Streit – die besten Beiträge

Verhaltungsstörung neffe?

Hallo, mein Neffe ist jetzt 4 Jahre alt und ich habe schon lange das Gefühl, dass irgendwas mit ihm „los“ ist. Er zeigt wirklich sehr oft Anzeichen (und das schon seit dem er ein Baby ist) von ADHS aber eigentlich tatsächlich Autismus. In der Familie von den Mann meiner Schwester ist Autismus in der Familie vertreten.

Jedenfalls hat er ganz oft Verhaltensmuster, die definitiv nicht gut sind. Er beißt Kinder, er schlägt Kinder, er beißt Kinder bis die bluten - ist aber auf der anderen Seite auch ein total lieber Kerl.

Gestern waren wir im Garten meiner Schwester und mein Neffe hat das Fahrrad seiner kleinen Schwester angepinkelt und die Pipi dann probiert - laut meiner Schwester, macht er das öfters. Sie tut das aber als normales Verhalten ab - googelt man das kommt direkt das es definitiv nicht normal ist. Später waren wir bei ihr zuhause und mein Neffe fragte seine kleine Schwester, ob sie ihren Mund aufmachen kann, dann kann er ja da rein pinkeln.

Meine Schwester ist der uneinsichtigste Mensch ever und auch total unreflektiert. Sie ist Erzieherin und denkt, sie macht alles richtig und tut auch immer sehr gerne ab.

Mich macht das so irre weil ich schon der Meinung bin, dass er sich mal testen lassen sollte. Vom Kindergarten erzählt sie auch nie viel, weil sie gerne immer den perfekten Schein haben will und nie negatives erzählt.

Wenn es hier vielleicht Fachpersonal gibt.. ist das wirklich normal?

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Was steckt hinter ihrer teils asozialen Art?

Liebe Community,

Folgendes spielte sich letztens mit meiner Lebensgefährtin und ihrem Kind - stellvertretend für viele ähnliche Situationen - ab. Ich bin teils einfach nur über das Ausmaß an Bosheit und gegen mich gerichtete Aggression entsetzt.

Zur Sache:

Bei einem Ausflug und gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant reimte/dichtete die 5-jährige Tochter meiner Lebensgefährtin Sätze vor sich hin. Ich wollte ihr ein wenig helfen und sagte ihr das bekannte Kindergebet "Ich bin klein, mein Herz ist rein" vor und ergänzte dann "...lass nur - meinen Namen - herein. Wir beide lachten. Meine Partnerin daraufhin: "Wo hast du denn diesen Blödsinn her? Nein - Name der Tochter -, hör nicht auf ihn, der redet Blödsinn.

Hintergrund/Kontext:

Seit nunmehr 1 Jahr bin ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen, nachdem sich ihr Exmann von ihr schieden ließ und danach mich als neuen Partner kennenlernte. Von Beginn an mir gegenber sehr fordernd (Liebe und Romantik sind ihr als eher materialistische Person nicht so wichtig wie etwa Geld, Vermögen und Ansehen). Entsprechend hoch auch ihre Forderungen an ihr Leben, welches ihr - wie se oft betont - vom Exmann weggenommen sei und in welches sich der Partner integrieren solle (sie selbst führt ein recht "fixes" Leben und verlangt ein hohes Maß an Anpassung an ihres (von Fahrtwegen bis zur Wohalltagssituation) Gleichzeitig verlangt sich auch von mlr recht ernergisch, dass ich eine Art Ersatzvater für ihre Tochter sein sollte, was ich gerne mache und es daher für mich auch sehr schön war, das auch mal aus dem Mund der Tochter quasi zu hören. Doch mir scheint, meine Partnerin als Mutter gönnt mir das irgendwie nicht so ganz, obwohl sie es ja selber auch avisierte und auch selbst ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Kind hat. Zugleich jedoch hat sie selber ein eher belastetes Verhältnis zu ihren eigenen Eltern.

Oft fühle ich mich auch sonst von ihr nicht gerade gut und liebevoll behandelt, da sie mich öfter auch mal verbal erniedrigt und dann mir Schuld bei logisch daraus resultierenden Streits gibt. Sachliche Gesprächsversuche scheiterten bei ihr leider oft aufgrund ihrer Unfähigkeit, Schuld zuzugeben.

Ich liebe sie, aber langsam frage ich mich halt schon, warum und wie lange ich mir das so gefallen lassen soll.

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Tempo 30 fürs Klima – aber Privatjets für Politiker?

Stell dir vor, du fährst täglich frühmorgens los.

Du bist Kurier, Handwerker, Pflegerin, Chauffeurin oder einfach jemand, der das Rückgrat dieser Gesellschaft bildet – und dafür sorgt, dass Dinge funktionieren.

Du stehst im Stau. Nicht, weil du zu spät bist. Sondern weil irgendwer beschlossen hat: Hier ist jetzt Tempo 30.

Warum? Weil’s gut fürs Klima ist, sagt ein Politiker, der die Strecke noch nie gefahren ist.

Er lebt im autofreien Nobelquartier, arbeitet vier Tage die Woche im Homeoffice und fährt – ganz nachhaltig – 200 Meter mit dem Velo zum Mittagessen.

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Während du dich durch den Stadtverkehr schleppst, deine Pausen streichst, Lieferungen verzögert werden, Termine platzen – sitzt er später am Flughafen, steigt in den Privatjet, um an einem Umweltgipfel zu sagen, wir müssten „unser Verhalten überdenken“.📣🤯

Und du denkst dir: Meins vielleicht – seins offensichtlich nicht.  😃 

Dann kommen noch die Klima-Aktivisten. Kleben sich auf die Strasse – genau dort, wo du dich eh schon mit Tempo 30 durch einen künstlich erzeugten Stau quälst.

Krankenwagen? Egal. Lieferengpässe? Nebensache. Berufstätige? Die sollen halt früher aufstehen. 😁🙌

Das alles geschieht mit dem Segen von genau jenen Politikern, die abends wieder mit dem Chauffeur abgeholt werden. Dieselbe Strecke, aber ohne roten Kleber auf der Windschutzscheibe.😝

Die Realität da draussen sieht so aus:

  • Tempo 30 auf Hauptachsen.
  • Stau in Wohnzonen, weil man Autobahnanschlüsse sperrt.
  • CO₂-Zunahme durch stehenden Verkehr.
  • Frust, Hupen, Stress – bei denen, die arbeiten.

Aber gefeiert wird der, der sich auf die Strasse klebt. Oder der, der von oben herab meint, Tempo 30 sei ein Fortschritt.

Für wen eigentlich?

Satirisch überzeichnet – aber leider näher an der Realität, als uns lieb ist.

Wie wär’s mit echter Verkehrspolitik – statt Symbolaktionen auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung ?

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Was soll ich tun?

Wie komme ich aus einer toxischen Freundschafts-Dreierkonstellation raus ?

Hey, ich (weiblich, 14) brauche dringend Hilfe oder Rat. Ich stecke mit zwei anderen Mädchen (nennen wir sie Larry und Lennert) in einer komischen Dreierfreundschaft, die sich inzwischen total toxisch anfühlt.

Ich war ursprünglich mit Larry befreundet, dann kam ich in eine neue Freundesgruppe, in der auch rumgemacht wurde (z. B. bei Flaschendrehen). Larry und ich hatten nie etwas miteinander, sie meinte, unsere Freundschaft sei rein platonisch. Mit Lennert hat sie dagegen öfter rumgemacht – obwohl sie offiziell nicht zusammen sind. Larry meinte, es sei nur eine F+, aber Lennert hat sich richtig in sie verliebt.

Inzwischen habe ich mit Lennert offen über alles gesprochen und wir merken beide, dass Larry uns emotional manipuliert. Sie ignoriert uns, dann ist sie wieder super lieb oder körperlich, dann wieder distanziert. Sie „fängt“ uns immer wieder mit Aufmerksamkeit, Nähe oder Küssen – vor allem Lennert. Wir versuchen seit Wochen Abstand zu halten, aber irgendwie zieht sie uns immer wieder rein.

Das Problem: Lennert ist emotional abhängig von Larry. Ich vielleicht auch ein bisschen. Und obwohl wir beide da rauswollen, schaffen wir’s einfach nicht richtig. Dazu kommt, dass Larry noch einem Internetcrush hinterherrennt, der aber nichts von ihr will. Das zieht Lennert auch noch zusätzlich runter.

Jetzt das Aktuelle: Lennert hat für morgen (Montag) noch ein Treffen mit Larry wegen einer Bandprobe ausgemacht. Sie will eigentlich nicht hingehen, weil sie weiß, dass es ihr nicht guttut – hat aber Angst, dass Larry sauer reagiert oder sie sich wieder einwickeln lässt.

Was sollen wir tun? Wie schafft man es, emotionalen Abstand zu jemandem zu halten, der einen immer wieder manipuliert – obwohl man (leider) noch an der Person hängt?

Hat jemand Tipps für konkrete Schritte oder Erfahrungen mit sowas?

Danke fürs Lesen und Antworten.

Freundin, Streit

Bin ich wirklich die Einzige, die Schuld trägt oder macht er es sich zu leicht?

Ich (26) bin islamisch mit einem Mann (35) verheiratet. Unsere Beziehung war von Anfang an sehr schwierig, da meine Eltern besonders mein Vater, streng und rassistisch sind und unsere Ehe nie akzeptieren wollten, da er nicht mein Landsmann ist. Trotz all dieser Widerstände haben wir nicht aufgegeben. Ich habe jahrelang im Elternhaus heimlich gelitten, immer wieder Streit mit meiner Familie gehabt, aber durchgehalten, aus Liebe zu ihm. Nach langem Kampf haben wir es geschafft: Ich habe meine Arbeit gekündigt, mein altes Leben zurückgelassen und bin über 700 km zu ihm gezogen, um endlich mit ihm zusammenzuleben. Doch der familiäre Druck hörte nicht auf. Ich litt psychisch und körperlich sehr darunter, auch mein Mann war überfordert, was unsere Ehe stark belastete. Nach mehreren Streitigkeiten habe ich ihn dazu gedrängt, mit seiner Familie zu meinen Eltern zu fahren, um die Spannungen zu klären. Ich hatte ihm versprochen, nicht dortzubleiben war felsenfest überzeugt davon. Letztlich bin ich aber trotzdem geblieben nicht aus bösem Willen, sondern weil ich hoffte, endlich Frieden zu schaffen. Ich habe mein Versprechen gebrochen, ja, aber in einer Ausnahmesituation. Ich bereue es zutiefst, denn es war nie meine Absicht, ihn oder seine Familie zu verletzen. Und ja ich weiß es war mein Fehler…

Tatsächlich konnte ich erreichen, dass meine Familie die Ehe akzeptiert sogar mein Vater. Er gab mir Ratschläge für den weiteren Weg und äußerte, dass man in der Ehe keine voreiligen Entscheidungen (wie Kredite) treffen sollte vor allem nicht am Anfang und auch nicht auf meinen Namen. Ich erzählte ihm, dass bereits ein Kredit auf meinen Namen läuft, allerdings wusste ich selbst nichts davon, weil mein Mann das ohne meine Zustimmung mit einem Bekannten bei der Bank geregelt hatte. Er meinte das er selber nichts davon wusste und seinen Kumpel gefragt hatte ob ich überhaupt einen Kredit bekommen würde (wir beide waren im Oktober arbeitslos. Er seit August und ich seit Mitte September)

Es kam zum großen Streit. Mein Vater war außer sich und sagte, er könne mich nicht mehr mit gutem Gewissen zu ihm zurückschicken. Ein Mann müsse für die Frau sorgen nicht sie für ihn. Und das ich k verantwortlich gehandelt habe und sowas nicht geht! Vor allem weil ich nur 2 Monate mit ihm gelebt habe.

Seitdem, also seit November hat mein Mann keinen einzigen Schritt mehr auf mich zugemacht. Kein Kampf, keine Initiative. Im Gegenteil: Er sagt, ich hätte alles zerstört, ihn und seine Familie verraten. Er behauptet, er kämpfe nie wieder für eine Frau, die ihr Wort bricht. Seine „Hilfe“ besteht darin, mir theoretisch die Haustür zu öffnen, wenn ich vorbeikommen würde. Mehr nicht. Ich habe mich oft entschuldigt, versucht, alles zu erklären, Lösungen zu finden. Ich fragte ihn, ob wir es wieder versuchen könnten doch er sagt: „Du hast es kaputt gemacht, also reparier es auch allein.“

Er sieht nicht ein, dass auch er in einer Ehe Verantwortung trägt. Da mein Vater ihm nämlich ein Ultimatum gestellt hat WEGEN DEM KREDIT. Entweder er zieht in der Nähe oder wir gehen getrennte Wege. Ich habe über fünf Jahre gekämpft, durchgehend. Jetzt, wo ich am Ende bin, soll ich noch immer die Einzige sein, die kämpft?

Ich bin seelisch erschöpft und frage mich ernsthaft: War ich wirklich allein schuld? Oder zieht er sich emotional zurück, weil es einfacher ist, mich zur Alleinschuldigen zu machen? Ist das fair? Oder macht er es sich zu leicht? Er sagt ich habe die Pflichten einer Ehefrau (im Islam) nicht erfüllt da er dagegen war das ich bei meinen Eltern bleibe weil er ahnte das sowas passiert, obwohl er mich warnte hab ich es trotzdem gemacht…

Ich bin dankbar für ehrliche Meinungen bitte nur ernst gemeinte Antworten.

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