich habe getröstet und gestützt war für ihn da. Und ich denke das hat ihm gut getan jemand der zuhört und tröstet. Wir passen auch gut zusammen. Nun bin ich vor 2 Monaten zu ihm gezogen. Klappt gut. Nur er zögert das Umstellen der Möbel hinaus, meine Möbel stehen immer noch im Keller! Wir haben unter dem Dach ein Zimmer das unser Schlafzimmer ist und das ich mir nach meinen Wünschen eingerichtet habe. Das ist toll und ich nutze das jeden Tag. Aber alle anderen Räume (wo seine Frau auch gelebt hat) bleiben so, (er hat sich zwar schon von einigen Dekoteilen getrennt) aber im Großen und Ganzen ist es so wie sie es verlassen hat. Das macht mich traurig, ich will aber auch nicht mit der Tür ins Haus fallen und ihn drängen aber für mich ist das so nicht grade heimelig. Zudem bringt er ihr immer rote Rosen ans Grab, natürlich bringt man Blumen ans Grab, ist ja selbstverständlich, aber ich bekomme keine, er kauft bewusst Blumen für seine Frau aber an mich scheint er nicht dabei zu denken, das verletzt mich auch sehr. Oder bin ich da zu empfindlich? Obwohl ich mich an der Grabbepflanzung beteiligte und auch zum Friedhof gehe das Grab säubere und gieße und auch Blumen pflanze. Was kann ich denn nun tun? Weiß jemand einen Rat? Oder ist ein Witwer hier der mir das erklären kann warum ich anscheinend immer die Nummer 2 bin oder sehe ich das zu eng? . glg Liliwaldfee

Witwe, Trauerphasen
4 Antworten
Mein Freund, der Witwer...

Hallo,

Mein Freund ist seit drei Jahren Witwer und lebt seit einem dreiviertel Jahr bei mir.

Wir lieben uns und verstehen uns auch gut, können über alles miteinander reden, was in seiner Ehe nicht der Fall war...

Von Anfang an erzählte er sehr oft von seiner Frau, was ich Anfangs auch ganz normal fand. Er hat immer so Phasen, wie zum Beispiel jetzt gerade, wo er wirklich fast ununterbrochen von seiner Frau erzählt. Sie hat die besten Sahnetorten gebacken, sich überall angagiert, überall sind sie zusammen hingegangen, das heisst, es ging eigentlich immer um ihre Familie und ihren Freundeskreis, wo ständig irgendwelche Geburtstage gefeiert wurden...

Seit er Witwer ist, und auch seit wir zusammen sind, rennt er ständig weiterhin auf diese Geburtstage, und den ganzen Tag geht es auch: " Mein Schwager, meine Schwägerin, meine Schwiegermutter, mein Schwiegervater, unsere Freunde. Heute mittag ist er nun wieder unterwegs zu seiner Schwiegermutter, dann geht er zu einem Ehepaar auf Geburtstag, die gute Freunde von ihnen waren, und mit denen sie gemeinsam in Urlaub waren...

Momentan telefoniert er dauernd mit einem Ehepaar, dass sie im gemeinsamen Urlaub kenengelernt haben. Sie kommen von weiter her, wollen uns treffen, aber erstmal auf "neutralem Boden"... Da meinte er dann: "Wir können uns ja entgegenfahren und irgendwo in einem Hotel übernachten...

Demnächst sind wir zu einem runden Geburtstag eingeladen, bei der besten Freundin seiner Frau...

Gestern hatte er nun Hochzeitstag, da bekam ich wieder lang und breit erzählt, was für ein wunderbarer Tag das war, wie schön die Feier war usw...

Eigentlich finde ich es ja gut, wenn man seine alten Kontakte ein bisschen hält, aber langsam merke ich, dass wir eigentlich nur in- seiner- Vergangenheit leben....

Mir ist aufgefallen, dass Freunde von mir und auch von ihm garnicht mehr zuhören, wenn er wieder anfängt, laaang und breit von seiner Frau zu erzählen... Ehrlich gesagt möchte ich ihn gerne mal ein bisschen aus diesem Schwiegermutter, Schwiegervater, Schwager, Schwägerin- Tripp ein bisschen herausholen, habe aber Angst, ihn dabei zu verletzen. Ich habe das auch schon ein paarmal angedeutet, dass er wirklich sehr oft von ihr erzählt, da meinte er: "Oh, das ist mir garnicht aufgefallen"...

Ich weiss, dass seine Ehe nicht sehr glücklich war, seine Schwiegermutter und seine Frau haben ihn ständig gettrietzt, seine Frau hat manchmal wochenlang nichts mit ihm geredet, wenn ihr irgendwas nicht passte, das war sehr schlimm für ihn.. Aber er betont immer, die letzten zwei Jahre hätte sie sich sehr verändert, hätte immer zu ihm gehalten, weil sie und ihre Schwiegermutter ihn davor soweit getrieben hatten, dass er sich scheiden lassen wollte. Da hätte sie Angst bekommen, dass er sie verlässt...

Momentan erzählt er so viel von seiner Frau, dass ich öfters zu Freundinnen gehe, weil ich die immer gleichen Geschichten nicht mehr hören, ihn aber auch nicht vor den Kopf stossen mag... Kann mir jemand einen Tipp geben? Danke

Vergangenheit, Witwe
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