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Wenn ich eine Penthousewohnung in Spanien kaufe, kann sie nicht einfach besetzt werden – oder?

Ich überlege, mein angespartes Kapital in Spanien in eine Wohnung zu investieren. Ich war bereits mehrfach in Sevilla, unter anderem im Einkaufszentrum Torre Sevilla, und mir hat die Gegend dort sehr gut gefallen. Daher plane ich konkret, in Torre Sevilla eine Wohnung zu kaufen.

Die Vorstellung ist klar: hochwertig eingerichtet, schöne Möbel, Sonnenuntergang, ein Kaffee in der Hand, Blick über Teile der Stadt Sevilla und dahinter die ruhige Landschaft Andalusiens. Dazu Los 40 Principales im Hintergrund oder etwas Chill-out-Musik – ein Moment, in dem man sich einfach extrem gut fühlt.

Allerdings hört man immer wieder vom Problem der sogenannten Ocupas in Spanien, also von illegalen Wohnungsbesetzungen, insbesondere wenn die Eigentümer nicht vor Ort sind.

Daher meine zentrale Frage: Kann so etwas in einer Anlage wie Torre Sevilla überhaupt vorkommen – oder ist das dort eher unrealistisch?

Auch wenn ich zeitweise in der Schweiz arbeite und die Wohnung leer steht: Kann sie problemlos unbewohnt bleiben, ohne ein realistisches Risiko einer Besetzung?

In Torre Sevilla gibt es meines Wissens nach Security, Zugangskontrollen und Überwachung. Ein Eindringen wäre nur durch gewaltsames Aufbrechen möglich, was sofort einen Alarm auslösen und die Polizei verständigen würde. Trifft diese Einschätzung zu?

Kann man ohne Bedenken sich eine Wohnung in Torre Sevilla kaufen?

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Wohnung nach 1 Jahr noch nicht vermittelt?

Ich habe eine Frage aus reiner Neugier, weil ich das einfach nicht verstehe und gerne andere Meinungen dazu hören würde.

Ich habe vor etwa zweieinhalb Monaten eine Wohnung besichtigt. Schon bevor ich überhaupt einen Besichtigungstermin hatte, war diese Wohnung bereits mehrere Monate online inseriert. Insgesamt steht sie inzwischen schätzungsweise 8-9 Monate online. Vielleicht auch länger.

Es handelt sich um eine sehr günstige, wunderschöne, gut geschnittene Wohnung mitten in der Innenstadt (ca. 75 m², 3 Zimmer, ca. 700 € warm, Balkon). Allein bei meinem Besichtigungstermin waren etwa 10 Personen anwesend, es gab also eine klassische Massenbesichtigung. Interessenten gab es also haufenweise.

Was mich wundert -

Trotz der extrem guten Lage und des günstigen Preises ist die Wohnung immer noch online. Auf Nachrichten nach der Besichtigung oder Nachfragen bekommt man gar keine Antwort. Bei der Besichtigung selbst wirkte die Mitarbeiterin sehr desinteressiert (egal welche Frage ich gestellt habe – Kaution in Raten zahlen,lange Kündigungsfrist meinerseits, alles war sofort „kein Problem“, ohne Rückfragen oder echtes Interesse). Die Wohnung war komplett leer, also nicht offensichtlich schon bewohnt

Normalerweise sind solche Wohnungen doch innerhalb kürzester Zeit weg. Deshalb frage ich mich - Warum macht man so etwas? Warum lässt man eine Wohnung monatelang online, veranstaltet Massenbesichtigungen, antwortet niemandem und vermietet sie scheinbar trotzdem nicht?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Erklärung dafür?

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Bodenbelag in Mietwohnung quillt regelrecht auf?

Hi. Ich wohne in einer Mietwohnung jetzt seit 3 Jahren zur Miete.

Die Wohnung ist mit einer Art Parkett/Laminatboden aus Holz ausgestattet, der allerdings relativ dünn ist. Der Bodenbelag soll zudem relativ neu sein.

Letztes Jahr hatte ich schon Mal das Problem, dass sich der Bodenbelag im Wohnzimmer aus mir nicht ersichtlichen Gründen gewellt hat, wodurch die Tür angefangen hat zu schleifen. Nach einem Anruf bei meiner Vermietung kam ein Handwerker, der das Material unter den Bodenleisten etwas abgetragen hat, damit sich der Boden wieder legt.

Da meinte er aber auch, dass im Hausflur vermutlich mal ein Eimer Wasser umgefallen ist, da an meiner Wohnungstür ähnliches zu sehen ist, und dieser zudem an der Ecke der Türzarge aufquillt.

Jetzt ist mir gestern aufgefallen, dass im Flur der Bodenbeleg teilweise an wenigen Stellen ebenfalls leicht aufquillt. Das ist komisch, da ich meine Schuhe immer vor der Wohnungstür ausziehe und im Flur in eine Kunststoffwanne abstelle, eventuelle Pfützen oder Tropfen wische ich sofort auf und sonst wische ich überall wirklich nur mit wenig Feuchtigkeit. Zudem habe ich einen Fußabtreter.

Kann mir der der Vermieter ein Strick daraus drehen? Wie komme ich aus der Sache am Besten raus? Sonst gehe ich wirklich sorgsam mit der Wohnung um, aber es kann ja auch nicht sein, dass der Belag so massiv das Wasser aufnimmt.. Wo auch immer das herkommt.

Liebe Grüße

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Warum ist es so schwer eine 3-4 Zimmer Wohnung zu bekommen mit mindestens 80-90 qm für 700-800 warm?

Meine Eltern (beide 55) müssen evtl ausziehen wegen Eigenbedarf, fals ihre Vermieterin stribt , denn sie ist schwer krank. Es könnte sein dass das Haus , in den 3 Haushalte sind verkauft wird.

Nur das Problem ist folgendes, meine Mum möchte in der jetzigen Situation am liebsten nicht ausziehen, denn sie hat etwas über 90 qm ( 4 Zimmer Wohnung), hat einen großen Balkon, den unsere Hündin über alles liebt, eine Terrasse, sowie ein Gartenanteil für unsere Schildkröten, sie bezahlen 750 warm und wohnen 12 Jahre in der Wohnung.

Meine Mum macht es psychisch fertig, wenn sie ausziehen muss, denn wir auch ich wenn ich auf Besuch bin wollen nicht weg. Denn die Gegend ,die Nachbarschaft ist super. Auch für unsere Tiere.

Meine Mum möchte nur ausziehen, wenn sie dasselbe bekommt, was sie jetzt hat. Aber wir finden nix. Entweder zu klein, keine Haustiere erlaubt oder die Etage zu hoch. Meine Mum möchte Erdgeschoss oder 1 Etage.

Wir wohnen in einer kleinen Stadt mit 42.000 Einwohner in Bayern und da gehen die Mieten schon auf 800 oder mehr mit kalt hoch.

Mein Papa geht nur noch arbeiten, weil meine Mum aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten gehen kann und Frührenterin ist. Meine Eltern wollen auch , wenn sie ausziehen das es die letzte Wohnung ist. Und dass fals einer stribt sie alleine halten kann.

Was würde passieren wenn die Vermieterin stribt und dass das Haus verkauft wird? Gebe es da eine Möglichkeit das meine Eltern drinnen bleiben können? Das wäre für meine Mum das beste.

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Hausbau ja oder nein?

Hallo,

ich muss mich mal etwas auskotzen.

Wir wollten eigentlich ein Haus bauen und haben vor Corona für unser Wunschhaus Angebote angefordert.

Jetzt haben wir das Ganze genehmigen lassen und erneut Angebote angefordert. Nur leider ist dieses Mal alles extrem viel teurer, was uns echt schockiert hat. Angeblich sind durch die aktuelle Lage in DE die Preise teilweise um das doppelte bei den Materialien gestiegen, da wir natürlich hinterfragt haben warum nun manche Bereich das doppelte Kosten als vor 5 Jahren. Es würde zwar gehen, aber wir hätten einen großen Berg Schulden, der mir zu viel ist.

Jetzt macht mich das natürlich dementsprechend traurig, da alles genau so geplant war, wie wir es wollten, aber jetzt finanziell einfach viel zu teuer wird. Ich frage mich, ob wir es trotzdem machen und uns so hoch verschulden sollen oder ob wir es lieber bleiben lassen.

Alternativ hätten wir noch die Möglichkeit, ein altes Haus zu renovieren, das wir von der Oma vererbt bekommen haben, das aktuell leer steht. Damals dachten wir, der Neubau wäre sinnvoller. Der Verkauf des Haues von der Oma kommt aus emotionalen Gründen nicht in Frage. Vermieten geht nicht da einiges gemacht werden müsste und wenn wir das Haus bauen dafür kein Geld mehr da ist. Es ist für uns aktuell eine sehr belastende Situation und wir wissen nicht was wir machen sollen.

Zur eigentlichen Frage: Was würdet ihr machen bzw. Was habt ihr gemacht?

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Wohnung weiter vermieten?

Hallo und ein schönes Neues,

Ich wohne mit meinem Mann in einem Haus. Wir bewohnen die oberen beiden Stockwerke. Im EG gibt es noch einen eigenen Eingang wo wir 6 Gästezimmer mit jeweils eigenem Badezimmer haben.

Ich wohne seit ich ein Kind bin in diesem Haus und mein Mann ist mit eingezogen. Wir führen die Gästepension alleine.

Mein Mann arbeitet Vollzeit und ich hatte in den letzten 20 Jahren eine Stelle wo ich Teilzeit arbeite und viel Homeoffice machen konnte. So konnte ich auch nebenbei die Pension führen.

Bei der Pension fällt allerdings sehr viel Arbeit an, vor allem bei Vollauslastung.

Wir bieten den Gästen ein Frühstück an welches bei uns in der Stube serviert wird, also in unserer Wohnung. Wir müssen jeden Tag frisches Brot usw. kaufen. Das Frühstück muss hergerichtet werden, Tische gedeckt, dann abgeräumt und gespült werden. Anschließend muss noch alles gesaugt und geputzt werden, also nicht nur die Stube sondern auch die Gästezimmer. Es werden die Betten neu gemacht, Bettwäsche wird gewaschen, getrocknet und gebügelt usw. Man ist da mindestens einen halben Tag beschäftigt.

Meine Beiden Brüder die früher auch hier gewohnt haben und die beide selbstständig sind können die die Arbeit selbst einteilen und helfen mir viel, dafür bezahle ich sie auch. Sie helfen mir beim Frühstück und bei der Zimmerreinigung, auch wenn ich mit meiner Familie nicht da bin.

Da sie auch manchmal nicht oft Zeit haben musste meine Schwägerin oft kommen usw. Natürlich gebe ich ihnen auch dafür etwas.

Es zieht sich oft in die Länge da die Gäste teils zu unterschiedlichen Zeiten frühstücken.

Mit den Einnahmen können wir auch den Kredit abbezahlen.

Mein Mann möchte lieber einen festen Mieter als ständig wechselnde Gäste obwohl das mehr Geld einbringt.

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