Debian vererbt ungewollt iptables Regeln von INPUT auf OUTPUT?

Hallo,

mein Debian 9.4 vererbt ungewollt die Regeln von der INPUT CHAIN auf die OUTPUT CHAIN. Ich habe standardmäßig alles geschlossen, bis auf Port 22. Die OUTPUT CHAIN steht auf ACCEPT, dennoch kann mein Server nicht heraustelefonieren. Es funktioniert nicht einmal ICMP.. Hat jemand eine Idee, warum sich der Server so merkwürdig verhält?

Meine /etc/iptables/rules.v4 (bitte zuerst meinen Nachtrag lesen: https://www.gutefrage.net/frage/debian-vererbt-ungewollt-iptables-regeln-von-input-auf-output#answer-279299767 )

# Generated by iptables-save v1.6.0 on Sun May  6 16:34:40 2018
*filter
:INPUT DROP [8:636]
:FORWARD ACCEPT [0:0]
:OUTPUT ACCEPT [18:1890]
:f2b-ssh - [0:0]
:f2b-ssh-ddos - [0:0]
:f2b-sshd - [0:0]
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 22 -j f2b-ssh
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 22 -j f2b-ssh-ddos
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 22 -j f2b-sshd
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 22 -j f2b-ssh-ddos
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 22 -j f2b-ssh
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 22 -j f2b-sshd
-A INPUT -p tcp -m tcp --dport 22 -j ACCEPT
-A f2b-ssh -s 42.7.26.88/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 35.196.71.81/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 137.74.112.125/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 109.248.200.171/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 103.99.0.199/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 103.207.39.167/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 109.248.200.171/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 35.196.71.81/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -s 42.7.26.88/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-ssh -j RETURN
-A f2b-ssh -j RETURN
-A f2b-ssh-ddos -j RETURN
-A f2b-ssh-ddos -j RETURN
-A f2b-sshd -s 42.7.26.88/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 35.196.71.81/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 137.74.112.125/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 109.248.200.171/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 103.99.0.199/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 103.207.39.167/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 109.248.200.171/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 35.196.71.81/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -s 42.7.26.88/32 -j REJECT --reject-with icmp-port-unreachable
-A f2b-sshd -j RETURN
-A f2b-sshd -j RETURN
COMMIT
# Completed on Sun May  6 16:34:40 2018

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Vpn von fritzbox hinter netgear-wlan nutzen?

Guten Tag in die Expertenrunde.

Ich bin vor kurzem Umgezogen und möchte in meiner ersten eigenen Wohnung meinen Traum einer VPN-Verbindung realisieren. Dies möchte ich mit vorhandenen Geräten bewerkstelligen.

Aktuelle Situation: Anbieter ist Kabel-Deutschland, die Einwahl erfolgt also über ein Kabelrouter mit intigriertem WLAN, welches aber abgeschaltet ist. Das Modem befindet sich derzeit im Bridge-Betrieb und gibt per LAN die öffentliche IPv4 an ein NETGEAR WNR3700v4 weiter, welcher als Firewall, DHCP-Server und WLAN fungiert, also praktisch mein Haupt-Gerät. Es besitzt die Feste IP 192.168.178.1.

An das NETGEAR-Gerät ist eine FritzBox 7270 per LAN 3 angeschlossen, welche die feste IP 192.168.178.2 besitzt und weder DHCP bietet noch eine aktive WLAN-Verbindung besitzt. Aktuelle Funktion der Fritzbox ist das bereitstellen der Analogen Telefonverbindung des Kabelmodems ins WLAN-Netzwerk, um den Festnetzanschluss vom Smartphone aus zu nutzen. Ausserdem im gleichen Zug dient das Gerät als Anrufbeantworter.

Soweit funktioniert das ganze auch, allerdings sind jetzt noch 2 Wünsche offen, bei denen ich nicht weiterkomme:

VPN (zB über MyFritz) und erreichbarkeit des NAS (Angeschlossen an den NETGEAR-Router mit fester IP 192.168.178.3) über das Internet als eigene "Cloud". Gerne auch direkt die Nutzung der Festnetzleitung über das VPN-Netz via FritzFON.

Den Part der DYN-DNS übernimmt der NETGEAR-Router, da die Fritzbox ja keine Einwahl kann.

Ich hoffe ihr Versteht den aktuellen Stand der Dinge und mein Ziel. Ich hoffe,das ganze lässt sich umsetzen.

PS: Die Fritzbox nutze ich nicht als Haupt-Router, da sie weder 5GHz-WLAN noch 1Gibit LAN kann.

WLAN, Netzwerk, IP, Fritz Box, Router, VPN, heimnetz, Netgear
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Ping-Probleme mit Netgear A6210/AC1200?

Ich benutze als Wlan-Stick den A6210 (AC1200) von Netgear. Anfangs gab es keine Probleme mit dem Stick, doch nach ein paar Wochen hatte ich immer wieder starke Ping-Probleme. Ich meine damit nicht, dass der Ping mal für eine Sekunde ausbricht. Ich meine damit, dass ich einfach ohne Vorwarnung ganz plötzlich einen sehr hohen Ping habe (könnte man schon fast mit einem Timeout vergleichen). Dieser senkt sich auch nicht von alleine. Erst wenn ich meinen PC wieder neu mit dem Internet verbinde (Wlan aus und wieder anschalten) ist der Ping wieder wie er sein sollte.

Inzwischen häufen sich diese Fälle und ich hatte schon Tage an denen ich mich alle 10 Minuten neu verbinden musste, damit ich wieder irgendetwas machen konnte. Ich habe schon versucht den Treiber einfach zu deinstallieren oder neu zu installieren. Allerdings hat dies nicht weitergeholfen.

Als ich gestern den Treiber deinstalliert habe gab es auch zunächst keine Probleme. Das Internet schien wieder ohne Probleme zu funktionieren. Aber als ich heute morgen den PC wieder angeschaltet habe und wieder im Internet surfen wollte ging wieder gar nichts. Also habe ich den Treiber wieder installiert. Das hat immerhin dazu geführt, dass ich wieder ins Internet konnte. Aber die Ping-Probleme wurden dadurch nicht behoben.

Meine Downloadgeschwindigkeit hat sich offenbar auch verändert. Anfangs hatte ich die volle Geschwindigkeit, welche dann immer mehr abnahm. Nachdem ich aber den Treiber neu installiert habe. hatte ich wieder die volle Bandbreite.

Auf anderen PCs im Haushalt gibt es dieses Problem nicht.

Vielleicht hat einer eine Lösung für mein Problem.

Spiele, WLAN, Gaming, Internetprobleme, Netgear, Ping-Probleme
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Netgear EX6150: Problem mit 2.4ghz netz, wieso verlieren meine Geräte immer wieder die Verbindung?

Hallo, ich habe mir vor 3 Tagen 2 neue Netgear AC 1200 Repeater (EX6150) gekauft um die Reichweite meines WLAN-Netzes zu verbessern. Ich nutze beide im Acces Point Modus einen im unterem und einen im oberen Geschoss. Am ersten Tag lief noch alles Bestens. Gute Wlan Verbindung in allen Räumen. Doch direkt am 2.Tag funktionierte das 2.4 GHZ netz des unteren Acces Points nicht mehr richtig. Die verbindung bricht ständig ab sobald man sich mehr als ca. 5m vom AP weg bewegt. Die Verbindung mit dem 5ghz netz bleibt jedoch bestehen. Es muss am Router liegen, da auch das Notebook, welches direkt neben dem AP steht die Verbindung zum 2,4ghz netz verliert. Erst wenn ich mich wieder zum AP hin bewege wird das wlan netz nach ca. 20sek wieder sichtbar mit vollem Empfang. Ich verstehe nicht woran es liegen kann AP wurde mehrfach resetet, neu gestartet und mit der wiederherstellungsdatei des funktionierenden APs bespielt. Nichts hilft.

Im angehängten Bild sieht man den Verlauf der Signalstärke. Zum Zeitpunkt zudem die Signalstärke abfällt stehe ich ca. 5m vom router entfernt im nächsten Raum. Die Signalstärke bleibt immer solange bei null bis ich wieder direkt neben dem AP stehe ca.50cm. Und selbst dann braucht es 20sek bis es wieder gefunden wird.

Kann man das Problem beheben oder kennt jemand dieses?

Internet, WLAN, Verbindung, 24ghz, Netgear
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Bekomme das WLAN-Repeating nicht hin [Huawei B890 mit Netgear MBRN3000]! Könnt ihr mir helfen?

Also, die Sache ist die:

Wir haben uns vor längerem schon das Huawei B890 (bzw 3WebGate 2) gekauft, geht auch alles super, allerdings habe ich seit der Anschaffung eines Raspberry Pis das Problem, dass die WLAN-Range des Routers leider nicht bis quer durch die Wohnung reicht... So weit, so gut, ich habe dann also meinen "alten" Netgear MBRN3000 ausgegraben, den ich ganz simpel als WLAN Repeater nutzen wollte. Nun ist ja allgemein ja schon bekannt, dass das UI des Huawei ein wenig... kompliziert aufgebaut ist und so wollte ich euch um Rat bitten:


Wie kann ich es einrichten, dass mein Netgear MBRN3000 als WLAN-Repeater für das Huawei B890 fungiert? Habe etwas herumprobiert, finde aber von selbst keine Lösung! Da ich weiß, wie schwer so eine "Ferndiagnose" sein kann, bekommt ihr von mir natürlich immer die für euch relevanten Daten (Screenshots, von mir aus auch Videos) nachgereicht - einfach danach fragen :D


Hier noch eine kurze Liste der Daten, die ich für dieses Problem als wichtig empfinde:

Huawei (Base)

  • Kanal: Automatisch
  • 802.11: b/g/n
  • Verschlüsselung: AES+TKIP
  • Authentifizierung: WPA/WPA2-PSK
  • MAC: D0:2D:B3:5E:FA:0F
  • IP-Verteiler-Range: 192.168.1.3-254
  • Router-IP:192.168.1.1

Netgear (Repeater)

  • MAC: 9C:D3:6D:9E:7B:06
  • Kanal: 1
  • 802.11: b/g/n
  • Sicherheit: Offen (momentaner Zustand ; würde ich gern ändern)

So, das wäre dann die Fragestellung :) Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe! Gruß, Simon

PS: Ich möchte eigentlich kein Geld für einen "richtigen" Repeater ausgeben, auch keins für ein WLAN Antenne oder ähnliche Dinge. Also falls jemand von euch vor hat, mir diesen weisen Rat zu unterbreiten - Danke nein :D

Internet, WLAN, Technik, Elektronik, Reparatur, Empfang, Router, Verstärker, Huawei, Netgear
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